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        <title>Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz RLP</title>
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        <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:33:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Umweltministerin Conrad und WSD-Präsident Joeris: &#x201e;Vereinbarung zum Ausbau der Mosel bezieht Gewässerökologie mit ein&#x201c; </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/umweltministerin-conrad-und-wsd-praesident-joeris-vereinbarung-zum-ausbau-der-mosel-bezieht-gew-1/</link>
            <description>Die Mosel zwischen Koblenz und Thionville/Frankreich ist eine Großschifffahrtsstraße mit drei Meter tiefer Fahrrinne, 40 Meter Breite und 14 Staustufen, davon 10 in Deutschland. Die Mosel ist aber auch ein Gewässer, in dem Fische wie Aale, Barben, Rotaugen, Zander, Groppe, Bitterling oder Steinbeißer und andere Wasserlebewesen wie Krebse und Muscheln  leben und im Fluss wandern. Neben den Langdistanzwanderfischen sind auch Kleinlebewesen, die Nahrungsgrundlage höherer Tierarten bilden, in ihrem Lebenszyklus auf Wanderungsmöglichkeiten angewiesen. Um der Biodiversitätsstrategie des Landes und der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) gerecht zu werden, ist es daher notwendig, die als Querbauwerke im Strom stehenden Staustufen künftig ökologisch durchgängig zu machen.Die Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, Margit Conrad, und der Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest (WSD Südwest), Heinz-Josef Joeris, haben jetzt eine Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel unterzeichnet. Zweck der Vereinbarung ist: Planung, Errichtung und dauerhafte Unterhaltung der notwendigen Fischwechselanlagen an den 10 Staustufen Koblenz, Lehmen, Müden, Fankel, St. Aldegund, Enkirch, Zeltingen, Wintrich, Detzem und Trier als Ausgleich für den Bau der zweiten Schleusenkammern. Es wird der Grundstein gelegt, um die Entlastung für den zunehmenden Schiffsverkehr durch den Bau der zweiten Schleusen mit der Passierbarkeit der Staustufen der Mosel für die Wasserlebewesen, insbesondere für die bekannten Langdistanzwanderfische wie Lachs, Meerforelle und Meerneunauge zu verbinden. Conrad: &#x201e;Ziel ist die Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit der Mosel von der Mündung bis zur Staustufe oberhalb Trier. Die ökologischen Bedingungen der Mosel werden erheblich verbessert. Die Planung und Zusammenarbeit mit der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest ist ein Erfolgsprojekt.&#x201c; Bereits seit Februar 2009 besteht eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel. Diese Vereinbarung beinhaltet als Kompensation für den Bau der zweiten Moselschleusen den Neubau von insgesamt zehn Fischwechselanlagen an den vorhandenen Staustufen des deutschen Moselabschnittes zwischen den Staustufen Koblenz und Trier.Die Überarbeitung wurde durch das am 01.03.2010 in Kraft getretene neue Wasser-haushaltsgesetz (WHG) notwendig. Die wesentlichen Änderungen der jetzt unterzeichneten Vereinbarung betreffen dabei die Finanzierung der Fischwechselanlagen durch den Bund, die Genehmigung der Anlagen nach Bundeswasserstraßengesetz durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest sowie die Übernahme der Anlagen in Bundeseigentum und die Unterhaltung durch den Bund nach Fertigstellung. Die Bauträgerschaft für die Fischwechselanlagen verbleibt beim Land.Grundlage für die Planung der Fischwechselanlagen ist ein im Auftrag der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord erstelltes &#x201e;Konzept zur Wiederherstellung der aquatischen Durchgängigkeit&#x201c; für die Mosel. Es zeigt für jede der 10 Staustufen Lösungsvarianten auf, wie durch den Bau neuer Anlagen der Aufstieg von Wasserlebewesen zu verbessern ist. Die Erarbeitung dieser Studie wurde von einer fach- und behördenübergreifenden Arbeitsgruppe mit Vertretern des Landes, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und des Kraftwerksbetreibers begleitet.Die erste Fischwechselanlage an der Staustufe Koblenz ist aktuell im Bau und wird bis zum Sommer 2011 fertig gestellt werden. Die Planungen für die zweite Fischwechselanlage an der Staustufe Lehmen sind schon im Gange. Die Vereinbarung dient sowohl der zügigen Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie als auch der beschleunigten Fertigstellung der 2. Schleusen an der Mosel. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Mosel zwischen Koblenz und Thionville/Frankreich ist eine Großschifffahrtsstraße mit drei Meter tiefer Fahrrinne, 40 Meter Breite und 14 Staustufen, davon 10 in Deutschland. Die Mosel ist aber auch ein Gewässer, in dem Fische wie Aale, Barben, Rotaugen, Zander, Groppe, Bitterling oder Steinbeißer und andere Wasserlebewesen wie Krebse und Muscheln  leben und im Fluss wandern. Neben den Langdistanzwanderfischen sind auch Kleinlebewesen, die Nahrungsgrundlage höherer Tierarten bilden, in ihrem Lebenszyklus auf Wanderungsmöglichkeiten angewiesen. Um der Biodiversitätsstrategie des Landes und der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) gerecht zu werden, ist es daher notwendig, die als Querbauwerke im Strom stehenden Staustufen künftig ökologisch durchgängig zu machen.Die Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, Margit Conrad, und der Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest (WSD Südwest), Heinz-Josef Joeris, haben jetzt eine Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel unterzeichnet. Zweck der Vereinbarung ist: Planung, Errichtung und dauerhafte Unterhaltung der notwendigen Fischwechselanlagen an den 10 Staustufen Koblenz, Lehmen, Müden, Fankel, St. Aldegund, Enkirch, Zeltingen, Wintrich, Detzem und Trier als Ausgleich für den Bau der zweiten Schleusenkammern. Es wird der Grundstein gelegt, um die Entlastung für den zunehmenden Schiffsverkehr durch den Bau der zweiten Schleusen mit der Passierbarkeit der Staustufen der Mosel für die Wasserlebewesen, insbesondere für die bekannten Langdistanzwanderfische wie Lachs, Meerforelle und Meerneunauge zu verbinden. Conrad: &#x201e;Ziel ist die Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit der Mosel von der Mündung bis zur Staustufe oberhalb Trier. Die ökologischen Bedingungen der Mosel werden erheblich verbessert. Die Planung und Zusammenarbeit mit der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest ist ein Erfolgsprojekt.&#x201c; Bereits seit Februar 2009 besteht eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel. Diese Vereinbarung beinhaltet als Kompensation für den Bau der zweiten Moselschleusen den Neubau von insgesamt zehn Fischwechselanlagen an den vorhandenen Staustufen des deutschen Moselabschnittes zwischen den Staustufen Koblenz und Trier.Die Überarbeitung wurde durch das am 01.03.2010 in Kraft getretene neue Wasser-haushaltsgesetz (WHG) notwendig. Die wesentlichen Änderungen der jetzt unterzeichneten Vereinbarung betreffen dabei die Finanzierung der Fischwechselanlagen durch den Bund, die Genehmigung der Anlagen nach Bundeswasserstraßengesetz durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest sowie die Übernahme der Anlagen in Bundeseigentum und die Unterhaltung durch den Bund nach Fertigstellung. Die Bauträgerschaft für die Fischwechselanlagen verbleibt beim Land.Grundlage für die Planung der Fischwechselanlagen ist ein im Auftrag der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord erstelltes &#x201e;Konzept zur Wiederherstellung der aquatischen Durchgängigkeit&#x201c; für die Mosel. Es zeigt für jede der 10 Staustufen Lösungsvarianten auf, wie durch den Bau neuer Anlagen der Aufstieg von Wasserlebewesen zu verbessern ist. Die Erarbeitung dieser Studie wurde von einer fach- und behördenübergreifenden Arbeitsgruppe mit Vertretern des Landes, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und des Kraftwerksbetreibers begleitet.Die erste Fischwechselanlage an der Staustufe Koblenz ist aktuell im Bau und wird bis zum Sommer 2011 fertig gestellt werden. Die Planungen für die zweite Fischwechselanlage an der Staustufe Lehmen sind schon im Gange. Die Vereinbarung dient sowohl der zügigen Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie als auch der beschleunigten Fertigstellung der 2. Schleusen an der Mosel.  Die Mosel zwischen Koblenz und Thionville/Frankreich ist eine Großschifffahrtsstraße mit drei Meter tiefer Fahrrinne, 40 Meter Breite und 14 Staustufen, davon 10 in Deutschland. Die Mosel ist aber auch ein Gewässer, in dem Fische wie Aale, Barben, Rotaugen, Zander, Groppe, Bitterling oder Steinbeißer und andere Wasserlebewesen wie Krebse und Muscheln&nbsp; leben und im Fluss wandern. Neben den Langdistanzwanderfischen sind auch Kleinlebewesen, die Nahrungsgrundlage höherer Tierarten bilden, in ihrem Lebenszyklus auf Wanderungsmöglichkeiten angewiesen. Um der Biodiversitätsstrategie des Landes und der Umsetzung der EG-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) gerecht zu werden, ist es daher notwendig, die als Querbauwerke im Strom stehenden Staustufen künftig ökologisch durchgängig zu machen.<br /><br />Die Ministerin für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz, Margit Conrad, und der Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest (WSD Südwest), Heinz-Josef Joeris, haben jetzt eine Vereinbarung zwischen der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel unterzeichnet. <br /><br />Zweck der Vereinbarung ist: Planung, Errichtung und dauerhafte Unterhaltung der notwendigen Fischwechselanlagen an den 10 Staustufen Koblenz, Lehmen, Müden, Fankel, St. Aldegund, Enkirch, Zeltingen, Wintrich, Detzem und Trier als Ausgleich für den Bau der zweiten Schleusenkammern. Es wird der Grundstein gelegt, um die Entlastung für den zunehmenden Schiffsverkehr durch den Bau der zweiten Schleusen mit der Passierbarkeit der Staustufen der Mosel für die Wasserlebewesen, insbesondere für die bekannten Langdistanzwanderfische wie Lachs, Meerforelle und Meerneunauge zu verbinden. <br /><br />Conrad: &#x201e;Ziel ist die Wiederherstellung der Fischdurchgängigkeit der Mosel von der Mündung bis zur Staustufe oberhalb Trier. Die ökologischen Bedingungen der Mosel werden erheblich verbessert. Die Planung und Zusammenarbeit mit der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest ist ein Erfolgsprojekt.&#x201c; <br /><br />Bereits seit Februar 2009 besteht eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest und dem Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz des Landes Rheinland-Pfalz zur Wiederherstellung der Durchgängigkeit der Mosel. Diese Vereinbarung beinhaltet als Kompensation für den Bau der zweiten Moselschleusen den Neubau von insgesamt zehn Fischwechselanlagen an den vorhandenen Staustufen des deutschen Moselabschnittes zwischen den Staustufen Koblenz und Trier.<br /><br />Die Überarbeitung wurde durch das am 01.03.2010 in Kraft getretene neue Wasser-haushaltsgesetz (WHG) notwendig. Die wesentlichen Änderungen der jetzt unterzeichneten Vereinbarung betreffen dabei die Finanzierung der Fischwechselanlagen durch den Bund, die Genehmigung der Anlagen nach Bundeswasserstraßengesetz durch die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Südwest sowie die Übernahme der Anlagen in Bundeseigentum und die Unterhaltung durch den Bund nach Fertigstellung. Die Bauträgerschaft für die Fischwechselanlagen verbleibt beim Land.<br /><br />Grundlage für die Planung der Fischwechselanlagen ist ein im Auftrag der Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord erstelltes &#x201e;Konzept zur Wiederherstellung der aquatischen Durchgängigkeit&#x201c; für die Mosel. Es zeigt für jede der 10 Staustufen Lösungsvarianten auf, wie durch den Bau neuer Anlagen der Aufstieg von Wasserlebewesen zu verbessern ist. Die Erarbeitung dieser Studie wurde von einer fach- und behördenübergreifenden Arbeitsgruppe mit Vertretern des Landes, der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung und des Kraftwerksbetreibers begleitet.<br /><br />Die erste Fischwechselanlage an der Staustufe Koblenz ist aktuell im Bau und wird bis zum Sommer 2011 fertig gestellt werden. Die Planungen für die zweite Fischwechselanlage an der Staustufe Lehmen sind schon im Gange. Die Vereinbarung dient sowohl der zügigen Erreichung der Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie als auch der beschleunigten Fertigstellung der 2. Schleusen an der Mosel. ]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 17 May 2011 10:16:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege: &#x201e;Holz ist ein faszinierender Rohstoff: heimisch, umweltfreundlich und wirtschaftlich&#x201c;</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/umweltstaatssekretaerin-jacqueline-kraege-holz-ist-ein-faszinierender-rohstoff-heimisch-umwelt/</link>
            <description>Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 3. Holzerlebnistage im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen eröffnet. &#x201e;Holz ist einfach faszinierend&#x201c;, sagte Kraege. Der nachwachsende heimische Rohstoff werde sowohl ökonomisch als auch ökologisch immer bedeutsamer. &#x201e;Da Holz als Baustoff CO2 langfristig binden kann, leistet es einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz.&#x201c;Die Holzerlebnistage finden am 14. und 15. Mai 2011 am Sägewerk Hanbuch in Enkenbach-Alsenborn statt. Die Gemeinde besitzt rund 1400 Hektar Wald und ist somit eine der größten kommunalen Waldbesitzerinnen in Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Erlebnistage steht ein Familienprogramm rund um den vielseitigen Rohstoff mit Handwerkschauen, Energieberatung, Gauklern und Musik. Veranstalter sind das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn und das Sägewerk Hanbuch. Landesforsten ist mit den Forstämtern Otterberg und Donnersberg präsent, die an einem Stand über die Verwendungsmöglichkeiten des Rohstoffs Holz sowie das Internationale Jahr der Wälder informieren. &#x201e;Biosphärenreservate sind Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Dass man gerade hier im Pfälzerwald dem Holz zwei spannende und abwechslungsreiche Tage widmet, ist schlüssig&#x201c;, sagte die Umweltstaatssekretärin.Im Internationalen Jahr der Wälder 2011 steht der Rohstoff Holz ganz besonders im Blickpunkt. Mit 42 Prozent Waldanteil ist Rheinland-Pfalz das waldreichste Bundesland. Jacqueline Kraege betonte, dass den Wäldern und der Forstwirtschaft eine herausragende Bedeutung zukomme: &#x201e;Naturnahe, artenreiche Mischwälder sorgen für Stabilität auch unter sich ändernden klimatischen Bedingungen.&#x201c; Deshalb setze sich die Landesregierung von Rheinland-Pfalz auch in Zukunft für naturnahen Waldbau und eine nachhaltige Nutzung ein, die 50.000 Arbeitsplätze im Land sichere.
