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        <title>Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau RLP</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau RLP</title>
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        <lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 16:21:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Herausragende Produkteigenschaften durch Design gefragt - Jetzt bewerben!</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/may/article/herausragende-produkteigenschaften-durch-design-gefragt-jetzt-bewerben/</link>
            <description>Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz vergibt wieder den Designpreis Rheinland-Pfalz für Produktdesign. Ausgezeichnet werden hervorragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks.Auf dem Markt behaupten sich letztendlich nur solche Produktentwicklungen, deren herausragende Produkteigenschaften durch Form, Farbe, Material, Funktion, Signifikanz und Umweltverträglichkeit bestimmt werden. Angesichts des demographischen Wandels spielt dabei für die Erstellung von generationsübergreifenden Produktangeboten eine an der Benutzerfreundlichkeit und guten Handhabung orientierte Gestaltung eine immer größere Rolle. Eine besondere Rolle spielen deshalb in der Ausschreibung auch die Ansätze des Universal Design.Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen sowie Designerinnen/Designer und Designbüros, wobei der Auftragnehmer oder Auftraggeber in Rheinland-Pfalz ansässig sein muss. Darüber hinaus richtet sich der Wettbewerb auch an Fachschüler, Studierende und Junioren, die an einer rheinland-pfälzischen Hochschule, Fachschule oder Designeinrichtung in den Gestaltungsfächern Produktdesign studieren oder studiert haben oder die in Rheinland-Pfalz ansässig sind.Anfragen und Bewerbungen nimmt das Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation der Handwerkskammer Koblenz, August-Horch-Straße 6 - 8, 56070 Koblenz, Ansprechpartner: Dipl.-Designer Christoph Krause, Telefon: 0261/398-582, Telefax: 0261/398-986, E-Mail: Christoph.Krause@hwk-koblenz.de, www.hwk-kompetenzzentrum.de, im Auftrag des Ministeriums entgegen. Die Anmeldefrist für die Bewerbungen endet am 22. August 2011.Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auch im Internet beim Designforum Rheinland-Pfalz (www.descom.de).</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz vergibt wieder den Designpreis Rheinland-Pfalz für Produktdesign. Ausgezeichnet werden hervorragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks.Auf dem Markt behaupten sich letztendlich nur solche Produktentwicklungen, deren herausragende Produkteigenschaften durch Form, Farbe, Material, Funktion, Signifikanz und Umweltverträglichkeit bestimmt werden. Angesichts des demographischen Wandels spielt dabei für die Erstellung von generationsübergreifenden Produktangeboten eine an der Benutzerfreundlichkeit und guten Handhabung orientierte Gestaltung eine immer größere Rolle. Eine besondere Rolle spielen deshalb in der Ausschreibung auch die Ansätze des Universal Design.Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen sowie Designerinnen/Designer und Designbüros, wobei der Auftragnehmer oder Auftraggeber in Rheinland-Pfalz ansässig sein muss. Darüber hinaus richtet sich der Wettbewerb auch an Fachschüler, Studierende und Junioren, die an einer rheinland-pfälzischen Hochschule, Fachschule oder Designeinrichtung in den Gestaltungsfächern Produktdesign studieren oder studiert haben oder die in Rheinland-Pfalz ansässig sind.Anfragen und Bewerbungen nimmt das Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation der Handwerkskammer Koblenz, August-Horch-Straße 6 - 8, 56070 Koblenz, Ansprechpartner: Dipl.-Designer Christoph Krause, Telefon: 0261/398-582, Telefax: 0261/398-986, E-Mail: Christoph.Krause@hwk-koblenz.de, www.hwk-kompetenzzentrum.de, im Auftrag des Ministeriums entgegen. Die Anmeldefrist für die Bewerbungen endet am 22. August 2011.Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auch im Internet beim Designforum Rheinland-Pfalz (www.descom.de). Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz vergibt wieder den Designpreis Rheinland-Pfalz für Produktdesign. Ausgezeichnet werden hervorragend gestaltete Serienprodukte der Industrie und des Handwerks.<br /><br />Auf dem Markt behaupten sich letztendlich nur solche Produktentwicklungen, deren herausragende Produkteigenschaften durch Form, Farbe, Material, Funktion, Signifikanz und Umweltverträglichkeit bestimmt werden. Angesichts des demographischen Wandels spielt dabei für die Erstellung von generationsübergreifenden Produktangeboten eine an der Benutzerfreundlichkeit und guten Handhabung orientierte Gestaltung eine immer größere Rolle. Eine besondere Rolle spielen deshalb in der Ausschreibung auch die Ansätze des Universal Design.<br /><br />Der Wettbewerb richtet sich an Unternehmen sowie Designerinnen/Designer und Designbüros, wobei der Auftragnehmer oder Auftraggeber in Rheinland-Pfalz ansässig sein muss. Darüber hinaus richtet sich der Wettbewerb auch an Fachschüler, Studierende und Junioren, die an einer rheinland-pfälzischen Hochschule, Fachschule oder Designeinrichtung in den Gestaltungsfächern Produktdesign studieren oder studiert haben oder die in Rheinland-Pfalz ansässig sind.<br /><br />Anfragen und Bewerbungen nimmt das Kompetenzzentrum für Gestaltung, Fertigung und Kommunikation der Handwerkskammer Koblenz, August-Horch-Straße 6 - 8, 56070 Koblenz, Ansprechpartner: Dipl.-Designer Christoph Krause, Telefon: 0261/398-582, Telefax: 0261/398-986, E-Mail: <link Christoph.Krause@hwk-koblenz.de>Christoph.Krause@hwk-koblenz.de</link>, <link http://www.hwk-kompetenzzentrum.de/>www.hwk-kompetenzzentrum.de</link>, im Auftrag des Ministeriums entgegen. <br /><br />Die Anmeldefrist für die Bewerbungen endet am 22. August 2011.<br /><br />Die Ausschreibungsunterlagen finden sich auch im Internet beim Designforum Rheinland-Pfalz (<link http://www.descom.de/>www.descom.de</link>).]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 11 May 2011 09:41:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Schweitzer: Extra Verkehrs-Service für die BUGA-Besucher</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/schweitzer-extra-verkehrs-service-fuer-die-buga-besucher/</link>
            <description>Wie sieht die Verkehrslage in der Stadt und in Richtung Autobahn aus? Welche Baustelle meide ich am besten, um nicht womöglich im Berufsverkehr im Stau zu stehen? Wie sind die Alternativen im ÖPNV? Rechtzeitig vor dem Start der ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz schaltet das Verkehrsministerium eine eigene Informationsseite im Rahmen seines Mobilitätsportals (www.verkehr.rlp.de) frei: ein breit angelegtes Service-Angebot insbesondere für die Besucher der Bundesgartenschau in Koblenz. &#x201e;Diese zusätzliche Internetseite enthält zum Teil bundesweite Neuerungen&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute bei der offiziellen Freischaltung der Internetseite. &#x201e;Koblenz wird damit deutschlandweit die erste Stadt sein, die über ein so aktuelles Verkehrsinformationsangebot verfügt.&#x201c; Um den Verkehrsteilnehmern und in Koblenz insbesondere Besuchern der BUGA gute Informationen zu liefern, wurden neue Wege eingeschlagen: &#x201e;Wir integrieren Daten, die nicht von der Straße, sondern von den Fahrzeugen kommen, in unser Mobilitätsportal und schließlich in die dort vorhandene BUGA-Seite&#x201c;, erläuterte Schweitzer. So werden z.B. Positionsdaten genutzt, die von den immer zahlreicheren Geräten mit Navigationssoftware kommen und eine Internet-Flatrate haben. Diese &#x201e;Erfassung&#x201c; habe jedoch nicht zur Folge, dass irgendein Verkehrsteilnehmer in seinem Fahrtverlauf aufgezeichnet oder überwacht werde, versicherte der Staatssekretär. Alle fahrzeug- oder gerätebezogenen Daten werden von vornherein verschlüsselt und nur kurzzeitig genutzt.Erstmals in einem derartigen Angebot werden in breitem Umfang Daten von Smart-Phones eingesetzt, um Staus und Störungen in allen wichtigen Straßen des städtischen Netzes schnell erkennen zu können. Gekoppelt mit einer ganzen Reihe von Webcams, und &#x201e;unterfüttert&#x201c; mit Daten von der Stadtverwaltung Koblenz und vom ADAC, entsteht ein hochwertiges Angebot  an Verkehrsinformationen als Grundlage für ein modernes Verkehrsmanagement. &#x201e;So wissen die Besucher der BUGA frühzeitig, wie die Verkehrslage vor Ort aussieht.&#x201c; Neben der Darstellung im Mobilitätsportal werden die Daten auch zur Steuerung von fünf mobilen Informationstafeln an der BAB durch die Verkehrszentrale Rheinland-Pfalz sowie zur Kalibrierung des neuen Verkehrsrechners der Stadt eingesetzt.&#x201e;Mit diesem Modell ist Koblenz eindeutig ein Vorreiter in Deutschland&#x201c;, sagte Schweitzer. Kommerzielle Verkehrsdaten werden bislang fast ausschließlich für Premium-Informationsdienste verwendet. Eine ganze Reihe von Kommunen in Deutschland steht ebenfalls vor der Entscheidung solche Daten zu verwenden und wartet mit großem Interesse auf die Ergebnisse und Erfahrungen aus Koblenz.