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        <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:06:00 +0100</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Positive Bilanz</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/positive-bilanz/</link>
            <description>Landwirtschaftsstaatssekretär Thomas Griese hat bei der Bundestagung &#x201e;Lernort Bauernhof&#x201c; heute in Altenkirchen den rheinland-pfälzischen Weg zum Lernen auf dem Bauernhof vorgestellt: &#x201e;Vor drei Jahren hat die Landesregierung das Modellprojekt gestartet &#x2013; der Einsatz hat sich gelohnt: 50 landwirtschaftliche Betriebe konnten wir seither bei der Entwicklung ihrer pädagogischen Angebote unterstützen. Die jährliche Zahl der Hofbesuche von Kindern und Jugendlichen hat sich auf 223 fast verdoppelt.&#x201c; </description>
            <content:encoded><![CDATA[Landwirtschaftsstaatssekretär Thomas Griese hat bei der Bundestagung &#x201e;Lernort Bauernhof&#x201c; heute in Altenkirchen den rheinland-pfälzischen Weg zum Lernen auf dem Bauernhof vorgestellt: &#x201e;Vor drei Jahren hat die Landesregierung das Modellprojekt gestartet &#x2013; der Einsatz hat sich gelohnt: 50 landwirtschaftliche Betriebe konnten wir seither bei der Entwicklung ihrer pädagogischen Angebote unterstützen. Die jährliche Zahl der Hofbesuche von Kindern und Jugendlichen hat sich auf 223 fast verdoppelt.&#x201c;  Ziel des Projektes sei es, bei den Menschen im Land ein besseres Verständnis für die heimische Landwirtschaft zu entwickeln. Griese: &#x201e;Das wirkt sich auch auf die Ernährung aus. Schülerinnen und Schüler, die wissen, wo ihr Schnitzel, ihr Brötchen oder ihr Fruchtjoghurt herkommt, können diese Produkte wertschätzen und achten sorgfältiger auf das, was sie essen.&#x201c; Veranstalter der Tagung in der Landjugendakademie Altenkirchen, die noch bis Sonntag dauert, ist die Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof e.V.&nbsp;
Ziel dieses Zusammenschlusses pädagogischer Projekte und Institutionen ist es, den landwirtschaftlichen Alltag und die Entstehung sowie die Verarbeitung von Lebensmitteln für Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte erlebbar zu machen. In Rheinland-Pfalz richten sich die Angebote des Modellprojekts &#x201e;Lernort Bauernhof&#x201c; an Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. Das Land fördert das Projekt jährlich mit 40.000 Euro.&nbsp;
&#x201e;Bauernhöfe sind ideale Lernorte einer Bildung für nachhaltige Entwicklung. Hier können die jungen Leute hautnah erleben, wie ökologische Kreisläufe funktionieren, etwa bei der Verarbeitung von Äpfeln oder bei der Energiewirtschaft. Sie lernen, welche Verantwortung die Landwirtschaft für den Erhalt unserer Kulturlandschaften und den Schutz von Natur und Umwelt hat. Die komplexen Zusammenhänge zwischen Konsum, Gesundheit, Umweltbelastungen, wirtschaftlicher Entwicklung und Globalisierung werden deutlich&#x201c;, so Griese weiter.
