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        <title>Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur RLP</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:33:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Ahnen: Altersteilzeit für Lehrkräfte soll für weitere fünf Jahre verlängert werden</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/june/article/ahnen-altersteilzeit-fuer-lehrkraefte-soll-fuer-weitere-fuenf-jahre-verlaengert-werden-1/</link>
            <description>Das Kabinett hat heute der Verlängerung der Altersteilzeit für Lehrkräfte zu den derzeitigen Konditionen bis zum Jahr 2016 zugestimmt. Das teilte Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz mit. Eine entsprechende gesetzliche Regelung steht selbstverständlich noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Landtages. &#x201e;Die Altersteilzeit für die beamteten Lehrkräfte des Landes ist seit vielen Jahren ein Erfolgskonzept. Wir haben damit eine Möglichkeit geschaffen, mit der ältere Lehrkräfte auf Wunsch so aus dem Beruf ausscheiden können, dass sie einerseits die individuellen Belastungen reduzieren können und andererseits neue Perspektiven für ihre Lebensplanung gewinnen.&#x201c; Diese Möglichkeit soll nun um weitere fünf Jahre verlängert werden.Die hohe Zahl derjenigen Lehrkräfte, die dieses Angebot angenommen haben und weiterhin annehmen, zeige, dass die Landesregierung damit auf dem richtigen Weg sei. Mit diesem Schritt würdige das Kabinett gerade auch die besonderen Leistungen, die die Lehrkräfte tagtäglich an den Schulen des Landes erbringen.Mit den gesetzlichen Regelungen zur Altersteilzeit hat der Gesetzgeber angestrebt, älteren Mitarbeitern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen. Lehrkräfte, die Altersteilzeit in Anspruch nehmen, können entweder ihre Arbeitszeit unter Verzicht auf einen Teil des Gehalts reduzieren oder in einem sogenannten Blockmodell ihre aktive Tätigkeit vorzeitig beenden. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Kabinett hat heute der Verlängerung der Altersteilzeit für Lehrkräfte zu den derzeitigen Konditionen bis zum Jahr 2016 zugestimmt. Das teilte Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz mit. Eine entsprechende gesetzliche Regelung steht selbstverständlich noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Landtages. &#x201e;Die Altersteilzeit für die beamteten Lehrkräfte des Landes ist seit vielen Jahren ein Erfolgskonzept. Wir haben damit eine Möglichkeit geschaffen, mit der ältere Lehrkräfte auf Wunsch so aus dem Beruf ausscheiden können, dass sie einerseits die individuellen Belastungen reduzieren können und andererseits neue Perspektiven für ihre Lebensplanung gewinnen.&#x201c; Diese Möglichkeit soll nun um weitere fünf Jahre verlängert werden.Die hohe Zahl derjenigen Lehrkräfte, die dieses Angebot angenommen haben und weiterhin annehmen, zeige, dass die Landesregierung damit auf dem richtigen Weg sei. Mit diesem Schritt würdige das Kabinett gerade auch die besonderen Leistungen, die die Lehrkräfte tagtäglich an den Schulen des Landes erbringen.Mit den gesetzlichen Regelungen zur Altersteilzeit hat der Gesetzgeber angestrebt, älteren Mitarbeitern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen. Lehrkräfte, die Altersteilzeit in Anspruch nehmen, können entweder ihre Arbeitszeit unter Verzicht auf einen Teil des Gehalts reduzieren oder in einem sogenannten Blockmodell ihre aktive Tätigkeit vorzeitig beenden.  Das Kabinett hat heute der Verlängerung der Altersteilzeit für Lehrkräfte zu den derzeitigen Konditionen bis zum Jahr 2016 zugestimmt. Das teilte Bildungsministerin Doris Ahnen heute in Mainz mit. Eine entsprechende gesetzliche Regelung steht selbstverständlich noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Landtages. <br /><br />&#x201e;Die Altersteilzeit für die beamteten Lehrkräfte des Landes ist seit vielen Jahren ein Erfolgskonzept. Wir haben damit eine Möglichkeit geschaffen, mit der ältere Lehrkräfte auf Wunsch so aus dem Beruf ausscheiden können, dass sie einerseits die individuellen Belastungen reduzieren können und andererseits neue Perspektiven für ihre Lebensplanung gewinnen.&#x201c; Diese Möglichkeit soll nun um weitere fünf Jahre verlängert werden.<br /><br />Die hohe Zahl derjenigen Lehrkräfte, die dieses Angebot angenommen haben und weiterhin annehmen, zeige, dass die Landesregierung damit auf dem richtigen Weg sei. Mit diesem Schritt würdige das Kabinett gerade auch die besonderen Leistungen, die die Lehrkräfte tagtäglich an den Schulen des Landes erbringen.<br /><br />Mit den gesetzlichen Regelungen zur Altersteilzeit hat der Gesetzgeber angestrebt, älteren Mitarbeitern einen gleitenden Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen. Lehrkräfte, die Altersteilzeit in Anspruch nehmen, können entweder ihre Arbeitszeit unter Verzicht auf einen Teil des Gehalts reduzieren oder in einem sogenannten Blockmodell ihre aktive Tätigkeit vorzeitig beenden. ]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:31:00 +0200</pubDate>
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            <title>Terminhinweis - Besuch einer UNESCO-Botschafterdelegation in Rheinland-Pfalz</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/terminhinweis-besuch-einer-unesco-botschafterdelegation-in-rheinland-pfalz/</link>
            <description>14 Botschafterinnen und Botschafter bei der UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) werden sich am Dienstag und Mittwoch am Mittelrhein und in Trier einen Eindruck von zwei der insgesamt vier UNESCO-Weltkulturerbestätten in Rheinland-Pfalz verschaffen. Auf dem Besuchsprogramm der Botschafterinnen und Botschafter, die aus europäischen, afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten kommen, stehen neben dem Mittelrheintal sowie Schloss Stolzenfels und Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz und einem Besuch der Bundesgartenschau am 31. Mai tags darauf die Welterbestätten sowie das Landesmuseum in Trier. Organisiert wird das Programm vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt.Zu den einzelnen Stationen des Besuchs der UNESCO-Botschafterdelegation am Dienstag, 31.5.2011 und am Mittwoch, 1.6.2011, sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien &#x2013; insbesondere zur Bildberichterstattung &#x2013; herzlich eingeladen.Besuchsprogramm der UNESCO-Delegation:31.5.2011, 15.30 Uhr: Hotel Jakobsberg (Boppard) &#x2013; Begrüßung der Delegation                  durch Kulturstaatssekretär Walter Schumacher, der die Delegation                  die gesamte Zeit über begleiten wird.31.5.2011, 16.15 Uhr: Schloss Stolzenfels &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz                  und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig führen durch                  Schloss und Garten.31.5.2011, 18.00 Uhr: BUGA Koblenz &#x2013; BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas und                  GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führen durch die Bundesgartenschau                  (Treffpunkt: Schloss) und durch die Festung Ehrenbreitstein1.6.2011, 11:45 Uhr: Porta Nigra &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz und                   Oberbürgermeister Klaus Jensen führen durch das Stadttor1.6.2011, 12:30 Uhr: Dom, Liebfrauenkirche &#x2013; Domkapitular Hans-Wilhelm Ehlen                  führt durch die Liebfrauenkirche1.6.2011, 15:30 Uhr: Kaiserthermen &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führt                   durch die römische Badeanlage1.6.2011, 16:30 Uhr: Konstantinbasilika &#x2013; Besichtigung der Basilika mit Pfarrer                   Guido Hepke 1.6.2011, 18:00 Uhr: Rheinisches Landesmuseum &#x2013; Leiter Dr. Eckart Köhne führt                   durch das LandesmuseumDie Bundesrepublik Deutschland ist der 1972 formulierten UN-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt im Jahr 1976 beigetreten. Das Abkommen ist das international bedeutendste Instrument, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz ihres kulturellen und natürlichen Erbes beschlossen wurde. Mit der Umsetzung der Konvention ist das eigens dafür gegründete Welterbekomitee mit Vertreterinnen und Vertretern aus 21 Mitgliedsstaaten beauftragt. Es tagt seit 1977 einmal jährlich und führt das Verzeichnis jener Stätten, die nach einem eigenen Auswahlverfahren die Anerkennung als Welterbestätten der UNESCO errungen haben. Die Liste des Welterbes wird jährlich fortgeschrieben. Nach der Sitzung im Juli 2010 umfasste das Verzeichnis 911 Kultur- und Naturerbestätten aus 151 Staaten. 704 Stätten sind als Kulturerbe eingetragen, 180 Stätten als Naturerbe. 27 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. In Rheinland-Pfalz sind als Welterbestätten anerkannt: der Dom zu Speyer, das Obere Mittelrheintal, die Überreste des Limes sowie die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier. Zu den auf der ganzen Welt bekannten Welterbestätten zählen z. B. die Pyramiden von Gizeh, die Akropolis von Athen, der Taj Mahal in Indien, die Chinesische Mauer, der Uluru Nationalpark mit dem von den australischen Ureinwohnern als heilig verehrten Ayers Rock oder die Galapagos-Inseln.</description>
            <content:encoded><![CDATA[14 Botschafterinnen und Botschafter bei der UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) werden sich am Dienstag und Mittwoch am Mittelrhein und in Trier einen Eindruck von zwei der insgesamt vier UNESCO-Weltkulturerbestätten in Rheinland-Pfalz verschaffen. Auf dem Besuchsprogramm der Botschafterinnen und Botschafter, die aus europäischen, afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten kommen, stehen neben dem Mittelrheintal sowie Schloss Stolzenfels und Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz und einem Besuch der Bundesgartenschau am 31. Mai tags darauf die Welterbestätten sowie das Landesmuseum in Trier. Organisiert wird das Programm vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt.Zu den einzelnen Stationen des Besuchs der UNESCO-Botschafterdelegation am Dienstag, 31.5.2011 und am Mittwoch, 1.6.2011, sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien &#x2013; insbesondere zur Bildberichterstattung &#x2013; herzlich eingeladen.Besuchsprogramm der UNESCO-Delegation:31.5.2011, 15.30 Uhr: Hotel Jakobsberg (Boppard) &#x2013; Begrüßung der Delegation                  durch Kulturstaatssekretär Walter Schumacher, der die Delegation                  die gesamte Zeit über begleiten wird.31.5.2011, 16.15 Uhr: Schloss Stolzenfels &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz                  und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig führen durch                  Schloss und Garten.31.5.2011, 18.00 Uhr: BUGA Koblenz &#x2013; BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas und                  GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führen durch die Bundesgartenschau                  (Treffpunkt: Schloss) und durch die Festung Ehrenbreitstein1.6.2011, 11:45 Uhr: Porta Nigra &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz und                   Oberbürgermeister Klaus Jensen führen durch das Stadttor1.6.2011, 12:30 Uhr: Dom, Liebfrauenkirche &#x2013; Domkapitular Hans-Wilhelm Ehlen                  führt durch die Liebfrauenkirche1.6.2011, 15:30 Uhr: Kaiserthermen &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führt                   durch die römische Badeanlage1.6.2011, 16:30 Uhr: Konstantinbasilika &#x2013; Besichtigung der Basilika mit Pfarrer                   Guido Hepke 1.6.2011, 18:00 Uhr: Rheinisches Landesmuseum &#x2013; Leiter Dr. Eckart Köhne führt                   durch das LandesmuseumDie Bundesrepublik Deutschland ist der 1972 formulierten UN-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt im Jahr 1976 beigetreten. Das Abkommen ist das international bedeutendste Instrument, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz ihres kulturellen und natürlichen Erbes beschlossen wurde. Mit der Umsetzung der Konvention ist das eigens dafür gegründete Welterbekomitee mit Vertreterinnen und Vertretern aus 21 Mitgliedsstaaten beauftragt. Es tagt seit 1977 einmal jährlich und führt das Verzeichnis jener Stätten, die nach einem eigenen Auswahlverfahren die Anerkennung als Welterbestätten der UNESCO errungen haben. Die Liste des Welterbes wird jährlich fortgeschrieben. Nach der Sitzung im Juli 2010 umfasste das Verzeichnis 911 Kultur- und Naturerbestätten aus 151 Staaten. 