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        <title>Staatskanzlei RLP</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Staatskanzlei RLP</title>
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        <lastBuildDate>Thu, 23 Feb 2012 11:07:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Land gedenkt der Opfer rechtsextremistischer Gewalt mit Schweigeminute</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/land-gedenkt-der-opfer-rechtsextremistischer-gewalt-mit-schweigeminute-1/</link>
            <description>Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken.
Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin statt.
Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, sich diesem Aufruf anzuschließen und ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesverwaltung auf, sich an dieser Schweigeminute zu beteiligen. Darüber hinaus hat das Bildungsministerium alle Schulen des Landes angeschrieben und dazu ermuntert, sich ebenfalls mit den Schülerinnen und Schülern an der Schweigeminute zu beteiligen. 
&#x201e;An diesem Donnerstag setzt Deutschland ein klares Zeichen gegen rechtsextreme Gewalt und für die Vielfalt und Offenheit unseres Landes. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer. 
Ich rufe deshalb alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen auf, sich morgen an der Schweigeminute zu beteiligen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen den menschenverachtenden rechtsextremen Terror setzen! Jede und jeder von uns kann morgen klar machen: Hier ist kein Platz für Rechtsextremismus!&#x201c;, erklärt Ministerpräsident Kurt Beck.
&#x201e;Wir werden im Kampf gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut nicht nachlassen und alle notwendigen Anstrengungen unternehmen. Das betrifft ein Verbotsverfahren der NPD ebenso wie Aufklärungsarbeit an Schulen und in Vereinen. Deshalb unterstützen wir gerne die Aktion von Gewerkschaften und Arbeitgebern&#x201c;, so Beck nach der Ministerratssitzung. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken.
Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin statt.
Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, sich diesem Aufruf anzuschließen und ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesverwaltung auf, sich an dieser Schweigeminute zu beteiligen. Darüber hinaus hat das Bildungsministerium alle Schulen des Landes angeschrieben und dazu ermuntert, sich ebenfalls mit den Schülerinnen und Schülern an der Schweigeminute zu beteiligen. 
&#x201e;An diesem Donnerstag setzt Deutschland ein klares Zeichen gegen rechtsextreme Gewalt und für die Vielfalt und Offenheit unseres Landes. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer. 
Ich rufe deshalb alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen auf, sich morgen an der Schweigeminute zu beteiligen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen den menschenverachtenden rechtsextremen Terror setzen! Jede und jeder von uns kann morgen klar machen: Hier ist kein Platz für Rechtsextremismus!&#x201c;, erklärt Ministerpräsident Kurt Beck.
&#x201e;Wir werden im Kampf gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut nicht nachlassen und alle notwendigen Anstrengungen unternehmen. Das betrifft ein Verbotsverfahren der NPD ebenso wie Aufklärungsarbeit an Schulen und in Vereinen. Deshalb unterstützen wir gerne die Aktion von Gewerkschaften und Arbeitgebern&#x201c;, so Beck nach der Ministerratssitzung.  Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012, 12 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit inne zu halten, um der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken.
Die Schweigeminute findet zeitgleich mit dem zentralen Staatsakt der Verfassungsorgane des Bundes für die Opfer rechtsextremistischer Gewalt in Berlin statt.
Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, sich diesem Aufruf anzuschließen und ruft alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Landesverwaltung auf, sich an dieser Schweigeminute zu beteiligen. Darüber hinaus hat das Bildungsministerium alle Schulen des Landes angeschrieben und dazu ermuntert, sich ebenfalls mit den Schülerinnen und Schülern an der Schweigeminute zu beteiligen. 
&#x201e;An diesem Donnerstag setzt Deutschland ein klares Zeichen gegen rechtsextreme Gewalt und für die Vielfalt und Offenheit unseres Landes. Unsere Gedanken sind bei den Familien und Angehörigen der Opfer. 
Ich rufe deshalb alle in Rheinland-Pfalz lebenden Menschen auf, sich morgen an der Schweigeminute zu beteiligen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen gegen den menschenverachtenden rechtsextremen Terror setzen! Jede und jeder von uns kann morgen klar machen: Hier ist kein Platz für Rechtsextremismus!&#x201c;, erklärt Ministerpräsident Kurt Beck.
&#x201e;Wir werden im Kampf gegen rechte Gewalt und rechtes Gedankengut nicht nachlassen und alle notwendigen Anstrengungen unternehmen. Das betrifft ein Verbotsverfahren der NPD ebenso wie Aufklärungsarbeit an Schulen und in Vereinen. Deshalb unterstützen wir gerne die Aktion von Gewerkschaften und Arbeitgebern&#x201c;, so Beck nach der Ministerratssitzung. ]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 Feb 2012 14:35:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Zur Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten erklärt Ministerpräsident Kurt Beck</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/zur-nominierung-von-joachim-gauck-fuer-das-amt-des-bundespraesidenten-erklaert-ministerpraesident-ku/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck hat die Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt. Ministerpräsident Kurt Beck: &quot;Ich freue mich, dass es über Parteigrenzen hinweg am Ende möglich war, eine Einigung über die Nominierung von Joachim Gauck zu erzielen. Joachim Gauck ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die der Gesellschaft wichtige neue Anstöße gegeben hat und auch in Zukunft geben wird. Er genießt hohen Respekt in der Bevölkerung. Er hat es geschafft, junge und ältere Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands neu für das demokratische Gemeinwesen zu begeistern. Das bisherige Wirken und Leben von Joachim Gauck ist immer wieder mit dem zentralen Begriff der Freiheit verbunden. Mit Joachim Gauck haben wir die Chance, dass die Scharten, die dem Bundespräsidentenamt zugefügt wurden, jetzt wieder ausgewetzt werden.&quot;</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck hat die Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt. Ministerpräsident Kurt Beck: &quot;Ich freue mich, dass es über Parteigrenzen hinweg am Ende möglich war, eine Einigung über die Nominierung von Joachim Gauck zu erzielen. Joachim Gauck ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die der Gesellschaft wichtige neue Anstöße gegeben hat und auch in Zukunft geben wird. Er genießt hohen Respekt in der Bevölkerung. Er hat es geschafft, junge und ältere Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands neu für das demokratische Gemeinwesen zu begeistern. Das bisherige Wirken und Leben von Joachim Gauck ist immer wieder mit dem zentralen Begriff der Freiheit verbunden. Mit Joachim Gauck haben wir die Chance, dass die Scharten, die dem Bundespräsidentenamt zugefügt wurden, jetzt wieder ausgewetzt werden.&quot; Ministerpräsident Kurt Beck hat die Nominierung von Joachim Gauck für das Amt des Bundespräsidenten begrüßt. Ministerpräsident Kurt Beck: &quot;Ich freue mich, dass es über Parteigrenzen hinweg am Ende möglich war, eine Einigung über die Nominierung von Joachim Gauck zu erzielen. Joachim Gauck ist eine beeindruckende Persönlichkeit, die der Gesellschaft wichtige neue Anstöße gegeben hat und auch in Zukunft geben wird. Er genießt hohen Respekt in der Bevölkerung. Er hat es geschafft, junge und ältere Menschen aus allen gesellschaftlichen Schichten und aus allen Regionen Deutschlands neu für das demokratische Gemeinwesen zu begeistern. Das bisherige Wirken und Leben von Joachim Gauck ist immer wieder mit dem zentralen Begriff der Freiheit verbunden. Mit Joachim Gauck haben wir die Chance, dass die Scharten, die dem Bundespräsidentenamt zugefügt wurden, jetzt wieder ausgewetzt werden.&quot;]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:22:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Sympathieträger aus Rheinland-Pfalz vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Baku</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/sympathietraeger-aus-rheinland-pfalz-vertritt-deutschland-beim-eurovision-song-contest-in-baku/</link>