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Wie sieht die Verkehrslage in der Stadt und in Richtung Autobahn aus? Welche Baustelle meide ich am besten, um nicht womöglich im Berufsverkehr im Stau zu stehen? Wie sind die Alternativen im ÖPNV? Rechtzeitig vor dem Start der ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz schaltet das Verkehrsministerium eine eigene Informationsseite im Rahmen seines Mobilitätsportals (www.verkehr.rlp.de) frei: ein breit angelegtes Service-Angebot insbesondere für die Besucher der Bundesgartenschau in Koblenz. &#x201e;Diese zusätzliche Internetseite enthält zum Teil bundesweite Neuerungen&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute bei der offiziellen Freischaltung der Internetseite. &#x201e;Koblenz wird damit deutschlandweit die erste Stadt sein, die über ein so aktuelles Verkehrsinformationsangebot verfügt.&#x201c; Um den Verkehrsteilnehmern und in Koblenz insbesondere Besuchern der BUGA gute Informationen zu liefern, wurden neue Wege eingeschlagen: &#x201e;Wir integrieren Daten, die nicht von der Straße, sondern von den Fahrzeugen kommen, in unser Mobilitätsportal und schließlich in die dort vorhandene BUGA-Seite&#x201c;, erläuterte Schweitzer. So werden z.B. Positionsdaten genutzt, die von den immer zahlreicheren Geräten mit Navigationssoftware kommen und eine Internet-Flatrate haben. Diese &#x201e;Erfassung&#x201c; habe jedoch nicht zur Folge, dass irgendein Verkehrsteilnehmer in seinem Fahrtverlauf aufgezeichnet oder überwacht werde, versicherte der Staatssekretär. Alle fahrzeug- oder gerätebezogenen Daten werden von vornherein verschlüsselt und nur kurzzeitig genutzt.Erstmals in einem derartigen Angebot werden in breitem Umfang Daten von Smart-Phones eingesetzt, um Staus und Störungen in allen wichtigen Straßen des städtischen Netzes schnell erkennen zu können. Gekoppelt mit einer ganzen Reihe von Webcams, und &#x201e;unterfüttert&#x201c; mit Daten von der Stadtverwaltung Koblenz und vom ADAC, entsteht ein hochwertiges Angebot  an Verkehrsinformationen als Grundlage für ein modernes Verkehrsmanagement. &#x201e;So wissen die Besucher der BUGA frühzeitig, wie die Verkehrslage vor Ort aussieht.&#x201c; Neben der Darstellung im Mobilitätsportal werden die Daten auch zur Steuerung von fünf mobilen Informationstafeln an der BAB durch die Verkehrszentrale Rheinland-Pfalz sowie zur Kalibrierung des neuen Verkehrsrechners der Stadt eingesetzt.&#x201e;Mit diesem Modell ist Koblenz eindeutig ein Vorreiter in Deutschland&#x201c;, sagte Schweitzer. Kommerzielle Verkehrsdaten werden bislang fast ausschließlich für Premium-Informationsdienste verwendet. Eine ganze Reihe von Kommunen in Deutschland steht ebenfalls vor der Entscheidung solche Daten zu verwenden und wartet mit großem Interesse auf die Ergebnisse und Erfahrungen aus Koblenz. Wie sieht die Verkehrslage in der Stadt und in Richtung Autobahn aus? Welche Baustelle meide ich am besten, um nicht womöglich im Berufsverkehr im Stau zu stehen? Wie sind die Alternativen im ÖPNV? Rechtzeitig vor dem Start der ersten Bundesgartenschau in Rheinland-Pfalz schaltet das Verkehrsministerium eine eigene Informationsseite im Rahmen seines Mobilitätsportals (<link http://www.verkehr.rlp.de/>www.verkehr.rlp.de</link>) frei: ein breit angelegtes Service-Angebot insbesondere für die Besucher der Bundesgartenschau in Koblenz. &#x201e;Diese zusätzliche Internetseite enthält zum Teil bundesweite Neuerungen&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute bei der offiziellen Freischaltung der Internetseite. &#x201e;Koblenz wird damit deutschlandweit die erste Stadt sein, die über ein so aktuelles Verkehrsinformationsangebot verfügt.&#x201c; <br /><br />Um den Verkehrsteilnehmern und in Koblenz insbesondere Besuchern der BUGA gute Informationen zu liefern, wurden neue Wege eingeschlagen: &#x201e;Wir integrieren Daten, die nicht von der Straße, sondern von den Fahrzeugen kommen, in unser Mobilitätsportal und schließlich in die dort vorhandene BUGA-Seite&#x201c;, erläuterte Schweitzer. So werden z.B. Positionsdaten genutzt, die von den immer zahlreicheren Geräten mit Navigationssoftware kommen und eine Internet-Flatrate haben. Diese &#x201e;Erfassung&#x201c; habe jedoch nicht zur Folge, dass irgendein Verkehrsteilnehmer in seinem Fahrtverlauf aufgezeichnet oder überwacht werde, versicherte der Staatssekretär. Alle fahrzeug- oder gerätebezogenen Daten werden von vornherein verschlüsselt und nur kurzzeitig genutzt.<br /><br />Erstmals in einem derartigen Angebot werden in breitem Umfang Daten von Smart-Phones eingesetzt, um Staus und Störungen in allen wichtigen Straßen des städtischen Netzes schnell erkennen zu können. Gekoppelt mit einer ganzen Reihe von Webcams, und &#x201e;unterfüttert&#x201c; mit Daten von der Stadtverwaltung Koblenz und vom ADAC, entsteht ein hochwertiges Angebot&nbsp; an Verkehrsinformationen als Grundlage für ein modernes Verkehrsmanagement. &#x201e;So wissen die Besucher der BUGA frühzeitig, wie die Verkehrslage vor Ort aussieht.&#x201c; <br /><br />Neben der Darstellung im Mobilitätsportal werden die Daten auch zur Steuerung von fünf mobilen Informationstafeln an der BAB durch die Verkehrszentrale Rheinland-Pfalz sowie zur Kalibrierung des neuen Verkehrsrechners der Stadt eingesetzt.<br /><br />&#x201e;Mit diesem Modell ist Koblenz eindeutig ein Vorreiter in Deutschland&#x201c;, sagte Schweitzer. Kommerzielle Verkehrsdaten werden bislang fast ausschließlich für Premium-Informationsdienste verwendet. Eine ganze Reihe von Kommunen in Deutschland steht ebenfalls vor der Entscheidung solche Daten zu verwenden und wartet mit großem Interesse auf die Ergebnisse und Erfahrungen aus Koblenz.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Schweitzer: Neue Messtechnik für das Verkehrsaufkommen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/schweitzer-neue-messtechnik-fuer-das-verkehrsaufkommen/</link>
            <description>Auf den rheinland-pfälzischen Landes- und Kreisstraßen wird der Verkehr künftig flächendeckend vollautomatisch gezählt. Rheinland-Pfalz wird dazu als zweites Bundesland neben Baden-Württemberg so genannte Leitpfostenzählgeräte in Betrieb nehmen. Dem Einsatz ging eine rund einjährige Vorbereitungs- und Testphase im Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz voraus. Staatssekretär Alexander Schweitzer machte sich heute in der Nähe von Landau ein Bild vom Einsatz der neuen Leitpfostenzählgeräte. &#x201e;Die Ergebnisse der Verkehrszählungen werden sich auf diese Weise verbessern, da der Verkehr jetzt über einen längeren Zeitraum gezählt werden kann&#x201c;, so Schweitzer. &#x201e;Wurde der Verkehr bisher an einer Zählstelle maximal 18 Stunden pro Jahr gezählt, kommen wir jetzt mit den Zählgeräten auf rund 340 Stunden im selben Zeitraum.&#x201c; Der Staatssekretär verspricht sich von dem Einsatz unter anderem eine breitere Datengrundlage für die Verkehrsplanung und eine höhere Qualität der Daten. Bis 2015 werden nun die Verkehrsströme auf den Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz mit 60 dieser neuen Zählgeräte ermittelt. Die Geräte werden in bestimmten Zeitabständen von Mitarbeitern der Straßenmeistereien von einer Zählstelle zur nächsten umgesetzt. Pro Jahr wird der Verkehr auf diese Weise an rund 1.000 Stellen im Land gezählt.Gezählt wird künftig durch intelligente Leitpfosten, die mit speziellen Messgeräten ausgestattet sind. Dieses wirtschaftliche und innovative System löst die bisherige Vorgehensweise ab, bei der LBM-Mitarbeiter und Freiwillige die Fahrzeuge vom Straßenrand oder von Brücken aus gezählt und in Strichlisten eingetragen haben. Mit einem Radarsensor werden Länge und Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge erfasst. Ein Geräuschsensor kann zusätzlich Motoren- und Abrollgeräusche ermitteln und so die Lage des Motors sowie Anzahl und Position der Achsen des Fahrzeuges bestimmen. Durch die Kombination dieser Daten lassen sich bis zu acht Fahrzeugarten unterscheiden. Mit dem Gerät können die Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen gleichzeitig gezählt werden. Einmal am Tag werden die Daten dann per Mobilfunk an den LBM übermittelt. Schweitzer wies außerdem darauf hin, dass die Verkehrszählungen auf diese Weise kostengünstiger werden als bisher: &#x201e;In der Hauptsache wurde bislang von eigenen Mitarbeitern aus den Meistereien gezählt. Dieser hohe Personalaufwand fällt künftig weg.&#x201c; Verkehrszählungen sind notwendig, um zu beurteilen, wie sich der Verkehr auf den rheinland-pfälzischen Straßen entwickelt. Die Daten sind eine wichtige Grundlage für die Verkehrsplanung. Sie zeigen beispielsweise, welche Straßen wie viel Verkehr aufnehmen. Verwendet werden die Zählergebnisse nicht nur in der Verkehrsplanung, sondern unter anderem auch als Grundlage für Lärm- und Schadstoffberechnungen, die Dimensionierung des Straßenaufbaus, die Bemessung der Straßenquerschnitte und die Bewertung der Landes- und Kreisstraßen.&#x201e;Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser neuen Technik auch den stetig steigenden Informationsansprüchen der Bürger Rechnung tragen&#x201c;, so Schweitzer im Hinblick auf die zu erwartende Verbesserung der Daten.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Auf den rheinland-pfälzischen Landes- und Kreisstraßen wird der Verkehr künftig flächendeckend vollautomatisch gezählt. Rheinland-Pfalz wird dazu als zweites Bundesland neben Baden-Württemberg so genannte Leitpfostenzählgeräte in Betrieb nehmen. Dem Einsatz ging eine rund einjährige Vorbereitungs- und Testphase im Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz voraus. Staatssekretär Alexander Schweitzer machte sich heute in der Nähe von Landau ein Bild vom Einsatz der neuen Leitpfostenzählgeräte. &#x201e;Die Ergebnisse der Verkehrszählungen werden sich auf diese Weise verbessern, da der Verkehr jetzt über einen längeren Zeitraum gezählt werden kann&#x201c;, so Schweitzer. &#x201e;Wurde der Verkehr bisher an einer Zählstelle maximal 18 Stunden pro Jahr gezählt, kommen wir jetzt mit den Zählgeräten auf rund 340 Stunden im selben Zeitraum.