Damit der Lernort Bauernhof auch künftig attraktiv bleibe, sehe sich die Landesregierung in der Pflicht, die organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, um die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Betrieben zu erleichtern, sagte Staatssekretär Griese. So hätten in den vergangenen zwei Jahren bereits sechs regionale Lehrerfortbildungen auf Bauernhöfen stattgefunden. Seit Jahresbeginn bestehe zudem die Möglichkeit, das Konzept &#x201e;Lernort Bauernhof&#x201c; mit Mitteln aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) zu fördern. In diesem Rahmen starte die Landwirtschaftskammer demnächst unter anderem eine Seminarreihe zur Bauernhofpädagogik.&nbsp;
Information finden Sie unter:&nbsp;<link http://www.lernort-bauernhof.rlp.de>www.lernort-bauernhof.rlp.de</link>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:06:00 +0100</pubDate>
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            <title>Kein spekulatives Vorgehen beim Existenzminimum</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/kuehl-kein-spekulatives-vorgehen-beim-existenzminimum-1/</link>
            <description>&#x201e;Es gibt ein bewährtes Verfahren, wann und wie der steuerliche Grundfreibetrag festgelegt wird. Es erschließt sich nicht, warum die Bundesregierung davon abgehen will&#x201c;, sagte Finanzminister Carsten Kühl anlässlich der Beratungen der aktuellen Steuersenkungspläne der Bundesregierung vor dem Bundesrat. </description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Es gibt ein bewährtes Verfahren, wann und wie der steuerliche Grundfreibetrag festgelegt wird. Es erschließt sich nicht, warum die Bundesregierung davon abgehen will&#x201c;, sagte Finanzminister Carsten Kühl anlässlich der Beratungen der aktuellen Steuersenkungspläne der Bundesregierung vor dem Bundesrat.  &#x201e;Niemand, zumindest kein Sozialdemokrat, wird dagegen sein, wenn wir das Existenzminimum steuerlich entlasten. Ich habe aber etwas gegen ein spekulatives und vorgezogenes Anpassen des steuerlichen Existenzminimums, nur um eine Partei zu retten, die unter das politische Existenzminimum gefallen ist&#x201c;, sagte Kühl mit Blick auf die Regierungspartei FDP.
Der Grundfreibetrag sollte erst angehoben werden, wenn der neue Existenzminimumbericht plangemäß vorliege und Gewissheit über die geforderte Höhe gäbe. &#x201e;Das müssen wir aber gegenfinanzieren mit einem höheren Spitzensteuersatz. Von diesem Mehraufkommen verwenden wir einen Teil dafür, den Rest müssen wir für die Haushaltskonsolidierung verwenden&#x201c;, sagte Kühl.
Insgesamt wäre der von der Bundesregierung vorgelegte Entwurf eines Gesetzes zum Abbau der kalten Progression mit Steuerausfällen von sechs Milliarden Euro im Jahr verbunden. Die von der Bundesregierung mit dem Gesetzentwurf geplanten Steuerentlastungen für höhere Einkommen bezeichnete Kühl als nicht finanzierbar. &#x201e;Nimmt man die Vorgaben der Schuldenbremse im Grundgesetz ernst, können die öffentlichen Haushalte, dies gilt für die Haushalte der Länder, aber auch für den Bundeshaushalt, eine solche Belastung derzeit nicht verkraften&#x201c;, so Kühl.&nbsp;
Die Finanzierung der notwendigen Bereitstellung öffentlicher Leistungen würde dadurch weiter in Frage gestellt. In gesellschaftlich wichtigen Bereichen wie Bildung und Forschung und nicht zuletzt auch bei der kommunalen Infrastruktur. Kühl: &#x201e;Auch Kürzungen staatlicher Transfers wären dann kaum zu vermeiden. Dies würde gerade diejenigen treffen, die auf einen starken, handlungsfähigen Staat besonders angewiesen sind.&#x201c;]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:08:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Finanzmarktstabilisierungsgesetz begrüßt</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/kuehl-gemeinwohl-vor-partikularinteressen-1/</link>
            <description>Finanzminister Carsten Kühl hat im Bundesrat das zweite Finanzmarktstabilisierungsgesetz und die Wiederbelebung des Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin begrüßt: &#x201e;Der Bankensektor ist durch die Finanzmarktkrise immer noch angeschlagen. Wir brauchen aber einen gesunden funktionsfähigen Bankensektor, damit die Realwirtschaft gut funktionieren kann.&#x201c;</description>
            <content:encoded><![CDATA[Finanzminister Carsten Kühl hat im Bundesrat das zweite Finanzmarktstabilisierungsgesetz und die Wiederbelebung des Finanzmarktstabilisierungsfonds SoFFin begrüßt: &#x201e;Der Bankensektor ist durch die Finanzmarktkrise immer noch angeschlagen. Wir brauchen aber einen gesunden funktionsfähigen Bankensektor, damit die Realwirtschaft gut funktionieren kann.&#x201c; Es sei allerdings bemerkenswert, dass das Gesetz nach Auffassung der Bundesregierung nicht zustimmungspflichtig sei. &#x201e;Die Länder, auch die SPD-geführten Landesregierungen, haben sich in der Vergangenheit immer konstruktiv gezeigt und die Bundesregierung bei den diversen Rettungsmaßnahmen unterstützt. Nun, wenn die Länder erneut in eine Mithaftung genommen werden sollen &#x2013; für Rheinland-Pfalz kann das immerhin bis 354 Millionen Euro bedeuten &#x2013; will die Bundesregierung uns kein Mitspracherecht einräumen.&#x201c;&nbsp;
Kühl bedauerte zudem, dass &#x201e;die Bundesregierung und mit ihr auch die Koalitionsfraktionen entgegen ersten Entwürfen eine Zwangsrekapitalisierung von Banken nicht in das Maßnahmenpaket aufgenommen hat. Durch diesen Verzicht auf ein wirksames Instrument, um systemrelevante Banken krisenfest zu machen und damit den Steuerzahler zu entlasten, beschränkt der Bund seine Handlungsfähigkeit. Ich hätte mir gewünscht, dass hier Gemeinwohlinteressen nicht hinter Partikularinteressen zurückstehen&#x201c;, so der Finanzminister.