            <description>Ministerpräsident Beck gratuliert dem Sieger der Casting-Show &#x201e;Unser Star für Baku&#x201c;, Roman Lob, ganz herzlich. &#x201e;Ich freue mich über den Erfolg von Roman Lob und wünsche dem sympathischen Jungen aus dem Westerwald, dass er seine Lockerheit beibehält. Mit ihm vertritt ein echter Sympathieträger aus Rheinland-Pfalz unser Land beim Eurovision Song Contest (ESC) in Baku. Roman Lob war während der gesamten Staffel einer der Favoriten und gestern hat er sich in einem äußerst knappen Finale durchgesetzt. Mit seinem Song ,Standing Still&#x2019; hat er für große Begeisterung beim Publikum und bei der Jury gesorgt.&#x201c;&#x201e;Roman Lob tritt als Nachfolger von Lena Meyer-Landrut in große Fußstapfen, immerhin konnte sie vor zwei Jahren den ESC für Deutschland gewinnen. Ich bin mir aber sicher, dass er bei der großen Veranstaltung im Mai in Baku eine gute Rolle spielen wird. Ich werde ihm jedenfalls die Daumen drücken!&#x201c;, so Ministerpräsident Beck weiter. Der Ministerpräsident hat den 21-Jährigen eingeladen, am Montag auf der Ehrentribüne am Staatstheater den Rosenmontagszug mit zu verfolgen. &#x201e;Vielleicht können wir ja dann ein paar Fastnachtsschlager gemeinsam zum besten geben&#x201c;, so Beck schmunzelnd.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Beck gratuliert dem Sieger der Casting-Show &#x201e;Unser Star für Baku&#x201c;, Roman Lob, ganz herzlich. &#x201e;Ich freue mich über den Erfolg von Roman Lob und wünsche dem sympathischen Jungen aus dem Westerwald, dass er seine Lockerheit beibehält. Mit ihm vertritt ein echter Sympathieträger aus Rheinland-Pfalz unser Land beim Eurovision Song Contest (ESC) in Baku. Roman Lob war während der gesamten Staffel einer der Favoriten und gestern hat er sich in einem äußerst knappen Finale durchgesetzt. Mit seinem Song ,Standing Still&#x2019; hat er für große Begeisterung beim Publikum und bei der Jury gesorgt.&#x201c;&#x201e;Roman Lob tritt als Nachfolger von Lena Meyer-Landrut in große Fußstapfen, immerhin konnte sie vor zwei Jahren den ESC für Deutschland gewinnen. Ich bin mir aber sicher, dass er bei der großen Veranstaltung im Mai in Baku eine gute Rolle spielen wird. Ich werde ihm jedenfalls die Daumen drücken!&#x201c;, so Ministerpräsident Beck weiter. Der Ministerpräsident hat den 21-Jährigen eingeladen, am Montag auf der Ehrentribüne am Staatstheater den Rosenmontagszug mit zu verfolgen. &#x201e;Vielleicht können wir ja dann ein paar Fastnachtsschlager gemeinsam zum besten geben&#x201c;, so Beck schmunzelnd. Ministerpräsident Beck gratuliert dem Sieger der Casting-Show &#x201e;Unser Star für Baku&#x201c;, Roman Lob, ganz herzlich. &#x201e;Ich freue mich über den Erfolg von Roman Lob und wünsche dem sympathischen Jungen aus dem Westerwald, dass er seine Lockerheit beibehält. Mit ihm vertritt ein echter Sympathieträger aus Rheinland-Pfalz unser Land beim Eurovision Song Contest (ESC) in Baku. Roman Lob war während der gesamten Staffel einer der Favoriten und gestern hat er sich in einem äußerst knappen Finale durchgesetzt. Mit seinem Song ,Standing Still&#x2019; hat er für große Begeisterung beim Publikum und bei der Jury gesorgt.&#x201c;<br /><br />&#x201e;Roman Lob tritt als Nachfolger von Lena Meyer-Landrut in große Fußstapfen, immerhin konnte sie vor zwei Jahren den ESC für Deutschland gewinnen. Ich bin mir aber sicher, dass er bei der großen Veranstaltung im Mai in Baku eine gute Rolle spielen wird. Ich werde ihm jedenfalls die Daumen drücken!&#x201c;, so Ministerpräsident Beck weiter. <br /><br />Der Ministerpräsident hat den 21-Jährigen eingeladen, am Montag auf der Ehrentribüne am Staatstheater den Rosenmontagszug mit zu verfolgen. &#x201e;Vielleicht können wir ja dann ein paar Fastnachtsschlager gemeinsam zum besten geben&#x201c;, so Beck schmunzelnd.]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:16:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck/Lewentz: Baumholder bleibt dauerhafter Standort der US-Armee</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/becklewentz-baumholder-bleibt-dauerhafter-standort-der-us-armee/</link>
            <description>US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat soeben in Washington Veränderungen an US-Standorten in Europa, unter anderem in Rheinland-Pfalz, bekanntgegeben. Die Ankündigungen sind Teil der weltweiten Umstrukturierung der amerikanischen Streitkräfte. Das strategische Grobkonzept wurde bereits Anfang Januar durch Präsident Obama erstmalig veröffentlicht und nun standortgenau weiter präzisiert.&#x201e;Die für Rheinland-Pfalz und vor allem die Stadt Baumholder gute und beruhigende Nachricht ist, dass der Truppenübungsplatz ein dauerhafter Standort der US-Armee bleibt. Die Entscheidung gibt den Menschen in der Region, die wirtschaftlich von der Präsenz der Streitkräfte abhängig sind, nach Monaten der Unsicherheit eine positive Perspektive&#x201c;, sagte Ministerpräsident Kurt Beck in einer ersten Reaktion.Wie bereits seit längerem angekündigt, wird die 170. Infanteriebrigade im Oktober dieses Jahres aufgelöst. &#x201e;Gleichzeitig werden nach und nach Logistikeinheiten von anderen Standorten nach Baumholder verlegt und dauerhaft stationiert. Das ist eine gute Nachricht für Baumholder, die Region und Rheinland-Pfalz. Dafür haben wir uns in den vergangenen Monaten und Jahren intensiv eingesetzt&#x201c;, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Zahl der stationierten Soldaten wird unter dem Niveau der derzeit stationierten Kampfbrigade liegen. Statt der bisher stationierten ca. 4.400 Soldaten wird zukünftig mit 50 bis 60 Prozent dieser Stärke gerechnet. &#x201e;Zwar werden insgesamt weniger US-Amerikaner in Baumholder stationiert sein, diese werden jedoch im Vergleich zu den Soldaten der Kampfbrigade voraussichtlich kontinuierlicher am regionalen Leben teilnehmen. Wir müssen daher abwarten, wie sich die genannte Reduktion der Stationierungszahlen in der Realität auswirkt&#x201c;, so Lewentz. In Spangdahlem wird der Flugzeugtyp &#x201e;A 10&#x201c; abgezogen. Dies entspricht laut ersten US-Angaben einer Reduktion um voraussichtlich 450 amerikanische Dienstposten. Bisher sind dort rund 3.600 US-Soldaten stationiert. Die ebenfalls dort stationierten F-16 Staffeln sind von den angekündigten Veränderungen nicht betroffen.Der Abzug des Flugzeugtyps A 10 aus Spangdahlem ist aus Landessicht und für die Region eine schlechte Nachricht. In den Standort wurde in den letzten Jahren von US-Seite umfangreich investiert. Er befindet sich auf technisch modernstem Stand. Das amerikanische Militär ist in der Region willkommen. Eine moderne Infrastruktur ist auch für die Familien vorhanden bzw. befindet sich derzeit im Bau. &#x201e;Ich werde im Mai erneut nach Washington reisen, um über die Zukunft der US-Standorte, insbesondere Baumholder, mit Verantwortlichen im Pentagon, dem Weißen Haus und dem Kongress zu sprechen. Ich habe dazu bereits den Bürgermeister von Baumholder, Peter Lang, eingeladen&#x201c;, teilte Innenminister Lewentz weiter mit.</description>