&#x201c; Der Staatssekretär verspricht sich von dem Einsatz unter anderem eine breitere Datengrundlage für die Verkehrsplanung und eine höhere Qualität der Daten. Bis 2015 werden nun die Verkehrsströme auf den Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz mit 60 dieser neuen Zählgeräte ermittelt. Die Geräte werden in bestimmten Zeitabständen von Mitarbeitern der Straßenmeistereien von einer Zählstelle zur nächsten umgesetzt. Pro Jahr wird der Verkehr auf diese Weise an rund 1.000 Stellen im Land gezählt.Gezählt wird künftig durch intelligente Leitpfosten, die mit speziellen Messgeräten ausgestattet sind. Dieses wirtschaftliche und innovative System löst die bisherige Vorgehensweise ab, bei der LBM-Mitarbeiter und Freiwillige die Fahrzeuge vom Straßenrand oder von Brücken aus gezählt und in Strichlisten eingetragen haben. Mit einem Radarsensor werden Länge und Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge erfasst. Ein Geräuschsensor kann zusätzlich Motoren- und Abrollgeräusche ermitteln und so die Lage des Motors sowie Anzahl und Position der Achsen des Fahrzeuges bestimmen. Durch die Kombination dieser Daten lassen sich bis zu acht Fahrzeugarten unterscheiden. Mit dem Gerät können die Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen gleichzeitig gezählt werden. Einmal am Tag werden die Daten dann per Mobilfunk an den LBM übermittelt. Schweitzer wies außerdem darauf hin, dass die Verkehrszählungen auf diese Weise kostengünstiger werden als bisher: &#x201e;In der Hauptsache wurde bislang von eigenen Mitarbeitern aus den Meistereien gezählt. Dieser hohe Personalaufwand fällt künftig weg.&#x201c; Verkehrszählungen sind notwendig, um zu beurteilen, wie sich der Verkehr auf den rheinland-pfälzischen Straßen entwickelt. Die Daten sind eine wichtige Grundlage für die Verkehrsplanung. Sie zeigen beispielsweise, welche Straßen wie viel Verkehr aufnehmen. Verwendet werden die Zählergebnisse nicht nur in der Verkehrsplanung, sondern unter anderem auch als Grundlage für Lärm- und Schadstoffberechnungen, die Dimensionierung des Straßenaufbaus, die Bemessung der Straßenquerschnitte und die Bewertung der Landes- und Kreisstraßen.&#x201e;Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser neuen Technik auch den stetig steigenden Informationsansprüchen der Bürger Rechnung tragen&#x201c;, so Schweitzer im Hinblick auf die zu erwartende Verbesserung der Daten. Auf den rheinland-pfälzischen Landes- und Kreisstraßen wird der Verkehr künftig flächendeckend vollautomatisch gezählt. Rheinland-Pfalz wird dazu als zweites Bundesland neben Baden-Württemberg so genannte Leitpfostenzählgeräte in Betrieb nehmen. Dem Einsatz ging eine rund einjährige Vorbereitungs- und Testphase im Landesbetrieb Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz voraus. Staatssekretär Alexander Schweitzer machte sich heute in der Nähe von Landau ein Bild vom Einsatz der neuen Leitpfostenzählgeräte. &#x201e;Die Ergebnisse der Verkehrszählungen werden sich auf diese Weise verbessern, da der Verkehr jetzt über einen längeren Zeitraum gezählt werden kann&#x201c;, so Schweitzer. &#x201e;Wurde der Verkehr bisher an einer Zählstelle maximal 18 Stunden pro Jahr gezählt, kommen wir jetzt mit den Zählgeräten auf rund 340 Stunden im selben Zeitraum.&#x201c; Der Staatssekretär verspricht sich von dem Einsatz unter anderem eine breitere Datengrundlage für die Verkehrsplanung und eine höhere Qualität der Daten. <br /><br />Bis 2015 werden nun die Verkehrsströme auf den Landes- und Kreisstraßen in Rheinland-Pfalz mit 60 dieser neuen Zählgeräte ermittelt. Die Geräte werden in bestimmten Zeitabständen von Mitarbeitern der Straßenmeistereien von einer Zählstelle zur nächsten umgesetzt. Pro Jahr wird der Verkehr auf diese Weise an rund 1.000 Stellen im Land gezählt.<br /><br />Gezählt wird künftig durch intelligente Leitpfosten, die mit speziellen Messgeräten ausgestattet sind. Dieses wirtschaftliche und innovative System löst die bisherige Vorgehensweise ab, bei der LBM-Mitarbeiter und Freiwillige die Fahrzeuge vom Straßenrand oder von Brücken aus gezählt und in Strichlisten eingetragen haben. <br /><br />Mit einem Radarsensor werden Länge und Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Fahrzeuge erfasst. Ein Geräuschsensor kann zusätzlich Motoren- und Abrollgeräusche ermitteln und so die Lage des Motors sowie Anzahl und Position der Achsen des Fahrzeuges bestimmen. Durch die Kombination dieser Daten lassen sich bis zu acht Fahrzeugarten unterscheiden. Mit dem Gerät können die Fahrzeuge in beiden Fahrtrichtungen gleichzeitig gezählt werden. Einmal am Tag werden die Daten dann per Mobilfunk an den LBM übermittelt. <br /><br />Schweitzer wies außerdem darauf hin, dass die Verkehrszählungen auf diese Weise kostengünstiger werden als bisher: &#x201e;In der Hauptsache wurde bislang von eigenen Mitarbeitern aus den Meistereien gezählt. Dieser hohe Personalaufwand fällt künftig weg.&#x201c; <br /><br />Verkehrszählungen sind notwendig, um zu beurteilen, wie sich der Verkehr auf den rheinland-pfälzischen Straßen entwickelt. Die Daten sind eine wichtige Grundlage für die Verkehrsplanung. Sie zeigen beispielsweise, welche Straßen wie viel Verkehr aufnehmen. Verwendet werden die Zählergebnisse nicht nur in der Verkehrsplanung, sondern unter anderem auch als Grundlage für Lärm- und Schadstoffberechnungen, die Dimensionierung des Straßenaufbaus, die Bemessung der Straßenquerschnitte und die Bewertung der Landes- und Kreisstraßen.<br /><br />&#x201e;Ich bin mir sicher, dass wir mit dieser neuen Technik auch den stetig steigenden Informationsansprüchen der Bürger Rechnung tragen&#x201c;, so Schweitzer im Hinblick auf die zu erwartende Verbesserung der Daten.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 11 Apr 2011 13:03:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Schweitzer: Keine Lang-Lkw auf rheinland-pfälzischen Straßen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/schweitzer-keine-lang-lkw-auf-rheinland-pfaelzischen-strassen/</link>
            <description>&#x201e;Rheinland-Pfalz ist auch weiterhin gegen die Einführung von Lang-Lkw auf unseren Straßen.&quot; Diese Position bekräftigte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute im Anschluss an die Verkehrsministerkonferenz in Potsdam. Er begrüßte die klare Aussage des Bundesverkehrsministeriums dort, dass keine Durchfahrt von Lang-Lkw durch Bundesländer erfolgen solle, die den geplanten Feldversuch ablehnen. &#x201e;Wir halten es für nicht akzeptabel, das diese gut 25 Meter langen Laster auch auf  kommunalen Straßen fahren sollen&#x201c;, sagte Schweitzer. &#x201e;Die breite Skepsis seitens der Bundesländer gegenüber den Feldversuchen mit den Monster-Trucks ist erneut sehr deutlich geworden&#x201c;, resümierte der Staatssekretär. Die Zahl der Bundesländer, die solche Feldversuche befürworte, schrumpfe, so seine Feststellung nach der Diskussion in der Verkehrsministerkonferenz. Da der Bund einen bundesweiten Versuch durchführen wolle, um Erfahrungen mit Lang-Lkw im praktischen Verkehr erproben wolle, werde der Versuch immer mehr in Frage gestellt, wenn sich eine wachsende Zahl von Ländern verweigere. Problematisch seien die Auswirkungen der Lang-Lkw auf die Verkehrssicherheit. &#x201e;Bedingt durch die Länge der Fahrzeuge werden die Überholvorgänge länger und damit grundsätzlich gefährlicher. Auch die Belastungen von Brücken und Straßen werden deutlich höher&#x201c;. Im Übrigen widerspreche der Einsatz von Lang-Lkw dem Ziel, möglichst viel Verkehr auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Binnenschiff zu verlagern. Des Weiteren beschäftigte sich die Verkehrsministerkonferenz mit der geplanten Neuorganisation der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Rheinland-Pfalz hat sich hier nachdrücklich für die Beibehaltung der heutigen Aufgabenbereiche der WSV eingesetzt. Die VMK betonte, &#x201e;dass die Schifffahrt als besonders leistungsfähiger und umweltfreundlicher Verkehrsträger und unverzichtbarer Teil der Logistikwirtschaft auch in Zukunft kompetente Ansprechpartner benötigt&#x201c;. Nach Auffassung der Konferenz würde ein zu weitgehender Umbau der WSV von einer Ausführungs- zu einer Gewährleistungsverwaltung die WSV in ihrer heutigen Struktur in Frage stellen. Eine sachgerechte Aufgabenerfüllung erfordere nach wie vor eine starke regionale Präsenz der WSV, die nah an ihren Kunden sei, sowie die Vorhaltung entsprechenden Fachwissens, das sich nicht nur auf Controllingfunktionen reduziert. Die aktuelle Havarie des Tankmotorschiffs &#x201e;Waldhof&#x201c; bei St. Goarshausen habe deutlich gemacht, wie wichtig eine hoch motivierte, bestens qualifizierte und technisch gut ausgestattete WSV sei. </description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Rheinland-Pfalz ist auch weiterhin gegen die Einführung von Lang-Lkw auf unseren Straßen.