704 Stätten sind als Kulturerbe eingetragen, 180 Stätten als Naturerbe. 27 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. In Rheinland-Pfalz sind als Welterbestätten anerkannt: der Dom zu Speyer, das Obere Mittelrheintal, die Überreste des Limes sowie die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier. Zu den auf der ganzen Welt bekannten Welterbestätten zählen z. B. die Pyramiden von Gizeh, die Akropolis von Athen, der Taj Mahal in Indien, die Chinesische Mauer, der Uluru Nationalpark mit dem von den australischen Ureinwohnern als heilig verehrten Ayers Rock oder die Galapagos-Inseln. 14 Botschafterinnen und Botschafter bei der UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) werden sich am Dienstag und Mittwoch am Mittelrhein und in Trier einen Eindruck von zwei der insgesamt vier UNESCO-Weltkulturerbestätten in Rheinland-Pfalz verschaffen. Auf dem Besuchsprogramm der Botschafterinnen und Botschafter, die aus europäischen, afrikanischen, asiatischen und lateinamerikanischen Staaten kommen, stehen neben dem Mittelrheintal sowie Schloss Stolzenfels und Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz und einem Besuch der Bundesgartenschau am 31. Mai tags darauf die Welterbestätten sowie das Landesmuseum in Trier. Organisiert wird das Programm vom Goethe-Institut und vom Auswärtigen Amt.<br />Zu den einzelnen Stationen des Besuchs der UNESCO-Botschafterdelegation am Dienstag, 31.5.2011 und am Mittwoch, 1.6.2011, sind Vertreterinnen und Vertreter der Medien &#x2013; insbesondere zur Bildberichterstattung &#x2013; herzlich eingeladen.<br />Besuchsprogramm der UNESCO-Delegation:<br />31.5.2011, 15.30 Uhr: Hotel Jakobsberg (Boppard) &#x2013; Begrüßung der Delegation<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch Kulturstaatssekretär Walter Schumacher, der die Delegation<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die gesamte Zeit über begleiten wird.<br />31.5.2011, 16.15 Uhr: Schloss Stolzenfels &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; und Oberbürgermeister Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig führen durch<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schloss und Garten.<br />31.5.2011, 18.00 Uhr: BUGA Koblenz &#x2013; BUGA-Geschäftsführer Hanspeter Faas und<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führen durch die Bundesgartenschau<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; (Treffpunkt: Schloss)&nbsp;und durch die Festung Ehrenbreitstein<br />1.6.2011, 11:45 Uhr: Porta Nigra &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz und <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Oberbürgermeister Klaus Jensen führen durch das Stadttor<br />1.6.2011, 12:30 Uhr: Dom, Liebfrauenkirche &#x2013; Domkapitular Hans-Wilhelm Ehlen<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; führt durch die Liebfrauenkirche<br />1.6.2011, 15:30 Uhr: Kaiserthermen &#x2013; GDKE-Generaldirektor Thomas Metz führt <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch die römische Badeanlage<br />1.6.2011, 16:30 Uhr: Konstantinbasilika &#x2013; Besichtigung der Basilika mit Pfarrer <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Guido Hepke <br />1.6.2011, 18:00 Uhr: Rheinisches Landesmuseum &#x2013; Leiter Dr. Eckart Köhne führt <br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; durch das Landesmuseum<br />Die Bundesrepublik Deutschland ist der 1972 formulierten UN-Konvention zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt im Jahr 1976 beigetreten. Das Abkommen ist das international bedeutendste Instrument, das jemals von der Völkergemeinschaft zum Schutz ihres kulturellen und natürlichen Erbes beschlossen wurde. <br />Mit der Umsetzung der Konvention ist das eigens dafür gegründete Welterbekomitee mit Vertreterinnen und Vertretern aus 21 Mitgliedsstaaten beauftragt. Es tagt seit 1977 einmal jährlich und führt das Verzeichnis jener Stätten, die nach einem eigenen Auswahlverfahren die Anerkennung als Welterbestätten der UNESCO errungen haben. Die Liste des Welterbes wird jährlich fortgeschrieben. Nach der Sitzung im Juli 2010 umfasste das Verzeichnis 911 Kultur- und Naturerbestätten aus 151 Staaten. 704 Stätten sind als Kulturerbe eingetragen, 180 Stätten als Naturerbe. 27 Denkmäler gehören sowohl dem Kultur- als auch dem Naturerbe an. In Rheinland-Pfalz sind als Welterbestätten anerkannt: der Dom zu Speyer, das Obere Mittelrheintal, die Überreste des Limes sowie die römischen Baudenkmäler, der Dom und die Liebfrauenkirche in Trier. Zu den auf der ganzen Welt bekannten Welterbestätten zählen z. B. die Pyramiden von Gizeh, die Akropolis von Athen, der Taj Mahal in Indien, die Chinesische Mauer, der Uluru Nationalpark mit dem von den australischen Ureinwohnern als heilig verehrten Ayers Rock oder die Galapagos-Inseln.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
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            <pubDate>Mon, 30 May 2011 08:44:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Medienkompetenz ist unverzichtbare Schlüsselqualifikation</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/medienkompetenz-ist-unverzichtbare-schluesselqualifikation-1/</link>
            <description>Mehr als 1.000 Lehrerinnen und Lehrer nutzten auf der siebten iMedia, der größten zentralen Fortbildungsveranstaltung rund um das Thema Lehren und Lernen mit Medien, im Mainzer Gymnasium Theresianum die Chance, sich auf diesem zukunftsorientierten Feld weiterzubilden. Unter dem Motto &#x201e;Individuelle Lernwege&#x201c; boten ein zentrales Forum und mehr als 150 &#x201e;Infoshops&#x201c; zu allen Unterrichtsfächern und Aspekten des Lernens mit Medien zahlreiche Ideen für die Unterrichtsgestaltung mit Computern, interaktiven Wandtafeln und Lernplattformen.Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte bei der Eröffnung: &#x201e;Medienkompetenz ist in nahezu allen Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung &#x2013; neben den traditionellen Kulturtechniken &#x2013; eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation. Das gilt vor allem für Schülerinnen und Schüler aber natürlich auch für die Lehrkräfte in den Schulen. Die Verbesserung der Medienkompetenz auf beiden Ebenen wird auch in Zukunft durch die Landesregierung weiter gefördert.&#x201c; Neben den Urkunden für die 40 Projektschulen, die 2011 neu in das Landesprogramm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; aufgenommen worden sind, überreichte die Staatssekretärin 20 neuen Schulen im Land die Bestätigung für die Aufnahme in das Kooperationsprojekt &#x201e;Robotics &#x2013; Lernen mit Robotern&#x201c;. Sie erhalten eine finanzielle Unterstützung des Softwarekonzerns SAP und eine Ausstattung mit LEGO Robot Sets.Nach vier Jahren Laufzeit des Landesprogramms &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; zog die Staatssekretärin eine positive Zwischenbilanz: &#x201e;Mehr als 1.300 Jugendmedienschutzberaterinnen und -berater leisten an den Schulen wertvolle Arbeit, über 600 ältere Schülerinnen und Schüler geben als ,Medienscouts&#x2019; ihr Wissen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiter und mehr als 300 Elterninformationsveranstaltungen zum Umgang mit Handys und Internet sowie zum Einsatz von Multimedia im Unterricht wurden durchgeführt. Zahlreiche Informationsveranstaltungen und Fortbildungen im Umgang mit digitalen Medien für Lehrkräfte rundeten das vielfältige Angebot ab.&#x201c; Zudem seien insgesamt 430 Schulen im Land bei der Anschaffung einer zeitgemäßen technischen Ausstattung von jeweils 40.000 Euro unterstützt worden, betonte Vera Reiß. Das Programm &quot;Medienkompetenz macht Schule&quot; wird vom Bildungsministerium, vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur und der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz getragen und unterstützt.In seinem Impulsvortrag &#x201e;Digitale Medien und individualisiertes Lernen &#x2013; über eine aussichtsreiche Beziehung mit Hindernissen&#x201c; setzte sich der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Bardo Herzig von der Universität Paderborn mit den Potenzialen digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen auseinander und hinterfragte die Individualisierungsthese kritisch. In diesem Jahr war erstmals der &#x201e;Fremdsprachentag&#x201c; des Pädagogischen Landesinstituts vollständig in die iMedia integriert und bot den Lehrkräften für Latein, Altgriechisch, Spanisch, Italienisch, Englisch und Französisch sowie den Lehrerinnen und Lehrern für das Fremdsprachenlernen in der Grundschule ein attraktives Angebot im Rahmen des Fremdsprachenforums.Mehr Informationen im Internet unter: http://medienkompetenz.rlp.de und unter http://imedia.bildung-rp.de.Anlagen:Liste der 40 im Jahr 2011 in das Programm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; neu aufgenommenen Schulen (die Bekanntgabe erfolgte bereits am 23.3.2011)Liste der 20 neuen &#x201e;Robotics&#x201c;-Schulen</description>