</description>
            <content:encoded><![CDATA[Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 3. Holzerlebnistage im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen eröffnet. &#x201e;Holz ist einfach faszinierend&#x201c;, sagte Kraege. Der nachwachsende heimische Rohstoff werde sowohl ökonomisch als auch ökologisch immer bedeutsamer. &#x201e;Da Holz als Baustoff CO2 langfristig binden kann, leistet es einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz.&#x201c;Die Holzerlebnistage finden am 14. und 15. Mai 2011 am Sägewerk Hanbuch in Enkenbach-Alsenborn statt. Die Gemeinde besitzt rund 1400 Hektar Wald und ist somit eine der größten kommunalen Waldbesitzerinnen in Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Erlebnistage steht ein Familienprogramm rund um den vielseitigen Rohstoff mit Handwerkschauen, Energieberatung, Gauklern und Musik. Veranstalter sind das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn und das Sägewerk Hanbuch. Landesforsten ist mit den Forstämtern Otterberg und Donnersberg präsent, die an einem Stand über die Verwendungsmöglichkeiten des Rohstoffs Holz sowie das Internationale Jahr der Wälder informieren. &#x201e;Biosphärenreservate sind Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Dass man gerade hier im Pfälzerwald dem Holz zwei spannende und abwechslungsreiche Tage widmet, ist schlüssig&#x201c;, sagte die Umweltstaatssekretärin.Im Internationalen Jahr der Wälder 2011 steht der Rohstoff Holz ganz besonders im Blickpunkt. Mit 42 Prozent Waldanteil ist Rheinland-Pfalz das waldreichste Bundesland. Jacqueline Kraege betonte, dass den Wäldern und der Forstwirtschaft eine herausragende Bedeutung zukomme: &#x201e;Naturnahe, artenreiche Mischwälder sorgen für Stabilität auch unter sich ändernden klimatischen Bedingungen.&#x201c; Deshalb setze sich die Landesregierung von Rheinland-Pfalz auch in Zukunft für naturnahen Waldbau und eine nachhaltige Nutzung ein, die 50.000 Arbeitsplätze im Land sichere.
 Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 3. Holzerlebnistage im Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen eröffnet. &#x201e;Holz ist einfach faszinierend&#x201c;, sagte Kraege. Der nachwachsende heimische Rohstoff werde sowohl ökonomisch als auch ökologisch immer bedeutsamer. &#x201e;Da Holz als Baustoff CO2 langfristig binden kann, leistet es einen wirksamen Beitrag zum Klimaschutz.&#x201c;<br /><br />Die Holzerlebnistage finden am 14. und 15. Mai 2011 am Sägewerk Hanbuch in Enkenbach-Alsenborn statt. Die Gemeinde besitzt rund 1400 Hektar Wald und ist somit eine der größten kommunalen Waldbesitzerinnen in Rheinland-Pfalz. Im Mittelpunkt der Erlebnistage steht ein Familienprogramm rund um den vielseitigen Rohstoff mit Handwerkschauen, Energieberatung, Gauklern und Musik. Veranstalter sind das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Nordvogesen, die Gemeinde Enkenbach-Alsenborn und das Sägewerk Hanbuch. Landesforsten ist mit den Forstämtern Otterberg und Donnersberg präsent, die an einem Stand über die Verwendungsmöglichkeiten des Rohstoffs Holz sowie das Internationale Jahr der Wälder informieren. &#x201e;Biosphärenreservate sind Modellregionen für eine nachhaltige Entwicklung. Dass man gerade hier im Pfälzerwald dem Holz zwei spannende und abwechslungsreiche Tage widmet, ist schlüssig&#x201c;, sagte die Umweltstaatssekretärin.<br /><br />Im Internationalen Jahr der Wälder 2011 steht der Rohstoff Holz ganz besonders im Blickpunkt. Mit 42 Prozent Waldanteil ist Rheinland-Pfalz das waldreichste Bundesland. Jacqueline Kraege betonte, dass den Wäldern und der Forstwirtschaft eine herausragende Bedeutung zukomme: &#x201e;Naturnahe, artenreiche Mischwälder sorgen für Stabilität auch unter sich ändernden klimatischen Bedingungen.&#x201c; Deshalb setze sich die Landesregierung von Rheinland-Pfalz auch in Zukunft für naturnahen Waldbau und eine nachhaltige Nutzung ein, die 50.000 Arbeitsplätze im Land sichere.
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            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 13 May 2011 14:02:00 +0200</pubDate>
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            <title>Jacqueline Kraege: &#x201e;Energiesparen schont den Geldbeutel und das Klima&#x201c;</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/jacqueline-kraege-energiesparen-schont-den-geldbeutel-und-das-klima-1/</link>
            <description>Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 2. Leininger Energiemesse eröffnet. &#x201e;Es ist dringend notwendig, Energie einzusparen, das schont den Geldbeutel und das Klima. Auch die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieträger zwingt uns zum Handeln&#x201c;, sagte Kraege in der Gutheil Halle im pfälzischen Hettenleidelheim. Sie bedankte sich bei der Projektgruppe &#x201e;Innovative Energieregion Leiningerland&#x201c; sowie bei der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, den Organisatoren der Messe: &#x201e;Die Veranstalter und Aussteller sind für das rheinland-pfälzische Umweltministerium wichtige Partner bei der Information über die Möglichkeiten des Energiesparens.&#x201c;Jacqueline Kraege wies darauf hin, dass die finanzielle Belastung durch steigende Energiepreise ein dauerhaftes Problem bleiben werde. Im Vergleich zum Jahr 2000 müsse ein Musterhaushalt mit vier Personen für Strom, Heizöl und Benzin 59 Prozent höhere Kosten tragen. Das sind 1500 Euro im Jahr zusätzlich. Um die Energiekosten dauerhaft bezahlbar zu halten, habe das Umweltministerium bereits im März 2007 die Kampagne &#x201e;Unser Ener &#x2013; Unsere beste Energie ist gesparte Energie&#x201c; gestartet, die kontinuierlich ausgebaut werde. Zumal der Schwerpunkt der Kampagne auf der energetischen Gebäudesanierung und dem Neubau energiesparender Häuser liege, wirke sie als Konjunkturprogramm, insbesondere für das Handwerk und die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit ihrem 10-Millionen-Euro-Förderprogramm für hochenergieeffiziente unterstützt die Landesregierung Bauherren und Sanierer. Innerhalb des Programms wurden bislang mehr als 1200 Wohnungen in Rheinland-Pfalz saniert und über 740 Wohnungen im Passiv- oder Energiegewinnstandard neu errichtet.Das Unser Ener-Infomobil, das an über 200 Tagen im Jahr unterwegs ist, hat vergangene Woche auch vor dem Rathaus in Hettenleidelheim Station gemacht. Die 2. Klimamesse Leininger Land, die am 14. und 15. Mai 2011 stattfindet, ist der Schlusspunkt  der Leininger Energietage. Auf der regionalen Leistungsschau prä-sentieren sich 40 lokale Firmen aus den Bereichen Energiesparen, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Elektromobilität und umweltgerechtes Bauen. Ergänzend zur Ausstellung gibt es an beiden Tagen ein Vortragsprogramm. Im Foyer des Grünstadter Schwimmbads ist noch bis zum 31. Mai 2011 die Unser Ener-Energiesparausstellung zu sehen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 2. Leininger Energiemesse eröffnet. &#x201e;Es ist dringend notwendig, Energie einzusparen, das schont den Geldbeutel und das Klima. Auch die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieträger zwingt uns zum Handeln&#x201c;, sagte Kraege in der Gutheil Halle im pfälzischen Hettenleidelheim. Sie bedankte sich bei der Projektgruppe &#x201e;Innovative Energieregion Leiningerland&#x201c; sowie bei der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, den Organisatoren der Messe: &#x201e;Die Veranstalter und Aussteller sind für das rheinland-pfälzische Umweltministerium wichtige Partner bei der Information über die Möglichkeiten des Energiesparens.&#x201c;Jacqueline Kraege wies darauf hin, dass die finanzielle Belastung durch steigende Energiepreise ein dauerhaftes Problem bleiben werde. Im Vergleich zum Jahr 2000 müsse ein Musterhaushalt mit vier Personen für Strom, Heizöl und Benzin 59 Prozent höhere Kosten tragen. Das sind 1500 Euro im Jahr zusätzlich. Um die Energiekosten dauerhaft bezahlbar zu halten, habe das Umweltministerium bereits im März 2007 die Kampagne &#x201e;Unser Ener &#x2013; Unsere beste Energie ist gesparte Energie&#x201c; gestartet, die kontinuierlich ausgebaut werde. Zumal der Schwerpunkt der Kampagne auf der energetischen Gebäudesanierung und dem Neubau energiesparender Häuser liege, wirke sie als Konjunkturprogramm, insbesondere für das Handwerk und die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit ihrem 10-Millionen-Euro-Förderprogramm für hochenergieeffiziente unterstützt die Landesregierung Bauherren und Sanierer. Innerhalb des Programms wurden bislang mehr als 1200 Wohnungen in Rheinland-Pfalz saniert und über 740 Wohnungen im Passiv- oder Energiegewinnstandard neu errichtet.Das Unser Ener-Infomobil, das an über 200 Tagen im Jahr unterwegs ist, hat vergangene Woche auch vor dem Rathaus in Hettenleidelheim Station gemacht. Die 2. Klimamesse Leininger Land, die am 14. und 15. Mai 2011 stattfindet, ist der Schlusspunkt  der Leininger Energietage. Auf der regionalen Leistungsschau prä-sentieren sich 40 lokale Firmen aus den Bereichen Energiesparen, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Elektromobilität und umweltgerechtes Bauen. Ergänzend zur Ausstellung gibt es an beiden Tagen ein Vortragsprogramm. Im Foyer des Grünstadter Schwimmbads ist noch bis zum 31. Mai 2011 die Unser Ener-Energiesparausstellung zu sehen. Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege hat am Samstag, 14. Mai 2011, die 2. Leininger Energiemesse eröffnet. &#x201e;Es ist dringend notwendig, Energie einzusparen, das schont den Geldbeutel und das Klima. Auch die begrenzte Verfügbarkeit fossiler Energieträger zwingt uns zum Handeln&#x201c;, sagte Kraege in der Gutheil Halle im pfälzischen Hettenleidelheim. Sie bedankte sich bei der Projektgruppe &#x201e;Innovative Energieregion Leiningerland&#x201c; sowie bei der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land, den Organisatoren der Messe: &#x201e;Die Veranstalter und Aussteller sind für das rheinland-pfälzische Umweltministerium wichtige Partner bei der Information über die Möglichkeiten des Energiesparens.&#x201c;<br /><br />Jacqueline Kraege wies darauf hin, dass die finanzielle Belastung durch steigende Energiepreise ein dauerhaftes Problem bleiben werde. Im Vergleich zum Jahr 2000 müsse ein Musterhaushalt mit vier Personen für Strom, Heizöl und Benzin 59 Prozent höhere Kosten tragen. Das sind 1500 Euro im Jahr zusätzlich. Um die Energiekosten dauerhaft bezahlbar zu halten, habe das Umweltministerium bereits im März 2007 die Kampagne &#x201e;Unser Ener &#x2013; Unsere beste Energie ist gesparte Energie&#x201c; gestartet, die kontinuierlich ausgebaut werde. Zumal der Schwerpunkt der Kampagne auf der energetischen Gebäudesanierung und dem Neubau energiesparender Häuser liege, wirke sie als Konjunkturprogramm, insbesondere für das Handwerk und die kleinen und mittelständischen Unternehmen. Mit ihrem 10-Millionen-Euro-Förderprogramm für hochenergieeffiziente unterstützt die Landesregierung Bauherren und Sanierer. Innerhalb des Programms wurden bislang mehr als 1200 Wohnungen in Rheinland-Pfalz saniert und über 740 Wohnungen im Passiv- oder Energiegewinnstandard neu errichtet.<br /><br />Das Unser Ener-Infomobil, das an über 200 Tagen im Jahr unterwegs ist, hat vergangene Woche auch vor dem Rathaus in Hettenleidelheim Station gemacht. Die 2. Klimamesse Leininger Land, die am 14. und 15. Mai 2011 stattfindet, ist der Schlusspunkt&nbsp; der Leininger Energietage. Auf der regionalen Leistungsschau prä-sentieren sich 40 lokale Firmen aus den Bereichen Energiesparen, Energieeffizienz, Erneuerbare Energien, Elektromobilität und umweltgerechtes Bauen. Ergänzend zur Ausstellung gibt es an beiden Tagen ein Vortragsprogramm. Im Foyer des Grünstadter Schwimmbads ist noch bis zum 31. Mai 2011 die Unser Ener-Energiesparausstellung zu sehen.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 13 May 2011 13:50:00 +0200</pubDate>