&quot; Diese Position bekräftigte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute im Anschluss an die Verkehrsministerkonferenz in Potsdam. Er begrüßte die klare Aussage des Bundesverkehrsministeriums dort, dass keine Durchfahrt von Lang-Lkw durch Bundesländer erfolgen solle, die den geplanten Feldversuch ablehnen. &#x201e;Wir halten es für nicht akzeptabel, das diese gut 25 Meter langen Laster auch auf  kommunalen Straßen fahren sollen&#x201c;, sagte Schweitzer. &#x201e;Die breite Skepsis seitens der Bundesländer gegenüber den Feldversuchen mit den Monster-Trucks ist erneut sehr deutlich geworden&#x201c;, resümierte der Staatssekretär. Die Zahl der Bundesländer, die solche Feldversuche befürworte, schrumpfe, so seine Feststellung nach der Diskussion in der Verkehrsministerkonferenz. Da der Bund einen bundesweiten Versuch durchführen wolle, um Erfahrungen mit Lang-Lkw im praktischen Verkehr erproben wolle, werde der Versuch immer mehr in Frage gestellt, wenn sich eine wachsende Zahl von Ländern verweigere. Problematisch seien die Auswirkungen der Lang-Lkw auf die Verkehrssicherheit. &#x201e;Bedingt durch die Länge der Fahrzeuge werden die Überholvorgänge länger und damit grundsätzlich gefährlicher. Auch die Belastungen von Brücken und Straßen werden deutlich höher&#x201c;. Im Übrigen widerspreche der Einsatz von Lang-Lkw dem Ziel, möglichst viel Verkehr auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Binnenschiff zu verlagern. Des Weiteren beschäftigte sich die Verkehrsministerkonferenz mit der geplanten Neuorganisation der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Rheinland-Pfalz hat sich hier nachdrücklich für die Beibehaltung der heutigen Aufgabenbereiche der WSV eingesetzt. Die VMK betonte, &#x201e;dass die Schifffahrt als besonders leistungsfähiger und umweltfreundlicher Verkehrsträger und unverzichtbarer Teil der Logistikwirtschaft auch in Zukunft kompetente Ansprechpartner benötigt&#x201c;. Nach Auffassung der Konferenz würde ein zu weitgehender Umbau der WSV von einer Ausführungs- zu einer Gewährleistungsverwaltung die WSV in ihrer heutigen Struktur in Frage stellen. Eine sachgerechte Aufgabenerfüllung erfordere nach wie vor eine starke regionale Präsenz der WSV, die nah an ihren Kunden sei, sowie die Vorhaltung entsprechenden Fachwissens, das sich nicht nur auf Controllingfunktionen reduziert. Die aktuelle Havarie des Tankmotorschiffs &#x201e;Waldhof&#x201c; bei St. Goarshausen habe deutlich gemacht, wie wichtig eine hoch motivierte, bestens qualifizierte und technisch gut ausgestattete WSV sei.  &#x201e;Rheinland-Pfalz ist auch weiterhin gegen die Einführung von Lang-Lkw auf unseren Straßen.&quot; Diese Position bekräftigte Staatssekretär Alexander Schweitzer heute im Anschluss an die Verkehrsministerkonferenz in Potsdam. Er begrüßte die klare Aussage des Bundesverkehrsministeriums dort, dass keine Durchfahrt von Lang-Lkw durch Bundesländer erfolgen solle, die den geplanten Feldversuch ablehnen. &#x201e;Wir halten es für nicht akzeptabel, das diese gut 25 Meter langen Laster auch auf&nbsp; kommunalen Straßen fahren sollen&#x201c;, sagte Schweitzer. &#x201e;Die breite Skepsis seitens der Bundesländer gegenüber den Feldversuchen mit den Monster-Trucks ist erneut sehr deutlich geworden&#x201c;, resümierte der Staatssekretär. Die Zahl der Bundesländer, die solche Feldversuche befürworte, schrumpfe, so seine Feststellung nach der Diskussion in der Verkehrsministerkonferenz. Da der Bund einen bundesweiten Versuch durchführen wolle, um Erfahrungen mit Lang-Lkw im praktischen Verkehr erproben wolle, werde der Versuch immer mehr in Frage gestellt, wenn sich eine wachsende Zahl von Ländern verweigere. Problematisch seien die Auswirkungen der Lang-Lkw auf die Verkehrssicherheit. &#x201e;Bedingt durch die Länge der Fahrzeuge werden die Überholvorgänge länger und damit grundsätzlich gefährlicher. Auch die Belastungen von Brücken und Straßen werden deutlich höher&#x201c;. Im Übrigen widerspreche der Einsatz von Lang-Lkw dem Ziel, möglichst viel Verkehr auf die umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene und Binnenschiff zu verlagern. <br /><br />Des Weiteren beschäftigte sich die Verkehrsministerkonferenz mit der geplanten Neuorganisation der Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV) des Bundes. Rheinland-Pfalz hat sich hier nachdrücklich für die Beibehaltung der heutigen Aufgabenbereiche der WSV eingesetzt. Die VMK betonte, &#x201e;dass die Schifffahrt als besonders leistungsfähiger und umweltfreundlicher Verkehrsträger und unverzichtbarer Teil der Logistikwirtschaft auch in Zukunft kompetente Ansprechpartner benötigt&#x201c;. Nach Auffassung der Konferenz würde ein zu weitgehender Umbau der WSV von einer Ausführungs- zu einer Gewährleistungsverwaltung die WSV in ihrer heutigen Struktur in Frage stellen. Eine sachgerechte Aufgabenerfüllung erfordere nach wie vor eine starke regionale Präsenz der WSV, die nah an ihren Kunden sei, sowie die Vorhaltung entsprechenden Fachwissens, das sich nicht nur auf Controllingfunktionen reduziert. Die aktuelle Havarie des Tankmotorschiffs &#x201e;Waldhof&#x201c; bei St. Goarshausen habe deutlich gemacht, wie wichtig eine hoch motivierte, bestens qualifizierte und technisch gut ausgestattete WSV sei. ]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:19:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Hering: Land bleibt 2011 auf überdurchschnittlichem Wachstumskurs</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/april/article/hering-land-bleibt-2011-auf-ueberdurchschnittlichem-wachstumskurs/</link>
            <description>Rheinland-Pfalz wird nach Überzeugung von Wirtschaftsminister Hendrik Hering auch 2011 auf überdurchschnittlichem Wachstumskurs bleiben. &#x201e;Wenn die Wirtschaftsforscher in ihrem Frühjahrsgutachten heute ihre Wachstumsprognosen von zwei auf 2,8 Prozent anheben, werden sich auch die positiven Wachstumserwartungen für Rheinland-Pfalz entsprechend erhöhen&#x201c;, sagte Hering mit Blick auf das aktuell vorgelegte Gutachten. Der anhaltende Aufschwung werde weiter für rege Nachfrage am Arbeitsmarkt und eine gute Beschäftigungslage sorgen.&#x201e;Bereits im vergangenen Jahr ist das Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz um 4,8 Prozent überdurchschnittlich gewachsen und lag damit hervorragend im Bundesländervergleich&#x201c;, so der Wirtschaftsminister. Lediglich in Baden-Württemberg sei die Wirtschaft 2010 stärker gewachsen. Hering verwies darauf, dass Rheinland-Pfalz zudem im Krisenjahr 2009 weit weniger von einem Wachstumseinbruch betroffen war, als dies in anderen Bundesländern mit einer starken Industrie der Fall war. &#x201e;Dies belegt, wie gut Rheinland-Pfalz die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise bewältigt hat&#x201c;, freute sich Hering.Diesen Spitzenplatz in Deutschland verdanke der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz verantwortlich handelnden Unternehmen, einer guten Sozialpartnerschaft und nicht zuletzt auch den zahlreichen Maßnahmen der Landesregierung zur Stützung der Konjunktur. &#x201e;Es zahlt sich aus, dass wir in Rheinland-Pfalz frühzeitig und im Konsens mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern unsere Unternehmen unterstützt haben&#x201c;, betonte der Minister.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Rheinland-Pfalz wird nach Überzeugung von Wirtschaftsminister Hendrik Hering auch 2011 auf überdurchschnittlichem Wachstumskurs bleiben. &#x201e;Wenn die Wirtschaftsforscher in ihrem Frühjahrsgutachten heute ihre Wachstumsprognosen von zwei auf 2,8 Prozent anheben, werden sich auch die positiven Wachstumserwartungen für Rheinland-Pfalz entsprechend erhöhen&#x201c;, sagte Hering mit Blick auf das aktuell vorgelegte Gutachten. Der anhaltende Aufschwung werde weiter für rege Nachfrage am Arbeitsmarkt und eine gute Beschäftigungslage sorgen.&#x201e;Bereits im vergangenen Jahr ist das Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz um 4,8 Prozent überdurchschnittlich gewachsen und lag damit hervorragend im Bundesländervergleich&#x201c;, so der Wirtschaftsminister. Lediglich in Baden-Württemberg sei die Wirtschaft 2010 stärker gewachsen. Hering verwies darauf, dass Rheinland-Pfalz zudem im Krisenjahr 2009 weit weniger von einem Wachstumseinbruch betroffen war, als dies in anderen Bundesländern mit einer starken Industrie der Fall war. &#x201e;Dies belegt, wie gut Rheinland-Pfalz die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise bewältigt hat&#x201c;, freute sich Hering.Diesen Spitzenplatz in Deutschland verdanke der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz verantwortlich handelnden Unternehmen, einer guten Sozialpartnerschaft und nicht zuletzt auch den zahlreichen Maßnahmen der Landesregierung zur Stützung der Konjunktur. &#x201e;Es zahlt sich aus, dass wir in Rheinland-Pfalz frühzeitig und im Konsens mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern unsere Unternehmen unterstützt haben&#x201c;, betonte der Minister. Rheinland-Pfalz wird nach Überzeugung von Wirtschaftsminister Hendrik Hering auch 2011 auf überdurchschnittlichem Wachstumskurs bleiben. &#x201e;Wenn die Wirtschaftsforscher in ihrem Frühjahrsgutachten heute ihre Wachstumsprognosen von zwei auf 2,8 Prozent anheben, werden sich auch die positiven Wachstumserwartungen für Rheinland-Pfalz entsprechend erhöhen&#x201c;, sagte Hering mit Blick auf das aktuell vorgelegte Gutachten. Der anhaltende Aufschwung werde weiter für rege Nachfrage am Arbeitsmarkt und eine gute Beschäftigungslage sorgen.<br /><br />&#x201e;Bereits im vergangenen Jahr ist das Bruttoinlandsprodukt in Rheinland-Pfalz um 4,8 Prozent überdurchschnittlich gewachsen und lag damit hervorragend im Bundesländervergleich&#x201c;, so der Wirtschaftsminister. Lediglich in Baden-Württemberg sei die Wirtschaft 2010 stärker gewachsen. Hering verwies darauf, dass Rheinland-Pfalz zudem im Krisenjahr 2009 weit weniger von einem Wachstumseinbruch betroffen war, als dies in anderen Bundesländern mit einer starken Industrie der Fall war. &#x201e;Dies belegt, wie gut Rheinland-Pfalz die internationale Wirtschafts- und Finanzkrise bewältigt hat&#x201c;, freute sich Hering.<br /><br />Diesen Spitzenplatz in Deutschland verdanke der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz verantwortlich handelnden Unternehmen, einer guten Sozialpartnerschaft und nicht zuletzt auch den zahlreichen Maßnahmen der Landesregierung zur Stützung der Konjunktur. &#x201e;Es zahlt sich aus, dass wir in Rheinland-Pfalz frühzeitig und im Konsens mit Arbeitgebern und Arbeitnehmern unsere Unternehmen unterstützt haben&#x201c;, betonte der Minister.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 07 Apr 2011 12:02:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Schweitzer: Logistikzentrum schafft über 170 neue Arbeitsplätze</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/march/article/schweitzer-logistikzentrum-schafft-ueber-170-neue-arbeitsplaetze/</link>