            <content:encoded><![CDATA[Mehr als 1.000 Lehrerinnen und Lehrer nutzten auf der siebten iMedia, der größten zentralen Fortbildungsveranstaltung rund um das Thema Lehren und Lernen mit Medien, im Mainzer Gymnasium Theresianum die Chance, sich auf diesem zukunftsorientierten Feld weiterzubilden. Unter dem Motto &#x201e;Individuelle Lernwege&#x201c; boten ein zentrales Forum und mehr als 150 &#x201e;Infoshops&#x201c; zu allen Unterrichtsfächern und Aspekten des Lernens mit Medien zahlreiche Ideen für die Unterrichtsgestaltung mit Computern, interaktiven Wandtafeln und Lernplattformen.Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte bei der Eröffnung: &#x201e;Medienkompetenz ist in nahezu allen Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung &#x2013; neben den traditionellen Kulturtechniken &#x2013; eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation. Das gilt vor allem für Schülerinnen und Schüler aber natürlich auch für die Lehrkräfte in den Schulen. Die Verbesserung der Medienkompetenz auf beiden Ebenen wird auch in Zukunft durch die Landesregierung weiter gefördert.&#x201c; Neben den Urkunden für die 40 Projektschulen, die 2011 neu in das Landesprogramm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; aufgenommen worden sind, überreichte die Staatssekretärin 20 neuen Schulen im Land die Bestätigung für die Aufnahme in das Kooperationsprojekt &#x201e;Robotics &#x2013; Lernen mit Robotern&#x201c;. Sie erhalten eine finanzielle Unterstützung des Softwarekonzerns SAP und eine Ausstattung mit LEGO Robot Sets.Nach vier Jahren Laufzeit des Landesprogramms &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; zog die Staatssekretärin eine positive Zwischenbilanz: &#x201e;Mehr als 1.300 Jugendmedienschutzberaterinnen und -berater leisten an den Schulen wertvolle Arbeit, über 600 ältere Schülerinnen und Schüler geben als ,Medienscouts&#x2019; ihr Wissen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiter und mehr als 300 Elterninformationsveranstaltungen zum Umgang mit Handys und Internet sowie zum Einsatz von Multimedia im Unterricht wurden durchgeführt. Zahlreiche Informationsveranstaltungen und Fortbildungen im Umgang mit digitalen Medien für Lehrkräfte rundeten das vielfältige Angebot ab.&#x201c; Zudem seien insgesamt 430 Schulen im Land bei der Anschaffung einer zeitgemäßen technischen Ausstattung von jeweils 40.000 Euro unterstützt worden, betonte Vera Reiß. Das Programm &quot;Medienkompetenz macht Schule&quot; wird vom Bildungsministerium, vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur und der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz getragen und unterstützt.In seinem Impulsvortrag &#x201e;Digitale Medien und individualisiertes Lernen &#x2013; über eine aussichtsreiche Beziehung mit Hindernissen&#x201c; setzte sich der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Bardo Herzig von der Universität Paderborn mit den Potenzialen digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen auseinander und hinterfragte die Individualisierungsthese kritisch. In diesem Jahr war erstmals der &#x201e;Fremdsprachentag&#x201c; des Pädagogischen Landesinstituts vollständig in die iMedia integriert und bot den Lehrkräften für Latein, Altgriechisch, Spanisch, Italienisch, Englisch und Französisch sowie den Lehrerinnen und Lehrern für das Fremdsprachenlernen in der Grundschule ein attraktives Angebot im Rahmen des Fremdsprachenforums.Mehr Informationen im Internet unter: http://medienkompetenz.rlp.de und unter http://imedia.bildung-rp.de.Anlagen:Liste der 40 im Jahr 2011 in das Programm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; neu aufgenommenen Schulen (die Bekanntgabe erfolgte bereits am 23.3.2011)Liste der 20 neuen &#x201e;Robotics&#x201c;-Schulen Mehr als 1.000 Lehrerinnen und Lehrer nutzten auf der siebten iMedia, der größten zentralen Fortbildungsveranstaltung rund um das Thema Lehren und Lernen mit Medien, im Mainzer Gymnasium Theresianum die Chance, sich auf diesem zukunftsorientierten Feld weiterzubilden. Unter dem Motto &#x201e;Individuelle Lernwege&#x201c; boten ein zentrales Forum und mehr als 150 &#x201e;Infoshops&#x201c; zu allen Unterrichtsfächern und Aspekten des Lernens mit Medien zahlreiche Ideen für die Unterrichtsgestaltung mit Computern, interaktiven Wandtafeln und Lernplattformen.<br /><br />Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß betonte bei der Eröffnung: &#x201e;Medienkompetenz ist in nahezu allen Bereichen allgemeiner und beruflicher Bildung &#x2013; neben den traditionellen Kulturtechniken &#x2013; eine unverzichtbare Schlüsselqualifikation. Das gilt vor allem für Schülerinnen und Schüler aber natürlich auch für die Lehrkräfte in den Schulen. Die Verbesserung der Medienkompetenz auf beiden Ebenen wird auch in Zukunft durch die Landesregierung weiter gefördert.&#x201c; Neben den Urkunden für die 40 Projektschulen, die 2011 neu in das Landesprogramm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; aufgenommen worden sind, überreichte die Staatssekretärin 20 neuen Schulen im Land die Bestätigung für die Aufnahme in das Kooperationsprojekt &#x201e;Robotics &#x2013; Lernen mit Robotern&#x201c;. Sie erhalten eine finanzielle Unterstützung des Softwarekonzerns SAP und eine Ausstattung mit LEGO Robot Sets.<br /><br />Nach vier Jahren Laufzeit des Landesprogramms &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; zog die Staatssekretärin eine positive Zwischenbilanz: &#x201e;Mehr als 1.300 Jugendmedienschutzberaterinnen und -berater leisten an den Schulen wertvolle Arbeit, über 600 ältere Schülerinnen und Schüler geben als ,Medienscouts&#x2019; ihr Wissen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weiter und mehr als 300 Elterninformationsveranstaltungen zum Umgang mit Handys und Internet sowie zum Einsatz von Multimedia im Unterricht wurden durchgeführt. Zahlreiche Informationsveranstaltungen und Fortbildungen im Umgang mit digitalen Medien für Lehrkräfte rundeten das vielfältige Angebot ab.&#x201c; Zudem seien insgesamt 430 Schulen im Land bei der Anschaffung einer zeitgemäßen technischen Ausstattung von jeweils 40.000 Euro unterstützt worden, betonte Vera Reiß. Das Programm &quot;Medienkompetenz macht Schule&quot; wird vom Bildungsministerium, vom Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur und der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz getragen und unterstützt.<br /><br />In seinem Impulsvortrag &#x201e;Digitale Medien und individualisiertes Lernen &#x2013; über eine aussichtsreiche Beziehung mit Hindernissen&#x201c; setzte sich der Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Bardo Herzig von der Universität Paderborn mit den Potenzialen digitaler Medien zur Unterstützung von Lehr- und Lernprozessen auseinander und hinterfragte die Individualisierungsthese kritisch. In diesem Jahr war erstmals der &#x201e;Fremdsprachentag&#x201c; des Pädagogischen Landesinstituts vollständig in die iMedia integriert und bot den Lehrkräften für Latein, Altgriechisch, Spanisch, Italienisch, Englisch und Französisch sowie den Lehrerinnen und Lehrern für das Fremdsprachenlernen in der Grundschule ein attraktives Angebot im Rahmen des Fremdsprachenforums.<br /><br /><i>Mehr Informationen im Internet unter: http://medienkompetenz.rlp.de und unter <link http://imedia.bildung-rp.de/ - external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">http://imedia.bildung-rp.de</link>.</i><br /><br /><br /><br />Anlagen:<br />Liste der 40 im Jahr 2011 in das Programm &#x201e;Medienkompetenz macht Schule&#x201c; neu aufgenommenen Schulen (die Bekanntgabe erfolgte bereits am 23.3.2011)<br />Liste der 20 neuen &#x201e;Robotics&#x201c;-Schulen]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 24 May 2011 09:53:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ahnen: &#x201e;Kultur gut stärken&#x201c; auf verschiedenen Ebenen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/ahnen-kultur-gut-staerken-auf-verschiedenen-ebenen/</link>
            <description>&#x201e;Die Breite und Vielfältigkeit des Kulturangebots und des Kulturlebens ist ein ganz besonderer Wert unseres Landes, auf den wir zu Recht stolz sein können. Diesen Reichtum zu erhalten, zu pflegen und zu stärken, ist erklärtes Ziel der Landesregierung.&#x201c; Das erklärte Kulturministerin Doris Ahnen zu dem von der UNESCO ausgerufenen &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt&#x201c; am 21. Mai. Die Generalkonferenz der UNESCO hat am 2. November 2001 die Allgemeine Erklärung zur kulturellen Vielfalt verabschiedet. Darin wird betont, dass Schutz vor Diskriminierung, gegenseitiger Respekt und Verständnis füreinander unabdingbar sind für einen erfolgreichen Dialog zwischen den Kulturen und Religionen. Der 21. Mai wurde zum &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&quot; ausgerufen. An diesem Tag, der 2011 in Deutschland unter dem Motto steht &#x201e;Kultur gut stärken&#x201c;, werden auch in Rheinland-Pfalz zahlreiche Kultureinrichtungen, aber auch Künstlerverbände und freie Gruppen eine breite Palette an Aktionen durchführen und eigene Veranstaltungen organisieren. Doris Ahnen begrüßt dieses Engagement. &#x201e;Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass kulturelle Vielfalt kennzeichnend ist für eine freiheitliche und pluralistische Gesellschaft &#x2013; was die Notwendigkeit eines offenen und nicht ausgrenzenden Umgangs mit unterschiedlichen Lebensstilen, Traditionen und Glaubensrichtungen impliziert&#x201c;, sagte sie.Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung sei von diesem Denken durchdrungen. Er weise sehr deutlich gerade die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft aus. Der Vertrag enthalte nicht nur ein klares Bekenntnis zur Sicherung des beeindruckenden kulturellen Erbes des Landes und zur Erweiterung seiner kulturellen Vielfalt, sondern auch die ausdrückliche Selbstverpflichtung, die Förderung der Kultur weiter zu verstärken, unterstrichen Doris Ahnen und Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. &#x201e;Das ist eine wichtige Botschaft, die von Rot-Grün ausgeht&#x201c;, betonten sie. Hauptziel sei, es jedem Menschen zu ermöglichen, am kulturellen Leben der Gesellschaft aktiv teilzunehmen und selbst kreativ tätig werden zu können. &#x201e;Um dies zu leisten, wollen wir in den kommenden Jahren Bewährtes fortführen und Neues ausprobieren, etwa mit einem regionalen Modellprojekt zur Förderung der kulturellen Bildung von Kindern&#x201c;, erklärten die Ministerin und ihr Staatssekretär.Der Erhalt und die stetige Weiterentwicklung kultureller Vielfalt sei aber nicht nur eine Aufgabe der öffentlichen Hand, also von Bund, Ländern und Gemeinden. &#x201e;Kulturelle Vielfalt kann nur in einem engagierten Miteinander von Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft gelingen&#x201c;, sagte Doris Ahnen. Sie rief deshalb Bürgerinnen und Bürger aber auch Unternehmen auf, sich für die Belange von Kunst und Kultur einzusetzen: &#x201e;Ein solches Engagement vitalisiert unsere Gesellschaft und wirkt ihrem Auseinanderdriften entgegen.&#x201c; Wenn der Welttag am 21. Mai dazu beitrage, das Bewusstsein dafür zu fördern, dann verdiene er noch mehr &#x2013; auch mediale &#x2013; Aufmerksamkeit, sagte die Kulturministerin.Mehr Informationen zum &#x201e;Tag der kulturellen Vielfalt&#x201c; im Internet unter www.kulturstimmen.de </description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Die Breite und Vielfältigkeit des Kulturangebots und des Kulturlebens ist ein ganz besonderer Wert unseres Landes, auf den wir zu Recht stolz sein können. Diesen Reichtum zu erhalten, zu pflegen und zu stärken, ist erklärtes Ziel der Landesregierung.&#x201c; Das erklärte Kulturministerin Doris Ahnen zu dem von der UNESCO ausgerufenen &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt&#x201c; am 21. Mai. Die Generalkonferenz der UNESCO hat am 2. November 2001 die Allgemeine Erklärung zur kulturellen Vielfalt verabschiedet. Darin wird betont, dass Schutz vor Diskriminierung, gegenseitiger Respekt und Verständnis füreinander unabdingbar sind für einen erfolgreichen Dialog zwischen den Kulturen und Religionen. Der 21. Mai wurde zum &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&quot; ausgerufen. An diesem Tag, der 2011 in Deutschland unter dem Motto steht &#x201e;Kultur gut stärken&#x201c;, werden auch in Rheinland-Pfalz zahlreiche Kultureinrichtungen, aber auch Künstlerverbände und freie Gruppen eine breite Palette an Aktionen durchführen und eigene Veranstaltungen organisieren. Doris Ahnen begrüßt dieses Engagement. &#x201e;Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass kulturelle Vielfalt kennzeichnend ist für eine freiheitliche und pluralistische Gesellschaft &#x2013; was die Notwendigkeit eines offenen und nicht ausgrenzenden Umgangs mit unterschiedlichen Lebensstilen, Traditionen und Glaubensrichtungen impliziert&#x201c;, sagte sie.Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung sei von diesem Denken durchdrungen. Er weise sehr deutlich gerade die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft aus. Der Vertrag enthalte nicht nur ein klares Bekenntnis zur Sicherung des beeindruckenden kulturellen Erbes des Landes und zur Erweiterung seiner kulturellen Vielfalt, sondern auch die ausdrückliche Selbstverpflichtung, die Förderung der Kultur weiter zu verstärken, unterstrichen Doris Ahnen und Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. &#x201e;Das ist eine wichtige Botschaft, die von Rot-Grün ausgeht&#x201c;, betonten sie. Hauptziel sei, es jedem Menschen zu ermöglichen, am kulturellen Leben der Gesellschaft aktiv teilzunehmen und selbst kreativ tätig werden zu können. &#x201e;Um dies zu leisten, wollen wir in den kommenden Jahren Bewährtes fortführen und Neues ausprobieren, etwa mit einem regionalen Modellprojekt zur Förderung der kulturellen Bildung von Kindern&#x201c;, erklärten die Ministerin und ihr Staatssekretär.Der Erhalt und die stetige Weiterentwicklung kultureller Vielfalt sei aber nicht nur eine Aufgabe der öffentlichen Hand, also von Bund, Ländern und Gemeinden. &#x201e;Kulturelle Vielfalt kann nur in einem engagierten Miteinander von Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft gelingen&#x201c;, sagte Doris Ahnen. Sie rief deshalb Bürgerinnen und Bürger aber auch Unternehmen auf, sich für die Belange von Kunst und Kultur einzusetzen: &#x201e;Ein solches Engagement vitalisiert unsere Gesellschaft und wirkt ihrem Auseinanderdriften entgegen.&#x201c; Wenn der Welttag am 21. Mai dazu beitrage, das Bewusstsein dafür zu fördern, dann verdiene er noch mehr &#x2013; auch mediale &#x2013; Aufmerksamkeit, sagte die Kulturministerin.Mehr Informationen zum &#x201e;Tag der kulturellen Vielfalt&#x201c; im Internet unter www.kulturstimmen.de  &#x201e;Die Breite und Vielfältigkeit des Kulturangebots und des Kulturlebens ist ein ganz besonderer Wert unseres Landes, auf den wir zu Recht stolz sein können. Diesen Reichtum zu erhalten, zu pflegen und zu stärken, ist erklärtes Ziel der Landesregierung.&#x201c; Das erklärte Kulturministerin Doris Ahnen zu dem von der UNESCO ausgerufenen &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt&#x201c; am 21. Mai. <br /><br />Die Generalkonferenz der UNESCO hat am 2. November 2001 die Allgemeine Erklärung zur kulturellen Vielfalt verabschiedet. Darin wird betont, dass Schutz vor Diskriminierung, gegenseitiger Respekt und Verständnis füreinander unabdingbar sind für einen erfolgreichen Dialog zwischen den Kulturen und Religionen. Der 21. Mai wurde zum &#x201e;Welttag der kulturellen Vielfalt für Dialog und Entwicklung&quot; ausgerufen. An diesem Tag, der 2011 in Deutschland unter dem Motto steht &#x201e;Kultur gut stärken&#x201c;, werden auch in Rheinland-Pfalz zahlreiche Kultureinrichtungen, aber auch Künstlerverbände und freie Gruppen eine breite Palette an Aktionen durchführen und eigene Veranstaltungen organisieren. <br /><br />Doris Ahnen begrüßt dieses Engagement. &#x201e;Wir müssen uns immer wieder vor Augen führen, dass kulturelle Vielfalt kennzeichnend ist für eine freiheitliche und pluralistische Gesellschaft &#x2013; was die Notwendigkeit eines offenen und nicht ausgrenzenden Umgangs mit unterschiedlichen Lebensstilen, Traditionen und Glaubensrichtungen impliziert&#x201c;, sagte sie.<br /><br />Der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung sei von diesem Denken durchdrungen. Er weise sehr deutlich gerade die Bedeutung von Kultur für unsere Gesellschaft aus. Der Vertrag enthalte nicht nur ein klares Bekenntnis zur Sicherung des beeindruckenden kulturellen Erbes des Landes und zur Erweiterung seiner kulturellen Vielfalt, sondern auch die ausdrückliche Selbstverpflichtung, die Förderung der Kultur weiter zu verstärken, unterstrichen Doris Ahnen und Kulturstaatssekretär Walter Schumacher. &#x201e;Das ist eine wichtige Botschaft, die von Rot-Grün ausgeht&#x201c;, betonten sie. Hauptziel sei, es jedem Menschen zu ermöglichen, am kulturellen Leben der Gesellschaft aktiv teilzunehmen und selbst kreativ tätig werden zu können. &#x201e;Um dies zu leisten, wollen wir in den kommenden Jahren Bewährtes fortführen und Neues ausprobieren, etwa mit einem regionalen Modellprojekt zur Förderung der kulturellen Bildung von Kindern&#x201c;, erklärten die Ministerin und ihr Staatssekretär.<br /><br />Der Erhalt und die stetige Weiterentwicklung kultureller Vielfalt sei aber nicht nur eine Aufgabe der öffentlichen Hand, also von Bund, Ländern und Gemeinden. &#x201e;Kulturelle Vielfalt kann nur in einem engagierten Miteinander von Zivilgesellschaft, Staat und Wirtschaft gelingen&#x201c;, sagte Doris Ahnen. Sie rief deshalb Bürgerinnen und Bürger aber auch Unternehmen auf, sich für die Belange von Kunst und Kultur einzusetzen: &#x201e;Ein solches Engagement vitalisiert unsere Gesellschaft und wirkt ihrem Auseinanderdriften entgegen.&#x201c; Wenn der Welttag am 21. Mai dazu beitrage, das Bewusstsein dafür zu fördern, dann verdiene er noch mehr &#x2013; auch mediale &#x2013; Aufmerksamkeit, sagte die Kulturministerin.<br /><br />Mehr Informationen zum &#x201e;Tag der kulturellen Vielfalt&#x201c; im Internet unter <link http://www.kulturstimmen.de / - external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.kulturstimmen.de </link>]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 20 May 2011 10:40:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Internationaler Museumstag</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/internationaler-museumstag-4/</link>
            <description>Mit spannenden Angeboten für Kinder und Erwachsene locken über 100 rheinland-pfälzische Museen anlässlich des 34. Internationalen Museumstag am 15. Mai 2011 zum Besuch. Viele der teilnehmenden Museen gewähren an diesem Tag freien oder ermäßigten Eintritt.Der 1977 vom weltweit agierenden Museumsrat ICOM ins Leben gerufene Internationale Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto &#x201e;Museen unser Gedächtnis&#x201c;. Viele Häuser haben sich &#x2013; auch in Rheinland-Pfalz &#x2013; von diesem Motto inspirieren lassen. So informiert beispielsweise das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim mit der Sonderausstellung &#x201e;Runter vom Holzweg&#x201c; am 15. Mai über die nachhaltige Nutzung von Wäldern. Auf eine &#x201e;Klangreise in die Antike&#x201c; entführt die Römerhalle der Museen im Rittergut Bangert in Bad Kreuznach ihre Besucher. Einer Zukunftsfrage widmet sich das Eifel-Vulkanmuseum in Daun. Um 16.30 Uhr erfahren Besucher in der Führung &#x201e;Brechen die Eifelvulkane wieder aus? &#x2013; Der Stand der Dinge&#x201c;, ob auch wir demnächst mit größeren Naturkatastrophen rechnen müssen. In anderen Museen stehen Aktionen zu aktuellen Museumsprojekten auf dem Programm: Es kann hinter die Kulissen der Museumsarbeit geblickt, Präparatoren oder Restauratoren über die Schulter geschaut oder unter sachkundiger Führung ein Ausflug in sonst verschlossene Depots gewagt werden.Kulturministerin Doris Ahnen, deren Haus zusammen mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V. und den Stiftungen der Sparkassenorganisationen die Aktionen am Internationalen Museumstag unterstützt, rief dazu auf, diesen Tag zu einem Museumsbesuch zu nutzen: &#x201e;Die vielfältige Museumslandschaft in Rheinland-Pfalz bietet eigentlich das ganze Jahr über ein sehr informatives und abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm. Zahlreiche Sonderaktivitäten steigern am Internationalen Museumstag die Attraktivität dieses Angebots sogar noch. Sicherlich findet sich auch in Ihrer Nähe etwas Interessantes!&#x201c; Informationen zu allen Angeboten am Internationalen Museumstag sind im Internet abrufbar unter www.museumstag.de. In der Rubrik &#x201e;Museumsaktionen&#x201c; kann gezielt nach Aktionen in Rheinland-Pfalz, in den einzelnen Regierungsbezirken, den Landkreisen oder einzelnen Orten gesucht werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Mit spannenden Angeboten für Kinder und Erwachsene locken über 100 rheinland-pfälzische Museen anlässlich des 34. Internationalen Museumstag am 15. Mai 2011 zum Besuch. Viele der teilnehmenden Museen gewähren an diesem Tag freien oder ermäßigten Eintritt.Der 1977 vom weltweit agierenden Museumsrat ICOM ins Leben gerufene Internationale Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto &#x201e;Museen unser Gedächtnis&#x201c;. Viele Häuser haben sich &#x2013; auch in Rheinland-Pfalz &#x2013; von diesem Motto inspirieren lassen. So informiert beispielsweise das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim mit der Sonderausstellung &#x201e;Runter vom Holzweg&#x201c; am 15. Mai über die nachhaltige Nutzung von Wäldern. Auf eine &#x201e;Klangreise in die Antike&#x201c; entführt die Römerhalle der Museen im Rittergut Bangert in Bad Kreuznach ihre Besucher. Einer Zukunftsfrage widmet sich das Eifel-Vulkanmuseum in Daun. Um 16.30 Uhr erfahren Besucher in der Führung &#x201e;Brechen die Eifelvulkane wieder aus? &#x2013; Der Stand der Dinge&#x201c;, ob auch wir demnächst mit größeren Naturkatastrophen rechnen müssen. In anderen Museen stehen Aktionen zu aktuellen Museumsprojekten auf dem Programm: Es kann hinter die Kulissen der Museumsarbeit geblickt, Präparatoren oder Restauratoren über die Schulter geschaut oder unter sachkundiger Führung ein Ausflug in sonst verschlossene Depots gewagt werden.Kulturministerin Doris Ahnen, deren Haus zusammen mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V. und den Stiftungen der Sparkassenorganisationen die Aktionen am Internationalen Museumstag unterstützt, rief dazu auf, diesen Tag zu einem Museumsbesuch zu nutzen: &#x201e;Die vielfältige Museumslandschaft in Rheinland-Pfalz bietet eigentlich das ganze Jahr über ein sehr informatives und abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm. Zahlreiche Sonderaktivitäten steigern am Internationalen Museumstag die Attraktivität dieses Angebots sogar noch. Sicherlich findet sich auch in Ihrer Nähe etwas Interessantes!&#x201c; Informationen zu allen Angeboten am Internationalen Museumstag sind im Internet abrufbar unter www.museumstag.de. In der Rubrik &#x201e;Museumsaktionen&#x201c; kann gezielt nach Aktionen in Rheinland-Pfalz, in den einzelnen Regierungsbezirken, den Landkreisen oder einzelnen Orten gesucht werden. Mit spannenden Angeboten für Kinder und Erwachsene locken über 100 rheinland-pfälzische Museen anlässlich des 34. Internationalen Museumstag am 15. Mai 2011 zum Besuch. Viele der teilnehmenden Museen gewähren an diesem Tag freien oder ermäßigten Eintritt.<br /><br />Der 1977 vom weltweit agierenden Museumsrat ICOM ins Leben gerufene Internationale Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto &#x201e;Museen unser Gedächtnis&#x201c;. Viele Häuser haben sich &#x2013; auch in Rheinland-Pfalz &#x2013; von diesem Motto inspirieren lassen. So informiert beispielsweise das Pfalzmuseum für Naturkunde in Bad Dürkheim mit der Sonderausstellung &#x201e;Runter vom Holzweg&#x201c; am 15. Mai über die nachhaltige Nutzung von Wäldern. Auf eine &#x201e;Klangreise in die Antike&#x201c; entführt die Römerhalle der Museen im Rittergut Bangert in Bad Kreuznach ihre Besucher. Einer Zukunftsfrage widmet sich das Eifel-Vulkanmuseum in Daun. Um 16.30 Uhr erfahren Besucher in der Führung &#x201e;Brechen die Eifelvulkane wieder aus? &#x2013; Der Stand der Dinge&#x201c;, ob auch wir demnächst mit größeren Naturkatastrophen rechnen müssen. In anderen Museen stehen Aktionen zu aktuellen Museumsprojekten auf dem Programm: Es kann hinter die Kulissen der Museumsarbeit geblickt, Präparatoren oder Restauratoren über die Schulter geschaut oder unter sachkundiger Führung ein Ausflug in sonst verschlossene Depots gewagt werden.