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            <title>Umweltministerin Margit Conrad: &#x201e;Mit dem neuen Wärmeverbund wird die Energieversorgung auf eine sichere und nachhaltige Basis gestellt&#x201c;</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/umweltministerin-margit-conrad-mit-dem-neuen-waermeverbund-wird-die-energieversorgung-auf-eine-s-1/</link>
            <description>Anlässlich des ersten Spatenstichs für die neue Stadthalle in Kirchheimbolanden wurde am Freitag, 13. Mai 2011 auch das vom Umweltministerium geförderte Nahwärmenetz in Betrieb genommen. Angeschlossen an den 440 Meter langen Wärmeverbund sind das Rathaus, die Kreisverwaltung, die Orangerie sowie künftig die neue Stadthalle. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wurde ein Biogas-Blockheizkraftwerk errichtet. &#x201e;Damit wird die Energieversorgung der kommunalen Liegenschaften langfristig auf eine sichere und nachhaltige Basis gestellt&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad. Durch die Investitionen in eine innovative Energieinfrastruktur werde Kirchheimbolanden unabhängiger von preistreibenden fossilen Energien und leiste einen Beitrag zum Klimaschutz. Das Umweltministerium hat das Projekt mit rund 167.000 Euro gefördert. Insgesamt wurden in das Nahwärmenetz rund 460.000 Euro investiert.Untergebracht ist die neue Wärmezentrale im Gebäude der Kreisverwaltung. Das Blockheizkraftwerk wird mit Gas aus dem Erdgasnetz versorgt, das von einer Biogasanlage andernorts eingespeist wird. Die neue Anlage reduziert Lastspitzen durch intelligentes Lastmanagement. &#x201e;Dieses Projekt ist besonders innovativ, weil es regenerative Energieerzeugung mit intelligentem Lastmanagement verbindet. Indem gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird, wird die im Biogas enthaltene Energie effizient und besonders hochwertig genutzt&#x201c;, betonte Umweltministerin Conrad.Das Nahwärmenetz Kirchheimbolanden ist eines der Projekte, die Rheinland-Pfalz im Sonderprogramm &#x201e;Für unser Land: Arbeitsplätze sichern &#x2013; Unternehmen unterstützen -  Nachhaltig investieren&#x201c; im Rahmen des Konjunkturpakets II fördert. Für den Bereich kommunaler Infrastruktur hat allein das Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz 17,82 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereit gestellt. Nahwärmenetze bilden einen Schwerpunkt der geförderten Anlagen. Dies ist energiepoli-tisch sinnvoll, da oft erst durch den Wärmeverbund eine wirtschaftliche Leistungsschwelle überschritten wird. Insgesamt werden mit dieser Förderung 49 Vorhaben realisiert und Investitionen in Höhe von rund 43 Millionen Euro angeschoben. Landesweit wurden im Sonderprogramm rund 2600 Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als 820 Millionen Euro unterstützt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Anlässlich des ersten Spatenstichs für die neue Stadthalle in Kirchheimbolanden wurde am Freitag, 13. Mai 2011 auch das vom Umweltministerium geförderte Nahwärmenetz in Betrieb genommen. Angeschlossen an den 440 Meter langen Wärmeverbund sind das Rathaus, die Kreisverwaltung, die Orangerie sowie künftig die neue Stadthalle. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wurde ein Biogas-Blockheizkraftwerk errichtet. &#x201e;Damit wird die Energieversorgung der kommunalen Liegenschaften langfristig auf eine sichere und nachhaltige Basis gestellt&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad. Durch die Investitionen in eine innovative Energieinfrastruktur werde Kirchheimbolanden unabhängiger von preistreibenden fossilen Energien und leiste einen Beitrag zum Klimaschutz. Das Umweltministerium hat das Projekt mit rund 167.000 Euro gefördert. Insgesamt wurden in das Nahwärmenetz rund 460.000 Euro investiert.Untergebracht ist die neue Wärmezentrale im Gebäude der Kreisverwaltung. Das Blockheizkraftwerk wird mit Gas aus dem Erdgasnetz versorgt, das von einer Biogasanlage andernorts eingespeist wird. Die neue Anlage reduziert Lastspitzen durch intelligentes Lastmanagement. &#x201e;Dieses Projekt ist besonders innovativ, weil es regenerative Energieerzeugung mit intelligentem Lastmanagement verbindet. Indem gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird, wird die im Biogas enthaltene Energie effizient und besonders hochwertig genutzt&#x201c;, betonte Umweltministerin Conrad.Das Nahwärmenetz Kirchheimbolanden ist eines der Projekte, die Rheinland-Pfalz im Sonderprogramm &#x201e;Für unser Land: Arbeitsplätze sichern &#x2013; Unternehmen unterstützen -  Nachhaltig investieren&#x201c; im Rahmen des Konjunkturpakets II fördert. Für den Bereich kommunaler Infrastruktur hat allein das Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz 17,82 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereit gestellt. Nahwärmenetze bilden einen Schwerpunkt der geförderten Anlagen. Dies ist energiepoli-tisch sinnvoll, da oft erst durch den Wärmeverbund eine wirtschaftliche Leistungsschwelle überschritten wird. Insgesamt werden mit dieser Förderung 49 Vorhaben realisiert und Investitionen in Höhe von rund 43 Millionen Euro angeschoben. Landesweit wurden im Sonderprogramm rund 2600 Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als 820 Millionen Euro unterstützt. Anlässlich des ersten Spatenstichs für die neue Stadthalle in Kirchheimbolanden wurde am Freitag, 13. Mai 2011 auch das vom Umweltministerium geförderte Nahwärmenetz in Betrieb genommen. Angeschlossen an den 440 Meter langen Wärmeverbund sind das Rathaus, die Kreisverwaltung, die Orangerie sowie künftig die neue Stadthalle. Zur Verbesserung der Energieeffizienz wurde ein Biogas-Blockheizkraftwerk errichtet. &#x201e;Damit wird die Energieversorgung der kommunalen Liegenschaften langfristig auf eine sichere und nachhaltige Basis gestellt&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad. Durch die Investitionen in eine innovative Energieinfrastruktur werde Kirchheimbolanden unabhängiger von preistreibenden fossilen Energien und leiste einen Beitrag zum Klimaschutz. Das Umweltministerium hat das Projekt mit rund 167.000 Euro gefördert. Insgesamt wurden in das Nahwärmenetz rund 460.000 Euro investiert.<br /><br />Untergebracht ist die neue Wärmezentrale im Gebäude der Kreisverwaltung. Das Blockheizkraftwerk wird mit Gas aus dem Erdgasnetz versorgt, das von einer Biogasanlage andernorts eingespeist wird. Die neue Anlage reduziert Lastspitzen durch intelligentes Lastmanagement. &#x201e;Dieses Projekt ist besonders innovativ, weil es regenerative Energieerzeugung mit intelligentem Lastmanagement verbindet. Indem gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt wird, wird die im Biogas enthaltene Energie effizient und besonders hochwertig genutzt&#x201c;, betonte Umweltministerin Conrad.<br /><br />Das Nahwärmenetz Kirchheimbolanden ist eines der Projekte, die Rheinland-Pfalz im Sonderprogramm &#x201e;Für unser Land: Arbeitsplätze sichern &#x2013; Unternehmen unterstützen -&nbsp; Nachhaltig investieren&#x201c; im Rahmen des Konjunkturpakets II fördert. Für den Bereich kommunaler Infrastruktur hat allein das Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz 17,82 Millionen Euro an Bundes- und Landesmitteln bereit gestellt. Nahwärmenetze bilden einen Schwerpunkt der geförderten Anlagen. Dies ist energiepoli-tisch sinnvoll, da oft erst durch den Wärmeverbund eine wirtschaftliche Leistungsschwelle überschritten wird. Insgesamt werden mit dieser Förderung 49 Vorhaben realisiert und Investitionen in Höhe von rund 43 Millionen Euro angeschoben. Landesweit wurden im Sonderprogramm rund 2600 Projekte mit einem Investitionsvolumen von mehr als 820 Millionen Euro unterstützt.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 13 May 2011 11:57:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Conrad ehrt Herrn Jost Didlaukies und Frau Irmgard Eifel: &#x201e;Vorbildliches Engagement im Naturschutz und in der Personalvertretung&#x201c; </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/conrad-ehrt-herrn-jost-didlaukies-und-frau-irmgard-eifel-vorbildliches-engagement-im-naturschutz-1/</link>
            <description>&#x201e;Mit großem persönlichen Einsatz und Sachverstand haben sie in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich über viele Jahre einen vorbildlichen Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit geleistet&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Verleihung der vom Ministerpräsidenten verliehenen Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Herrn Jost Didlaukies und Frau Irmgard Eifel. Für sein langjähriges - 43 jähriges - ehrenamtliches Engagement im Naturschutz wird Herrn Jost Didlaukies aus Meisenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Herr Didlaukies war von 1968 bis 1976 Kreisbeauftragter für Naturschutz in Bad Kreuznach. Seit 1976 bis heute hält er das Amt des Vorsitzenden des Landespflege- bzw. Landesnaturschutzbeirates inne. &#x201e;Mit ihm sind und bleiben verbunden das Engagement für die Naturschätze seiner Heimat, das Werben für die Belange der Natur und die Kommunikation mit den Behörden&#x201c;, sagte Umweltministerin Conrad. So ist er auch bis zum Ende der der aktuellen Amtsperiode 2010-2014 als Vorsitzender des Landesnaturschutzbeirats wieder gewählt. Ebenso wird Frau Irmgard Eifel aus Trittenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Frau Eifel ist Mitarbeiterin des Instituts für Lebensmittelchemie Trier im Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, wo sie seit vielen Jahren in der Personalvertretung ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Nutzen der Kolleginnen und Kollegen des Landesuntersuchungsamtes zur Verfügung stellt. Seit der Gründung des Landes-untersuchungsamtes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 im Zuge der Verwaltungsorganisa-tionsreform, bekleidet  Frau Eifel das Amt der Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates.Weiterhin engagiert sich Frau Eifel als ehrenamtliche Richterin sowohl beim Arbeitsgericht Trier als auch beim Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Neben dem außerordentlichen Bemühen innerhalb der Mitarbeitervertretung und als ehrenamtliche Richterin an den Arbeitsgerichten, investiert Frau Eifel viel Freizeit im Dienste der Gewerkschaftsarbeit. Auch hier wird ihr herausragendes Bemühen landesweit als Mitglied der Vertreterversammlung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, als Versicherungsberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund und als Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung und seit 01.03.2010 als &#x201e;Teamerin Bildungsarbeit&#x201c; bei Ver.di hoch geschätzt.Umweltministerin Margit Conrad betonte: &#x201e;Frau Eifel hat sich über zwei Jahrzehnte zum Wohle der Allgemeinheit, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesuntersuchungsamtes und der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz unermüdlich en-gagiert. Sie steht als Person für die Mitbestimmung und die Beteiligung der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter an allen wichtigen Fragen der Entwicklung der öffentlichen Verwaltung und den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Dies verdient große Anerkennung.