            <description>&#x201e;Das Logistikzentrum ist mit mehr als 170 neu geschaffenen Arbeitsplätzen ein wichtiger Impulsgeber für den Arbeitsmarkt in der Region&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer bei der Einweihung des neuen Logistikparks Kandel. Auf Grund seiner Größe und seiner guten Vermietung sei das Logistikzentrum ein Beispiel für erfolgreiche Logistikansiedlungen in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Und ein weiteres Zeichen dafür, dass Rheinland-Pfalz in besonderer Weise ein investitionsfreundliches Klima bietet.&#x201c;Die Logistik hat sich im Exportland Rheinland-Pfalz zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige mit mehr als 100.000 Arbeitsplätzen entwickelt. Ein ausreichendes Angebot hoch qualifizierter Fach- und Führungskräfte ist für die Branche Voraussetzung für Innovation und Wachstum. &#x201e;Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Logistikstandort Rheinland-Pfalz weiter zu entwickeln und voran zu bringen&#x201c;, stellte Schweitzer klar. Daher wurde in Rheinland-Pfalz auch das Modell des Dualen Studiums, bei dem Berufsausbildung und Studium parallel verlaufen, erfolgreich auf den Bereich Logistik ausgedehnt. Zum Wintersemester 2010 haben die ersten Studierenden ihr Studium an der Fachhochschule Ludwigshafen aufgenommen. Mit der offiziellen Einweihung des Logistikparks der Firma Gazeley wurde heute ein Investitionsvorhaben großen Ausmaßes abgeschlossen: Auf einem Grundstück von rund 12 Hektar wurden in rund zweieinhalb Jahren 65.000 m² Logistikflächen entwickelt und so mehr als 170 Arbeitsplätze bei verschiedenen Arbeitgebern geschaffen. Die neu geschaffenen Hallen entsprechen dabei modernsten Qualitätsstandards. 90 Prozent der Logistikflächen sind bereits ausgelastet. Im Bereich der Straßeninfrastruktur hat die Realisierung der zweiten Rheinbrücke bei Wörth im Zuge der B 10 besondere Bedeutung für den Logistikstandort Kandel. Für das rund 90 Millionen Euro teure Projekt bereiten das Land Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz derzeit parallel das Baurechtsverfahren vor. &#x201e;Für die Region wichtig ist auch der Lückenschluss der A 65 bis zur französischen Landesgrenze, also der Anschluss an die französische A 35&#x201c;, so Schweitzer weiter. Hier muss die Planung einem besonderen naturschutzfachlichen Anspruch genügen. &#x201e;Aus verkehrlicher Sicht ist der Weiterbau der A 65 unabdingbar. Die vorhandene B 9 zwischen Kandel und Neulauterburg weist auf Grund ihrer Trassierung erhebliche verkehrs- und sicherheitstechnische Defizite auf.&#x201c; Auch die verkehrliche Entwicklung mit einem hohen Schwerverkehrsanteil erfordert zwingend die Realisierung einer leistungsfähigen Verbindung. Die Kosten für den elf Kilometer langen Lückenschluss werden derzeit mit rund 80 Millionen Euro veranschlagt.Neben der Straße kommen den Verkehrsträgern Wasserstraße und Schiene eine besondere Bedeutung zu. Die rheinland-pfälzischen Rheinhäfen Wörth, Germersheim und Mainz befinden sich gleich drei Binnenhäfen unter den &quot;Top five&quot; der deutschen Containerhäfen.&#x201e;Das erfolgreiche Konzept integrierter Güterverkehrsangebote in den Häfen und Güterverkehrszentren soll auch in Zukunft weiter ausgebaut und mit finanziellen Mitteln unterstützt werden&#x201c;, kündigte der Staatssekretär an. &#x201e;Insgesamt sind Investitionen von über 150 Millionen Euro umgesetzt und in der Planung.&#x201c;</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Das Logistikzentrum ist mit mehr als 170 neu geschaffenen Arbeitsplätzen ein wichtiger Impulsgeber für den Arbeitsmarkt in der Region&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer bei der Einweihung des neuen Logistikparks Kandel. Auf Grund seiner Größe und seiner guten Vermietung sei das Logistikzentrum ein Beispiel für erfolgreiche Logistikansiedlungen in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Und ein weiteres Zeichen dafür, dass Rheinland-Pfalz in besonderer Weise ein investitionsfreundliches Klima bietet.&#x201c;Die Logistik hat sich im Exportland Rheinland-Pfalz zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige mit mehr als 100.000 Arbeitsplätzen entwickelt. Ein ausreichendes Angebot hoch qualifizierter Fach- und Führungskräfte ist für die Branche Voraussetzung für Innovation und Wachstum. &#x201e;Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Logistikstandort Rheinland-Pfalz weiter zu entwickeln und voran zu bringen&#x201c;, stellte Schweitzer klar. Daher wurde in Rheinland-Pfalz auch das Modell des Dualen Studiums, bei dem Berufsausbildung und Studium parallel verlaufen, erfolgreich auf den Bereich Logistik ausgedehnt. Zum Wintersemester 2010 haben die ersten Studierenden ihr Studium an der Fachhochschule Ludwigshafen aufgenommen. Mit der offiziellen Einweihung des Logistikparks der Firma Gazeley wurde heute ein Investitionsvorhaben großen Ausmaßes abgeschlossen: Auf einem Grundstück von rund 12 Hektar wurden in rund zweieinhalb Jahren 65.000 m² Logistikflächen entwickelt und so mehr als 170 Arbeitsplätze bei verschiedenen Arbeitgebern geschaffen. Die neu geschaffenen Hallen entsprechen dabei modernsten Qualitätsstandards. 90 Prozent der Logistikflächen sind bereits ausgelastet. Im Bereich der Straßeninfrastruktur hat die Realisierung der zweiten Rheinbrücke bei Wörth im Zuge der B 10 besondere Bedeutung für den Logistikstandort Kandel. Für das rund 90 Millionen Euro teure Projekt bereiten das Land Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz derzeit parallel das Baurechtsverfahren vor. &#x201e;Für die Region wichtig ist auch der Lückenschluss der A 65 bis zur französischen Landesgrenze, also der Anschluss an die französische A 35&#x201c;, so Schweitzer weiter. Hier muss die Planung einem besonderen naturschutzfachlichen Anspruch genügen. &#x201e;Aus verkehrlicher Sicht ist der Weiterbau der A 65 unabdingbar. Die vorhandene B 9 zwischen Kandel und Neulauterburg weist auf Grund ihrer Trassierung erhebliche verkehrs- und sicherheitstechnische Defizite auf.&#x201c; Auch die verkehrliche Entwicklung mit einem hohen Schwerverkehrsanteil erfordert zwingend die Realisierung einer leistungsfähigen Verbindung. Die Kosten für den elf Kilometer langen Lückenschluss werden derzeit mit rund 80 Millionen Euro veranschlagt.Neben der Straße kommen den Verkehrsträgern Wasserstraße und Schiene eine besondere Bedeutung zu. Die rheinland-pfälzischen Rheinhäfen Wörth, Germersheim und Mainz befinden sich gleich drei Binnenhäfen unter den &quot;Top five&quot; der deutschen Containerhäfen.&#x201e;Das erfolgreiche Konzept integrierter Güterverkehrsangebote in den Häfen und Güterverkehrszentren soll auch in Zukunft weiter ausgebaut und mit finanziellen Mitteln unterstützt werden&#x201c;, kündigte der Staatssekretär an. &#x201e;Insgesamt sind Investitionen von über 150 Millionen Euro umgesetzt und in der Planung.&#x201c; &#x201e;Das Logistikzentrum ist mit mehr als 170 neu geschaffenen Arbeitsplätzen ein wichtiger Impulsgeber für den Arbeitsmarkt in der Region&#x201c;, sagte Staatssekretär Alexander Schweitzer bei der Einweihung des neuen Logistikparks Kandel. Auf Grund seiner Größe und seiner guten Vermietung sei das Logistikzentrum ein Beispiel für erfolgreiche Logistikansiedlungen in Rheinland-Pfalz. &#x201e;Und ein weiteres Zeichen dafür, dass Rheinland-Pfalz in besonderer Weise ein investitionsfreundliches Klima bietet.&#x201c;<br /><br />Die Logistik hat sich im Exportland Rheinland-Pfalz zu einem der bedeutendsten Wirtschaftszweige mit mehr als 100.000 Arbeitsplätzen entwickelt. Ein ausreichendes Angebot hoch qualifizierter Fach- und Führungskräfte ist für die Branche Voraussetzung für Innovation und Wachstum. &#x201e;Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, den Logistikstandort Rheinland-Pfalz weiter zu entwickeln und voran zu bringen&#x201c;, stellte Schweitzer klar. Daher wurde in Rheinland-Pfalz auch das Modell des Dualen Studiums, bei dem Berufsausbildung und Studium parallel verlaufen, erfolgreich auf den Bereich Logistik ausgedehnt. Zum Wintersemester 2010 haben die ersten Studierenden ihr Studium an der Fachhochschule Ludwigshafen aufgenommen. <br /><br />Mit der offiziellen Einweihung des Logistikparks der Firma Gazeley wurde heute ein Investitionsvorhaben großen Ausmaßes abgeschlossen: Auf einem Grundstück von rund 12 Hektar wurden in rund zweieinhalb Jahren 65.000 m² Logistikflächen entwickelt und so mehr als 170 Arbeitsplätze bei verschiedenen Arbeitgebern geschaffen. Die neu geschaffenen Hallen entsprechen dabei modernsten Qualitätsstandards. 