<br /><br />Kulturministerin Doris Ahnen, deren Haus zusammen mit dem Museumsverband Rheinland-Pfalz e.V. und den Stiftungen der Sparkassenorganisationen die Aktionen am Internationalen Museumstag unterstützt, rief dazu auf, diesen Tag zu einem Museumsbesuch zu nutzen: &#x201e;Die vielfältige Museumslandschaft in Rheinland-Pfalz bietet eigentlich das ganze Jahr über ein sehr informatives und abwechslungsreiches Ausstellungsprogramm. Zahlreiche Sonderaktivitäten steigern am Internationalen Museumstag die Attraktivität dieses Angebots sogar noch. Sicherlich findet sich auch in Ihrer Nähe etwas Interessantes!&#x201c; <br /><br />Informationen zu allen Angeboten am Internationalen Museumstag sind im Internet abrufbar unter www.museumstag.de. In der Rubrik &#x201e;Museumsaktionen&#x201c; kann gezielt nach Aktionen in Rheinland-Pfalz, in den einzelnen Regierungsbezirken, den Landkreisen oder einzelnen Orten gesucht werden.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 06 May 2011 10:43:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Bildungsministerin verleiht &#x201e;Junior Awards 2011&#x201c; des Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; an junge Krimi-Talente </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/bildungsministerin-verleiht-junior-awards-2011-des-krimi-festivals-tatort-eifel-an-junge/</link>
            <description>Die Preise des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; für Nachwuchsautorinnen und -autoren im Rahmen des Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; sind vergeben. Bei der Preisverleihung im Mainzer Landesfunkhaus des Südwestrundfunks betonte Bildungsministerin Doris Ahnen: &#x201e;Dass Kriminalromane auch dann eine große Faszination ausüben, wenn die Handlung nach dem Motto ,Es geht auch ohne Mord und Totschlag&#x2019; gestaltet wird, zeigen nicht nur viele literarische Beispiele, sondern auch die wirklich tollen Beiträge in dieser fünften Runde des ,Tatort Eifel &#x2013; Junior Award&#x2019;. Die von Schülerinnen, Schülern und Jugendgruppen für den Wettbewerb eingereichten Beiträge lieferten wirklich packende Geschichten. Dazu kann ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem aber die heute ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger nur beglückwünschen. Sie haben ein hohes Maß an Einfallsreichtum und an Engagement bewiesen.&#x201c;Die fünfte Auflage des seit 2003 im zweijährigen Rhythmus ausgetragenen Wettbewerbs habe erneut unter Beweis gestellt, dass jungen Menschen über das Genre der Kriminalgeschichten ein attraktiver Anlass zum Lesen und Schreiben geboten werden könne, hielt die Bildungsministerin weiter fest. In zwei Altersklassen stellten sich die jungen Krimiautorinnen und -autoren der Jury. Die Aufgabe für die Altersklasse I (9 bis 13 Jahre) war es, den Anfang der Geschichte &#x201e;Ein Schreck am Morgen&#x201c; von Krimiautor Ralf Kramp weiter zu schreiben. Aufgabe der Altersklasse II (14 bis 20 Jahre) war es, aus dem an einem Waldrand spielenden Geschichtsanfang, den ebenfalls Ralf Kramp geschrieben und mit dem Titel &#x201e;Das Haus&#x201c; versehen hatte, ein Drehbuch zu entwickeln.Die Jury hat in der Altersklasse I der Geschichte der Viertklässlerin Anna-Sophie Bauer aus der Grundschule Albig den ersten Preis zugesprochen. Anna-Sophie und bis zu 50 Schulkameradinnen und Schulkameraden sowie Lehrkräfte oder Elternteile erhielten damit eine Einladung zur SWR-Sendung &#x201e;Tigerentenclub&#x201c; im Spätherbst. In der Altersklasse II setzte die Jury eine Gruppe von Kindern und jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren aus dem Haus der Jugend in Montabaur, die durch Meike Wohlleben, Jessica Lichtner, Joshua Staude und Bertin Wagner vertreten wurde auf Rang 1. Der Lohn für diese Gruppe: Ihr Drehbuch wird in der Woche vom 5. bis 10. Juni durch die Gruppenmitglieder selbst mit professioneller Unterstützung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) und von Krimiautor Ralf Kramp am echten &#x201e;Tatort&#x201c; in der Vulkaneifel verfilmt. Das Ergebnis der Dreh- und Schnittarbeiten wird dann erstmals am 24. September unmittelbar vor der Abendgala des großen Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; in Daun öffentlich im Kino präsentiert.Das Krimi-Festival &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; und der dazugehörige &#x201e;Junior Award&#x201c; werden gemeinsam vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, dem Landkreis Vulkaneifel, den Medienzentren und Offenen Kanälen in der Region Trier in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) sowie dem Südwestrundfunk getragen und von der Stiftung &#x201e;Medienkompetenzforum Südwest&#x201c; unterstützt.Anlage: Die Preisträger des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; in der ÜbersichtWeitere Informationen finden sich im Internet unter: www.junior-award.de </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Preise des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; für Nachwuchsautorinnen und -autoren im Rahmen des Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; sind vergeben. Bei der Preisverleihung im Mainzer Landesfunkhaus des Südwestrundfunks betonte Bildungsministerin Doris Ahnen: &#x201e;Dass Kriminalromane auch dann eine große Faszination ausüben, wenn die Handlung nach dem Motto ,Es geht auch ohne Mord und Totschlag&#x2019; gestaltet wird, zeigen nicht nur viele literarische Beispiele, sondern auch die wirklich tollen Beiträge in dieser fünften Runde des ,Tatort Eifel &#x2013; Junior Award&#x2019;. Die von Schülerinnen, Schülern und Jugendgruppen für den Wettbewerb eingereichten Beiträge lieferten wirklich packende Geschichten. Dazu kann ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem aber die heute ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger nur beglückwünschen. Sie haben ein hohes Maß an Einfallsreichtum und an Engagement bewiesen.&#x201c;Die fünfte Auflage des seit 2003 im zweijährigen Rhythmus ausgetragenen Wettbewerbs habe erneut unter Beweis gestellt, dass jungen Menschen über das Genre der Kriminalgeschichten ein attraktiver Anlass zum Lesen und Schreiben geboten werden könne, hielt die Bildungsministerin weiter fest. In zwei Altersklassen stellten sich die jungen Krimiautorinnen und -autoren der Jury. Die Aufgabe für die Altersklasse I (9 bis 13 Jahre) war es, den Anfang der Geschichte &#x201e;Ein Schreck am Morgen&#x201c; von Krimiautor Ralf Kramp weiter zu schreiben. Aufgabe der Altersklasse II (14 bis 20 Jahre) war es, aus dem an einem Waldrand spielenden Geschichtsanfang, den ebenfalls Ralf Kramp geschrieben und mit dem Titel &#x201e;Das Haus&#x201c; versehen hatte, ein Drehbuch zu entwickeln.Die Jury hat in der Altersklasse I der Geschichte der Viertklässlerin Anna-Sophie Bauer aus der Grundschule Albig den ersten Preis zugesprochen. Anna-Sophie und bis zu 50 Schulkameradinnen und Schulkameraden sowie Lehrkräfte oder Elternteile erhielten damit eine Einladung zur SWR-Sendung &#x201e;Tigerentenclub&#x201c; im Spätherbst. In der Altersklasse II setzte die Jury eine Gruppe von Kindern und jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren aus dem Haus der Jugend in Montabaur, die durch Meike Wohlleben, Jessica Lichtner, Joshua Staude und Bertin Wagner vertreten wurde auf Rang 1. Der Lohn für diese Gruppe: Ihr Drehbuch wird in der Woche vom 5. bis 10. Juni durch die Gruppenmitglieder selbst mit professioneller Unterstützung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) und von Krimiautor Ralf Kramp am echten &#x201e;Tatort&#x201c; in der Vulkaneifel verfilmt. Das Ergebnis der Dreh- und Schnittarbeiten wird dann erstmals am 24. September unmittelbar vor der Abendgala des großen Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; in Daun öffentlich im Kino präsentiert.Das Krimi-Festival &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; und der dazugehörige &#x201e;Junior Award&#x201c; werden gemeinsam vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, dem Landkreis Vulkaneifel, den Medienzentren und Offenen Kanälen in der Region Trier in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) sowie dem Südwestrundfunk getragen und von der Stiftung &#x201e;Medienkompetenzforum Südwest&#x201c; unterstützt.Anlage: Die Preisträger des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; in der ÜbersichtWeitere Informationen finden sich im Internet unter: www.junior-award.de  Die Preise des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; für Nachwuchsautorinnen und -autoren im Rahmen des Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; sind vergeben. Bei der Preisverleihung im Mainzer Landesfunkhaus des Südwestrundfunks betonte Bildungsministerin Doris Ahnen: &#x201e;Dass Kriminalromane auch dann eine große Faszination ausüben, wenn die Handlung nach dem Motto ,Es geht auch ohne Mord und Totschlag&#x2019; gestaltet wird, zeigen nicht nur viele literarische Beispiele, sondern auch die wirklich tollen Beiträge in dieser fünften Runde des ,Tatort Eifel &#x2013; Junior Award&#x2019;. Die von Schülerinnen, Schülern und Jugendgruppen für den Wettbewerb eingereichten Beiträge lieferten wirklich packende Geschichten. Dazu kann ich alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem aber die heute ausgezeichneten Preisträgerinnen und Preisträger nur beglückwünschen. Sie haben ein hohes Maß an Einfallsreichtum und an Engagement bewiesen.&#x201c;<br /><br />Die fünfte Auflage des seit 2003 im zweijährigen Rhythmus ausgetragenen Wettbewerbs habe erneut unter Beweis gestellt, dass jungen Menschen über das Genre der Kriminalgeschichten ein attraktiver Anlass zum Lesen und Schreiben geboten werden könne, hielt die Bildungsministerin weiter fest. In zwei Altersklassen stellten sich die jungen Krimiautorinnen und -autoren der Jury. Die Aufgabe für die Altersklasse I (9 bis 13 Jahre) war es, den Anfang der Geschichte &#x201e;Ein Schreck am Morgen&#x201c; von Krimiautor Ralf Kramp weiter zu schreiben. Aufgabe der Altersklasse II (14 bis 20 Jahre) war es, aus dem an einem Waldrand spielenden Geschichtsanfang, den ebenfalls Ralf Kramp geschrieben und mit dem Titel &#x201e;Das Haus&#x201c; versehen hatte, ein Drehbuch zu entwickeln.<br /><br />Die Jury hat in der <b>Altersklasse I </b>der Geschichte der Viertklässlerin <b>Anna-Sophie Bauer </b>aus der <b>Grundschule Albig </b>den <b>ersten Preis</b> zugesprochen. Anna-Sophie und bis zu 50 Schulkameradinnen und Schulkameraden sowie Lehrkräfte oder Elternteile erhielten damit eine Einladung zur SWR-Sendung &#x201e;Tigerentenclub&#x201c; im Spätherbst. In der <b>Altersklasse II</b> setzte die Jury eine Gruppe von Kindern und jugendlichen zwischen 11 und 19 Jahren aus dem <b>Haus der Jugend in Montabaur</b>, die durch Meike Wohlleben, Jessica Lichtner, Joshua Staude und Bertin Wagner vertreten wurde auf <b>Rang 1</b>. Der Lohn für diese Gruppe: Ihr Drehbuch wird in der Woche vom 5. bis 10. Juni durch die Gruppenmitglieder selbst mit professioneller Unterstützung der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) und von Krimiautor Ralf Kramp am echten &#x201e;Tatort&#x201c; in der Vulkaneifel verfilmt. Das Ergebnis der Dreh- und Schnittarbeiten wird dann erstmals am 24. September unmittelbar vor der Abendgala des großen Krimi-Festivals &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; in Daun öffentlich im Kino präsentiert.<br /><br />Das Krimi-Festival &#x201e;Tatort Eifel&#x201c; und der dazugehörige &#x201e;Junior Award&#x201c; werden gemeinsam vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, dem Landkreis Vulkaneifel, den Medienzentren und Offenen Kanälen in der Region Trier in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) sowie dem Südwestrundfunk getragen und von der Stiftung &#x201e;Medienkompetenzforum Südwest&#x201c; unterstützt.<br /><br /><i>Anlage: Die Preisträger des &#x201e;Junior Award 2011&#x201c; in der Übersicht<br /><br /><br />Weitere Informationen finden sich im Internet unter: www.junior-award.de </i>]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 05 May 2011 14:47:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Beeindruckende Hilfsaktion von Schulen </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/beeindruckende-hilfsaktion-von-schulen-1/</link>