&#x201c;</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Mit großem persönlichen Einsatz und Sachverstand haben sie in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich über viele Jahre einen vorbildlichen Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit geleistet&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Verleihung der vom Ministerpräsidenten verliehenen Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Herrn Jost Didlaukies und Frau Irmgard Eifel. Für sein langjähriges - 43 jähriges - ehrenamtliches Engagement im Naturschutz wird Herrn Jost Didlaukies aus Meisenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Herr Didlaukies war von 1968 bis 1976 Kreisbeauftragter für Naturschutz in Bad Kreuznach. Seit 1976 bis heute hält er das Amt des Vorsitzenden des Landespflege- bzw. Landesnaturschutzbeirates inne. &#x201e;Mit ihm sind und bleiben verbunden das Engagement für die Naturschätze seiner Heimat, das Werben für die Belange der Natur und die Kommunikation mit den Behörden&#x201c;, sagte Umweltministerin Conrad. So ist er auch bis zum Ende der der aktuellen Amtsperiode 2010-2014 als Vorsitzender des Landesnaturschutzbeirats wieder gewählt. Ebenso wird Frau Irmgard Eifel aus Trittenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Frau Eifel ist Mitarbeiterin des Instituts für Lebensmittelchemie Trier im Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, wo sie seit vielen Jahren in der Personalvertretung ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Nutzen der Kolleginnen und Kollegen des Landesuntersuchungsamtes zur Verfügung stellt. Seit der Gründung des Landes-untersuchungsamtes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 im Zuge der Verwaltungsorganisa-tionsreform, bekleidet  Frau Eifel das Amt der Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates.Weiterhin engagiert sich Frau Eifel als ehrenamtliche Richterin sowohl beim Arbeitsgericht Trier als auch beim Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. Neben dem außerordentlichen Bemühen innerhalb der Mitarbeitervertretung und als ehrenamtliche Richterin an den Arbeitsgerichten, investiert Frau Eifel viel Freizeit im Dienste der Gewerkschaftsarbeit. Auch hier wird ihr herausragendes Bemühen landesweit als Mitglied der Vertreterversammlung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, als Versicherungsberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund und als Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung und seit 01.03.2010 als &#x201e;Teamerin Bildungsarbeit&#x201c; bei Ver.di hoch geschätzt.Umweltministerin Margit Conrad betonte: &#x201e;Frau Eifel hat sich über zwei Jahrzehnte zum Wohle der Allgemeinheit, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesuntersuchungsamtes und der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz unermüdlich en-gagiert. Sie steht als Person für die Mitbestimmung und die Beteiligung der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter an allen wichtigen Fragen der Entwicklung der öffentlichen Verwaltung und den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Dies verdient große Anerkennung.&#x201c; &#x201e;Mit großem persönlichen Einsatz und Sachverstand haben sie in ihrem jeweiligen Tätigkeitsbereich über viele Jahre einen vorbildlichen Beitrag zum Wohle der Allgemeinheit geleistet&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Verleihung der vom Ministerpräsidenten verliehenen Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Herrn Jost Didlaukies und Frau Irmgard Eifel. <br /><br />Für sein langjähriges - 43 jähriges - ehrenamtliches Engagement im Naturschutz wird Herrn Jost Didlaukies aus Meisenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Herr Didlaukies war von 1968 bis 1976 Kreisbeauftragter für Naturschutz in Bad Kreuznach. Seit 1976 bis heute hält er das Amt des Vorsitzenden des Landespflege- bzw. <br /><br />Landesnaturschutzbeirates inne. &#x201e;Mit ihm sind und bleiben verbunden das Engagement für die Naturschätze seiner Heimat, das Werben für die Belange der Natur und die Kommunikation mit den Behörden&#x201c;, sagte Umweltministerin Conrad. So ist er auch bis zum Ende der der aktuellen Amtsperiode 2010-2014 als Vorsitzender des Landesnaturschutzbeirats wieder gewählt. <br /><br />Ebenso wird Frau Irmgard Eifel aus Trittenheim die Verdienstmedaille des Landes verliehen. Frau Eifel ist Mitarbeiterin des Instituts für Lebensmittelchemie Trier im Landesuntersuchungsamt Rheinland-Pfalz, wo sie seit vielen Jahren in der Personalvertretung ihr Wissen und ihre Erfahrung zum Nutzen der Kolleginnen und Kollegen des Landesuntersuchungsamtes zur Verfügung stellt. Seit der Gründung des Landes-untersuchungsamtes Rheinland-Pfalz im Jahr 2000 im Zuge der Verwaltungsorganisa-tionsreform, bekleidet&nbsp; Frau Eifel das Amt der Vorsitzenden des Gesamtpersonalrates.<br /><br />Weiterhin engagiert sich Frau Eifel als ehrenamtliche Richterin sowohl beim Arbeitsgericht Trier als auch beim Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz. <br />Neben dem außerordentlichen Bemühen innerhalb der Mitarbeitervertretung und als ehrenamtliche Richterin an den Arbeitsgerichten, investiert Frau Eifel viel Freizeit im Dienste der Gewerkschaftsarbeit. Auch hier wird ihr herausragendes Bemühen landesweit als Mitglied der Vertreterversammlung der Unfallkasse Rheinland-Pfalz, als Versicherungsberaterin der Deutschen Rentenversicherung Bund und als Mitarbeiterin in der Erwachsenenbildung und seit 01.03.2010 als &#x201e;Teamerin Bildungsarbeit&#x201c; bei Ver.di hoch geschätzt.<br /><br />Umweltministerin Margit Conrad betonte: &#x201e;Frau Eifel hat sich über zwei Jahrzehnte zum Wohle der Allgemeinheit, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesuntersuchungsamtes und der Bürgerinnen und Bürger in Rheinland-Pfalz unermüdlich en-gagiert. Sie steht als Person für die Mitbestimmung und die Beteiligung der Mitarbeite-rinnen und Mitarbeiter an allen wichtigen Fragen der Entwicklung der öffentlichen Verwaltung und den Schutz der Arbeitnehmerrechte. Dies verdient große Anerkennung.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Tue, 10 May 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Umweltministerin Conrad: &#x201e;Bundesregierung muss Länder und Gemeinden einbeziehen&#x201c;</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/umweltministerin-conrad-bundesregierung-muss-laender-und-gemeinden-einbeziehen/</link>
            <description>&#x201e;Die Bundesregierung muss ein realistisches Energiekonzept entwickeln und dabei die Städte und Gemeinden sowie die Länder einbeziehen&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Landesgruppenversammlung Rheinland-Pfalz des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). &#x201e;Das beste Energiesystem setzt zügig und umfassend auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Die kommunalen Unternehmen sind für diesen Umbau unverzichtbar, zugleich leisten sie einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz, für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region&#x201c;, so Conrad. Im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung in Koblenz steht die Entwicklung der Energielandschaft hin zu einer 100-prozentigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Ministerin betonte die Bedeutung der Kommunen und kommunalen Energieversorgungsunternehmen als eigentliche Akteure in diesem Prozess. &#x201e;Die Leistungen der Kommunen und ihrer Unternehmen sind für unsere Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Sie zeichnen sich durch Nähe zum Kunden aus und kennen auch am besten die jeweilige örtliche Situation. Eine eigenständige kommunale Versorgung stehe für Transparenz, eigene Preisgestaltung und Einnahmen für die öffentliche Hand, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind&#x201c;. Die kommunalen Unternehmen sind wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Das Gemeindewirtschaftsrecht ist von der Landesregierung geändert worden im Interesse fairer Wettbewerbsbedingungen. Es wird weiterentwickelt, damit Stadtwerke auch außerhalb dieses Gebietes in Erneuerbare Energien-Anlagen investieren können. Die Kommunen und die kommunalen Unternehmen sind notwendige Partner von Bund und Ländern, die bei der Gestaltung der Energieversorgung der Zukunft mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien eine tragende Rolle übernehmen müssen, denn eine dezentrale Energieversorgung braucht den Energiemanager vor Ort. &#x201e;Ihre Leistungen liegen im Ausbau der Erneuerbaren im Strom- und Wärmesektor, in Investitionen in neue Strom-, Gas- und Wärmenetze, in der Errichtung von flexibel regelbaren Kraftwerken und Speichereinheiten und in einem intelligenten aufeinander Abstimmen von aktuellem Energiebedarf und -angebot&#x201c;, so Conrad. &#x201e;55 Prozent Eigenerzeugung des Strombedarfs im Land, davon jede vierte Kilowattstunde aus Erneuerbaren Energien, 31 Prozent Kraft-Wärme-Kopplungsstrom &#x2013; all dies wäre ohne die Kommunalen regionalen Energieversorger in Rheinland-Pfalz nicht möglich&#x201c;, sagte Conrad.  Die Ministerin kritisierte die Energiepolitik der Bundesregierung. Erst die nukleare Katastrophe von Fukushima habe zu einem Überdenken deren Atompolitik geführt. &#x201e;Die Bundesregierung ist in ihrer Energiepolitik den Lobbyinteressen der großen Energiekonzerne gefolgt, hat die Marktmacht weniger Stromerzeuger zementiert, sodass von Wettbewerb auf den Energiemärkten nicht die Rede sein kann. Das Energiekonzept der Bundesregierung vom September 2010 war ein Laufzeitverlängerungskonzept für Atomkraftwerke. Es kann heute nicht als &#x201e;Kompass&#x201c; für die Energiewende auf Bundesebene dienen. Wir brauchen ein praxistaugliches neues Energiekonzept, welches realisiert, welche Potenziale regional möglich sind und kommunale Unternehmen beteiligt. Nur so könne Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen, preisgünstigen Kosten hergestellt werden&#x201c;, so  die Ministerin. Das Energiekonzept der Bundesregierung verkenne, was sich in Deutschland in der Energieerzeugung in den letzten zehn Jahren an dezentralen Versorgungsstrukturen, an Vielfalt der Energieerzeugung entwickelt hat, auch im Sinne einer starken Wertschöpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen gerade in unseren ländlichen Räumen, die die räumliche Basis unserer heimischen Ressourcen sind. Conrad: &#x201e;Die erneuerbaren Energien bieten eine hervorragende Perspektive für die wirtschaftliche Zukunft der bürgernahen Stadt- und Gemeindewerke. Sie stehen für die neuen Lösungen auf weitgehend dezentraler Basis. Als kommunale Energieunternehmen verfügen sie über die notwendige Kompetenz, um komplexe lokale Erzeugungs- und Verbrauchsverhältnisse auf lokaler und regionaler Ebene zu bündeln.&#x201c;</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Die Bundesregierung muss ein realistisches Energiekonzept entwickeln und dabei die Städte und Gemeinden sowie die Länder einbeziehen&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Landesgruppenversammlung Rheinland-Pfalz des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). &#x201e;Das beste Energiesystem setzt zügig und umfassend auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Die kommunalen Unternehmen sind für diesen Umbau unverzichtbar, zugleich leisten sie einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz, für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region&#x201c;, so Conrad. Im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung in Koblenz steht die Entwicklung der Energielandschaft hin zu einer 100-prozentigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Die Ministerin betonte die Bedeutung der Kommunen und kommunalen Energieversorgungsunternehmen als eigentliche Akteure in diesem Prozess. &#x201e;Die Leistungen der Kommunen und ihrer Unternehmen sind für unsere Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Sie zeichnen sich durch Nähe zum Kunden aus und kennen auch am besten die jeweilige örtliche Situation. Eine eigenständige kommunale Versorgung stehe für Transparenz, eigene Preisgestaltung und Einnahmen für die öffentliche Hand, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind&#x201c;. Die kommunalen Unternehmen sind wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Das Gemeindewirtschaftsrecht ist von der Landesregierung geändert worden im Interesse fairer Wettbewerbsbedingungen. Es wird weiterentwickelt, damit Stadtwerke auch außerhalb dieses Gebietes in Erneuerbare Energien-Anlagen investieren können. Die Kommunen und die kommunalen Unternehmen sind notwendige Partner von Bund und Ländern, die bei der Gestaltung der Energieversorgung der Zukunft mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien eine tragende Rolle übernehmen müssen, denn eine dezentrale Energieversorgung braucht den Energiemanager vor Ort. &#x201e;Ihre Leistungen liegen im Ausbau der Erneuerbaren im Strom- und Wärmesektor, in Investitionen in neue Strom-, Gas- und Wärmenetze, in der Errichtung von flexibel regelbaren Kraftwerken und Speichereinheiten und in einem intelligenten aufeinander Abstimmen von aktuellem Energiebedarf und -angebot&#x201c;, so Conrad. &#x201e;55 Prozent Eigenerzeugung des Strombedarfs im Land, davon jede vierte Kilowattstunde aus Erneuerbaren Energien, 31 Prozent Kraft-Wärme-Kopplungsstrom &#x2013; all dies wäre ohne die Kommunalen regionalen Energieversorger in Rheinland-Pfalz nicht möglich&#x201c;, sagte Conrad.  