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            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:59:00 +0100</pubDate>
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        <item>
            <title>Private Abfallentsorgung bleibt in kommunaler Hand</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/private-abfallentsorgung-bleibt-in-kommunaler-regie/</link>
            <description>Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat Stellung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz genommen, über das der Bundesrat heute in Berlin abstimmt. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Wirtschaftsministerin Eveline Lemke hat Stellung zum Kreislaufwirtschaftsgesetz genommen, über das der Bundesrat heute in Berlin abstimmt.  &#x201e;Unsere Verhandlungen im Vermittlungsausschuss haben sich gelohnt. Die FDP hat in den letzten Punkten unserem Anliegen zugestimmt. Die Abfallentsorgung der privaten Haushalte bleibt unter kommunaler Regie,&quot; sagte Lemke in Berlin.&nbsp;
&#x201e;Aber auch qualifizierte private Entsorgungsunternehmen haben ihre Chancen am Markt - und zwar dann, wenn sie entweder in kommunalem Auftrag handeln oder mit einem leistungsfähigeren Angebot überzeugen. Eine Konzentration nur auf die lukrativen Anteile ist für sie nicht möglich. Wir haben damit einen fairen Interessenausgleich erreicht, der zur Stabilisierung der Gebühren beiträgt,&quot; so die Ministerin weiter. Das sei eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger.&nbsp;
Lemke kritisierte, dass&nbsp;im Gesetz allerdings noch immer eine Stärkung des Recyclings fehle.&nbsp;&#x201e;Das bedaure ich aus ökologischer Sicht. Und die Frage, welche Anteile private Entsorger oder die Kommunen übernehmen, wird uns erneut bei den Beratungen zur Verpackungsverordnung begegnen,&#x201c; teile Lemke mit.
]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:34:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Kühl fordert Deutschland-Bonds</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/kuehl-fordert-deutschland-bonds/</link>
            <description>Finanzminister Carsten Kühl hat heute vor dem Bundesrat die &#x201e;politische Tabuisierung&#x201c; von Euro-Bonds einen Fehler genannt. &#x201e;Das ist eine selbstverordnete Inflexibilität beim Krisenmanagement&#x201c;, so Kühl. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Finanzminister Carsten Kühl hat heute vor dem Bundesrat die &#x201e;politische Tabuisierung&#x201c; von Euro-Bonds einen Fehler genannt. &#x201e;Das ist eine selbstverordnete Inflexibilität beim Krisenmanagement&#x201c;, so Kühl.  Es gelte &#x201e;wie bei jeder politischen Maßnahme, um die derzeitige Staatsschuldenkrise in Europa zu bewältigen, das Für und Wider abzuwägen. Eurobonds sind sicher keine Allheilmittel, es kommt sehr auf die genauen Konstruktionsprinzipien an. Aber sie sind ein Weg, den wir uns nicht ohne Not durch eine vorschnelle Festlegung verbauen sollten.&#x201c;
Kühl forderte, dass neben der Diskussion von Euro-Bonds auch über &#x201e;Deutschland-Bonds&#x201c; verstärkt nachgedacht werden sollte. Eine Emission von &quot;Deutschland-Bonds&quot; unter der Führung des Bundes könnte den Ländern erhebliche Zinsvorteile sichern und einen Beitrag zur Einhaltung der Schuldenbremsen in den Ländern leisten.&nbsp;
&#x201e;Wir Länder müssen mehr Geld als nötig zur Schuldentilgung aufbringen. Der Bund ist deshalb aufgefordert, auch die Emission von Deutschland-Bonds in Erwägung zu ziehen&#x201c;, sagte Kühl.