            <description>Als &#x201e;äußerst beeindruckend und vorbildlich&#x201c; hat Bildungsministerin Doris Ahnen die von der Realschule plus in Kirchheimbolanden und von der Donnersberger Initiative für Menschen in Not e.V. initiierte Spendensammelaktion für Menschen in der japanischen Präfektur Iwate gelobt. Schülerinnen und Schüler dieser Schule haben heute zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Nordpfalz-Gymnasiums, des Gymnasiums Weierhof, aus der Gutenbergschule in Göllheim, aus der Integrierten Gesamtschule in Eisenberg, aus den Berufsbildenden Schulen in Eisenberg und Rockenhausen, aus der Rheingrafen-Realschule plus in Wörrstadt sowie mit Kindern aus dem Kindergarten Louhans unterstützt von Mitgliedern der Donnersberger Initiative und der Islamischen Gemeinde in Kirchheimbolanden mit einem &#x201e;Solidaritätsmarsch&#x201c; mehr als 46.000 Euro (Stand heute: 12 Uhr) &#x201e;erwandert&#x201c;.Die Spendensammelaktion war unter dem Motto &#x201e;Kibo heißt Hoffnung&#x201c; durch die partnerschaftlichen Kontakte des Gymnasiums Weierhof mit einer Partnerschule in der von dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami am 11. März stark betroffenen Provinz Iwate erleichtert worden. &#x201e;Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in den Schulen und Kindertagesstätten rund um den Donnersberg ist ein tolles Signal und beweist, dass die Idee der ,Einen Welt&#x2019; dort fest verankert ist. Das zeigt sich auch schon seit Jahren immer wieder bei Aktionen wie den Solidaritätsmärschen ,Go for Afrika&#x2019; oder ,Go for Ruanda&#x2019;. Die Initiative unterstützt zudem in besonderer Weise die von Ministerpräsident Kurt Beck Mitte März gestartete Spendenaktion ,Hilfe für Iwate&#x2019;&#x201c;, unterstrich Doris Ahnen.Die Landesregierung hat bei der Landeshauptkasse Mainz / LBBW Rheinland-Pfalz-Bank (BLZ: 600 501 01) ein Spendenkonto &#x201e;Hilfe für Iwate&#x201c; eingerichtet unter derKontonummer: 7401 502 131.Weitere Informationen zu der Partnerschaftsregion im Internet unter:http://www.rlp.de/unser-land/partnerschaften/iwate </description>
            <content:encoded><![CDATA[Als &#x201e;äußerst beeindruckend und vorbildlich&#x201c; hat Bildungsministerin Doris Ahnen die von der Realschule plus in Kirchheimbolanden und von der Donnersberger Initiative für Menschen in Not e.V. initiierte Spendensammelaktion für Menschen in der japanischen Präfektur Iwate gelobt. Schülerinnen und Schüler dieser Schule haben heute zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Nordpfalz-Gymnasiums, des Gymnasiums Weierhof, aus der Gutenbergschule in Göllheim, aus der Integrierten Gesamtschule in Eisenberg, aus den Berufsbildenden Schulen in Eisenberg und Rockenhausen, aus der Rheingrafen-Realschule plus in Wörrstadt sowie mit Kindern aus dem Kindergarten Louhans unterstützt von Mitgliedern der Donnersberger Initiative und der Islamischen Gemeinde in Kirchheimbolanden mit einem &#x201e;Solidaritätsmarsch&#x201c; mehr als 46.000 Euro (Stand heute: 12 Uhr) &#x201e;erwandert&#x201c;.Die Spendensammelaktion war unter dem Motto &#x201e;Kibo heißt Hoffnung&#x201c; durch die partnerschaftlichen Kontakte des Gymnasiums Weierhof mit einer Partnerschule in der von dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami am 11. März stark betroffenen Provinz Iwate erleichtert worden. &#x201e;Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in den Schulen und Kindertagesstätten rund um den Donnersberg ist ein tolles Signal und beweist, dass die Idee der ,Einen Welt&#x2019; dort fest verankert ist. Das zeigt sich auch schon seit Jahren immer wieder bei Aktionen wie den Solidaritätsmärschen ,Go for Afrika&#x2019; oder ,Go for Ruanda&#x2019;. Die Initiative unterstützt zudem in besonderer Weise die von Ministerpräsident Kurt Beck Mitte März gestartete Spendenaktion ,Hilfe für Iwate&#x2019;&#x201c;, unterstrich Doris Ahnen.Die Landesregierung hat bei der Landeshauptkasse Mainz / LBBW Rheinland-Pfalz-Bank (BLZ: 600 501 01) ein Spendenkonto &#x201e;Hilfe für Iwate&#x201c; eingerichtet unter derKontonummer: 7401 502 131.Weitere Informationen zu der Partnerschaftsregion im Internet unter:http://www.rlp.de/unser-land/partnerschaften/iwate  Als &#x201e;äußerst beeindruckend und vorbildlich&#x201c; hat Bildungsministerin Doris Ahnen die von der Realschule plus in Kirchheimbolanden und von der Donnersberger Initiative für Menschen in Not e.V. initiierte Spendensammelaktion für Menschen in der japanischen Präfektur Iwate gelobt. Schülerinnen und Schüler dieser Schule haben heute zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Nordpfalz-Gymnasiums, des Gymnasiums Weierhof, aus der Gutenbergschule in Göllheim, aus der Integrierten Gesamtschule in Eisenberg, aus den Berufsbildenden Schulen in Eisenberg und Rockenhausen, aus der Rheingrafen-Realschule plus in Wörrstadt sowie mit Kindern aus dem Kindergarten Louhans unterstützt von Mitgliedern der Donnersberger Initiative und der Islamischen Gemeinde in Kirchheimbolanden mit einem &#x201e;Solidaritätsmarsch&#x201c; mehr als 46.000 Euro (Stand heute: 12 Uhr) &#x201e;erwandert&#x201c;.<br /><br />Die Spendensammelaktion war unter dem Motto &#x201e;Kibo heißt Hoffnung&#x201c; durch die partnerschaftlichen Kontakte des Gymnasiums Weierhof mit einer Partnerschule in der von dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami am 11. März stark betroffenen Provinz Iwate erleichtert worden. &#x201e;Die Hilfsbereitschaft und das Engagement in den Schulen und Kindertagesstätten rund um den Donnersberg ist ein tolles Signal und beweist, dass die Idee der ,Einen Welt&#x2019; dort fest verankert ist. Das zeigt sich auch schon seit Jahren immer wieder bei Aktionen wie den Solidaritätsmärschen ,Go for Afrika&#x2019; oder ,Go for Ruanda&#x2019;. Die Initiative unterstützt zudem in besonderer Weise die von Ministerpräsident Kurt Beck Mitte März gestartete Spendenaktion ,Hilfe für Iwate&#x2019;&#x201c;, unterstrich Doris Ahnen.<br /><br />Die Landesregierung hat bei der Landeshauptkasse Mainz / LBBW Rheinland-Pfalz-Bank (BLZ: 600 501 01) ein Spendenkonto &#x201e;Hilfe für Iwate&#x201c; eingerichtet unter der<br />Kontonummer: 7401 502 131.<br /><br /><em>Weitere Informationen zu der Partnerschaftsregion im Internet unter:<br />http://www.rlp.de/unser-land/partnerschaften/iwate </em>]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 14 Apr 2011 14:48:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Alte Sprachen sind für Schülerinnen und Schüler attraktiv</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/alte-sprachen-sind-fuer-schuelerinnen-und-schueler-attraktiv-1/</link>
            <description>&#x201e;Die alten Sprachen Latein und Griechisch sind heute wieder in steigendem Maße bei Eltern von Schülerinnen und Schülern gefragt und bei den Jugendlichen selbst beliebt. Sie sind und bleiben daher ein wichtiger Teil des schulischen Fremdsprachenkonzepts insbesondere an den Gymnasien in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Der Landeswettbewerb ,Certamen Rheno-Palatinum&#x2019; für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zeigt jedes Jahr von neuem, dass diese Sprachen bei jungen Menschen sogar richtiggehende Begeisterung wecken können, und dass diese Begeisterung sie zu außergewöhnlichen Leistungen beflügelt.&#x201c; Das betonte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß bei der Preisverleihung zum Landeswettbewerb im Historischen Ratssaal der Stadt Koblenz.Mehr als 770 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 haben sich im laufenden Schuljahr an dem Wettbewerb beteiligt, der seit 1991 in jährlichem Rhythmus stattfindet. Der vom Landesverband des Deutschen Altphilologenverbands (DAV) und vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur getragene Wettbewerb besteht aus drei Runden. In der ersten Runde schreiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer eine Klausur in Latein oder Griechisch. Im laufenden Wettbewerb traten 683 Schülerinnen und Schüler in Latein und 91 in Griechisch dazu an. Neben den 14 Preisträgern der ersten Runde wurden noch 95 weitere Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Ergebnissen für die zweite Runde zugelassen. Dort geht es dann um die Erstellung einer Hausarbeit, wobei entsprechend der jeweiligen Aufgabenstellung viele Gestaltungsmöglichkeiten gewählt werden können. So wurden bereits freie Reden geschrieben, künstlerisch-kreative Produktionen erstellt oder auch Literaturpassagen in Theaterszenen verwandelt. 35 Hausarbeiten wurden in diesem Jahr eingereicht worden (23 in Latein und 12 in Griechisch). Insgesamt zwölf dieser Hausarbeiten wurden von der Jury mit einem Preis bedacht. Die besten acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Runde 2 stellen sich nun in der dritten Runde des Landeswettbewerbs einem Kolloquium an der Universität Mainz und können ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes erringen. Das sind in diesem Jahr: 
Christoph Appel, Albert-Schweitzer-Gymnasium KaiserslauternLukas Bold, Theodor-Heuss-Gymnasium LudwigshafenSimon Fröhlich, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium DahnMaren Horch, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium DahnElisa Koch, Gymnasium am Kaiserdom SpeyerKatharina Majer, Stefan-George-Gymnasium BingenIsabel Schulz, Gymnasium Theresianum MainzJulian Urban, Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier
Anlage:Liste der Preisträger im Landeswettbewerb  Certamen Rheno-Palatinum 2011 in Runde 1 und Runde 2</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Die alten Sprachen Latein und Griechisch sind heute wieder in steigendem Maße bei Eltern von Schülerinnen und Schülern gefragt und bei den Jugendlichen selbst beliebt. Sie sind und bleiben daher ein wichtiger Teil des schulischen Fremdsprachenkonzepts insbesondere an den Gymnasien in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Der Landeswettbewerb ,Certamen Rheno-Palatinum&#x2019; für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zeigt jedes Jahr von neuem, dass diese Sprachen bei jungen Menschen sogar richtiggehende Begeisterung wecken können, und dass diese Begeisterung sie zu außergewöhnlichen Leistungen beflügelt.&#x201c; Das betonte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß bei der Preisverleihung zum Landeswettbewerb im Historischen Ratssaal der Stadt Koblenz.Mehr als 770 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 haben sich im laufenden Schuljahr an dem Wettbewerb beteiligt, der seit 1991 in jährlichem Rhythmus stattfindet. Der vom Landesverband des Deutschen Altphilologenverbands (DAV) und vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur getragene Wettbewerb besteht aus drei Runden. In der ersten Runde schreiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer eine Klausur in Latein oder Griechisch. Im laufenden Wettbewerb traten 683 Schülerinnen und Schüler in Latein und 91 in Griechisch dazu an. Neben den 14 Preisträgern der ersten Runde wurden noch 95 weitere Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Ergebnissen für die zweite Runde zugelassen. Dort geht es dann um die Erstellung einer Hausarbeit, wobei entsprechend der jeweiligen Aufgabenstellung viele Gestaltungsmöglichkeiten gewählt werden können. So wurden bereits freie Reden geschrieben, künstlerisch-kreative Produktionen erstellt oder auch Literaturpassagen in Theaterszenen verwandelt. 35 Hausarbeiten wurden in diesem Jahr eingereicht worden (23 in Latein und 12 in Griechisch). Insgesamt zwölf dieser Hausarbeiten wurden von der Jury mit einem Preis bedacht. Die besten acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Runde 2 stellen sich nun in der dritten Runde des Landeswettbewerbs einem Kolloquium an der Universität Mainz und können ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes erringen. Das sind in diesem Jahr: 
Christoph Appel, Albert-Schweitzer-Gymnasium KaiserslauternLukas Bold, Theodor-Heuss-Gymnasium LudwigshafenSimon Fröhlich, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium DahnMaren Horch, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium DahnElisa Koch, Gymnasium am Kaiserdom SpeyerKatharina Majer, Stefan-George-Gymnasium BingenIsabel Schulz, Gymnasium Theresianum MainzJulian Urban, Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier
Anlage:Liste der Preisträger im Landeswettbewerb  Certamen Rheno-Palatinum 2011 in Runde 1 und Runde 2 &#x201e;Die alten Sprachen Latein und Griechisch sind heute wieder in steigendem Maße bei Eltern von Schülerinnen und Schülern gefragt und bei den Jugendlichen selbst beliebt. Sie sind und bleiben daher ein wichtiger Teil des schulischen Fremdsprachenkonzepts insbesondere an den Gymnasien in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Der Landeswettbewerb ,Certamen Rheno-Palatinum&#x2019; für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe zeigt jedes Jahr von neuem, dass diese Sprachen bei jungen Menschen sogar richtiggehende Begeisterung wecken können, und dass diese Begeisterung sie zu außergewöhnlichen Leistungen beflügelt.&#x201c; Das betonte Bildungsstaatssekretärin Vera Reiß bei der Preisverleihung zum Landeswettbewerb im Historischen Ratssaal der Stadt Koblenz.<br /><br />Mehr als 770 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12 haben sich im laufenden Schuljahr an dem Wettbewerb beteiligt, der seit 1991 in jährlichem Rhythmus stattfindet. Der vom Landesverband des Deutschen Altphilologenverbands (DAV) und vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur getragene Wettbewerb besteht aus drei Runden. In der ersten Runde schreiben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer eine Klausur in Latein oder Griechisch. Im laufenden Wettbewerb traten 683 Schülerinnen und Schüler in Latein und 91 in Griechisch dazu an. Neben den 14 Preisträgern der ersten Runde wurden noch 95 weitere Schülerinnen und Schüler mit sehr guten Ergebnissen für die zweite Runde zugelassen. Dort geht es dann um die Erstellung einer Hausarbeit, wobei entsprechend der jeweiligen Aufgabenstellung viele Gestaltungsmöglichkeiten gewählt werden können. So wurden bereits freie Reden geschrieben, künstlerisch-kreative Produktionen erstellt oder auch Literaturpassagen in Theaterszenen verwandelt. 35 Hausarbeiten wurden in diesem Jahr eingereicht worden (23 in Latein und 12 in Griechisch). Insgesamt zwölf dieser Hausarbeiten wurden von der Jury mit einem Preis bedacht. Die besten acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Runde 2 stellen sich nun in der dritten Runde des Landeswettbewerbs einem Kolloquium an der Universität Mainz und können ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes erringen. Das sind in diesem Jahr: 
Christoph Appel, Albert-Schweitzer-Gymnasium Kaiserslautern<br />Lukas Bold, Theodor-Heuss-Gymnasium Ludwigshafen<br />Simon Fröhlich, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium Dahn<br />Maren Horch, Otfried-von-Weißenburg-Gymnasium Dahn<br />Elisa Koch, Gymnasium am Kaiserdom Speyer<br />Katharina Majer, Stefan-George-Gymnasium Bingen<br />Isabel Schulz, Gymnasium Theresianum Mainz<br />Julian Urban, Friedrich-Wilhelm-Gymnasium Trier
Anlage:<br />Liste der Preisträger im Landeswettbewerb&nbsp; Certamen Rheno-Palatinum 2011 in Runde 1 und Runde 2]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:49:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Informationen zum Lehramtsstudium</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/ahnen-lehramt-hat-zukunft-tipps-fuer-studium-und-berufswahl-1/</link>
            <description>Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination eröffnen nach derzeitigem Stand in Zukunft gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer und welche Erwartungen werden an Lehrkräfte gestellt? Antworten auf diese Fragen bietet die neu aktualisierte Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die allen Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, beruflichen Gymnasien, Berufsoberschulen II, Kollegs und Abendgymnasien, allen Hochschulen und Studienseminaren im Land sowie der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit jetzt zuging. &#x201e;Ein überlegt geplantes Lehramtsstudium eröffnet auch in Zukunft gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen. &#x201e;In Rheinland-Pfalz gilt auch weiter der Satz: Lehramt hat Zukunft&#x201c;, unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. Die Broschüre soll junge Leute zu einem Lehramtsstudium motivieren und gibt ihnen Hilfestellung bei der Entscheidung für den Studiengang und die Fächerwahl. &#x201e;In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr junge Menschen für ein Lehramtsstudium entschieden. Trotzdem besteht in einigen Schularten, insbesondere an den berufsbildenden Schulen, und in einigen Fächern beziehungsweise Fächerkombinationen weiter ein deutlicher Bedarf an Lehrkräften. Neben dem Ausbau der Studienplätze hat das Land auch die Zahl der Ausbildungsmöglichkeiten für die zweite Phase der Lehrerausbildung deutlich ausgeweitet. Zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 werden die Ausbildungskapazitäten über alle Lehrämter hinweg in den Studienseminaren mit deutlich über 3.000 Plätzen mehr als dreieinhalb Mal so hoch liegen wie 1991&#x201c;, hielt die Ministerin fest.Aus heutiger Sicht bestehe vor allem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen und hier ganz besonders für berufsbezogene Fächer sowie bei anderen Lehrämtern fächerspezifisch vor allem für Mathematik, Englisch, Physik, Chemie, Musik und Bildende Kunst. &#x201e;Gut wäre es, wenn sich mehr Frauen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen und mehr Männer für das Lehramt an Grundschulen entscheiden würden, denn Kinder und Jugendliche brauchen auch in der Schule weibliche und männliche Bezugspersonen gleichermaßen. Die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund würde es zudem erheblich erleichtern, wenn sich mehr junge Menschen mit einem solchen Hintergrund für eine Lehramtsausbildung entscheiden würden. Damit würde dann auch die kulturelle Heterogenität im Land und in unseren Schulen auch in den Kollegien besser abgebildet&#x201c;, sagte Bildungsministerin Ahnen.
Die Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; kann auch über die Ministeriumshomepage unter der Adresse www.mbwjk.rlp.de/service/publikationen heruntergeladen werden. Detaillierte Informationen zu den Zukunftschancen im Lehramt und zur Struktur der Lehrerausbildung insgesamt in Rheinland-Pfalz sind auch im Internet unter www.schuldienst.rlp.de oder unter www.lehrer-werden.rlp.de zu finden.Ein online-Eignungstest für das Lehramt unter Berücksichtigung der Ausbildungswege in Rheinland-Pfalz findet sich unter www.cct.rlp.de Mehr Informationen über Bewerbungen für den Schuldienst sind auf den Seiten der Schulaufsicht unter www.add.rlp.de/schulen zu finden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination eröffnen nach derzeitigem Stand in Zukunft gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer und welche Erwartungen werden an Lehrkräfte gestellt? Antworten auf diese Fragen bietet die neu aktualisierte Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die allen Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, beruflichen Gymnasien, Berufsoberschulen II, Kollegs und Abendgymnasien, allen Hochschulen und Studienseminaren im Land sowie der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit jetzt zuging. &#x201e;Ein überlegt geplantes Lehramtsstudium eröffnet auch in Zukunft gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen. &#x201e;In Rheinland-Pfalz gilt auch weiter der Satz: Lehramt hat Zukunft&#x201c;, unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. Die Broschüre soll junge Leute zu einem Lehramtsstudium motivieren und gibt ihnen Hilfestellung bei der Entscheidung für den Studiengang und die Fächerwahl. &#x201e;In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr junge Menschen für ein Lehramtsstudium entschieden. Trotzdem besteht in einigen Schularten, insbesondere an den berufsbildenden Schulen, und in einigen Fächern beziehungsweise Fächerkombinationen weiter ein deutlicher Bedarf an Lehrkräften. Neben dem Ausbau der Studienplätze hat das Land auch die Zahl der Ausbildungsmöglichkeiten für die zweite Phase der Lehrerausbildung deutlich ausgeweitet. Zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 werden die Ausbildungskapazitäten über alle Lehrämter hinweg in den Studienseminaren mit deutlich über 3.000 Plätzen mehr als dreieinhalb Mal so hoch liegen wie 1991&#x201c;, hielt die Ministerin fest.Aus heutiger Sicht bestehe vor allem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen und hier ganz besonders für berufsbezogene Fächer sowie bei anderen Lehrämtern fächerspezifisch vor allem für Mathematik, Englisch, Physik, Chemie, Musik und Bildende Kunst. &#x201e;Gut wäre es, wenn sich mehr Frauen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen und mehr Männer für das Lehramt an Grundschulen entscheiden würden, denn Kinder und Jugendliche brauchen auch in der Schule weibliche und männliche Bezugspersonen gleichermaßen. Die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund würde es zudem erheblich erleichtern, wenn sich mehr junge Menschen mit einem solchen Hintergrund für eine Lehramtsausbildung entscheiden würden. Damit würde dann auch die kulturelle Heterogenität im Land und in unseren Schulen auch in den Kollegien besser abgebildet&#x201c;, sagte Bildungsministerin Ahnen.