            <content:encoded><![CDATA[US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat soeben in Washington Veränderungen an US-Standorten in Europa, unter anderem in Rheinland-Pfalz, bekanntgegeben. Die Ankündigungen sind Teil der weltweiten Umstrukturierung der amerikanischen Streitkräfte. Das strategische Grobkonzept wurde bereits Anfang Januar durch Präsident Obama erstmalig veröffentlicht und nun standortgenau weiter präzisiert.&#x201e;Die für Rheinland-Pfalz und vor allem die Stadt Baumholder gute und beruhigende Nachricht ist, dass der Truppenübungsplatz ein dauerhafter Standort der US-Armee bleibt. Die Entscheidung gibt den Menschen in der Region, die wirtschaftlich von der Präsenz der Streitkräfte abhängig sind, nach Monaten der Unsicherheit eine positive Perspektive&#x201c;, sagte Ministerpräsident Kurt Beck in einer ersten Reaktion.Wie bereits seit längerem angekündigt, wird die 170. Infanteriebrigade im Oktober dieses Jahres aufgelöst. &#x201e;Gleichzeitig werden nach und nach Logistikeinheiten von anderen Standorten nach Baumholder verlegt und dauerhaft stationiert. Das ist eine gute Nachricht für Baumholder, die Region und Rheinland-Pfalz. Dafür haben wir uns in den vergangenen Monaten und Jahren intensiv eingesetzt&#x201c;, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Zahl der stationierten Soldaten wird unter dem Niveau der derzeit stationierten Kampfbrigade liegen. Statt der bisher stationierten ca. 4.400 Soldaten wird zukünftig mit 50 bis 60 Prozent dieser Stärke gerechnet. &#x201e;Zwar werden insgesamt weniger US-Amerikaner in Baumholder stationiert sein, diese werden jedoch im Vergleich zu den Soldaten der Kampfbrigade voraussichtlich kontinuierlicher am regionalen Leben teilnehmen. Wir müssen daher abwarten, wie sich die genannte Reduktion der Stationierungszahlen in der Realität auswirkt&#x201c;, so Lewentz. In Spangdahlem wird der Flugzeugtyp &#x201e;A 10&#x201c; abgezogen. Dies entspricht laut ersten US-Angaben einer Reduktion um voraussichtlich 450 amerikanische Dienstposten. Bisher sind dort rund 3.600 US-Soldaten stationiert. Die ebenfalls dort stationierten F-16 Staffeln sind von den angekündigten Veränderungen nicht betroffen.Der Abzug des Flugzeugtyps A 10 aus Spangdahlem ist aus Landessicht und für die Region eine schlechte Nachricht. In den Standort wurde in den letzten Jahren von US-Seite umfangreich investiert. Er befindet sich auf technisch modernstem Stand. Das amerikanische Militär ist in der Region willkommen. Eine moderne Infrastruktur ist auch für die Familien vorhanden bzw. befindet sich derzeit im Bau. &#x201e;Ich werde im Mai erneut nach Washington reisen, um über die Zukunft der US-Standorte, insbesondere Baumholder, mit Verantwortlichen im Pentagon, dem Weißen Haus und dem Kongress zu sprechen. Ich habe dazu bereits den Bürgermeister von Baumholder, Peter Lang, eingeladen&#x201c;, teilte Innenminister Lewentz weiter mit. US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat soeben in Washington Veränderungen an US-Standorten in Europa, unter anderem in Rheinland-Pfalz, bekanntgegeben. Die Ankündigungen sind Teil der weltweiten Umstrukturierung der amerikanischen Streitkräfte. Das strategische Grobkonzept wurde bereits Anfang Januar durch Präsident Obama erstmalig veröffentlicht und nun standortgenau weiter präzisiert.<br /><br />&#x201e;Die für Rheinland-Pfalz und vor allem die Stadt Baumholder gute und beruhigende Nachricht ist, dass der Truppenübungsplatz ein dauerhafter Standort der US-Armee bleibt. Die Entscheidung gibt den Menschen in der Region, die wirtschaftlich von der Präsenz der Streitkräfte abhängig sind, nach Monaten der Unsicherheit eine positive Perspektive&#x201c;, sagte Ministerpräsident Kurt Beck in einer ersten Reaktion.<br /><br />Wie bereits seit längerem angekündigt, wird die 170. Infanteriebrigade im Oktober dieses Jahres aufgelöst. &#x201e;Gleichzeitig werden nach und nach Logistikeinheiten von anderen Standorten nach Baumholder verlegt und dauerhaft stationiert. Das ist eine gute Nachricht für Baumholder, die Region und Rheinland-Pfalz. Dafür haben wir uns in den vergangenen Monaten und Jahren intensiv eingesetzt&#x201c;, sagte Innenminister Roger Lewentz. Die Zahl der stationierten Soldaten wird unter dem Niveau der derzeit stationierten Kampfbrigade liegen. Statt der bisher stationierten ca. 4.400 Soldaten wird zukünftig mit 50 bis 60 Prozent dieser Stärke gerechnet. &#x201e;Zwar werden insgesamt weniger US-Amerikaner in Baumholder stationiert sein, diese werden jedoch im Vergleich zu den Soldaten der Kampfbrigade voraussichtlich kontinuierlicher am regionalen Leben teilnehmen. Wir müssen daher abwarten, wie sich die genannte Reduktion der Stationierungszahlen in der Realität auswirkt&#x201c;, so Lewentz. <br /><br />In Spangdahlem wird der Flugzeugtyp &#x201e;A 10&#x201c; abgezogen. Dies entspricht laut ersten US-Angaben einer Reduktion um voraussichtlich 450 amerikanische Dienstposten. Bisher sind dort rund 3.600 US-Soldaten stationiert. Die ebenfalls dort stationierten F-16 Staffeln sind von den angekündigten Veränderungen nicht betroffen.<br /><br />Der Abzug des Flugzeugtyps A 10 aus Spangdahlem ist aus Landessicht und für die Region eine schlechte Nachricht. In den Standort wurde in den letzten Jahren von US-Seite umfangreich investiert. Er befindet sich auf technisch modernstem Stand. Das amerikanische Militär ist in der Region willkommen. Eine moderne Infrastruktur ist auch für die Familien vorhanden bzw. befindet sich derzeit im Bau. <br /><br />&#x201e;Ich werde im Mai erneut nach Washington reisen, um über die Zukunft der US-Standorte, insbesondere Baumholder, mit Verantwortlichen im Pentagon, dem Weißen Haus und dem Kongress zu sprechen. Ich habe dazu bereits den Bürgermeister von Baumholder, Peter Lang, eingeladen&#x201c;, teilte Innenminister Lewentz weiter mit.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium des Innern</category>
			<category>für Sport und Infrastruktur</category>
			<category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:15:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Ministerpräsident Beck lädt ein, zur Fernsehfastnacht am Rhein</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/ministerpraesident-beck-laedt-ein-zur-fernsehfastnacht-am-rhein/</link>
            <description>&#x201e;Mainz bleibt Mainz&#x201c;, es singt und lacht, auch Ministerpräsident Kurt Beck zur Fassenacht. Mit Ehefrau Roswitha und seinen Gästen schunkelt er, wie in jedem Narrenjahr, bei der Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz. Zum Feiern bringt der Ministerpräsident aus dem rheinland-pfälzischen Kabinett Frauenverstärkung mit. So gehören mit Doris Ahnen, Irene Alt, Ulrike Höfken und Eveline Lemke gleich vier Staatsministerinnen zur närrischen Gästeschar. Mit dem Ehepaar Beck schunkeln außerdem die Staatssekretäre Michael Ebling und Jürgen Häfner sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden von SPD, Hendrik Hering, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Daniel Köbler. Aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens reist Ministerpräsident Karl-Heintz Lambertz in die närrische Hauptstadt.Die Deutsche Weinkönigin Annika Strebel sorgt für königlichen Glanz am Tisch des Ministerpräsidenten. Auch Star-Regisseur Dieter Wedel und die mehrfachen Weltmeisterinnen im Kunstradfahren Sandra Sprinkmeier und Katrin Schultheis lassen sich die Mutter aller Fernsehsitzungen nicht entgehen. Außerdem werden der DGB-Landesvorsitzende Dietmar Muscheid sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim Dr. Engelbert Günster und der Vorstandsvorsitzende der Schott AG Prof. Dr. Udo Ungeheuer mit dem Ehepaar Beck zur Fernsehfastnacht gehen. </description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Mainz bleibt Mainz&#x201c;, es singt und lacht, auch Ministerpräsident Kurt Beck zur Fassenacht. Mit Ehefrau Roswitha und seinen Gästen schunkelt er, wie in jedem Narrenjahr, bei der Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz. Zum Feiern bringt der Ministerpräsident aus dem rheinland-pfälzischen Kabinett Frauenverstärkung mit. So gehören mit Doris Ahnen, Irene Alt, Ulrike Höfken und Eveline Lemke gleich vier Staatsministerinnen zur närrischen Gästeschar. Mit dem Ehepaar Beck schunkeln außerdem die Staatssekretäre Michael Ebling und Jürgen Häfner sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden von SPD, Hendrik Hering, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Daniel Köbler. Aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens reist Ministerpräsident Karl-Heintz Lambertz in die närrische Hauptstadt.Die Deutsche Weinkönigin Annika Strebel sorgt für königlichen Glanz am Tisch des Ministerpräsidenten. Auch Star-Regisseur Dieter Wedel und die mehrfachen Weltmeisterinnen im Kunstradfahren Sandra Sprinkmeier und Katrin Schultheis lassen sich die Mutter aller Fernsehsitzungen nicht entgehen. Außerdem werden der DGB-Landesvorsitzende Dietmar Muscheid sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim Dr. Engelbert Günster und der Vorstandsvorsitzende der Schott AG Prof. Dr. Udo Ungeheuer mit dem Ehepaar Beck zur Fernsehfastnacht gehen.  &#x201e;Mainz bleibt Mainz&#x201c;, es singt und lacht, auch Ministerpräsident Kurt Beck zur Fassenacht. Mit Ehefrau Roswitha und seinen Gästen schunkelt er, wie in jedem Narrenjahr, bei der Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss zu Mainz. <br /><br />Zum Feiern bringt der Ministerpräsident aus dem rheinland-pfälzischen Kabinett Frauenverstärkung mit. So gehören mit Doris Ahnen, Irene Alt, Ulrike Höfken und Eveline Lemke gleich vier Staatsministerinnen zur närrischen Gästeschar. Mit dem Ehepaar Beck schunkeln außerdem die Staatssekretäre Michael Ebling und Jürgen Häfner sowie die beiden Fraktionsvorsitzenden von SPD, Hendrik Hering, und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Daniel Köbler. Aus der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens reist Ministerpräsident Karl-Heintz Lambertz in die närrische Hauptstadt.<br /><br />Die Deutsche Weinkönigin Annika Strebel sorgt für königlichen Glanz am Tisch des Ministerpräsidenten. Auch Star-Regisseur Dieter Wedel und die mehrfachen Weltmeisterinnen im Kunstradfahren Sandra Sprinkmeier und Katrin Schultheis lassen sich die Mutter aller Fernsehsitzungen nicht entgehen. Außerdem werden der DGB-Landesvorsitzende Dietmar Muscheid sowie der Vorsitzende der Geschäftsführung von Boehringer Ingelheim Dr. Engelbert Günster und der Vorstandsvorsitzende der Schott AG Prof. Dr. Udo Ungeheuer mit dem Ehepaar Beck zur Fernsehfastnacht gehen. ]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:12:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Heiße Phase der &#x201e;fünften Jahreszeit&#x201c; mit Ministerpräsident Beck</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/heisse-phase-der-fuenften-jahreszeit-mit-ministerpraesident-beck-1/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck nimmt an den Höhepunkten der &#x201e;fünften Jahreszeit&#x201c; teil. Heute um 14.11 Uhr kommt er zur Landtagsfastnacht, die in diesem Jahr unter dem Motto steht &#x201e;Der Landtag ist auf Narrenfahrt und bei Humor wird nicht gespart.&quot; Am Altweiberdonnerstag wird der Ministerpräsident &#x201e;Daun Helaaf&#x201c; rufen. Um 11.11 Uhr leistet er Stadtbürgermeister Wolfgang Jensen bei der Erstürmung des Rathauses durch die Dauner Möhnen Unterstützung. Anschließend nimmt er an der närrischen Feier im Rathaus und im DRK-Gebäude in Daun teil.Am Freitagabend, dem 17. Februar 2012, feiern er und Gattin Roswitha mit Freunden und Gästen die 57. Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss. &#x201e;Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht&#x201c;, heißt es pünktlich um viertel nach acht.Närrisch geht es für den Ministerpräsidenten am Samstag, dem 18. Februar 2012 um 12.00 Uhr beim Schlachtfest des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal weiter. Abends ruft er mit seiner Ehefrau ab 19.33 Uhr bei der Prunksitzung in der Schlosshalle in Bad Bergzabern auf Bad Hameckia ein &#x201e;dreifach BEZA.&#x201c;Sonntags, den 19. Februar 2012, geht Ministerpräsident Beck um 11.11 Uhr zum Wohltätigkeitswiegen der Gockelswoog in Frankenthal. Ab 13.30 Uhr verfolgt der Ministerpräsident den Faschingsumzug in Steinfeld und schunkelt ab 19.11 Uhr bei der Fernseh-Sitzung der Vereinigung badisch-pfälzischer Karnevalsvereine e.V. im Congress-Forum Frankenthal.&#x201e;Dem Zeitgeist närrisch auf der Spur &#x2013; mit Mainzer Fassenachtskultur&#x201c;. Unter diesem Motto steht der Rosenmontagszug in Mainz. Auch in diesem Jahr verfolgen der Ministerpräsident und Gattin Roswitha ab 12.15 Uhr mit vielen Gästen den närrischen Lindwurm von der Tribüne vor dem Staatstheater. Dabei sind Weinmajestäten und Tollitäten, Mitglieder des Konsularischen Korps und politische Vertreterinnen und Vertreter. Wenn die Zug-Ente vorbeigezogen ist, fängt für die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe die Arbeit erst an. Ministerpräsident Beck besucht die Müllwerker gegen 17.15 Uhr am Emmeranplatz.Bevor am Aschermittwoch die Fastnacht vorbei ist, empfängt Ministerpräsident Kurt Beck am 21. Februar um 11.11 Uhr die närrischen Korporationen im Festsaal der Staatskanzlei. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck nimmt an den Höhepunkten der &#x201e;fünften Jahreszeit&#x201c; teil. Heute um 14.11 Uhr kommt er zur Landtagsfastnacht, die in diesem Jahr unter dem Motto steht &#x201e;Der Landtag ist auf Narrenfahrt und bei Humor wird nicht gespart.&quot; Am Altweiberdonnerstag wird der Ministerpräsident &#x201e;Daun Helaaf&#x201c; rufen. Um 11.11 Uhr leistet er Stadtbürgermeister Wolfgang Jensen bei der Erstürmung des Rathauses durch die Dauner Möhnen Unterstützung. Anschließend nimmt er an der närrischen Feier im Rathaus und im DRK-Gebäude in Daun teil.Am Freitagabend, dem 17. Februar 2012, feiern er und Gattin Roswitha mit Freunden und Gästen die 57. Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss. &#x201e;Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht&#x201c;, heißt es pünktlich um viertel nach acht.Närrisch geht es für den Ministerpräsidenten am Samstag, dem 18. Februar 2012 um 12.00 Uhr beim Schlachtfest des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal weiter. Abends ruft er mit seiner Ehefrau ab 19.33 Uhr bei der Prunksitzung in der Schlosshalle in Bad Bergzabern auf Bad Hameckia ein &#x201e;dreifach BEZA.&#x201c;Sonntags, den 19. Februar 2012, geht Ministerpräsident Beck um 11.11 Uhr zum Wohltätigkeitswiegen der Gockelswoog in Frankenthal. Ab 13.30 Uhr verfolgt der Ministerpräsident den Faschingsumzug in Steinfeld und schunkelt ab 19.11 Uhr bei der Fernseh-Sitzung der Vereinigung badisch-pfälzischer Karnevalsvereine e.V. im Congress-Forum Frankenthal.&#x201e;Dem Zeitgeist närrisch auf der Spur &#x2013; mit Mainzer Fassenachtskultur&#x201c;. Unter diesem Motto steht der Rosenmontagszug in Mainz. Auch in diesem Jahr verfolgen der Ministerpräsident und Gattin Roswitha ab 12.15 Uhr mit vielen Gästen den närrischen Lindwurm von der Tribüne vor dem Staatstheater. Dabei sind Weinmajestäten und Tollitäten, Mitglieder des Konsularischen Korps und politische Vertreterinnen und Vertreter. Wenn die Zug-Ente vorbeigezogen ist, fängt für die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe die Arbeit erst an. Ministerpräsident Beck besucht die Müllwerker gegen 17.15 Uhr am Emmeranplatz.Bevor am Aschermittwoch die Fastnacht vorbei ist, empfängt Ministerpräsident Kurt Beck am 21. Februar um 11.11 Uhr die närrischen Korporationen im Festsaal der Staatskanzlei.  Ministerpräsident Kurt Beck nimmt an den Höhepunkten der &#x201e;fünften Jahreszeit&#x201c; teil. <strong>Heute um 14.11 Uhr</strong> kommt er zur Landtagsfastnacht, die in diesem Jahr unter dem Motto steht &#x201e;Der Landtag ist auf Narrenfahrt und bei Humor wird nicht gespart.&quot; <br /><br />Am <strong>Altweiberdonnerstag</strong> wird der Ministerpräsident &#x201e;Daun Helaaf&#x201c; rufen. Um <strong>11.11 Uhr</strong> leistet er Stadtbürgermeister Wolfgang Jensen bei der Erstürmung des Rathauses durch die Dauner Möhnen Unterstützung. Anschließend nimmt er an der närrischen Feier im Rathaus und im DRK-Gebäude in Daun teil.