Die Ministerin kritisierte die Energiepolitik der Bundesregierung. Erst die nukleare Katastrophe von Fukushima habe zu einem Überdenken deren Atompolitik geführt. &#x201e;Die Bundesregierung ist in ihrer Energiepolitik den Lobbyinteressen der großen Energiekonzerne gefolgt, hat die Marktmacht weniger Stromerzeuger zementiert, sodass von Wettbewerb auf den Energiemärkten nicht die Rede sein kann. Das Energiekonzept der Bundesregierung vom September 2010 war ein Laufzeitverlängerungskonzept für Atomkraftwerke. Es kann heute nicht als &#x201e;Kompass&#x201c; für die Energiewende auf Bundesebene dienen. Wir brauchen ein praxistaugliches neues Energiekonzept, welches realisiert, welche Potenziale regional möglich sind und kommunale Unternehmen beteiligt. Nur so könne Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen, preisgünstigen Kosten hergestellt werden&#x201c;, so  die Ministerin. Das Energiekonzept der Bundesregierung verkenne, was sich in Deutschland in der Energieerzeugung in den letzten zehn Jahren an dezentralen Versorgungsstrukturen, an Vielfalt der Energieerzeugung entwickelt hat, auch im Sinne einer starken Wertschöpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen gerade in unseren ländlichen Räumen, die die räumliche Basis unserer heimischen Ressourcen sind. Conrad: &#x201e;Die erneuerbaren Energien bieten eine hervorragende Perspektive für die wirtschaftliche Zukunft der bürgernahen Stadt- und Gemeindewerke. Sie stehen für die neuen Lösungen auf weitgehend dezentraler Basis. Als kommunale Energieunternehmen verfügen sie über die notwendige Kompetenz, um komplexe lokale Erzeugungs- und Verbrauchsverhältnisse auf lokaler und regionaler Ebene zu bündeln.&#x201c; &#x201e;Die Bundesregierung muss ein realistisches Energiekonzept entwickeln und dabei die Städte und Gemeinden sowie die Länder einbeziehen&#x201c;, sagte Umweltministerin Margit Conrad bei der Landesgruppenversammlung Rheinland-Pfalz des Verbandes kommunaler Unternehmen (VKU). &#x201e;Das beste Energiesystem setzt zügig und umfassend auf Energieeinsparung, Energieeffizienz und Erneuerbare Energien. Die kommunalen Unternehmen sind für diesen Umbau unverzichtbar, zugleich leisten sie einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz, für Arbeitsplätze und Wertschöpfung in der Region&#x201c;, so Conrad. Im Mittelpunkt der heutigen Veranstaltung in Koblenz steht die Entwicklung der Energielandschaft hin zu einer 100-prozentigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. <br /><br />Die Ministerin betonte die Bedeutung der Kommunen und kommunalen Energieversorgungsunternehmen als eigentliche Akteure in diesem Prozess. &#x201e;Die Leistungen der Kommunen und ihrer Unternehmen sind für unsere Bürgerinnen und Bürger unverzichtbar. Sie zeichnen sich durch Nähe zum Kunden aus und kennen auch am besten die jeweilige örtliche Situation. Eine eigenständige kommunale Versorgung stehe für Transparenz, eigene Preisgestaltung und Einnahmen für die öffentliche Hand, die dem Gemeinwohl verpflichtet sind&#x201c;. Die kommunalen Unternehmen sind wesentlicher Teil der Daseinsvorsorge. Das Gemeindewirtschaftsrecht ist von der Landesregierung geändert worden im Interesse fairer Wettbewerbsbedingungen. Es wird weiterentwickelt, damit Stadtwerke auch außerhalb dieses Gebietes in Erneuerbare Energien-Anlagen investieren können. Die Kommunen und die kommunalen Unternehmen sind notwendige Partner von Bund und Ländern, die bei der Gestaltung der Energieversorgung der Zukunft mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien eine tragende Rolle übernehmen müssen, denn eine dezentrale Energieversorgung braucht den Energiemanager vor Ort. <br /><br />&#x201e;Ihre Leistungen liegen im Ausbau der Erneuerbaren im Strom- und Wärmesektor, in Investitionen in neue Strom-, Gas- und Wärmenetze, in der Errichtung von flexibel regelbaren Kraftwerken und Speichereinheiten und in einem intelligenten aufeinander Abstimmen von aktuellem Energiebedarf und -angebot&#x201c;, so Conrad. &#x201e;55 Prozent Eigenerzeugung des Strombedarfs im Land, davon jede vierte Kilowattstunde aus Erneuerbaren Energien, 31 Prozent Kraft-Wärme-Kopplungsstrom &#x2013; all dies wäre ohne die Kommunalen regionalen Energieversorger in Rheinland-Pfalz nicht möglich&#x201c;, sagte Conrad.&nbsp; <br /><br />Die Ministerin kritisierte die Energiepolitik der Bundesregierung. Erst die nukleare Katastrophe von Fukushima habe zu einem Überdenken deren Atompolitik geführt. &#x201e;Die Bundesregierung ist in ihrer Energiepolitik den Lobbyinteressen der großen Energiekonzerne gefolgt, hat die Marktmacht weniger Stromerzeuger zementiert, sodass von Wettbewerb auf den Energiemärkten nicht die Rede sein kann. Das Energiekonzept der Bundesregierung vom September 2010 war ein Laufzeitverlängerungskonzept für Atomkraftwerke. Es kann heute nicht als &#x201e;Kompass&#x201c; für die Energiewende auf Bundesebene dienen. Wir brauchen ein praxistaugliches neues Energiekonzept, welches realisiert, welche Potenziale regional möglich sind und kommunale Unternehmen beteiligt. Nur so könne Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen, preisgünstigen Kosten hergestellt werden&#x201c;, so&nbsp; die Ministerin. <br /><br />Das Energiekonzept der Bundesregierung verkenne, was sich in Deutschland in der Energieerzeugung in den letzten zehn Jahren an dezentralen Versorgungsstrukturen, an Vielfalt der Energieerzeugung entwickelt hat, auch im Sinne einer starken Wertschöpfung und Schaffung von Arbeitsplätzen gerade in unseren ländlichen Räumen, die die räumliche Basis unserer heimischen Ressourcen sind. Conrad: &#x201e;Die erneuerbaren Energien bieten eine hervorragende Perspektive für die wirtschaftliche Zukunft der bürgernahen Stadt- und Gemeindewerke. Sie stehen für die neuen Lösungen auf weitgehend dezentraler Basis. Als kommunale Energieunternehmen verfügen sie über die notwendige Kompetenz, um komplexe lokale Erzeugungs- und Verbrauchsverhältnisse auf lokaler und regionaler Ebene zu bündeln.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 05 May 2011 10:50:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck/Conrad: &#x201e;Atomausstieg ist Konsequenz aus Tschernobyl&#x201c; &#x2013; am 26. April 2011 Gedenkveranstaltung in Koblenz</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/beckconrad-atomausstieg-ist-konsequenz-aus-tschernobyl-am-26-april-2011-gedenkveranstal/</link>
            <description>&#x201e;Atomkraft hat seit Tschernobyl nichts von ihren Schrecken verloren. Die Katastrophe von Fukushima zeigt 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erneut, &#x2013; dieses Mal in einem hoch technisierten Land &#x2013; dass der Betrieb von Atomkraftwerken ein unberechenbares Risiko darstellt&#x201c;, stellen Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad anlässlich der Wiederkehr der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April fest. &#x201e;Wir fühlen uns in diesen Tagen den Menschen in Japan verbunden und wir fühlen uns den Opfern von Tschernobyl verpflichtet. Zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl richten wir deshalb unser Bestreben darauf, dass alle notwendigen Konsequenzen gezogen werden, damit ein Super-GAU nie mehr passieren kann.&#x201c;Ministerpräsident Kurt Beck lädt am 26. April zur Gedenkveranstaltung &#x201e;25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl&#x201c; in die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord nach Koblenz ein. In der dortigen Gesprächsrunde, an der auch der Atomwissenschaftler Klaus Traube teilnimmt, ist Ministerin Conrad beteiligt. Fünf Tage nach dem Reaktorunglück - am 1. Mai 1986 - wurde auch Deutschland von der Radioaktivitätsfahne aus Tschernobyl erfasst. In Rheinland-Pfalz regnete es aus radioaktiven Wolken vor allem in Bereichen des Pfälzerwaldes und des Hunsrücks. Bis heute wird dort jedes erlegte Wildschwein auf Radioaktivität untersucht bevor es für den Verkauf freigegeben werden darf.&#x201e;Die Atomkatastrophe von Tschernobyl hat unvorstellbares Leid über viele Menschen vor allem in Weißrussland, Russland und der Ukraine gebracht. Weite Landstriche wurden verstrahlt, mit gravierenden gesundheitlichen Folgen für die dort lebenden Menschen. Dieses Leid war und ist vermeidbar, denn wir brauchen keine Atomenergie. Sicherheit bietet die Energieversorgung mit heimischen Energien. Der Energiekonsens ohne Atomkraft  ist  die letztendliche Konsequenz aus Tschernobyl und der Weg in eine sichere Zukunft&#x201c;, so Beck und Conrad. Rheinland-Pfalz klagt gemeinsam mit anderen Bundesländern vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Laufzeitverlängerungen und fordert die Rückkehr zum Atomkonsens.Folgen von Tschernobyl:&#x2022; Mehr als 350.000 Menschen sind aus den am stärksten verseuchten Gebieten weggebracht worden, davon 116.000 sofort nach dem Atom-Unfall. &#x2022; Mehr als 600 Millionen Menschen in Europa sind Studien zufolge gesundheitlich betroffen. In den Jahren 1992 bis 2002 wurden rund 5.000 Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen in der Bevölkerung von Belarus, Russland und der Ukraine festgestellt. Nach vier Jahren gab es einen Anstieg der Schilddrüsenkrebsrate um mehr als das Sechsfache. Personen, die sich in der Nähe des Atomkraftwerkes aufgehalten hatten, müssen mit einigen tausend zusätzlichen Todesfällen durch Krebserkrankungen rechnen. Insgesamt wird vom Tschernobyl-Forum geschätzt, dass durch den Unfall in der ehemaligen UdSSR zwischen 5.000 und 10.000 zusätzliche Todesfälle durch Leukämie und Krebs verursacht sein könnten.Von den cirka 200.000 Rettungs- und Bergungsarbeitern (Liquidatoren), die 1986 bis 1987 der Strahlung ausgesetzt waren, werden geschätzt 2.200 an der Strahlung sterben oder sind bereits gestorben. &#x2022; Mehr als 3.600 Orte, darunter 27 Städte, mit 2,2 Millionen Menschen wurden radioaktiv verseucht (Verantwortlicher für die Beseitigung der Tschernobyl-Folgen in Belarus). &#x2022; Die Republik Belarus gibt die Folgekosten des Reaktorunfalls für den Zeitraum von 1986 bis 2015 mit insgesamt 235 Milliarden US-Dollar an, dies ist das 32-fache des Staatsbudgets von 1985. &#x2022; Allein der Verlust von einem Fünftel der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche kostet den Staat mehr als 700 Millionen US-Dollar jährlich.&#x2022; Aktuell hat die internationale Gemeinschaft bei einer Geberkonferenz in Kiew jetzt weitere 550 Millionen Euro &#x2013; davon die Hälfte aus Mitteln der EU &#x2013; für eine neue und sichere Reaktorhülle zugesagt. Die Kosten sind aber mittlerweile auf etwa 1,5 Milliarden Euro gestiegen. Bereits 864 Millionen Euro wurden für das Projekt schon gezahlt. Deutschland hat bisher rund 100 Millionen Euro für Tschernobyl-Projekte gezahlt und wird sich mit weiteren 42,2 Millionen Euro an dem Neubau beteiligen. Er ist notwendig, weil die 1986 errichtete Schutzhülle Defekte aufweist. &#x2022; Die wirtschaftlichen Folgekosten werden insgesamt auf mehrere hundert Milliarden US-Dollar geschätzt. 