90 Prozent der Logistikflächen sind bereits ausgelastet. <br /><br />Im Bereich der Straßeninfrastruktur hat die Realisierung der zweiten Rheinbrücke bei Wörth im Zuge der B 10 besondere Bedeutung für den Logistikstandort Kandel. Für das rund 90 Millionen Euro teure Projekt bereiten das Land Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz derzeit parallel das Baurechtsverfahren vor. &#x201e;Für die Region wichtig ist auch der Lückenschluss der A 65 bis zur französischen Landesgrenze, also der Anschluss an die französische A 35&#x201c;, so Schweitzer weiter. Hier muss die Planung einem besonderen naturschutzfachlichen Anspruch genügen. &#x201e;Aus verkehrlicher Sicht ist der Weiterbau der A 65 unabdingbar. Die vorhandene B 9 zwischen Kandel und Neulauterburg weist auf Grund ihrer Trassierung erhebliche verkehrs- und sicherheitstechnische Defizite auf.&#x201c; Auch die verkehrliche Entwicklung mit einem hohen Schwerverkehrsanteil erfordert zwingend die Realisierung einer leistungsfähigen Verbindung. Die Kosten für den elf Kilometer langen Lückenschluss werden derzeit mit rund 80 Millionen Euro veranschlagt.<br /><br />Neben der Straße kommen den Verkehrsträgern Wasserstraße und Schiene eine besondere Bedeutung zu. Die rheinland-pfälzischen Rheinhäfen Wörth, Germersheim und Mainz befinden sich gleich drei Binnenhäfen unter den &quot;Top five&quot; der deutschen Containerhäfen.<br /><br />&#x201e;Das erfolgreiche Konzept integrierter Güterverkehrsangebote in den Häfen und Güterverkehrszentren soll auch in Zukunft weiter ausgebaut und mit finanziellen Mitteln unterstützt werden&#x201c;, kündigte der Staatssekretär an. &#x201e;Insgesamt sind Investitionen von über 150 Millionen Euro umgesetzt und in der Planung.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:24:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Hering: Bund muss Flugrouten unvoreingenommen neu überprüfen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/march/article/hering-bund-muss-flugrouten-unvoreingenommen-neu-ueberpruefen/</link>
            <description>Verkehrsminister Hendrik Hering hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung aufgefordert, keine neuen Flugrouten für den Flughafen Frankfurt ohne vorherige unabhängige Sicherheitsstudie insbesondere zu dem von der Deutschen Flugsicherung (DFS) vorgeschlagenen Fehlanflugverfahren auf die neue Landebahn festzulegen. Das von der DFS geplante Verfahren ist der eigentliche Auslöser für die Rheinhessen und Mainz besonders belastende geplante Südumfliegung. Auch sei eine detaillierte Prüfung der von Rheinland-Pfalz vorgeschlagenen alternativen Abflugvarianten aus Sicht des Landes noch nicht erfolgt. &#x201e;Bevor über geplante Abflugvarianten, die einseitig zu Lasten der Bevölkerung von Rheinhessen gehen, entschieden wird, dürfen wichtige Überprüfungen nicht einem unnötigen Zeitdruck geopfert werden&#x201c;, kritisierte Hering mit Blick auf die von der DFS dem Aufsichtsamt vorgelegten heftig umstrittenen Routen-Empfehlungen.&#x201e;Ein einjähriges Aussetzen der abschließenden Entscheidung über die Flugrouten ist machbar und auch mehr als angeraten, wenn es um Gesundheitsschutz und Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung geht&#x201c;, bekräftige Hering unter Verweis auf seine Forderung nach einer Denkpause. In einem Schreiben an den Direktor des Bundesaufsichtsamtes monierte der Minister vor allem die verkürzte Diskussion in der Fluglärmkommission und eine überhastete und unzulängliche Entscheidungsvorlage durch die Deutsche Flugsicherung für das Aufsichtsamt des Bundes.&#x201e;Weder ist das Fehlanflugverfahren für die neue Landebahn in Frankfurt, das die umstrittene Südumfliegung über Rheinhessen auslöst, gründlich begutachtet worden, noch ist bei einer eventuellen Routenführung über Rheinhessen auf rheinland-pfälzische Belange eingegangen worden&#x201c;, kritisierte Hering. Beratungsunterlagen für die Fluglärmkommission und Aussagen hessischer Kommunalpolitiker legten den Schluss nahe, dass es gezielte Absprachen im Vorfeld der Diskussion zu einer Entlastung der hessischen Seite gegeben habe.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Verkehrsminister Hendrik Hering hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung aufgefordert, keine neuen Flugrouten für den Flughafen Frankfurt ohne vorherige unabhängige Sicherheitsstudie insbesondere zu dem von der Deutschen Flugsicherung (DFS) vorgeschlagenen Fehlanflugverfahren auf die neue Landebahn festzulegen. Das von der DFS geplante Verfahren ist der eigentliche Auslöser für die Rheinhessen und Mainz besonders belastende geplante Südumfliegung. Auch sei eine detaillierte Prüfung der von Rheinland-Pfalz vorgeschlagenen alternativen Abflugvarianten aus Sicht des Landes noch nicht erfolgt. &#x201e;Bevor über geplante Abflugvarianten, die einseitig zu Lasten der Bevölkerung von Rheinhessen gehen, entschieden wird, dürfen wichtige Überprüfungen nicht einem unnötigen Zeitdruck geopfert werden&#x201c;, kritisierte Hering mit Blick auf die von der DFS dem Aufsichtsamt vorgelegten heftig umstrittenen Routen-Empfehlungen.&#x201e;Ein einjähriges Aussetzen der abschließenden Entscheidung über die Flugrouten ist machbar und auch mehr als angeraten, wenn es um Gesundheitsschutz und Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung geht&#x201c;, bekräftige Hering unter Verweis auf seine Forderung nach einer Denkpause. In einem Schreiben an den Direktor des Bundesaufsichtsamtes monierte der Minister vor allem die verkürzte Diskussion in der Fluglärmkommission und eine überhastete und unzulängliche Entscheidungsvorlage durch die Deutsche Flugsicherung für das Aufsichtsamt des Bundes.&#x201e;Weder ist das Fehlanflugverfahren für die neue Landebahn in Frankfurt, das die umstrittene Südumfliegung über Rheinhessen auslöst, gründlich begutachtet worden, noch ist bei einer eventuellen Routenführung über Rheinhessen auf rheinland-pfälzische Belange eingegangen worden&#x201c;, kritisierte Hering. Beratungsunterlagen für die Fluglärmkommission und Aussagen hessischer Kommunalpolitiker legten den Schluss nahe, dass es gezielte Absprachen im Vorfeld der Diskussion zu einer Entlastung der hessischen Seite gegeben habe. Verkehrsminister Hendrik Hering hat das Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung aufgefordert, keine neuen Flugrouten für den Flughafen Frankfurt ohne vorherige unabhängige Sicherheitsstudie insbesondere zu dem von der Deutschen Flugsicherung (DFS) vorgeschlagenen Fehlanflugverfahren auf die neue Landebahn festzulegen. Das von der DFS geplante Verfahren ist der eigentliche Auslöser für die Rheinhessen und Mainz besonders belastende geplante Südumfliegung. Auch sei eine detaillierte Prüfung der von Rheinland-Pfalz vorgeschlagenen alternativen Abflugvarianten aus Sicht des Landes noch nicht erfolgt. &#x201e;Bevor über geplante Abflugvarianten, die einseitig zu Lasten der Bevölkerung von Rheinhessen gehen, entschieden wird, dürfen wichtige Überprüfungen nicht einem unnötigen Zeitdruck geopfert werden&#x201c;, kritisierte Hering mit Blick auf die von der DFS dem Aufsichtsamt vorgelegten heftig umstrittenen Routen-Empfehlungen.<br /><br />&#x201e;Ein einjähriges Aussetzen der abschließenden Entscheidung über die Flugrouten ist machbar und auch mehr als angeraten, wenn es um Gesundheitsschutz und Lebensqualität der betroffenen Bevölkerung geht&#x201c;, bekräftige Hering unter Verweis auf seine Forderung nach einer Denkpause. In einem Schreiben an den Direktor des Bundesaufsichtsamtes monierte der Minister vor allem die verkürzte Diskussion in der Fluglärmkommission und eine überhastete und unzulängliche Entscheidungsvorlage durch die Deutsche Flugsicherung für das Aufsichtsamt des Bundes.<br /><br />&#x201e;Weder ist das Fehlanflugverfahren für die neue Landebahn in Frankfurt, das die umstrittene Südumfliegung über Rheinhessen auslöst, gründlich begutachtet worden, noch ist bei einer eventuellen Routenführung über Rheinhessen auf rheinland-pfälzische Belange eingegangen worden&#x201c;, kritisierte Hering. Beratungsunterlagen für die Fluglärmkommission und Aussagen hessischer Kommunalpolitiker legten den Schluss nahe, dass es gezielte Absprachen im Vorfeld der Diskussion zu einer Entlastung der hessischen Seite gegeben habe.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 23 Mar 2011 15:20:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Beck/Hering: B 272 wird nicht ausgebaut</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/march/article/beckhering-b-272-wird-nicht-ausgebaut/</link>
            <description>Die B 272 im Kreis Südliche Weinstraße zwischen Landau und Schwegenheim wird auf absehbare Zeit nicht dreispurig ausgebaut. Dies teilte Ministerpräsident Kurt Beck nach einem Gespräch mit Verkehrsminister Hendrik Hering mit.&#x201e;Es sollen lediglich einige Knotenpunkte auf der B 272 verbessert werden, beispielsweise bei Hochstadt mit der L 540 und der K 40 sowie bei Essingen&#x201c;, so der Ministerpräsident. Es gebe aber keine konkreten Planungsaktivitäten für einen dreispurigen Ausbau. An den Kreuzungen der B 272 mit der L 540 sowie der K 40 werden zwei Kreisverkehrsanlagen geplant, um für einen besseren Verkehrsfluss in diesem Abschnitt zu sorgen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Die B 272 im Kreis Südliche Weinstraße zwischen Landau und Schwegenheim wird auf absehbare Zeit nicht dreispurig ausgebaut. Dies teilte Ministerpräsident Kurt Beck nach einem Gespräch mit Verkehrsminister Hendrik Hering mit.&#x201e;Es sollen lediglich einige Knotenpunkte auf der B 272 verbessert werden, beispielsweise bei Hochstadt mit der L 540 und der K 40 sowie bei Essingen&#x201c;, so der Ministerpräsident. Es gebe aber keine konkreten Planungsaktivitäten für einen dreispurigen Ausbau. An den Kreuzungen der B 272 mit der L 540 sowie der K 40 werden zwei Kreisverkehrsanlagen geplant, um für einen besseren Verkehrsfluss in diesem Abschnitt zu sorgen. Die B 272 im Kreis Südliche Weinstraße zwischen Landau und Schwegenheim wird auf absehbare Zeit nicht dreispurig ausgebaut. Dies teilte Ministerpräsident Kurt Beck nach einem Gespräch mit Verkehrsminister Hendrik Hering mit.<br /><br />&#x201e;Es sollen lediglich einige Knotenpunkte auf der B 272 verbessert werden, beispielsweise bei Hochstadt mit der L 540 und der K 40 sowie bei Essingen&#x201c;, so der Ministerpräsident. Es gebe aber keine konkreten Planungsaktivitäten für einen dreispurigen Ausbau. An den Kreuzungen der B 272 mit der L 540 sowie der K 40 werden zwei Kreisverkehrsanlagen geplant, um für einen besseren Verkehrsfluss in diesem Abschnitt zu sorgen.]]></content:encoded>