]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
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            <title>800.000 Euro für Mittagessen von bedürftigen Kindern</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/800000-euro-fuer-mittagessen-von-beduerftigen-kindern/</link>
            <description>Zusätzlich zu dem Sozialfonds für bedürftige Kinder in Kindertagesstätten, stellt die Landesregierung jetzt entsprechende Mittel für Ganztagsschülerinnen und -schüler in Rheinland-Pfalz zur Verfügung. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Zusätzlich zu dem Sozialfonds für bedürftige Kinder in Kindertagesstätten, stellt die Landesregierung jetzt entsprechende Mittel für Ganztagsschülerinnen und -schüler in Rheinland-Pfalz zur Verfügung.  Mit dem neu aufgelegten Sozialfonds bekommen im laufenden Schuljahr 2011/2012 Kinder und Jugendliche eine finanzielle Unterstützung, die an Ganztagsschulen am gemeinsamen Mittagessen teilnehmen und trotz Bedürftigkeit keine Leistungen nach dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten.&nbsp;Der Fonds ist mit insgesamt 800.000 Euro ausgestattet.
Ministerin Alt: &#x201e;Kein Kind soll von der Mittagsverpflegung ausgeschlossen sein, weil seine Eltern dafür kein Geld haben. Es gibt zahlreiche Härtefälle, die von der Bundesförderung im Rahmen der Hartz-IV-Neuregelungen seit Anfang 2011 nicht berücksichtigt werden. Diese Lücke wollen wir&nbsp;schließen.&#x201c;&nbsp;
Begünstigt werden künftig auch jene Kinder, die Lernmittelfreiheit genießen oder auch Kinder, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetzes beziehen. &#x201e;Mit unserem Sozialfonds unterstützen wir einen größeren Personenkreis als der Bund &#x2013; was letztlich ein weiterer Beleg dafür ist, dass Rheinland-Pfalz ein kinderfreundliches Land ist&#x201c;, erklärt die Ministerin.&nbsp; &#x201e;Während andere Länder und Kommunen die Subventionierung von Leistungen wie etwa das Mittagessen unter Verweis auf die bundesgesetzliche Regelung zurückfahren, weiten wir den Sozialfonds sogar noch aus.&#x201c;&nbsp;]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:12:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Freilichtbühne Loreley wird saniert</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/freilichtbuehne-loreley-wird-saniert-1/</link>
            <description>Der geschichtsträchtige Veranstaltungsort unweit des Loreley-Felsens erhält zur Sanierung der Freilichtbühne eine Landeszuwendung in Höhe von 2,2 Millionen Euro. Das Land übernimmt damit einen Großteil der entstehenden Kosten. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Der geschichtsträchtige Veranstaltungsort unweit des Loreley-Felsens erhält zur Sanierung der Freilichtbühne eine Landeszuwendung in Höhe von 2,2 Millionen Euro. Das Land übernimmt damit einen Großteil der entstehenden Kosten.  Bei der Übergabe des Bewilligungsbescheids würdigte Innenminister Roger Lewentz die überregionale Bedeutung der Konzert- und Spielstätte: &#x201e;Die Loreley als Veranstaltungsort verbindet die historische und romantische Kulturlandschaft des Mittelrheintals mit zeitgenössischer Musik und Show-Events. Seit Jahrzehnten finden hier großartige Veranstaltungen mit teilweise international bekannten Künstlern statt. Um den heutigen Ansprüchen an Bühnentechnik und Besucherströme gerecht zu werden, ist eine Sanierung notwendig, die sich auch positiv auf das Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal auswirken wird.&#x201c;&nbsp;