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            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Atomkraft hat seit Tschernobyl nichts von ihren Schrecken verloren. Die Katastrophe von Fukushima zeigt 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erneut, &#x2013; dieses Mal in einem hoch technisierten Land &#x2013; dass der Betrieb von Atomkraftwerken ein unberechenbares Risiko darstellt&#x201c;, stellen Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad anlässlich der Wiederkehr der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April fest. &#x201e;Wir fühlen uns in diesen Tagen den Menschen in Japan verbunden und wir fühlen uns den Opfern von Tschernobyl verpflichtet. Zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl richten wir deshalb unser Bestreben darauf, dass alle notwendigen Konsequenzen gezogen werden, damit ein Super-GAU nie mehr passieren kann.&#x201c;Ministerpräsident Kurt Beck lädt am 26. April zur Gedenkveranstaltung &#x201e;25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl&#x201c; in die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord nach Koblenz ein. In der dortigen Gesprächsrunde, an der auch der Atomwissenschaftler Klaus Traube teilnimmt, ist Ministerin Conrad beteiligt. Fünf Tage nach dem Reaktorunglück - am 1. Mai 1986 - wurde auch Deutschland von der Radioaktivitätsfahne aus Tschernobyl erfasst. In Rheinland-Pfalz regnete es aus radioaktiven Wolken vor allem in Bereichen des Pfälzerwaldes und des Hunsrücks. Bis heute wird dort jedes erlegte Wildschwein auf Radioaktivität untersucht bevor es für den Verkauf freigegeben werden darf.&#x201e;Die Atomkatastrophe von Tschernobyl hat unvorstellbares Leid über viele Menschen vor allem in Weißrussland, Russland und der Ukraine gebracht. Weite Landstriche wurden verstrahlt, mit gravierenden gesundheitlichen Folgen für die dort lebenden Menschen. Dieses Leid war und ist vermeidbar, denn wir brauchen keine Atomenergie. Sicherheit bietet die Energieversorgung mit heimischen Energien. Der Energiekonsens ohne Atomkraft  ist  die letztendliche Konsequenz aus Tschernobyl und der Weg in eine sichere Zukunft&#x201c;, so Beck und Conrad. Rheinland-Pfalz klagt gemeinsam mit anderen Bundesländern vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Laufzeitverlängerungen und fordert die Rückkehr zum Atomkonsens.Folgen von Tschernobyl:&#x2022; Mehr als 350.000 Menschen sind aus den am stärksten verseuchten Gebieten weggebracht worden, davon 116.000 sofort nach dem Atom-Unfall. &#x2022; Mehr als 600 Millionen Menschen in Europa sind Studien zufolge gesundheitlich betroffen. In den Jahren 1992 bis 2002 wurden rund 5.000 Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen in der Bevölkerung von Belarus, Russland und der Ukraine festgestellt. Nach vier Jahren gab es einen Anstieg der Schilddrüsenkrebsrate um mehr als das Sechsfache. Personen, die sich in der Nähe des Atomkraftwerkes aufgehalten hatten, müssen mit einigen tausend zusätzlichen Todesfällen durch Krebserkrankungen rechnen. Insgesamt wird vom Tschernobyl-Forum geschätzt, dass durch den Unfall in der ehemaligen UdSSR zwischen 5.000 und 10.000 zusätzliche Todesfälle durch Leukämie und Krebs verursacht sein könnten.Von den cirka 200.000 Rettungs- und Bergungsarbeitern (Liquidatoren), die 1986 bis 1987 der Strahlung ausgesetzt waren, werden geschätzt 2.200 an der Strahlung sterben oder sind bereits gestorben. &#x2022; Mehr als 3.600 Orte, darunter 27 Städte, mit 2,2 Millionen Menschen wurden radioaktiv verseucht (Verantwortlicher für die Beseitigung der Tschernobyl-Folgen in Belarus). &#x2022; Die Republik Belarus gibt die Folgekosten des Reaktorunfalls für den Zeitraum von 1986 bis 2015 mit insgesamt 235 Milliarden US-Dollar an, dies ist das 32-fache des Staatsbudgets von 1985. &#x2022; Allein der Verlust von einem Fünftel der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche kostet den Staat mehr als 700 Millionen US-Dollar jährlich.&#x2022; Aktuell hat die internationale Gemeinschaft bei einer Geberkonferenz in Kiew jetzt weitere 550 Millionen Euro &#x2013; davon die Hälfte aus Mitteln der EU &#x2013; für eine neue und sichere Reaktorhülle zugesagt. Die Kosten sind aber mittlerweile auf etwa 1,5 Milliarden Euro gestiegen. Bereits 864 Millionen Euro wurden für das Projekt schon gezahlt. Deutschland hat bisher rund 100 Millionen Euro für Tschernobyl-Projekte gezahlt und wird sich mit weiteren 42,2 Millionen Euro an dem Neubau beteiligen. Er ist notwendig, weil die 1986 errichtete Schutzhülle Defekte aufweist. &#x2022; Die wirtschaftlichen Folgekosten werden insgesamt auf mehrere hundert Milliarden US-Dollar geschätzt. 
 &#x201e;Atomkraft hat seit Tschernobyl nichts von ihren Schrecken verloren. Die Katastrophe von Fukushima zeigt 25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl erneut, &#x2013; dieses Mal in einem hoch technisierten Land &#x2013; dass der Betrieb von Atomkraftwerken ein unberechenbares Risiko darstellt&#x201c;, stellen Ministerpräsident Kurt Beck und Umweltministerin Margit Conrad anlässlich der Wiederkehr der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April fest. &#x201e;Wir fühlen uns in diesen Tagen den Menschen in Japan verbunden und wir fühlen uns den Opfern von Tschernobyl verpflichtet. Zum 25. Jahrestag der Atomkatastrophe von Tschernobyl richten wir deshalb unser Bestreben darauf, dass alle notwendigen Konsequenzen gezogen werden, damit ein Super-GAU nie mehr passieren kann.&#x201c;<br /><br />Ministerpräsident Kurt Beck lädt am 26. April zur Gedenkveranstaltung &#x201e;25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl&#x201c; in die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord nach Koblenz ein. In der dortigen Gesprächsrunde, an der auch der Atomwissenschaftler Klaus Traube teilnimmt, ist Ministerin Conrad beteiligt. Fünf Tage nach dem Reaktorunglück - am 1. Mai 1986 - wurde auch Deutschland von der Radioaktivitätsfahne aus Tschernobyl erfasst. In Rheinland-Pfalz regnete es aus radioaktiven Wolken vor allem in Bereichen des Pfälzerwaldes und des Hunsrücks. Bis heute wird dort jedes erlegte Wildschwein auf Radioaktivität untersucht bevor es für den Verkauf freigegeben werden darf.<br /><br />&#x201e;Die Atomkatastrophe von Tschernobyl hat unvorstellbares Leid über viele Menschen vor allem in Weißrussland, Russland und der Ukraine gebracht. Weite Landstriche wurden verstrahlt, mit gravierenden gesundheitlichen Folgen für die dort lebenden Menschen. Dieses Leid war und ist vermeidbar, denn wir brauchen keine Atomenergie. Sicherheit bietet die Energieversorgung mit heimischen Energien. Der Energiekonsens ohne Atomkraft&nbsp; ist&nbsp; die letztendliche Konsequenz aus Tschernobyl und der Weg in eine sichere Zukunft&#x201c;, so Beck und Conrad. <br /><br />Rheinland-Pfalz klagt gemeinsam mit anderen Bundesländern vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Laufzeitverlängerungen und fordert die Rückkehr zum Atomkonsens.<br /><br /><b>Folgen von Tschernobyl:<br /><br /></b>&#x2022;&nbsp;Mehr als 350.000 Menschen sind aus den am stärksten verseuchten Gebieten weggebracht worden, davon 116.000 sofort nach dem Atom-Unfall. <br /><br />&#x2022;&nbsp;Mehr als 600 Millionen Menschen in Europa sind Studien zufolge gesundheitlich betroffen. <br />In den Jahren 1992 bis 2002 wurden rund 5.000 Schilddrüsenkrebs-Erkrankungen in der Bevölkerung von Belarus, Russland und der Ukraine festgestellt.&nbsp;<br /><br />Nach vier Jahren gab es einen Anstieg der Schilddrüsenkrebsrate um mehr als das Sechsfache. <br /><br />Personen, die sich in der Nähe des Atomkraftwerkes aufgehalten hatten, müssen mit einigen tausend zusätzlichen Todesfällen durch Krebserkrankungen rechnen. Insgesamt wird vom Tschernobyl-Forum geschätzt, dass durch den Unfall in der ehemaligen UdSSR zwischen 5.000 und 10.000 zusätzliche Todesfälle durch Leukämie und Krebs verursacht sein könnten.<br /><br />Von den cirka 200.000 Rettungs- und Bergungsarbeitern (Liquidatoren), die 1986 bis 1987 der Strahlung ausgesetzt waren, werden geschätzt 2.200 an der Strahlung sterben oder sind bereits gestorben. <br /><br />&#x2022;&nbsp;Mehr als 3.600 Orte, darunter 27 Städte, mit 2,2 Millionen Menschen wurden radioaktiv verseucht (Verantwortlicher für die Beseitigung der Tschernobyl-Folgen in Belarus). <br /><br />&#x2022;&nbsp;Die Republik Belarus gibt die Folgekosten des Reaktorunfalls für den Zeitraum von 1986 bis 2015 mit insgesamt 235 Milliarden US-Dollar an, dies ist das 32-fache des Staatsbudgets von 1985. <br /><br />&#x2022;&nbsp;Allein der Verlust von einem Fünftel der landwirtschaftlich nutzbaren Fläche kostet den Staat mehr als 700 Millionen US-Dollar jährlich.<br /><br />&#x2022;&nbsp;Aktuell hat die internationale Gemeinschaft bei einer Geberkonferenz in Kiew jetzt weitere 550 Millionen Euro &#x2013; davon die Hälfte aus Mitteln der EU &#x2013; für eine neue und sichere Reaktorhülle zugesagt. Die Kosten sind aber mittlerweile auf etwa 1,5 Milliarden Euro gestiegen. Bereits 864 Millionen Euro wurden für das Projekt schon gezahlt. Deutschland hat bisher rund 100 Millionen Euro für Tschernobyl-Projekte gezahlt und wird sich mit weiteren 42,2 Millionen Euro an dem Neubau beteiligen. Er ist notwendig, weil die 1986 errichtete Schutzhülle Defekte aufweist. <br /><br />&#x2022;&nbsp;Die wirtschaftlichen Folgekosten werden insgesamt auf mehrere hundert Milliarden US-Dollar geschätzt. 