<br /><br />Am <strong>Freitagabend, dem 17. Februar 2012</strong>, feiern er und Gattin Roswitha mit Freunden und Gästen die 57. Fernsehfastnacht im Kurfürstlichen Schloss. &#x201e;Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht&#x201c;, heißt es pünktlich um viertel nach acht.<br /><br />Närrisch geht es für den Ministerpräsidenten am<strong> Samstag, dem 18. Februar 2012</strong> um <strong>12.00 Uhr</strong> beim Schlachtfest des SV Blau-Weiß Vorderweidenthal weiter. Abends ruft er mit seiner Ehefrau ab <strong>19.33 Uhr</strong> bei der Prunksitzung in der Schlosshalle in Bad Bergzabern auf Bad Hameckia ein &#x201e;dreifach BEZA.&#x201c;<br /><br />Sonntags, den <strong>19. Februar 2012</strong>, geht Ministerpräsident Beck um <strong>11.11 Uhr</strong> zum Wohltätigkeitswiegen der Gockelswoog in Frankenthal. Ab <strong>13.30 Uhr</strong> verfolgt der Ministerpräsident den Faschingsumzug in Steinfeld und schunkelt ab <strong>19.11 Uhr</strong> bei der Fernseh-Sitzung der Vereinigung badisch-pfälzischer Karnevalsvereine e.V. im Congress-Forum Frankenthal.<br /><br />&#x201e;Dem Zeitgeist närrisch auf der Spur &#x2013; mit Mainzer Fassenachtskultur&#x201c;. Unter diesem Motto steht der Rosenmontagszug in Mainz. Auch in diesem Jahr verfolgen der Ministerpräsident und Gattin Roswitha ab <strong>12.15 Uhr</strong> mit vielen Gästen den närrischen Lindwurm von der Tribüne vor dem Staatstheater. Dabei sind Weinmajestäten und Tollitäten, Mitglieder des Konsularischen Korps und politische Vertreterinnen und Vertreter. Wenn die Zug-Ente vorbeigezogen ist, fängt für die Mitarbeiter der Entsorgungsbetriebe die Arbeit erst an. Ministerpräsident Beck besucht die Müllwerker gegen<strong> 17.15 Uhr</strong> am Emmeranplatz.<br /><br />Bevor am Aschermittwoch die Fastnacht vorbei ist, empfängt Ministerpräsident Kurt Beck am <strong>21. Februar um 11.11</strong> <strong>Uhr</strong> die närrischen Korporationen im Festsaal der Staatskanzlei. ]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:31:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Zum Tod des Präsidenten des Landesmusikrats, Prof. Dr. Christoph-Hellmut Mahling</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/zum-tod-des-praesidenten-des-landesmusikrats-prof-dr-christoph-hellmut-mahling/</link>
            <description>Mit Trauer haben Ministerpräsident Kurt Beck und Kulturministerin Doris Ahnen auf die Nachricht vom Tod von Prof. Dr. Christoph-Hellmut Mahling reagiert. &#x201e;In seiner langjährigen Tätigkeit als Präsident des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz hat er die Musikkultur in unserem Land maßgeblich geprägt. Mit ihm haben wir einen ihrer leidenschaftlichsten und engagiertesten Vertreter verloren&#x201c;, so Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen.
Seit 1993 stand der Musikwissenschaftler, der bis zu seiner Emeritierung das Institut für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz leitete, dem Dachverband aller rheinland-pfälzischen Musikverbände und Institutionen als Präsident vor.
Durch seine unermüdlichen Bemühungen als Präsident des Landesmusikrats trug er dazu bei, dass die Musikkultur neben dem Sport, den Wohlfahrtsverbänden, dem Umweltschutz und der Denkmalpflege seit 2005 einer der Destinatäre der Glücksspirale von Lotto Rheinland-Pfalz wurde. Seitdem erhalten viele musikalische Projekte von Chören, Musikvereinen und &#x2013;initiativen finanzielle Unterstützung.
Die Förderung der Laienmusik und des musikalischen Nachwuchses waren immer ein Schwerpunkt seines Engagements. Unter Mahlings Mitwirkung fand die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied-Engers ein festes Domizil für die Fort- und Weiterbildung von Laienmusikerinnen und -musikern. Seit der Gründung des Vereins der Landesmusikakademie im Jahr 2003 gehörte er zu dessen Vorstand.
&#x201e;Prof. Mahlings Interessen für die Musik waren vielfältig. Für ihn gab es keine Grenzen oder Schablonen in der Musikkultur. Klassische Musik, Chor- und Orchestermusik, Rock, Pop, Jazz oder neue Ausdrucksformen der Musik standen für ihn gleichberechtigt nebeneinander. Damit war er Repräsentant aller Musiktreibenden in unserem Land&#x201c;, so Kurt Beck und Doris Ahnen.
Mit Themen wie &#x201e;Musik mit Behinderten&#x201c; oder &#x201e;Musikangebote für Kinder im Hospiz&#x201c; legte er gerade in den letzten Jahren den Fokus seiner Arbeit auf soziale Themen im Bereich der Musik. 
Sein musikfachliches Wissen war als Mitglied im Kuratorium der Villa Musica ebenso gefragt wie als langjähriges Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde. 
Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen: &#x201e;Die rheinland-pfälzische Musikkultur hat Prof. Mahling viel zu verdanken. Seinen Angehörigen und Freunden gilt unser tiefstes Mitgefühl.&#x201c;</description>
            <content:encoded><![CDATA[Mit Trauer haben Ministerpräsident Kurt Beck und Kulturministerin Doris Ahnen auf die Nachricht vom Tod von Prof. Dr. Christoph-Hellmut Mahling reagiert. &#x201e;In seiner langjährigen Tätigkeit als Präsident des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz hat er die Musikkultur in unserem Land maßgeblich geprägt. Mit ihm haben wir einen ihrer leidenschaftlichsten und engagiertesten Vertreter verloren&#x201c;, so Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen.
Seit 1993 stand der Musikwissenschaftler, der bis zu seiner Emeritierung das Institut für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz leitete, dem Dachverband aller rheinland-pfälzischen Musikverbände und Institutionen als Präsident vor.
Durch seine unermüdlichen Bemühungen als Präsident des Landesmusikrats trug er dazu bei, dass die Musikkultur neben dem Sport, den Wohlfahrtsverbänden, dem Umweltschutz und der Denkmalpflege seit 2005 einer der Destinatäre der Glücksspirale von Lotto Rheinland-Pfalz wurde. Seitdem erhalten viele musikalische Projekte von Chören, Musikvereinen und &#x2013;initiativen finanzielle Unterstützung.
Die Förderung der Laienmusik und des musikalischen Nachwuchses waren immer ein Schwerpunkt seines Engagements. Unter Mahlings Mitwirkung fand die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied-Engers ein festes Domizil für die Fort- und Weiterbildung von Laienmusikerinnen und -musikern. Seit der Gründung des Vereins der Landesmusikakademie im Jahr 2003 gehörte er zu dessen Vorstand.
&#x201e;Prof. Mahlings Interessen für die Musik waren vielfältig. Für ihn gab es keine Grenzen oder Schablonen in der Musikkultur. Klassische Musik, Chor- und Orchestermusik, Rock, Pop, Jazz oder neue Ausdrucksformen der Musik standen für ihn gleichberechtigt nebeneinander. Damit war er Repräsentant aller Musiktreibenden in unserem Land&#x201c;, so Kurt Beck und Doris Ahnen.
Mit Themen wie &#x201e;Musik mit Behinderten&#x201c; oder &#x201e;Musikangebote für Kinder im Hospiz&#x201c; legte er gerade in den letzten Jahren den Fokus seiner Arbeit auf soziale Themen im Bereich der Musik. 
Sein musikfachliches Wissen war als Mitglied im Kuratorium der Villa Musica ebenso gefragt wie als langjähriges Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde. 
Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen: &#x201e;Die rheinland-pfälzische Musikkultur hat Prof. Mahling viel zu verdanken. Seinen Angehörigen und Freunden gilt unser tiefstes Mitgefühl.&#x201c; Mit Trauer haben Ministerpräsident Kurt Beck und Kulturministerin Doris Ahnen auf die Nachricht vom Tod von Prof. Dr. Christoph-Hellmut Mahling reagiert. &#x201e;In seiner langjährigen Tätigkeit als Präsident des Landesmusikrats Rheinland-Pfalz hat er die Musikkultur in unserem Land maßgeblich geprägt. Mit ihm haben wir einen ihrer leidenschaftlichsten und engagiertesten Vertreter verloren&#x201c;, so Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen.