Gegenstand der Re- und Umstrukturierungsmaßnahmen sind insbesondere die Erneuerung bzw. der Neubau der Bühne inklusive der Bühnentechnik, des Zeltdachs und des Bühnenbodens, des Eingangs- und des Notausgangsbereichs, des Backstage- und des<br />LKW-Aufstellbereichs.&nbsp;
Nach dem derzeitigen Terminplan kann nach der Spielzeit 2012 mit den Arbeiten begonnen werden. Ziel ist die Fertigstellung des Eingangs- und Notausgangsbereich sowie des Zeltdachs vor dem Spielbeginn im Mai 2013.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:05:00 +0100</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Länderinteressen gewahrt</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/laenderinteressen-bei-novelle-gewahrt/</link>
            <description>Der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsident Kurt Beck, hat die am 8. Februar 2012 erfolgte Einigung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) begrüßt. Nach intensiven Verhandlungen in der vom Vermittlungsausschuss eigens eingesetzten Arbeitsgruppe konnten die Interessen der Länder weitgehend gewahrt werden.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsident Kurt Beck, hat die am 8. Februar 2012 erfolgte Einigung des Vermittlungsausschusses zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) begrüßt. Nach intensiven Verhandlungen in der vom Vermittlungsausschuss eigens eingesetzten Arbeitsgruppe konnten die Interessen der Länder weitgehend gewahrt werden. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, bei zukünftigen Versteigerungen ehemaliger Rundfunkfrequenzen vorab eine einvernehmliche Regelung über die Verteilung der Erlöse zwischen Bund und Ländern zu treffen, wobei grundsätzlich von einer hälftigen Aufteilung der Einnahmen auszugehen ist. Damit wurde eine zentrale Forderung der Länder erfüllt, die auf die bisherigen Erfahrungen in Zusammenhang mit der Versteigerung von Rundfunkfrequenzen aus der sogenannten Digitalen Dividende zurückzuführen ist.&#x201c;
Laut Beck hatten die Länder der Versteigerung dieser Frequenzen seinerzeit nur deshalb zugestimmt, weil der Bund zuvor zugesichert hatte, die den Rundfunkveranstaltern und Betreibern drahtloser Mikrofonanlagen dadurch entstehenden Umstellungskosten in angemessener Weise zu erstatten. Allerdings seien diese Mittel seitens des Bundes, der aus der Versteigerung insgesamt 4,5&nbsp;Milliarden Euro eingenommen habe, bislang nicht in der zugesagten Höhe zur Verfügung gestellt worden.
&#x201e;Auch an dieser Stelle hat es nun noch einmal Bewegung gegeben&#x201c;, so Beck. &#x201e;Die Bundesregierung wird den Kreis der Anspruchsberechtigten und die Anspruchsvoraussetzungen der sogenannten Billigkeitsrichtlinie, in der die Erstattung der Umstellungskosten im Zuge der Digitalen Dividende geregelt ist, nochmals ausweiten.&#x201c;
Ganz entscheidend sei zudem, dass die Mitwirkungsrechte der Länder bei rundfunkrelevanten Entscheidungen im TKG gestärkt werden. Beck: &#x201e;Entscheidungen, die Frequenzzuweisungen an den Rundfunk aufheben oder einschränken oder sonst Auswirkungen auf den Rundfunk haben können &#x2013; etwa Festlegungen zur Vermeidung funktechnischer Störungen &#x2013; bedürfen nun stets der Zustimmung des Bundesrates.&#x201c; Auch die Aufstellung des sogenannten Frequenzplans sei künftig nur im Einvernehmen mit den zuständigen Landesbehörden möglich. &#x201e;Damit trägt das TKG der verfassungsrechtlichen Kompetenzverteilung hinreichend Rechnung&#x201c;, so der Ministerpräsident.