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            <category>Staatskanzlei</category>
			<category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 11:44:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Warnung: In Gorgonzola-Käse Listerien nachgewiesen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/warnung-in-gorgonzola-kaese-listerien-nachgewiesen-1/</link>
            <description>Das Verbraucherschutzministerium weist auf einen Rückruf der Käsesorte  Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di Campagna&quot; hin. Das  Produkt wurde bei Netto-Marken-Discount auch in Rheinland-Pfalz  verkauft. Die zuständigen Behörden überwachen den Rückruf.Bei  Laboruntersuchungen in Nordrhein-Westfalen wurden Listerien  festgestellt, die beim Verzehr des Artikels gesundheitliche Beschwerden  hervorrufen können. Schon gekaufter Käse sollte vorsorglich nicht  verzehrt werden.Auf der Internetseite des  Verbraucherschutzministeriums sind weitere Angabe der Herstellerfirma  Rabe &amp; Freund, Bad Wildungen zu finden:http://www.mufv.rlp.de/verbraucherschutz/lebensmittelsicherheit-warnungen-und-informationen-der-oeffentlichkeit/tabelle-der-warnungen/listerien-gorgonzola-netto    Aus dem Text:Achtung: Öffentlicher WarenrückrufRabe  &amp; Freund ruft Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di  Campagna&quot; zurück. Die Rabe &amp; Freund GmbH informiert über einen  Warenrückruf der Käsesorte Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine  di Campagna&quot;, die bei Netto-Marken-Discount erhältlich ist.Betroffen sind Filialen in den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.Rabe &amp; Freund ruft im Rahmen des vorsorgenden Verbraucherschutzes alle Mindesthaltbarkeitsdaten/Chargen zurück.In allen Netto-Filialen ist der Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen worden.Der  Hersteller Rabe &amp; Freund empfiehlt Kunden dringend, die diesen  Artikel bereits gekauft haben, den Artiekl nichz zu verzehren, sondern  gegen Kaufpreiserstattung an eine der bundesweiten Netto-Filialen  zurückzugeben.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Verbraucherschutzministerium weist auf einen Rückruf der Käsesorte  Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di Campagna&quot; hin. Das  Produkt wurde bei Netto-Marken-Discount auch in Rheinland-Pfalz  verkauft. Die zuständigen Behörden überwachen den Rückruf.Bei  Laboruntersuchungen in Nordrhein-Westfalen wurden Listerien  festgestellt, die beim Verzehr des Artikels gesundheitliche Beschwerden  hervorrufen können. Schon gekaufter Käse sollte vorsorglich nicht  verzehrt werden.Auf der Internetseite des  Verbraucherschutzministeriums sind weitere Angabe der Herstellerfirma  Rabe &amp; Freund, Bad Wildungen zu finden:http://www.mufv.rlp.de/verbraucherschutz/lebensmittelsicherheit-warnungen-und-informationen-der-oeffentlichkeit/tabelle-der-warnungen/listerien-gorgonzola-netto    Aus dem Text:Achtung: Öffentlicher WarenrückrufRabe  &amp; Freund ruft Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di  Campagna&quot; zurück. Die Rabe &amp; Freund GmbH informiert über einen  Warenrückruf der Käsesorte Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine  di Campagna&quot;, die bei Netto-Marken-Discount erhältlich ist.Betroffen sind Filialen in den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.Rabe &amp; Freund ruft im Rahmen des vorsorgenden Verbraucherschutzes alle Mindesthaltbarkeitsdaten/Chargen zurück.In allen Netto-Filialen ist der Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen worden.Der  Hersteller Rabe &amp; Freund empfiehlt Kunden dringend, die diesen  Artikel bereits gekauft haben, den Artiekl nichz zu verzehren, sondern  gegen Kaufpreiserstattung an eine der bundesweiten Netto-Filialen  zurückzugeben. Das Verbraucherschutzministerium weist auf einen Rückruf der Käsesorte  Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di Campagna&quot; hin. Das  Produkt wurde bei Netto-Marken-Discount auch in Rheinland-Pfalz  verkauft. Die zuständigen Behörden überwachen den Rückruf.<br /><br />Bei  Laboruntersuchungen in Nordrhein-Westfalen wurden Listerien  festgestellt, die beim Verzehr des Artikels gesundheitliche Beschwerden  hervorrufen können. Schon gekaufter Käse sollte vorsorglich nicht  verzehrt werden.<br /><br />Auf der Internetseite des  Verbraucherschutzministeriums sind weitere Angabe der Herstellerfirma  Rabe &amp; Freund, Bad Wildungen zu finden:<br /><link http://www.mufv.rlp.de/verbraucherschutz/lebensmittelsicherheit-warnungen-und-informationen-der-oeffentlichkeit/tabelle-der-warnungen/listerien-gorgonzola-netto><br />http://www.mufv.rlp.de/verbraucherschutz/lebensmittelsicherheit-warnungen-und-informationen-der-oeffentlichkeit/tabelle-der-warnungen/listerien-gorgonzola-netto</link>&nbsp; &nbsp; <br /><br /><b><br />Aus dem Text:</b><br /><br />Achtung: Öffentlicher Warenrückruf<br /><br />Rabe  &amp; Freund ruft Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine di  Campagna&quot; zurück. Die Rabe &amp; Freund GmbH informiert über einen  Warenrückruf der Käsesorte Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke &quot;Cascine  di Campagna&quot;, die bei Netto-Marken-Discount erhältlich ist.<br /><br />Betroffen sind Filialen in den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.<br />Rabe &amp; Freund ruft im Rahmen des vorsorgenden Verbraucherschutzes alle Mindesthaltbarkeitsdaten/Chargen zurück.<br /><br />In allen Netto-Filialen ist der Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen worden.<br />Der  Hersteller Rabe &amp; Freund empfiehlt Kunden dringend, die diesen  Artikel bereits gekauft haben, den Artiekl nichz zu verzehren, sondern  gegen Kaufpreiserstattung an eine der bundesweiten Netto-Filialen  zurückzugeben.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 10:44:00 +0200</pubDate>
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            <title>Sondergipfel: Mehr Sicherheit für die Menschen in der Region </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/sondergipfel-mehr-sicherheit-fuer-die-menschen-in-der-region/</link>
            <description>Die Sicherheitsstandards für das französische Atomkraftwerk Cattenom müssen erhöht werden. Das fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Großregion Saarland &#x2013; Lothringen &#x2013; Luxemburg &#x2013; Rheinland-Pfalz &#x2013; Wallonie &#x2013; Französische und Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die heute auf einem Sondergipfel in Metz Sicherheitsfragen zum Atomkraftwerk Cattenom erörtert haben.Für Rheinland-Pfalz nahmen an dem Treffen Umweltministerin Margit Conrad und der Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammen-arbeit, Clemens Nagel, teil. Sie vertraten Ministerpräsident Kurt Beck, der wegen der in Mainz stattfindenden Koalitionsverhandlungen nicht nach Metz fahren konnte. Die Teilnehmer des Gipfels diskutierten unter der Leitung des Präsidenten des Regionalrats Lothringen, Jean-Pierre Masseret.Die Teilnehmer sprachen sich dafür aus, dass bei den von der Europäischen Union beschlossenen Stresstests für Atomkraftwerke auch die Konsequenzen von Flugzeugabstürzen, terroristischen Angriffen oder Cyber-Attacken einbezogen werden müssen. Gemeinsam forderten sie, die Ergebnisse der Stresstests offen zu legen und im Falle eines negativen Ergebnisses, das Atomkraftwerk Cattenom abzuschalten. Auch müsse der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der zuständigen Behörden schon bei der Erstellung von Katastrophenschutzplänen und Programmen für regelmäßige Übungen verstärkt werden.Umweltministerin Conrad wies auf die Diskussion in Deutschland hin, die schon weiter gediehen sei, als bei einigen europäischen Nachbarn. Sie kritisierte, dass es bislang nicht vorgesehen sei, Beauftragte aus allen Teilbereichen der Großregion an der Durchführung und Auswertung der Sicherheitstests des Atomkraftwerks Cattenom zu beteiligen. Sie unterstrich die Bedeutung des Dialogs der Partner innerhalb der Großregion in diesen Fragen. &#x201e;Auch wenn es heute nicht Konsens war, darüber zu reden, das Thema Restlaufzeit von Cattenom steht nach Fukushima und in Verbindung mit den Sicherheitsanforderungen auf der Tagesordnung&#x201c;, so die Ministerin in Metz.Conrad wies auf die Chancen hin, die sich durch eine verlässliche, kostengünstige Energieversorgung ohne Atomkraft ergäben. &#x201e;Im Herzen Europas können in der Energieversorgung sichere Alternativen entwickelt werden, die auch wirtschaftliche Impulse setzen&#x201c;, sagte sie.Bereits Mitte März hatte Ministerpräsident Beck angesichts der Katastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima gefordert, die Sicherheitsstandards der Atomkraftwerke in den europäischen Nachbarländern neu zu bewerten. &#x201e;Auch Frankreich, das mehr als zwei Drittel seines Stromes aus der Kernkraft gewinnt, muss sich der besonderen Verantwortung stellen, die sich aus dem Unglück in Japan ergibt&#x201c;, so Beck damals.Beim Gipfeltreffen in Metz führte der rheinland-pfälzische Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Clemens Nagel, ein Gespräch vor der Präfektur mit demonstrierenden Atomkraftgegnern.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Sicherheitsstandards für das französische Atomkraftwerk Cattenom müssen erhöht werden. Das fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Großregion Saarland &#x2013; Lothringen &#x2013; Luxemburg &#x2013; Rheinland-Pfalz &#x2013; Wallonie &#x2013; Französische und Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die heute auf einem Sondergipfel in Metz Sicherheitsfragen zum Atomkraftwerk Cattenom erörtert haben.Für Rheinland-Pfalz nahmen an dem Treffen Umweltministerin Margit Conrad und der Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammen-arbeit, Clemens Nagel, teil. Sie vertraten Ministerpräsident Kurt Beck, der wegen der in Mainz stattfindenden Koalitionsverhandlungen nicht nach Metz fahren konnte. Die Teilnehmer des Gipfels diskutierten unter der Leitung des Präsidenten des Regionalrats Lothringen, Jean-Pierre Masseret.Die Teilnehmer sprachen sich dafür aus, dass bei den von der Europäischen Union beschlossenen Stresstests für Atomkraftwerke auch die Konsequenzen von Flugzeugabstürzen, terroristischen Angriffen oder Cyber-Attacken einbezogen werden müssen. Gemeinsam forderten sie, die Ergebnisse der Stresstests offen zu legen und im Falle eines negativen Ergebnisses, das Atomkraftwerk Cattenom abzuschalten. Auch müsse der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der zuständigen Behörden schon bei der Erstellung von Katastrophenschutzplänen und Programmen für regelmäßige Übungen verstärkt werden.Umweltministerin Conrad wies auf die Diskussion in Deutschland hin, die schon weiter gediehen sei, als bei einigen europäischen Nachbarn. Sie kritisierte, dass es bislang nicht vorgesehen sei, Beauftragte aus allen Teilbereichen der Großregion an der Durchführung und Auswertung der Sicherheitstests des Atomkraftwerks Cattenom zu beteiligen. Sie unterstrich die Bedeutung des Dialogs der Partner innerhalb der Großregion in diesen Fragen. &#x201e;Auch wenn es heute nicht Konsens war, darüber zu reden, das Thema Restlaufzeit von Cattenom steht nach Fukushima und in Verbindung mit den Sicherheitsanforderungen auf der Tagesordnung&#x201c;, so die Ministerin in Metz.Conrad wies auf die Chancen hin, die sich durch eine verlässliche, kostengünstige Energieversorgung ohne Atomkraft ergäben. &#x201e;Im Herzen Europas können in der Energieversorgung sichere Alternativen entwickelt werden, die auch wirtschaftliche Impulse setzen&#x201c;, sagte sie.Bereits Mitte März hatte Ministerpräsident Beck angesichts der Katastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima gefordert, die Sicherheitsstandards der Atomkraftwerke in den europäischen Nachbarländern neu zu bewerten. &#x201e;Auch Frankreich, das mehr als zwei Drittel seines Stromes aus der Kernkraft gewinnt, muss sich der besonderen Verantwortung stellen, die sich aus dem Unglück in Japan ergibt&#x201c;, so Beck damals.Beim Gipfeltreffen in Metz führte der rheinland-pfälzische Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Clemens Nagel, ein Gespräch vor der Präfektur mit demonstrierenden Atomkraftgegnern. Die Sicherheitsstandards für das französische Atomkraftwerk Cattenom müssen erhöht werden. Das fordern die Vertreterinnen und Vertreter der Großregion Saarland &#x2013; Lothringen &#x2013; Luxemburg &#x2013; Rheinland-Pfalz &#x2013; Wallonie &#x2013; Französische und Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens, die heute auf einem Sondergipfel in Metz Sicherheitsfragen zum Atomkraftwerk Cattenom erörtert haben.