Die Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; kann auch über die Ministeriumshomepage unter der Adresse www.mbwjk.rlp.de/service/publikationen heruntergeladen werden. Detaillierte Informationen zu den Zukunftschancen im Lehramt und zur Struktur der Lehrerausbildung insgesamt in Rheinland-Pfalz sind auch im Internet unter www.schuldienst.rlp.de oder unter www.lehrer-werden.rlp.de zu finden.Ein online-Eignungstest für das Lehramt unter Berücksichtigung der Ausbildungswege in Rheinland-Pfalz findet sich unter www.cct.rlp.de Mehr Informationen über Bewerbungen für den Schuldienst sind auf den Seiten der Schulaufsicht unter www.add.rlp.de/schulen zu finden. Welches Lehramtsstudium und welche Fächerkombination eröffnen nach derzeitigem Stand in Zukunft gute Einstellungschancen als Lehrerin oder Lehrer und welche Erwartungen werden an Lehrkräfte gestellt? Antworten auf diese Fragen bietet die neu aktualisierte Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, die allen Gymnasien, Integrierten Gesamtschulen, beruflichen Gymnasien, Berufsoberschulen II, Kollegs und Abendgymnasien, allen Hochschulen und Studienseminaren im Land sowie der Regionaldirektion der Agentur für Arbeit jetzt zuging. &#x201e;Ein überlegt geplantes Lehramtsstudium eröffnet auch in Zukunft gute Berufsperspektiven. Das gilt trotz insgesamt zurückgehender Schülerzahlen. &#x201e;In Rheinland-Pfalz gilt auch weiter der Satz: Lehramt hat Zukunft&#x201c;, unterstrich Bildungs- und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. <br /><br />Die Broschüre soll junge Leute zu einem Lehramtsstudium motivieren und gibt ihnen Hilfestellung bei der Entscheidung für den Studiengang und die Fächerwahl. &#x201e;In den vergangenen Jahren haben sich immer mehr junge Menschen für ein Lehramtsstudium entschieden. Trotzdem besteht in einigen Schularten, insbesondere an den berufsbildenden Schulen, und in einigen Fächern beziehungsweise Fächerkombinationen weiter ein deutlicher Bedarf an Lehrkräften. Neben dem Ausbau der Studienplätze hat das Land auch die Zahl der Ausbildungsmöglichkeiten für die zweite Phase der Lehrerausbildung deutlich ausgeweitet. Zum Beginn des Schuljahres 2011/2012 werden die Ausbildungskapazitäten über alle Lehrämter hinweg in den Studienseminaren mit deutlich über 3.000 Plätzen mehr als dreieinhalb Mal so hoch liegen wie 1991&#x201c;, hielt die Ministerin fest.<br /><br />Aus heutiger Sicht bestehe vor allem Bedarf an Lehrkräften an berufsbildenden Schulen und hier ganz besonders für berufsbezogene Fächer sowie bei anderen Lehrämtern fächerspezifisch vor allem für Mathematik, Englisch, Physik, Chemie, Musik und Bildende Kunst. &#x201e;Gut wäre es, wenn sich mehr Frauen für das Lehramt an berufsbildenden Schulen und mehr Männer für das Lehramt an Grundschulen entscheiden würden, denn Kinder und Jugendliche brauchen auch in der Schule weibliche und männliche Bezugspersonen gleichermaßen. Die Integration von Kindern mit Migrationshintergrund würde es zudem erheblich erleichtern, wenn sich mehr junge Menschen mit einem solchen Hintergrund für eine Lehramtsausbildung entscheiden würden. Damit würde dann auch die kulturelle Heterogenität im Land und in unseren Schulen auch in den Kollegien besser abgebildet&#x201c;, sagte Bildungsministerin Ahnen.
Die Broschüre &#x201e;Lehramtsstudium 2011&#x201c; kann auch über die Ministeriumshomepage unter der Adresse <link http://www.mbwjk.rlp.de/service/publikationen>www.mbwjk.rlp.de/service/publikationen</link> heruntergeladen werden. Detaillierte Informationen zu den Zukunftschancen im Lehramt und zur Struktur der Lehrerausbildung insgesamt in Rheinland-Pfalz sind auch im Internet unter <link http://www.schuldienst.rlp.de>www.schuldienst.rlp.de</link> oder unter <link http://www.lehrer-werden.rlp.de>www.lehrer-werden.rlp.de</link> zu finden.<br />Ein online-Eignungstest für das Lehramt unter Berücksichtigung der Ausbildungswege in Rheinland-Pfalz findet sich unter <link http://www.cct.rlp.de>www.cct.rlp.de</link> <br />Mehr Informationen über Bewerbungen für den Schuldienst sind auf den Seiten der Schulaufsicht unter <link http://www.add.rlp.de/schulen>www.add.rlp.de/schulen</link> zu finden.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 12:57:00 +0200</pubDate>
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            <title>Preis für inklusive Unterrichtsgestaltung ausgeschrieben</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/preis-fuer-inklusive-unterrichtsgestaltung-ausgeschrieben/</link>
            <description>Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, schreibt zusammen mit dem Verein Gemeinsam Leben &#x2013; Gemeinsam Lernen e.V. Mainz, dem Elternkreis Down Syndrom Mainz e.V. und dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur einen Schulpreis aus. Ausgezeichnet werden beispielgebende und gelungene Konzepte für inklusiven Unterricht als Anregung für die Praxis. Damit sollen gelungene Beispiele bekanntgemacht und auch und zur öffentlichen Anerkennung des Umgangs mit Vielfalt in schulischer Bildung beitragen.
Der Schulpreis steht unter dem Motto &#x201e;Unterricht INKLUSIV - Preis zur inklusiven Unterrichtsgestaltung an Schwerpunktschulen&#x201c;. Er ist, dank der Unterstützung aus dem Förderprogramm &#x201e;barrierefrei, inklusiv &amp; fair&#x201c; der Sparda-Bank-Stiftung, jeweils mit 2.000 Euro dotiert ist und wird in drei Kategorien ausgeschrieben und vergeben. &#x201e;Bewertet wird die Teamarbeit zwischen den Lehrkräften der allgemeinen Schulen, Förderschullehrkräften, pädagogischen Fachkräften und Integrationshelferinnen und &#x2013;helfern in der ersten Kategorie&#x201c;, so Miles-Paul. &#x201e;Der Einsatz und die Verankerung sonderpädagogischer Fachkompetenz bildet den Schwerpunkt der zweiten Kategorie und die Partizipation von Eltern sowie die Elternarbeit bilden den Kern der Bewertung in der dritten Kategorie.&#x201c; 
&#x201e;Ich hoffe, dass wir mit diesem Preis viele gute Beispiele aufzeigen können, wie die in der Behindertenpolitik intensiv diskutierte Inklusion in der Schule praktisch gelebt und umgesetzt werden kann. Vor allem hoffe ich aber, dass wir damit viele Menschen gewinnen können, das gemeinsame Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen zu ermöglichen und zu fördern&#x201c;, erklärte der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul. 
Teilnehmen können Lehrkräfte an Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen gibt&#x2019;s im Internet unter http://sonderpaedagogik.bildung-rp.de/aktuelles.html. Einsendeschluss ist der 1. Juni 2011.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, schreibt zusammen mit dem Verein Gemeinsam Leben &#x2013; Gemeinsam Lernen e.V. Mainz, dem Elternkreis Down Syndrom Mainz e.V. und dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur einen Schulpreis aus. Ausgezeichnet werden beispielgebende und gelungene Konzepte für inklusiven Unterricht als Anregung für die Praxis. Damit sollen gelungene Beispiele bekanntgemacht und auch und zur öffentlichen Anerkennung des Umgangs mit Vielfalt in schulischer Bildung beitragen.
Der Schulpreis steht unter dem Motto &#x201e;Unterricht INKLUSIV - Preis zur inklusiven Unterrichtsgestaltung an Schwerpunktschulen&#x201c;. Er ist, dank der Unterstützung aus dem Förderprogramm &#x201e;barrierefrei, inklusiv &amp; fair&#x201c; der Sparda-Bank-Stiftung, jeweils mit 2.000 Euro dotiert ist und wird in drei Kategorien ausgeschrieben und vergeben. &#x201e;Bewertet wird die Teamarbeit zwischen den Lehrkräften der allgemeinen Schulen, Förderschullehrkräften, pädagogischen Fachkräften und Integrationshelferinnen und &#x2013;helfern in der ersten Kategorie&#x201c;, so Miles-Paul. &#x201e;Der Einsatz und die Verankerung sonderpädagogischer Fachkompetenz bildet den Schwerpunkt der zweiten Kategorie und die Partizipation von Eltern sowie die Elternarbeit bilden den Kern der Bewertung in der dritten Kategorie.&#x201c; 
&#x201e;Ich hoffe, dass wir mit diesem Preis viele gute Beispiele aufzeigen können, wie die in der Behindertenpolitik intensiv diskutierte Inklusion in der Schule praktisch gelebt und umgesetzt werden kann. Vor allem hoffe ich aber, dass wir damit viele Menschen gewinnen können, das gemeinsame Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen zu ermöglichen und zu fördern&#x201c;, erklärte der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul. 
Teilnehmen können Lehrkräfte an Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen gibt&#x2019;s im Internet unter http://sonderpaedagogik.bildung-rp.de/aktuelles.html. Einsendeschluss ist der 1. Juni 2011. Der rheinland-pfälzische Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, Ottmar Miles-Paul, schreibt zusammen mit dem Verein Gemeinsam Leben &#x2013; Gemeinsam Lernen e.V. Mainz, dem Elternkreis Down Syndrom Mainz e.V. und dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur einen Schulpreis aus. Ausgezeichnet werden beispielgebende und gelungene Konzepte für inklusiven Unterricht als Anregung für die Praxis. Damit sollen gelungene Beispiele bekanntgemacht und auch und zur öffentlichen Anerkennung des Umgangs mit Vielfalt in schulischer Bildung beitragen.
Der Schulpreis steht unter dem Motto &#x201e;Unterricht INKLUSIV - Preis zur inklusiven Unterrichtsgestaltung an Schwerpunktschulen&#x201c;. Er ist, dank der Unterstützung aus dem Förderprogramm &#x201e;barrierefrei, inklusiv &amp; fair&#x201c; der Sparda-Bank-Stiftung, jeweils mit 2.000 Euro dotiert ist und wird in drei Kategorien ausgeschrieben und vergeben. &#x201e;Bewertet wird die Teamarbeit zwischen den Lehrkräften der allgemeinen Schulen, Förderschullehrkräften, pädagogischen Fachkräften und Integrationshelferinnen und &#x2013;helfern in der ersten Kategorie&#x201c;, so Miles-Paul. &#x201e;Der Einsatz und die Verankerung sonderpädagogischer Fachkompetenz bildet den Schwerpunkt der zweiten Kategorie und die Partizipation von Eltern sowie die Elternarbeit bilden den Kern der Bewertung in der dritten Kategorie.&#x201c; 
&#x201e;Ich hoffe, dass wir mit diesem Preis viele gute Beispiele aufzeigen können, wie die in der Behindertenpolitik intensiv diskutierte Inklusion in der Schule praktisch gelebt und umgesetzt werden kann. Vor allem hoffe ich aber, dass wir damit viele Menschen gewinnen können, das gemeinsame Miteinander von behinderten und nichtbehinderten Menschen zu ermöglichen und zu fördern&#x201c;, erklärte der Landesbehindertenbeauftragte Ottmar Miles-Paul. 
Teilnehmen können Lehrkräfte an Schwerpunktschulen in Rheinland-Pfalz. Weitere Informationen gibt&#x2019;s im Internet unter <link http://sonderpaedagogik.bildung-rp.de/aktuelles.html>http://sonderpaedagogik.bildung-rp.de/aktuelles.html</link>. Einsendeschluss ist der 1. Juni 2011.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Arbeit</category>
			<category>Soziales</category>
			<category>Gesundheit</category>
			<category>Familie und Frauen</category>
			<category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Jugend und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 08:54:00 +0200</pubDate>
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