Hervorzuheben seien laut Beck darüber hinaus die Vereinbarungen zur Förderung des Breitbandausbaus. Die Bundesregierung habe zugesagt, gemeinsam mit den Ländern und der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) Vorschläge zu erarbeiten, wie bestehende KfW-Programme sowohl für Unternehmen als auch für Kommunen besser für den Breitbandausbau genutzt werden können. Auf dieser Grundlage werde der Bund die bestehenden KfW-Programme gegebenenfalls so verändern, dass der Breitbandausbau besser gefördert werden kann. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Die hohe gesellschaftliche und wirtschaftliche Bedeutung einer flächendeckenden Breitbandversorgung ist unbestritten. Die Initiative kann dabei einen wichtigen Beitrag zum Breitbandausbau in ländlichen Gebieten leisten.&#x201c;
Die Länder hatten im November des vergangenen Jahres den Vermittlungsausschuss angerufen, nachdem deren Anliegen im Gesetzesbeschluss des Bundestages nicht ausreichend Berücksichtigung fanden. Nach der Einigung im Vermittlungsausschuss sollen die Änderungen bereits am 9. Februar im Bundestag beschlossen werden und am 10. Februar die endgültige Zustimmung des Bundesrates erfolgen.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:46:00 +0100</pubDate>
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            <title>Besondere Situation Alleinerziehender im Blick</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/besondere-situation-alleinerziehender-im-blick/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck hat den Landesvorstand des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Dabei stand die Situation der rund 133.300 Alleinerziehenden in Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck hat den Landesvorstand des Verbandes Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) zu einem Gespräch in der Staatskanzlei empfangen. Dabei stand die Situation der rund 133.300 Alleinerziehenden in Rheinland-Pfalz im Mittelpunkt.  &#x201e;Wir wissen um die besondere Lage alleinerziehender Mütter und Väter. Gerade Alleinerziehende mit Kindern unter 18 Jahren sind aufgrund atypischer Beschäftigungsverhältnisse, wie Minijobs, in besonderem Maße armutsgefährdet.&#x201c;, sagte Beck.&nbsp;
Die Landesregierung wolle bestehende Unterstützungsangebote für Alleinerziehende weiter ausbauen und fördern. Dass man auf dem richtigen Weg sei, verdeutlichte der Ministerpräsident anhand der für Alleinerziehende so wichtigen Kinderbetreuung. Hier nehme Rheinland-Pfalz eine Spitzenposition ein: Der Anteil der Ganztagesplätze an der Gesamtzahl der Kindergartenplätze habe 2011 bei 43 Prozent gelegen.&nbsp;
Auch beim Ausbau der Plätze für unter Dreijährige liege das Land mit rund 28 Prozent auf einem sehr guten Platz im direkten Vergleich der Flächenländer West. Zudem werde den Ausbau von Ganztagsschulen vorangetrieben.
Der Verband Alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) ist ein bundesweit organisierter familienpolitischer Interessenverband mit 16 Landesverbänden. Der Landesverband Rheinland-Pfalz wurde 1972 gegründet und feiert 2012 sein 40-jähriges Bestehen. Neben der Interessenvertretung seiner Mitglieder ist der VAMV Träger vielfältiger Angebote und Unterstützungsmöglichkeiten auf regionaler und örtlicher Ebene. &nbsp;Das Land fördert den Landesverband des VAMV mit jährlich 78.000 Euro. Hinzu kommen vom Land jährlich 38.000 Euro Personalmittel für eine von VAMV und Deutschem Kinderschutzbund betriebene Integrierte Erziehungs- und Familienberatungsstelle im Landkreis Mainz-Bingen mit acht Standorten.
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            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:44:00 +0100</pubDate>
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            <title>Den Dialog vertiefen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/february/article/ditib-ist-geschaetzter-gespraechspartner/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck traf sich heute zu einem Gespräch mit dem Vorstand des Landesverbandes der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion), der in Rheinland-Pfalz 45 Moscheegemeinden und 6.700 Mitglieder vertritt. An dem Termin nahm auch der Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Miguel Vicente, teil.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck traf sich heute zu einem Gespräch mit dem Vorstand des Landesverbandes der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion), der in Rheinland-Pfalz 45 Moscheegemeinden und 6.700 Mitglieder vertritt. An dem Termin nahm auch der Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration, Miguel Vicente, teil. <p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><span style="mso-bidi-font-size: 8.5pt">&#x201e;Der Landesregierung ist es ein wichtiges Anliegen, den Dialog mit den Muslimas und Muslimen zu vertiefen. In diesem Sinne ist DITIB als größter islamischer Landesverband ein geschätzter Gesprächspartner&#x201c;, sagte der Ministerpräsident. Eine gelingende Integration setze voraus, dass der Staat und der Islam ein konstruktives Miteinander pflegen. Um gemeinsam und zielorientiert etwas zu erreichen, werde die Landesregierung noch in diesem Frühjahr den Runden Tisch Islam konstituieren.</span></p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Der Vorsitzende Yilmaz Yildiz informierte den Ministerpräsidenten über neue Entwicklungen bei DITIB. Hierzu gehören insbesondere Projekte moderner muslimischer Eltern&#x2013; und Jugendarbeit.<span style="mso-bidi-font-size: 8.5pt"></span></p>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:43:00 +0100</pubDate>
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