Seit 1993 stand der Musikwissenschaftler, der bis zu seiner Emeritierung das Institut für Musikwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz leitete, dem Dachverband aller rheinland-pfälzischen Musikverbände und Institutionen als Präsident vor.
Durch seine unermüdlichen Bemühungen als Präsident des Landesmusikrats trug er dazu bei, dass die Musikkultur neben dem Sport, den Wohlfahrtsverbänden, dem Umweltschutz und der Denkmalpflege seit 2005 einer der Destinatäre der Glücksspirale von Lotto Rheinland-Pfalz wurde. Seitdem erhalten viele musikalische Projekte von Chören, Musikvereinen und &#x2013;initiativen finanzielle Unterstützung.
Die Förderung der Laienmusik und des musikalischen Nachwuchses waren immer ein Schwerpunkt seines Engagements. Unter Mahlings Mitwirkung fand die Landesmusikakademie Rheinland-Pfalz in Neuwied-Engers ein festes Domizil für die Fort- und Weiterbildung von Laienmusikerinnen und -musikern. Seit der Gründung des Vereins der Landesmusikakademie im Jahr 2003 gehörte er zu dessen Vorstand.
&#x201e;Prof. Mahlings Interessen für die Musik waren vielfältig. Für ihn gab es keine Grenzen oder Schablonen in der Musikkultur. Klassische Musik, Chor- und Orchestermusik, Rock, Pop, Jazz oder neue Ausdrucksformen der Musik standen für ihn gleichberechtigt nebeneinander. Damit war er Repräsentant aller Musiktreibenden in unserem Land&#x201c;, so Kurt Beck und Doris Ahnen.
Mit Themen wie &#x201e;Musik mit Behinderten&#x201c; oder &#x201e;Musikangebote für Kinder im Hospiz&#x201c; legte er gerade in den letzten Jahren den Fokus seiner Arbeit auf soziale Themen im Bereich der Musik. 
Sein musikfachliches Wissen war als Mitglied im Kuratorium der Villa Musica ebenso gefragt wie als langjähriges Mitglied im Präsidium des Deutschen Musikrats, zu dessen Ehrenmitglied er ernannt wurde. 
Ministerpräsident Beck und Kulturministerin Ahnen: &#x201e;Die rheinland-pfälzische Musikkultur hat Prof. Mahling viel zu verdanken. Seinen Angehörigen und Freunden gilt&nbsp;unser tiefstes Mitgefühl.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			<category>Ministerium für Bildung</category>
			<category>Wissenschaft</category>
			<category>Weiterbildung und Kultur</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 14 Feb 2012 17:12:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck: Land baut Unterstützungsangebote weiter aus</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/beck-land-baut-unterstuetzungsangebote-weiter-aus/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck hat den Landesvorstand des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Dabei stand die Situation der rund 133.300 Alleinerziehenden in Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt. &#x201e;Wir wissen um die besondere Lage alleinerziehender Mütter und Väter. Gerade Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren sind aufgrund atypischer Beschäftigungsverhältnisse in besonderem Maße armutsgefährdet. Hier wird die Landesregierung bestehende Unterstützungsangebote weiter ausbauen und fördern&#x201c;, sagte Kurt Beck. Dass man als Land hier auf dem richtigen Weg sei, verdeutlichte der Ministerpräsident anhand der für Alleinerziehende so wichtigen Kinderbetreuung. Hier nehme Rheinland-Pfalz eine Spitzenposition ein: Der Anteil der Ganztagesplätze an der Gesamtzahl der Kindergartenplätze habe 2011 bei 43 Prozent gelegen. Auch beim Ausbau der Plätze für unter Dreijährige liege das Land mit rund 28 Prozent auf einem sehr guten Platz im direkten Vergleich der Flächenländer West. Zudem werde den Ausbau von Ganztagsschulen vorangetrieben.
Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) ist ein bundesweit organisierter familienpolitischer Interessenverband mit 16 Landesverbänden. Der Landesverband Rheinland-Pfalz wurde 1972 gegründet und feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen. Neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder ist der VAMV Träger vielfältiger Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten auf regionaler und örtlicher Ebene.  Das Land fördert den Landesverband des VAMV mit jährlich 78.000 Euro. Hinzu kommen vom Land jährlich 38.000 Euro Personalmittel für eine von VAMV und Deutschem Kinderschutzbund betriebene Integrierte Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Landkreis Mainz-Bingen mit acht Standorten. 
 </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck hat den Landesvorstand des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Dabei stand die Situation der rund 133.300 Alleinerziehenden in Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt. &#x201e;Wir wissen um die besondere Lage alleinerziehender Mütter und Väter. Gerade Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren sind aufgrund atypischer Beschäftigungsverhältnisse in besonderem Maße armutsgefährdet. Hier wird die Landesregierung bestehende Unterstützungsangebote weiter ausbauen und fördern&#x201c;, sagte Kurt Beck. Dass man als Land hier auf dem richtigen Weg sei, verdeutlichte der Ministerpräsident anhand der für Alleinerziehende so wichtigen Kinderbetreuung. Hier nehme Rheinland-Pfalz eine Spitzenposition ein: Der Anteil der Ganztagesplätze an der Gesamtzahl der Kindergartenplätze habe 2011 bei 43 Prozent gelegen. Auch beim Ausbau der Plätze für unter Dreijährige liege das Land mit rund 28 Prozent auf einem sehr guten Platz im direkten Vergleich der Flächenländer West. Zudem werde den Ausbau von Ganztagsschulen vorangetrieben.
Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) ist ein bundesweit organisierter familienpolitischer Interessenverband mit 16 Landesverbänden. Der Landesverband Rheinland-Pfalz wurde 1972 gegründet und feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen. Neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder ist der VAMV Träger vielfältiger Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten auf regionaler und örtlicher Ebene.  Das Land fördert den Landesverband des VAMV mit jährlich 78.000 Euro. Hinzu kommen vom Land jährlich 38.000 Euro Personalmittel für eine von VAMV und Deutschem Kinderschutzbund betriebene Integrierte Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Landkreis Mainz-Bingen mit acht Standorten. 