<br /><br />Für Rheinland-Pfalz nahmen an dem Treffen Umweltministerin Margit Conrad und der Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammen-arbeit, Clemens Nagel, teil. Sie vertraten Ministerpräsident Kurt Beck, der wegen der in Mainz stattfindenden Koalitionsverhandlungen nicht nach Metz fahren konnte. Die Teilnehmer des Gipfels diskutierten unter der Leitung des Präsidenten des Regionalrats Lothringen, Jean-Pierre Masseret.<br /><br />Die Teilnehmer sprachen sich dafür aus, dass bei den von der Europäischen Union beschlossenen Stresstests für Atomkraftwerke auch die Konsequenzen von Flugzeugabstürzen, terroristischen Angriffen oder Cyber-Attacken einbezogen werden müssen. Gemeinsam forderten sie, die Ergebnisse der Stresstests offen zu legen und im Falle eines negativen Ergebnisses, das Atomkraftwerk Cattenom abzuschalten. Auch müsse der Informationsaustausch und die Zusammenarbeit der zuständigen Behörden schon bei der Erstellung von Katastrophenschutzplänen und Programmen für regelmäßige Übungen verstärkt werden.<br /><br />Umweltministerin Conrad wies auf die Diskussion in Deutschland hin, die schon weiter gediehen sei, als bei einigen europäischen Nachbarn. Sie kritisierte, dass es bislang nicht vorgesehen sei, Beauftragte aus allen Teilbereichen der Großregion an der Durchführung und Auswertung der Sicherheitstests des Atomkraftwerks Cattenom zu beteiligen. Sie unterstrich die Bedeutung des Dialogs der Partner innerhalb der Großregion in diesen Fragen. &#x201e;Auch wenn es heute nicht Konsens war, darüber zu reden, das Thema Restlaufzeit von Cattenom steht nach Fukushima und in Verbindung mit den Sicherheitsanforderungen auf der Tagesordnung&#x201c;, so die Ministerin in Metz.<br /><br />Conrad wies auf die Chancen hin, die sich durch eine verlässliche, kostengünstige Energieversorgung ohne Atomkraft ergäben. &#x201e;Im Herzen Europas können in der Energieversorgung sichere Alternativen entwickelt werden, die auch wirtschaftliche Impulse setzen&#x201c;, sagte sie.<br /><br />Bereits Mitte März hatte Ministerpräsident Beck angesichts der Katastrophe im japanischen Kraftwerk Fukushima gefordert, die Sicherheitsstandards der Atomkraftwerke in den europäischen Nachbarländern neu zu bewerten. &#x201e;Auch Frankreich, das mehr als zwei Drittel seines Stromes aus der Kernkraft gewinnt, muss sich der besonderen Verantwortung stellen, die sich aus dem Unglück in Japan ergibt&#x201c;, so Beck damals.<br /><br />Beim Gipfeltreffen in Metz führte der rheinland-pfälzische Beauftragte des Ministerpräsidenten für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Clemens Nagel, ein Gespräch vor der Präfektur mit demonstrierenden Atomkraftgegnern.]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			<category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 16:15:00 +0200</pubDate>
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            <title>Naturschätze an über 90 Orten in Rheinland-Pfalz entdecken</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/naturschaetze-an-ueber-90-orten-in-rheinland-pfalz-entdecken/</link>
            <description>Die Woche vom 30. April bis 08. Mai 2011 steht im Zeichen der Natur.  Während der landesweiten Naturerlebniswoche gibt es an mehr als 90 Orten  in Rheinland-Pfalz für Familien und alle anderen Interessierten  Gelegenheit, ökologische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Vor  Ort stehen Fachkundige Gesprächspartner und viele ehrenamtliche Helfer  aus Natur- und Umweltverbänden, Heimat- und Wanderorganisationen,  Naturschutzzentren, Naturkundemuseen, Kindertagesstätten und vielen  anderen Anbietern zur Verfügung.Umweltministerin Conrad: &#x201e;Es  sind nicht nur die touristischen Attraktionen am Mittelrhein oder in der  Vulkaneifel, die Rheinland-Pfalz als Naturerlebnisland bekannt machen.  Auch weniger bekannte Naturschätze warten auf Entdecker: Im Land gibt es  noch ursprüngliche Bachtäler und Auen, Wiesenniederungen, stille Seen  und Teiche, Blumenwiesen, Heideflächen, Moore und tiefe Laub- und  Nadelwälder mit all ihrer Vielfalt einheimischer Tiere und Pflanzen.&#x201c;Das  Spektrum der Veranstaltungsangebote ist breit und reicht von der  Erkundung der Gehäuseschnecken zusammen mit dem NABU am 7. Mai in  Flemlingen bis hin zu einer Fahrradexkursion (Pollichia Verein Eur) in  den Wäldern der Rheinniederung, ebenfalls am 7. Mai oder einer Kajaktour  auf der Wied (Touristik Verband Wiedtal) am 8. Mai. In Herschbach wird  am 2. Mai der Waldtag des Kindergartens angeboten. Zusammen mit dem  Forstamt Koblenz werden am 6. Mai Pflanzen gesammelt, getrocknet und ein  Herbarium angelegt. Am 8. Mai gibt es eine Erlebniswanderung zur  Bärlauchblüte im Veldenzes Tal zusammen mit dem Maarmuseum Manderscheid.Die  Naturerlebniswoche findet bundesweit statt und wird vom Bundesweiten  Arbeitskreis der Natur- und Umweltschutzakademien (BANU) organisiert. In  Rheinland-Pfalz koordiniert die Landeszentrale für Umweltaufklärung die  zahlreichen Angebote.Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.umdenken.de  oder bei der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Dr. Plugge, Telefon 06131-162527, Email: plugge@umdenken.de. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Woche vom 30. April bis 08. Mai 2011 steht im Zeichen der Natur.  Während der landesweiten Naturerlebniswoche gibt es an mehr als 90 Orten  in Rheinland-Pfalz für Familien und alle anderen Interessierten  Gelegenheit, ökologische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Vor  Ort stehen Fachkundige Gesprächspartner und viele ehrenamtliche Helfer  aus Natur- und Umweltverbänden, Heimat- und Wanderorganisationen,  Naturschutzzentren, Naturkundemuseen, Kindertagesstätten und vielen  anderen Anbietern zur Verfügung.Umweltministerin Conrad: &#x201e;Es  sind nicht nur die touristischen Attraktionen am Mittelrhein oder in der  Vulkaneifel, die Rheinland-Pfalz als Naturerlebnisland bekannt machen.  Auch weniger bekannte Naturschätze warten auf Entdecker: Im Land gibt es  noch ursprüngliche Bachtäler und Auen, Wiesenniederungen, stille Seen  und Teiche, Blumenwiesen, Heideflächen, Moore und tiefe Laub- und  Nadelwälder mit all ihrer Vielfalt einheimischer Tiere und Pflanzen.&#x201c;Das  Spektrum der Veranstaltungsangebote ist breit und reicht von der  Erkundung der Gehäuseschnecken zusammen mit dem NABU am 7. Mai in  Flemlingen bis hin zu einer Fahrradexkursion (Pollichia Verein Eur) in  den Wäldern der Rheinniederung, ebenfalls am 7. Mai oder einer Kajaktour  auf der Wied (Touristik Verband Wiedtal) am 8. Mai. In Herschbach wird  am 2. Mai der Waldtag des Kindergartens angeboten. Zusammen mit dem  Forstamt Koblenz werden am 6. Mai Pflanzen gesammelt, getrocknet und ein  Herbarium angelegt. Am 8. Mai gibt es eine Erlebniswanderung zur  Bärlauchblüte im Veldenzes Tal zusammen mit dem Maarmuseum Manderscheid.Die  Naturerlebniswoche findet bundesweit statt und wird vom Bundesweiten  Arbeitskreis der Natur- und Umweltschutzakademien (BANU) organisiert. In  Rheinland-Pfalz koordiniert die Landeszentrale für Umweltaufklärung die  zahlreichen Angebote.Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.umdenken.de  oder bei der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Dr. Plugge, Telefon 06131-162527, Email: plugge@umdenken.de.  Die Woche vom 30. April bis 08. Mai 2011 steht im Zeichen der Natur.  Während der landesweiten Naturerlebniswoche gibt es an mehr als 90 Orten  in Rheinland-Pfalz für Familien und alle anderen Interessierten  Gelegenheit, ökologische Zusammenhänge besser verstehen zu lernen. Vor  Ort stehen Fachkundige Gesprächspartner und viele ehrenamtliche Helfer  aus Natur- und Umweltverbänden, Heimat- und Wanderorganisationen,  Naturschutzzentren, Naturkundemuseen, Kindertagesstätten und vielen  anderen Anbietern zur Verfügung.<br /><br />Umweltministerin Conrad: &#x201e;Es  sind nicht nur die touristischen Attraktionen am Mittelrhein oder in der  Vulkaneifel, die Rheinland-Pfalz als Naturerlebnisland bekannt machen.  Auch weniger bekannte Naturschätze warten auf Entdecker: Im Land gibt es  noch ursprüngliche Bachtäler und Auen, Wiesenniederungen, stille Seen  und Teiche, Blumenwiesen, Heideflächen, Moore und tiefe Laub- und  Nadelwälder mit all ihrer Vielfalt einheimischer Tiere und Pflanzen.&#x201c;<br /><br />Das  Spektrum der Veranstaltungsangebote ist breit und reicht von der  Erkundung der Gehäuseschnecken zusammen mit dem NABU am 7. Mai in  Flemlingen bis hin zu einer Fahrradexkursion (Pollichia Verein Eur) in  den Wäldern der Rheinniederung, ebenfalls am 7. Mai oder einer Kajaktour  auf der Wied (Touristik Verband Wiedtal) am 8. Mai. In Herschbach wird  am 2. Mai der Waldtag des Kindergartens angeboten. Zusammen mit dem  Forstamt Koblenz werden am 6. Mai Pflanzen gesammelt, getrocknet und ein  Herbarium angelegt. Am 8. Mai gibt es eine Erlebniswanderung zur  Bärlauchblüte im Veldenzes Tal zusammen mit dem Maarmuseum Manderscheid.<br /><br />Die  Naturerlebniswoche findet bundesweit statt und wird vom Bundesweiten  Arbeitskreis der Natur- und Umweltschutzakademien (BANU) organisiert. In  Rheinland-Pfalz koordiniert die Landeszentrale für Umweltaufklärung die  zahlreichen Angebote.<br /><br />Weitere Informationen gibt es im Internet unter <link http://www.umdenken.de/>www.umdenken.de</link>&nbsp; oder bei der Landeszentrale für Umweltaufklärung Rheinland-Pfalz, Dr. Plugge, Telefon 06131-162527, Email: <link mailto:plugge@umdenken.de>plugge@umdenken.de</link>. ]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Umwelt</category>
			<category>Forsten und Verbraucherschutz</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 11:02:00 +0200</pubDate>
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