19.01.2012 | Medizincluster/Wissenschaft

Startseite > Aktuelles > Presse > Ministerpräsident Beck gratuliert Mainzer Wissenschaftlern zum Sieg im Spitzencluster-Wettbewerb: "Wir sind stolz auf Sie!"
Mit großer Freude hat Ministerpräsident Kurt Beck auf die Nachricht über den Sieg des Mainzer Vereins „Cluster für Individualisierte Immunintervention“ im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung reagiert. Beck: "Wir sind stolz auf Ihre Leistungen und freuen uns mit Ihnen über den herausragenden Erfolg."
In dem Schreiben an die Vorsitzenden des Vereins Dr. Özlem Türeci und Professor Dr. Christoph Huber heißt es weiter: "Sie haben mit Ihrem Cluster unter Beweis gestellt, dass die Spitzenforschung in Rheinland-Pfalz nicht nur zur besten Deutschlands gehört, sondern auch international höchstes Niveau hat. Dank Ihres Engagements können sich Patienten verstärkt Hoffnung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Therapien sowie auf erschwingliche Medikamente zur Bekämpfung verschiedener Volkskrankheiten machen.
Ich gehe davon aus, dass die Bundesförderung in Höhe von 40 Millionen Euro sowie die damit einhergehende Kofinanzierung der Industrie in gleicher Höhe große Wirkungsimpulse für die rheinland-pfälzische Wissenschaft auslösen wird. Darüber hinaus teile ich Ihre Erwartungen, dass damit auch erhebliche Wachstumseffekte für die Wirtschaft verbunden sind. Dies wird meines Erachtens nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern auch zu Unternehmensansiedlungen und Firmengründungen in der gesamt Rhein-Main-Region führen."
In dem Schreiben an die Vorsitzenden des Vereins Dr. Özlem Türeci und Professor Dr. Christoph Huber heißt es weiter: "Sie haben mit Ihrem Cluster unter Beweis gestellt, dass die Spitzenforschung in Rheinland-Pfalz nicht nur zur besten Deutschlands gehört, sondern auch international höchstes Niveau hat. Dank Ihres Engagements können sich Patienten verstärkt Hoffnung auf die Entwicklung maßgeschneiderter Therapien sowie auf erschwingliche Medikamente zur Bekämpfung verschiedener Volkskrankheiten machen.
Ich gehe davon aus, dass die Bundesförderung in Höhe von 40 Millionen Euro sowie die damit einhergehende Kofinanzierung der Industrie in gleicher Höhe große Wirkungsimpulse für die rheinland-pfälzische Wissenschaft auslösen wird. Darüber hinaus teile ich Ihre Erwartungen, dass damit auch erhebliche Wachstumseffekte für die Wirtschaft verbunden sind. Dies wird meines Erachtens nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen, sondern auch zu Unternehmensansiedlungen und Firmengründungen in der gesamt Rhein-Main-Region führen."
| Datum: | 19.01.2012 |
|---|---|
| Herausgeber: | Staatskanzlei |