  <p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Ministerpräsident Kurt Beck hat den Landesvorstand des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Dabei stand die Situation der rund 133.300 Alleinerziehenden in Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt. <br /><br />&#x201e;Wir wissen um die besondere Lage alleinerziehender Mütter und Väter. Gerade Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren sind aufgrund atypischer Beschäftigungsverhältnisse in besonderem Maße armutsgefährdet. Hier wird die Landesregierung bestehende Unterstützungsangebote weiter ausbauen und fördern&#x201c;, sagte Kurt Beck. <br /><br />Dass man als Land hier auf dem richtigen Weg sei, verdeutlichte der Ministerpräsident anhand der für Alleinerziehende so wichtigen Kinderbetreuung. Hier nehme Rheinland-Pfalz eine Spitzenposition ein: Der Anteil der Ganztagesplätze an der Gesamtzahl der Kindergartenplätze habe 2011 bei 43 Prozent gelegen. Auch beim Ausbau der Plätze für unter Dreijährige liege das Land mit rund 28 Prozent auf einem sehr guten Platz im direkten Vergleich der Flächenländer West. Zudem werde den Ausbau von Ganztagsschulen vorangetrieben.</p>
<p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) ist ein bundesweit organisierter familienpolitischer Interessenverband mit 16 Landesverbänden. Der Landesverband Rheinland-Pfalz wurde 1972 gegründet und feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen. Neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder ist der VAMV Träger vielfältiger Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten auf regionaler und örtlicher Ebene.&nbsp; Das Land fördert den Landesverband des VAMV mit jährlich 78.000 Euro. Hinzu kommen vom Land jährlich 38.000 Euro Personalmittel für eine von VAMV und Deutschem Kinderschutzbund betriebene Integrierte Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Landkreis Mainz-Bingen mit acht Standorten. </p>
<p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:21:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck/Alt: Wichtiger Schritt für den Jugendschutz im Internet</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/beckalt-wichtiger-schritt-fuer-den-jugendschutz-im-internet/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck und Jugendministerin Irene Alt begrüßen die Anerkennung zweier Jugendschutzprogramme unter Auflagen durch die Kommission für Jugendmedienschutz&#x201e; Damit kommt der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet einen großen Schritt voran. Jugendschutzprogamme helfen den Eltern dabei, ihren Kindern altersgemäße Angebote im Netz anbieten zu können. Nun ist es wichtig, die Eltern über diese Möglichkeiten zu informieren, damit sie die Programme auch nutzen&#x201c;, erklärten Beck und Alt. Dies sei ein Baustein, um die Eltern in ihrer Verantwortung für den Schutz ihrer Kinder im Netz zu unterstützen, sagte Ministerpräsident Beck. Dennoch sei es weiterhin notwendig und sinnvoll, sich mit dem Medienverhalten ihrer Kinder zu beschäftigen und sie dabei zu begleiten. Darüber hinaus sei es unerlässlich, dass die Jugendschutzprogramme fortwährend technisch weiterentwickelt werden würden. Ministerin Irene Alt fordert die Anbieter von Websites auf, ihre Inhalte für die Jugendschutzprogramme zu klassifizieren. Nur dann könnten die Programme nach und nach immer mehr kinder- und jugendgemäße Inhalte erkennen und ihre volle Wirkung entfalten. Die Landesregierung setzt im Bereich des Jugendmedienschutzes auf eine Vielzahl von verschiedenen Maßnahmen: Diese reichen von den gesetzlichen Schutzmaßnahmen bis zur Schulung von Lehrern, Eltern und Kindern im Umgang mit neuen Medien. Dabei wird auch darüber informiert, welche Chancen und Risiken das Netz birgt.Die jetzt unter Auflagen anerkannten Jugendschutzprogramme von JusProg. e.V. sind unter www.jugendschutzprogramm.de kostenlos herunterladbar, das Programm der Deutschen Telekom ist für alle Festnetzkunden ab Ende März 2012 unter www.t-online.de/kinderschutz) verfügbar.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck und Jugendministerin Irene Alt begrüßen die Anerkennung zweier Jugendschutzprogramme unter Auflagen durch die Kommission für Jugendmedienschutz&#x201e; Damit kommt der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet einen großen Schritt voran. Jugendschutzprogamme helfen den Eltern dabei, ihren Kindern altersgemäße Angebote im Netz anbieten zu können. Nun ist es wichtig, die Eltern über diese Möglichkeiten zu informieren, damit sie die Programme auch nutzen&#x201c;, erklärten Beck und Alt. Dies sei ein Baustein, um die Eltern in ihrer Verantwortung für den Schutz ihrer Kinder im Netz zu unterstützen, sagte Ministerpräsident Beck. Dennoch sei es weiterhin notwendig und sinnvoll, sich mit dem Medienverhalten ihrer Kinder zu beschäftigen und sie dabei zu begleiten. Darüber hinaus sei es unerlässlich, dass die Jugendschutzprogramme fortwährend technisch weiterentwickelt werden würden. Ministerin Irene Alt fordert die Anbieter von Websites auf, ihre Inhalte für die Jugendschutzprogramme zu klassifizieren. Nur dann könnten die Programme nach und nach immer mehr kinder- und jugendgemäße Inhalte erkennen und ihre volle Wirkung entfalten. Die Landesregierung setzt im Bereich des Jugendmedienschutzes auf eine Vielzahl von verschiedenen Maßnahmen: Diese reichen von den gesetzlichen Schutzmaßnahmen bis zur Schulung von Lehrern, Eltern und Kindern im Umgang mit neuen Medien. Dabei wird auch darüber informiert, welche Chancen und Risiken das Netz birgt.Die jetzt unter Auflagen anerkannten Jugendschutzprogramme von JusProg. e.V. sind unter www.jugendschutzprogramm.de kostenlos herunterladbar, das Programm der Deutschen Telekom ist für alle Festnetzkunden ab Ende März 2012 unter www.t-online.de/kinderschutz) verfügbar. <p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Ministerpräsident Kurt Beck und Jugendministerin Irene Alt begrüßen die Anerkennung zweier Jugendschutzprogramme unter Auflagen durch die Kommission für Jugendmedienschutz&#x201e; Damit kommt der Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet einen großen Schritt voran. Jugendschutzprogamme helfen den Eltern dabei, ihren Kindern altersgemäße Angebote im Netz anbieten zu können. Nun ist es wichtig, die Eltern über diese Möglichkeiten zu informieren, damit sie die Programme auch nutzen&#x201c;, erklärten Beck und Alt. <br /><br />Dies sei ein Baustein, um die Eltern in ihrer Verantwortung für den Schutz ihrer Kinder im Netz zu unterstützen, sagte Ministerpräsident Beck. Dennoch sei es weiterhin notwendig und sinnvoll, sich mit dem Medienverhalten ihrer Kinder zu beschäftigen und sie dabei zu begleiten. Darüber hinaus sei es unerlässlich, dass die Jugendschutzprogramme fortwährend technisch weiterentwickelt werden würden. <br /><br />Ministerin Irene Alt fordert die Anbieter von Websites auf, ihre Inhalte für die Jugendschutzprogramme zu klassifizieren. Nur dann könnten die Programme nach und nach immer mehr kinder- und jugendgemäße Inhalte erkennen und ihre volle Wirkung entfalten. <br /><br />Die Landesregierung setzt im Bereich des Jugendmedienschutzes auf eine Vielzahl von verschiedenen Maßnahmen: Diese reichen von den gesetzlichen Schutzmaßnahmen bis zur Schulung von Lehrern, Eltern und Kindern im Umgang mit neuen Medien. Dabei wird auch darüber informiert, welche Chancen und Risiken das Netz birgt.<br /><br />Die jetzt unter Auflagen anerkannten Jugendschutzprogramme von JusProg. e.V. sind unter <link http://www.jugendschutzprogramm.de/>www.jugendschutzprogramm.de</link> kostenlos herunterladbar, das Programm der Deutschen Telekom ist für alle Festnetzkunden ab Ende März 2012 unter <br /><link http://www.t-online.de/kinderschutz>www.t-online.de/kinderschutz</link>) verfügbar.</p>]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 15:23:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck: Länderinteressen bei Novelle des Telekommunikationsgesetzes gewahrt</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2012/february/article/beck-laenderinteressen-bei-novelle-des-telekommunikationsgesetzes-gewahrt/</link>