            <category>Staatskanzlei</category>
			<category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 17:13:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Hering/Zeug: 113 Millionen Euro für moderne Bahnhöfe</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/aktuelles/presse/einzelansicht/archive/2011/march/article/heringzeug-113-millionen-euro-fuer-moderne-bahnhoefe/</link>
            <description>Das Land Rheinland-Pfalz hat heute zusammen mit der DB Station&amp;Service AG sowie den beiden Zweckverbänden Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord und Süd eine Rahmenvereinbarung über die Investition von insgesamt rund 113 Millionen Euro für die Modernisierung und Qualitätsverbesserung von 75 Personenbahnhöfen unterzeichnet. Von den Investitionen profitieren landesweit 56 Projektmaßnahmen, die teilweise mehrere Bahnhöfe umfassen und bis Ende 2019 angegangen werden sollen.&#x201e;Wir wollen mit diesem Rahmenvertrag den Rheinland-Pfalz-Takt einen großen Schritt voran bringen&#x201c;, sagte Verkehrsminister Hendrik Hering. Die Modernisierung der Bahnhöfe von den Bahnsteigen über die Ausstattung bis zum barrierefreien Zugang habe höchste Priorität. &#x201e;Mit dem Rheinland-Pfalz-Takt haben wir seit Mitte der 90er-Jahre die Betriebsleistung mit den gefahrenen Zugkilometer um 50 Prozent gesteigert und die Reisendenzahlen verdoppelt&#x201c;, so der Minister. Dr. Andre Zeug, Vorstand der DB Station&amp;Service AG, betonte: &#x201e;Dieses Modernisierungsprogramm mit einem Umfang von 113 Millionen Euro für insgesamt 75 Bahnhöfe bedeutet einen riesigen Investitionsschub für Rheinland-Pfalz, der den Reisenden zugute kommt.&#x201c;Zur Vereinbarung gehören zwei Projektlisten von Bahnhofsstationen. Der erste Teil mit insgesamt 48 Bahnhofsmaßnahmen hat ein Gesamtvolumen von rund 104 Millionen Euro. Dabei wird der größte Teil der Summe über die so genannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung beigesteuert, also Mittel des Bundes, die der Deutschen Bahn zur Verbesserung der Bahnanlagen zur Verfügung gestellt werden, sowie Eigenmittel der Bahn. Rund 40 Millionen Euro werden vom Land und der kommunalen Seite aufzubringen sein. Im Focus stehen Bahnstationen mit Modernisierungsbedarf. Die Projektliste wird angesichts der langen Laufzeit über die Jahre aktualisiert.Eine zweite Projektliste umfasst 27 Bahnhöfe mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro und betrifft den Rheinland-Pfalz-Takt 2015. Damit soll das Bahnangebot um 20 Prozent ausgeweitet und ein neues RegionalExpress-Konzept mit schnelleren und direkteren Verbindungen, günstigeren Umsteigemöglichkeiten und damit besseren Stadt-Land-Verbindungen umgesetzt werden. In der Rahmenvereinbarung finden sich deshalb einige Bahnhofsmaßnahmen, die speziell darauf ausgerichtet sind, den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit seinen geänderten Angebotskonzeptionen umsetzen zu können. So soll beispielsweise in Kirchheim an der Weinstraße der bestehende eingleisige Bahnhaltepunkt zu einem zweigleisigen Bahnhof mit zweitem Außenbahnsteig ausgebaut werden. Dadurch werden Zugkreuzungen auf der eingleisigen Bahnstrecke möglich.Durch den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 werde das Nahverkehrsangebot deutlich attraktiver, so Hering. Insgesamt habe das Land Maßnahmen im Umfang von rund neun Millionen in die Rahmenvereinbarung eingebracht. &#x201e;Alles in allem handelt es sich dabei um den größten Innovationsschub für den Nahverkehr im Land seit der Gründung des Rheinland-Pfalz-Taktes&#x201c;, betonte der Minister.Für Landrat Bertram Fleck, den Vorsitzenden des SPNV-Zweckverbandes Nord, zählt vor allem die mit der Vereinbarung erstmals gegebene Planungssicherheit: &#x201e;Damit ist sicher, dass in den nächsten Jahren mehr als 50 Millionen Euro allein an Bundesmitteln in die Sanierung unserer Bahnhöfe fließen wird. Das ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren Attraktivierung des Schienenverkehrs.&#x201c;Für Landrat Dr. Winfried Hirschberger, Vorsitzender des Zweckverbandes Süd, ist die Vereinbarung ein wichtiger Baustein zur Erneuerung des Rheinland-Pfalz-Taktes mit dem Neustart im Dezember 2014. &#x201e;Die Modernisierung wichtiger Umsteigeknoten wie Pirmasens Nord, Wörth/Rhein, Gau-Algesheim und Gensingen-Horrweiler kann endlich realisiert werden. Aber auch für lokal bedeutsame Projekte wie der Neubau von Bahnsteigen in Heidesheim bei Mainz oder die Verlängerung der Bahnsteige an den Stationen zwischen Alzey und Mainz sowie Alzey und Worms besteht jetzt Planungssicherheit.&#x201c;Aktuelles Bildmaterial dieses Termins kann unter www.pressebild24.de kostenfrei herunter geladen werden. Die Rechte liegen beim MWVLW.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz hat heute zusammen mit der DB Station&amp;Service AG sowie den beiden Zweckverbänden Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord und Süd eine Rahmenvereinbarung über die Investition von insgesamt rund 113 Millionen Euro für die Modernisierung und Qualitätsverbesserung von 75 Personenbahnhöfen unterzeichnet. Von den Investitionen profitieren landesweit 56 Projektmaßnahmen, die teilweise mehrere Bahnhöfe umfassen und bis Ende 2019 angegangen werden sollen.&#x201e;Wir wollen mit diesem Rahmenvertrag den Rheinland-Pfalz-Takt einen großen Schritt voran bringen&#x201c;, sagte Verkehrsminister Hendrik Hering. Die Modernisierung der Bahnhöfe von den Bahnsteigen über die Ausstattung bis zum barrierefreien Zugang habe höchste Priorität. &#x201e;Mit dem Rheinland-Pfalz-Takt haben wir seit Mitte der 90er-Jahre die Betriebsleistung mit den gefahrenen Zugkilometer um 50 Prozent gesteigert und die Reisendenzahlen verdoppelt&#x201c;, so der Minister. Dr. Andre Zeug, Vorstand der DB Station&amp;Service AG, betonte: &#x201e;Dieses Modernisierungsprogramm mit einem Umfang von 113 Millionen Euro für insgesamt 75 Bahnhöfe bedeutet einen riesigen Investitionsschub für Rheinland-Pfalz, der den Reisenden zugute kommt.&#x201c;Zur Vereinbarung gehören zwei Projektlisten von Bahnhofsstationen. Der erste Teil mit insgesamt 48 Bahnhofsmaßnahmen hat ein Gesamtvolumen von rund 104 Millionen Euro. Dabei wird der größte Teil der Summe über die so genannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung beigesteuert, also Mittel des Bundes, die der Deutschen Bahn zur Verbesserung der Bahnanlagen zur Verfügung gestellt werden, sowie Eigenmittel der Bahn. Rund 40 Millionen Euro werden vom Land und der kommunalen Seite aufzubringen sein. Im Focus stehen Bahnstationen mit Modernisierungsbedarf. Die Projektliste wird angesichts der langen Laufzeit über die Jahre aktualisiert.Eine zweite Projektliste umfasst 27 Bahnhöfe mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro und betrifft den Rheinland-Pfalz-Takt 2015. Damit soll das Bahnangebot um 20 Prozent ausgeweitet und ein neues RegionalExpress-Konzept mit schnelleren und direkteren Verbindungen, günstigeren Umsteigemöglichkeiten und damit besseren Stadt-Land-Verbindungen umgesetzt werden. In der Rahmenvereinbarung finden sich deshalb einige Bahnhofsmaßnahmen, die speziell darauf ausgerichtet sind, den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit seinen geänderten Angebotskonzeptionen umsetzen zu können. So soll beispielsweise in Kirchheim an der Weinstraße der bestehende eingleisige Bahnhaltepunkt zu einem zweigleisigen Bahnhof mit zweitem Außenbahnsteig ausgebaut werden. Dadurch werden Zugkreuzungen auf der eingleisigen Bahnstrecke möglich.Durch den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 werde das Nahverkehrsangebot deutlich attraktiver, so Hering. Insgesamt habe das Land Maßnahmen im Umfang von rund neun Millionen in die Rahmenvereinbarung eingebracht. &#x201e;Alles in allem handelt es sich dabei um den größten Innovationsschub für den Nahverkehr im Land seit der Gründung des Rheinland-Pfalz-Taktes&#x201c;, betonte der Minister.Für Landrat Bertram Fleck, den Vorsitzenden des SPNV-Zweckverbandes Nord, zählt vor allem die mit der Vereinbarung erstmals gegebene Planungssicherheit: &#x201e;Damit ist sicher, dass in den nächsten Jahren mehr als 50 Millionen Euro allein an Bundesmitteln in die Sanierung unserer Bahnhöfe fließen wird. Das ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren Attraktivierung des Schienenverkehrs.&#x201c;Für Landrat Dr. Winfried Hirschberger, Vorsitzender des Zweckverbandes Süd, ist die Vereinbarung ein wichtiger Baustein zur Erneuerung des Rheinland-Pfalz-Taktes mit dem Neustart im Dezember 2014. &#x201e;Die Modernisierung wichtiger Umsteigeknoten wie Pirmasens Nord, Wörth/Rhein, Gau-Algesheim und Gensingen-Horrweiler kann endlich realisiert werden. Aber auch für lokal bedeutsame Projekte wie der Neubau von Bahnsteigen in Heidesheim bei Mainz oder die Verlängerung der Bahnsteige an den Stationen zwischen Alzey und Mainz sowie Alzey und Worms besteht jetzt Planungssicherheit.&#x201c;Aktuelles Bildmaterial dieses Termins kann unter www.pressebild24.de kostenfrei herunter geladen werden. Die Rechte liegen beim MWVLW. Das Land Rheinland-Pfalz hat heute zusammen mit der DB Station&amp;Service AG sowie den beiden Zweckverbänden Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord und Süd eine Rahmenvereinbarung über die Investition von insgesamt rund 113 Millionen Euro für die Modernisierung und Qualitätsverbesserung von 75 Personenbahnhöfen unterzeichnet. Von den Investitionen profitieren landesweit 56 Projektmaßnahmen, die teilweise mehrere Bahnhöfe umfassen und bis Ende 2019 angegangen werden sollen.<br /><br />&#x201e;Wir wollen mit diesem Rahmenvertrag den Rheinland-Pfalz-Takt einen großen Schritt voran bringen&#x201c;, sagte Verkehrsminister Hendrik Hering. Die Modernisierung der Bahnhöfe von den Bahnsteigen über die Ausstattung bis zum barrierefreien Zugang habe höchste Priorität. &#x201e;Mit dem Rheinland-Pfalz-Takt haben wir seit Mitte der 90er-Jahre die Betriebsleistung mit den gefahrenen Zugkilometer um 50 Prozent gesteigert und die Reisendenzahlen verdoppelt&#x201c;, so der Minister. Dr. Andre Zeug, Vorstand der DB Station&amp;Service AG, betonte: &#x201e;Dieses Modernisierungsprogramm mit einem Umfang von 113 Millionen Euro für insgesamt 75 Bahnhöfe bedeutet einen riesigen Investitionsschub für Rheinland-Pfalz, der den Reisenden zugute kommt.&#x201c;<br /><br />Zur Vereinbarung gehören zwei Projektlisten von Bahnhofsstationen. Der erste Teil mit insgesamt 48 Bahnhofsmaßnahmen hat ein Gesamtvolumen von rund 104 Millionen Euro. Dabei wird der größte Teil der Summe über die so genannte Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung beigesteuert, also Mittel des Bundes, die der Deutschen Bahn zur Verbesserung der Bahnanlagen zur Verfügung gestellt werden, sowie Eigenmittel der Bahn. Rund 40 Millionen Euro werden vom Land und der kommunalen Seite aufzubringen sein. Im Focus stehen Bahnstationen mit Modernisierungsbedarf. Die Projektliste wird angesichts der langen Laufzeit über die Jahre aktualisiert.<br /><br />Eine zweite Projektliste umfasst 27 Bahnhöfe mit einem Gesamtvolumen von neun Millionen Euro und betrifft den Rheinland-Pfalz-Takt 2015. Damit soll das Bahnangebot um 20 Prozent ausgeweitet und ein neues RegionalExpress-Konzept mit schnelleren und direkteren Verbindungen, günstigeren Umsteigemöglichkeiten und damit besseren Stadt-Land-Verbindungen umgesetzt werden. In der Rahmenvereinbarung finden sich deshalb einige Bahnhofsmaßnahmen, die speziell darauf ausgerichtet sind, den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 mit seinen geänderten Angebotskonzeptionen umsetzen zu können. So soll beispielsweise in Kirchheim an der Weinstraße der bestehende eingleisige Bahnhaltepunkt zu einem zweigleisigen Bahnhof mit zweitem Außenbahnsteig ausgebaut werden. Dadurch werden Zugkreuzungen auf der eingleisigen Bahnstrecke möglich.<br /><br />Durch den Rheinland-Pfalz-Takt 2015 werde das Nahverkehrsangebot deutlich attraktiver, so Hering. Insgesamt habe das Land Maßnahmen im Umfang von rund neun Millionen in die Rahmenvereinbarung eingebracht. &#x201e;Alles in allem handelt es sich dabei um den größten Innovationsschub für den Nahverkehr im Land seit der Gründung des Rheinland-Pfalz-Taktes&#x201c;, betonte der Minister.<br /><br />Für Landrat Bertram Fleck, den Vorsitzenden des SPNV-Zweckverbandes Nord, zählt vor allem die mit der Vereinbarung erstmals gegebene Planungssicherheit: &#x201e;Damit ist sicher, dass in den nächsten Jahren mehr als 50 Millionen Euro allein an Bundesmitteln in die Sanierung unserer Bahnhöfe fließen wird. Das ist ein wichtiger Beitrag zur weiteren Attraktivierung des Schienenverkehrs.&#x201c;<br /><br />Für Landrat Dr. Winfried Hirschberger, Vorsitzender des Zweckverbandes Süd, ist die Vereinbarung ein wichtiger Baustein zur Erneuerung des Rheinland-Pfalz-Taktes mit dem Neustart im Dezember 2014. &#x201e;Die Modernisierung wichtiger Umsteigeknoten wie Pirmasens Nord, Wörth/Rhein, Gau-Algesheim und Gensingen-Horrweiler kann endlich realisiert werden. Aber auch für lokal bedeutsame Projekte wie der Neubau von Bahnsteigen in Heidesheim bei Mainz oder die Verlängerung der Bahnsteige an den Stationen zwischen Alzey und Mainz sowie Alzey und Worms besteht jetzt Planungssicherheit.&#x201c;<br /><br />Aktuelles Bildmaterial dieses Termins kann unter <link http://www.pressebild24.de/>www.pressebild24.de</link> kostenfrei herunter geladen werden. Die Rechte liegen beim MWVLW.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 11:54:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Hering: Bund muss schnell für lärmabhängige Trassenpreise sorgen</title>
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            <description>Das Land Rheinland-Pfalz hat den Bund mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat aufgefordert, schnellstmöglich lärmabhängige Trassenpreise einzuführen um den Bahnlärm zu reduzieren. &#x201e;Es gibt eine wachsende Ungeduld der vom Bahnlärm besonders betroffenen Bevölkerung im Mittelrheintal&#x201c;, betonte Verkehrsminister Hendrik Hering bei der Einbringung des Antrags. Der Lärm müsse vorrangig an der Quelle bekämpft werden. Dies sei nachhaltiger und zumeist wirtschaftlicher als Lärmschutzwände und Lärmschutzfenster.&#x201e;Eine wesentliche Lärmquelle ergibt sich aus dem Kontakt zwischen Rad und Schiene&#x201c;, so Hering. Zwar seien Lärmgrenzwerte für neu zuzulassende und umgebaute Fahrzeuge europaweit festgelegt, doch gebe es keine Vorgaben für Bestandsfahrzeuge. Allein durch den Einsatz von Verbundstoffbremssohlen zusammen mit glatten Schienen könnte der Lärm um fast 10 dB(A) gesenkt und damit mehr als halbiert werden.Der Bund müsse rasch ein Bonussystem zum finanziellen Anreiz für eine Umrüstung einführen und den nicht länger haltbaren Schienenbonus bei der Lärmberechnung abschaffen. Daneben müssten die Grenzwerte für die Lärmsanierung an Schienenstrecken herabgesetzt werden. &#x201e;Lärmschutz ist eine elementare Frage von Gesundheitsschutz und Lebensqualität&#x201c;, betonte Hering. Hier müsse der Bund endlich handeln.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Land Rheinland-Pfalz hat den Bund mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat aufgefordert, schnellstmöglich lärmabhängige Trassenpreise einzuführen um den Bahnlärm zu reduzieren. &#x201e;Es gibt eine wachsende Ungeduld der vom Bahnlärm besonders betroffenen Bevölkerung im Mittelrheintal&#x201c;, betonte Verkehrsminister Hendrik Hering bei der Einbringung des Antrags. Der Lärm müsse vorrangig an der Quelle bekämpft werden. Dies sei nachhaltiger und zumeist wirtschaftlicher als Lärmschutzwände und Lärmschutzfenster.&#x201e;Eine wesentliche Lärmquelle ergibt sich aus dem Kontakt zwischen Rad und Schiene&#x201c;, so Hering. Zwar seien Lärmgrenzwerte für neu zuzulassende und umgebaute Fahrzeuge europaweit festgelegt, doch gebe es keine Vorgaben für Bestandsfahrzeuge. Allein durch den Einsatz von Verbundstoffbremssohlen zusammen mit glatten Schienen könnte der Lärm um fast 10 dB(A) gesenkt und damit mehr als halbiert werden.Der Bund müsse rasch ein Bonussystem zum finanziellen Anreiz für eine Umrüstung einführen und den nicht länger haltbaren Schienenbonus bei der Lärmberechnung abschaffen. Daneben müssten die Grenzwerte für die Lärmsanierung an Schienenstrecken herabgesetzt werden. &#x201e;Lärmschutz ist eine elementare Frage von Gesundheitsschutz und Lebensqualität&#x201c;, betonte Hering. Hier müsse der Bund endlich handeln. Das Land Rheinland-Pfalz hat den Bund mit einem Entschließungsantrag im Bundesrat aufgefordert, schnellstmöglich lärmabhängige Trassenpreise einzuführen um den Bahnlärm zu reduzieren. &#x201e;Es gibt eine wachsende Ungeduld der vom Bahnlärm besonders betroffenen Bevölkerung im Mittelrheintal&#x201c;, betonte Verkehrsminister Hendrik Hering bei der Einbringung des Antrags. Der Lärm müsse vorrangig an der Quelle bekämpft werden. Dies sei nachhaltiger und zumeist wirtschaftlicher als Lärmschutzwände und Lärmschutzfenster.<br /><br />&#x201e;Eine wesentliche Lärmquelle ergibt sich aus dem Kontakt zwischen Rad und Schiene&#x201c;, so Hering. Zwar seien Lärmgrenzwerte für neu zuzulassende und umgebaute Fahrzeuge europaweit festgelegt, doch gebe es keine Vorgaben für Bestandsfahrzeuge. Allein durch den Einsatz von Verbundstoffbremssohlen zusammen mit glatten Schienen könnte der Lärm um fast 10 dB(A) gesenkt und damit mehr als halbiert werden.<br /><br />Der Bund müsse rasch ein Bonussystem zum finanziellen Anreiz für eine Umrüstung einführen und den nicht länger haltbaren Schienenbonus bei der Lärmberechnung abschaffen. Daneben müssten die Grenzwerte für die Lärmsanierung an Schienenstrecken herabgesetzt werden. &#x201e;Lärmschutz ist eine elementare Frage von Gesundheitsschutz und Lebensqualität&#x201c;, betonte Hering. Hier müsse der Bund endlich handeln.]]></content:encoded>
            <category>Ministerium für Wirtschaft</category>
			<category>Verkehr</category>
			<category>Landwirtschaft und Weinbau</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:58:00 +0100</pubDate>
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