            <description>Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Kurt Beck, begrüßte die am Abend des 8. Februar 2012 erfolgte Einigung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Nach intensiven Verhandlungen in der vom Vermittlungsausschuss eigens eingesetzten Arbeitsgruppe konnten die Interessen der Länder weitgehend gewahrt werden.Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, bei zukünftigen Versteigerungen ehemaliger Rundfunkfrequenzen vorab eine einvernehmliche Regelung über die Verteilung der Erlöse zwischen Bund und Ländern zu treffen, wobei grundsätzlich von einer hälftigen Aufteilung der Einnahmen auszugehen ist. Damit wurde eine zentrale Forderung der Länder erfüllt, die auf die bisherigen Erfahrungen in Zusammenhang mit der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen aus der sog. Digitalen Dividende zurückzuführen ist.&#x201c;Laut Beck hatten die Länder der Versteigerung dieser Frequenzen seinerzeit nur deshalb zugestimmt, weil der Bund zuvor zugesichert hatte, die den Rundfunkveranstaltern und Betreibern drahtloser Mikrofonanlagen dadurch entstehenden Umstellungskosten in angemessener Weise zu erstatten. Allerdings seien diese Mittel seitens des Bundes, der aus der Versteigerung insgesamt 4,5 Mrd. Euro eingenommen habe, bislang nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung gestellt worden.&#x201e;Auch an dieser Stelle hat es nun noch einmal Bewegung gegeben&#x201c;, so Beck. &#x201e;Die Bundesregierung wird den Kreis der Anspruchsberechtigten und die Anspruchsvoraussetzungen der sog. Billigkeitsrichtlinie, in der die Erstattung der Umstellungskosten im Zuge der Digitalen Dividende geregelt ist, nochmals ausweiten.&#x201c;Ganz entscheidend sei zudem, dass die Mitwirkungsrechte der Länder bei rundfunkrelevanten Entscheidungen im TKG gestärkt werden. Beck: &#x201e;Entscheidungen, die Frequenzzuweisungen an den Rundfunk aufheben oder einschränken oder sonst Auswirkungen auf den Rundfunk haben können &#x2013; etwa Festlegungen zur Vermeidung funktechnischer Störungen &#x2013; bedürfen nun stets der Zustimmung des Bundesrates.&#x201c; Auch die Aufstellung des sog. Frequenzplans sei künftig nur im Einvernehmen mit den zuständigen Landesbehörden möglich. &#x201e;Damit trägt das TKG der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung hinreichend Rechnung&#x201c;, so der Ministerpräsident.Hervorzuheben seien laut Beck darüber hinaus die Vereinbarungen zur Förderung des Breitbandausbaus. Die Bundesregierung habe zugesagt, gemeinsam mit den Ländern und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Vorschläge zu erarbeiten, wie bestehende KfW-Programme sowohl für Unternehmen als auch für Kommunen besser für den Breitbandausbau genutzt werden können. Auf dieser Grundlage werde der Bund die bestehenden KfW-Programme ggf. so verändern, dass der Breitbandausbau besser gefördert werden kann. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ist unbestritten. Die Initiative kann dabei einen wichtigen Beitrag zum Breitbandausbau in ländlichen Gebieten leisten.&#x201c;Die Länder hatten im November des vergangenen Jahres den Vermittlungsausschuss angerufen, nachdem deren Anliegen im Gesetzesbeschluss des Bundestages nicht ausreichend Berücksichtigung fanden. Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss sollen die Änderungen bereits am 9. Februar im Bundestag beschlossen werden und am 10. Februar die endgültige Zustimmung des Bundesrates erfolgen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Kurt Beck, begrüßte die am Abend des 8. Februar 2012 erfolgte Einigung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Nach intensiven Verhandlungen in der vom Vermittlungsausschuss eigens eingesetzten Arbeitsgruppe konnten die Interessen der Länder weitgehend gewahrt werden.Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, bei zukünftigen Versteigerungen ehemaliger Rundfunkfrequenzen vorab eine einvernehmliche Regelung über die Verteilung der Erlöse zwischen Bund und Ländern zu treffen, wobei grundsätzlich von einer hälftigen Aufteilung der Einnahmen auszugehen ist. Damit wurde eine zentrale Forderung der Länder erfüllt, die auf die bisherigen Erfahrungen in Zusammenhang mit der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen aus der sog. Digitalen Dividende zurückzuführen ist.&#x201c;Laut Beck hatten die Länder der Versteigerung dieser Frequenzen seinerzeit nur deshalb zugestimmt, weil der Bund zuvor zugesichert hatte, die den Rundfunkveranstaltern und Betreibern drahtloser Mikrofonanlagen dadurch entstehenden Umstellungskosten in angemessener Weise zu erstatten. Allerdings seien diese Mittel seitens des Bundes, der aus der Versteigerung insgesamt 4,5 Mrd. Euro eingenommen habe, bislang nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung gestellt worden.&#x201e;Auch an dieser Stelle hat es nun noch einmal Bewegung gegeben&#x201c;, so Beck. &#x201e;Die Bundesregierung wird den Kreis der Anspruchsberechtigten und die Anspruchsvoraussetzungen der sog. Billigkeitsrichtlinie, in der die Erstattung der Umstellungskosten im Zuge der Digitalen Dividende geregelt ist, nochmals ausweiten.&#x201c;Ganz entscheidend sei zudem, dass die Mitwirkungsrechte der Länder bei rundfunkrelevanten Entscheidungen im TKG gestärkt werden. Beck: &#x201e;Entscheidungen, die Frequenzzuweisungen an den Rundfunk aufheben oder einschränken oder sonst Auswirkungen auf den Rundfunk haben können &#x2013; etwa Festlegungen zur Vermeidung funktechnischer Störungen &#x2013; bedürfen nun stets der Zustimmung des Bundesrates.&#x201c; Auch die Aufstellung des sog. Frequenzplans sei künftig nur im Einvernehmen mit den zuständigen Landesbehörden möglich. &#x201e;Damit trägt das TKG der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung hinreichend Rechnung&#x201c;, so der Ministerpräsident.Hervorzuheben seien laut Beck darüber hinaus die Vereinbarungen zur Förderung des Breitbandausbaus. Die Bundesregierung habe zugesagt, gemeinsam mit den Ländern und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Vorschläge zu erarbeiten, wie bestehende KfW-Programme sowohl für Unternehmen als auch für Kommunen besser für den Breitbandausbau genutzt werden können. Auf dieser Grundlage werde der Bund die bestehenden KfW-Programme ggf. so verändern, dass der Breitbandausbau besser gefördert werden kann. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ist unbestritten. Die Initiative kann dabei einen wichtigen Beitrag zum Breitbandausbau in ländlichen Gebieten leisten.&#x201c;Die Länder hatten im November des vergangenen Jahres den Vermittlungsausschuss angerufen, nachdem deren Anliegen im Gesetzesbeschluss des Bundestages nicht ausreichend Berücksichtigung fanden. Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss sollen die Änderungen bereits am 9. Februar im Bundestag beschlossen werden und am 10. Februar die endgültige Zustimmung des Bundesrates erfolgen. Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident und Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Kurt Beck, begrüßte die am Abend des 8. Februar 2012 erfolgte Einigung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG). Nach intensiven Verhandlungen in der vom Vermittlungsausschuss eigens eingesetzten Arbeitsgruppe konnten die Interessen der Länder weitgehend gewahrt werden.<br /><br />Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, bei zukünftigen Versteigerungen ehemaliger Rundfunkfrequenzen vorab eine einvernehmliche Regelung über die Verteilung der Erlöse zwischen Bund und Ländern zu treffen, wobei grundsätzlich von einer hälftigen Aufteilung der Einnahmen auszugehen ist. Damit wurde eine zentrale Forderung der Länder erfüllt, die auf die bisherigen Erfahrungen in Zusammenhang mit der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen aus der sog. Digitalen Dividende zurückzuführen ist.&#x201c;<br /><br />Laut Beck hatten die Länder der Versteigerung dieser Frequenzen seinerzeit nur deshalb zugestimmt, weil der Bund zuvor zugesichert hatte, die den Rundfunkveranstaltern und Betreibern drahtloser Mikrofonanlagen dadurch entstehenden Umstellungskosten in angemessener Weise zu erstatten. Allerdings seien diese Mittel seitens des Bundes, der aus der Versteigerung insgesamt 4,5 Mrd. Euro eingenommen habe, bislang nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung gestellt worden.<br /><br />&#x201e;Auch an dieser Stelle hat es nun noch einmal Bewegung gegeben&#x201c;, so Beck. &#x201e;Die Bundesregierung wird den Kreis der Anspruchsberechtigten und die Anspruchsvoraussetzungen der sog. Billigkeitsrichtlinie, in der die Erstattung der Umstellungskosten im Zuge der Digitalen Dividende geregelt ist, nochmals ausweiten.&#x201c;<br /><br />Ganz entscheidend sei zudem, dass die Mitwirkungsrechte der Länder bei rundfunkrelevanten Entscheidungen im TKG gestärkt werden. Beck: &#x201e;Entscheidungen, die Frequenzzuweisungen an den Rundfunk aufheben oder einschränken oder sonst Auswirkungen auf den Rundfunk haben können &#x2013; etwa Festlegungen zur Vermeidung funktechnischer Störungen &#x2013; bedürfen nun stets der Zustimmung des Bundesrates.&#x201c; Auch die Aufstellung des sog. Frequenzplans sei künftig nur im Einvernehmen mit den zuständigen Landesbehörden möglich. &#x201e;Damit trägt das TKG der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung hinreichend Rechnung&#x201c;, so der Ministerpräsident.<br /><br />Hervorzuheben seien laut Beck darüber hinaus die Vereinbarungen zur Förderung des Breitbandausbaus. Die Bundesregierung habe zugesagt, gemeinsam mit den Ländern und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Vorschläge zu erarbeiten, wie bestehende KfW-Programme sowohl für Unternehmen als auch für Kommunen besser für den Breitbandausbau genutzt werden können. Auf dieser Grundlage werde der Bund die bestehenden KfW-Programme ggf. so verändern, dass der Breitbandausbau besser gefördert werden kann. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ist unbestritten. Die Initiative kann dabei einen wichtigen Beitrag zum Breitbandausbau in ländlichen Gebieten leisten.&#x201c;<br /><br />Die Länder hatten im November des vergangenen Jahres den Vermittlungsausschuss angerufen, nachdem deren Anliegen im Gesetzesbeschluss des Bundestages nicht ausreichend Berücksichtigung fanden. Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss sollen die Änderungen bereits am 9. Februar im Bundestag beschlossen werden und am 10. Februar die endgültige Zustimmung des Bundesrates erfolgen.]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:57:00 +0100</pubDate>
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