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        <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 15:05:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Rote Hände für die Kanzlerin</title>
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            <description>Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat rote Handabdrücke von 350 Kindern aus Speyer an Bundeskanzlerin Angela Merkel weitergeleitet mit dem Appell, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass Kinder in Konflikten erst nach Erreichen des völkerrechtlichen Mindestalters im staatlichen Militär und gar nicht in paramilitärischen Gruppen eingesetzt werden dürfen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat rote Handabdrücke von 350 Kindern aus Speyer an Bundeskanzlerin Angela Merkel weitergeleitet mit dem Appell, sich auf Bundesebene dafür einzusetzen, dass Kinder in Konflikten erst nach Erreichen des völkerrechtlichen Mindestalters im staatlichen Militär und gar nicht in paramilitärischen Gruppen eingesetzt werden dürfen. Außerdem sollen Personen, die völkerrechtswidrig Kinder zum Dienst im Militär oder in paramilitärischen Gruppen zwingen, dafür bestraft werden müssen. 
„Die Aktion des ‚Red Hand Day’ setzt sich dafür ein, dass der Bund keine Rüstungsexporte in Krisengebiete und in Länder zulassen soll, in denen die Menschenrechte massiv missachtet und verletzt werden, indem zum Beispiel vom Staat Kindersoldaten unter dem völkerrechtlichen Schutzalter geworben werden. Dieser Forderung schließe ich mich voll und ganz an. Darüber hinaus sollte Deutschland Kindersoldaten-Hilfsprogramme finanziell angemessen unterstützen“, erklärte Ministerpräsidentin Dreyer. 
Sie hatte die Handabdrücke vor wenigen Tagen von Integrationsministerin Irene Alt übergeben bekommen. Die Abdrücke stammen aus einer Aktion am sogenannten ‚Red Hand Day‘ am 12. Februar 2013, dem internationalen Gedenktag an das Schicksal von Kindersoldaten, im Rahmen der weltweiten Kinderaktion. 
„Ich bitte Sie als Bundeskanzlerin, diese Aktion ebenfalls zu unterstützen und würde mich freuen, wenn Sie sie an eine überstaatliche Stelle weitergeben würden. Ich freue mich sehr darüber, dass sich die Kinder für ein so wichtiges Thema engagieren. Sie protestieren dagegen, dass trotz völkerrechtlichen Verbots weltweit schätzungsweise 250.000 bis 300.000 Kinder im Militär oder in paramilitärischen Einheiten dienen müssen“, so Dreyer.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsidentin</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 15:05:00 +0200</pubDate>
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            <title>&quot;So wie du&quot; </title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/so-wie-du/</link>
            <description>Urlaub machen wie alle anderen auch - das ist für Menschen mit einer Behinderung nicht immer selbstverständlich. Das integrative Gästehaus &quot;So wie Du&quot; in Laubenheim an der Nahe macht es möglich.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Urlaub machen wie alle anderen auch - das ist für Menschen mit einer Behinderung nicht immer selbstverständlich. Das integrative Gästehaus &quot;So wie Du&quot; in Laubenheim an der Nahe macht es möglich. &quot;Wir sind ein Haus für jeden. Für Menschen mit Einschränkung und für solche, die glauben, sie hätten keine&quot;, sagt Besitzerin Renate Spott. Bei ihr und ihrem Mann Gunnar Spott sind alle willkommen, besonders auch Gäste mit geistiger Behinderung. Ob Familien-, Gruppen- oder Individualurlaub: In 16 Zimmern stehen 29 Betten barrierefrei zur Verfügung. 
Im Jahr 2005 überzeugten die breiten und rollstuhlfreundlichen Flure des ehemaligen Hotels &quot;Traube&quot; die Heilerziehungspflegerin und den Waldorfpädagogen. Ein Umbau im Jahr 2007 machte das Gästehaus dann komplett barrierefrei: &quot;Wir haben einen ebenerdigen Eingang, ein Pflegebad und einen Aufzug&quot;, berichtet Gunnar Spott. Auch einen Hebelifter, fünf Pflegebetten und einen rollstuhlgerechten Bus für Ausflüge gibt es. Neben der Übernachtung mit Frühstück für jedermann bieten die Spotts auch stundenweise Betreuung oder einen ganzen Urlaub für Gäste an, die Hilfe benötigen. 
&quot;Der barrierefreie Tourismus ist gerade angesichts des demografischen Wandels ein wichtiges Zukunftsthema&quot;, sagt Karina Krauß, Projektmanagerin bei der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. Seit Juli 2012 gibt es dazu auf Landesebene einen Leitfaden mit dem Ziel, Hotels, Gaststätten und andere Freizeitbetriebe zu sensibilisieren und informieren. &quot;Wichtig ist es, ins Bewusstsein zu rufen, dass jeder andere Bedürfnisse hat&quot;, sagt Krauß. Für potenzielle Urlauber steht im Internet eine <link http://barrierefrei.gastlandschaften.de/ _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">Datenbank</link> bereit, in der sich detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit von rund 120 Betrieben im Land finden.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 15:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>„Trauerspiel“ beim EU-Gipfel</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/trauerspiel-beim-eu-gipfel-1/</link>
            <description>Beim Kampf gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung sieht Finanzminister Carsten Kühl nach dem EU-Gipfel noch erhebliche Defizite. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Beim Kampf gegen Steuerflucht und Steuerhinterziehung sieht Finanzminister Carsten Kühl nach dem EU-Gipfel noch erhebliche Defizite.  „Beim automatischen Informationsaustausch verweist Österreich auf Luxemburg, die wollen aber gerne der Schweiz den Vortritt lassen, und die Schweiz sagt, meines Erachtens nicht ganz unplausibel, dass sich doch erst einmal die EU einigen solle. Das ist kein Verhandlungsergebnis, das ist ein Trauerspiel“, sagte Kühl.
Kühl mahnte die Bundesregierung, ihr Verhandlungsgewicht einmal zielführend einzusetzen. „Frühere Bundesfinanzminister wurden gerne kritisiert, weil sie bestimmt aufgetreten sind. In solch einer Situation darf man sich aber nicht hinter der Diplomatie verstecken. Wir müssen morgen auf unserer Finanzministerkonferenz der Länder einen eindeutigen Appell an die Bundesregierung richten. Wir dürfen nicht zulassen, dass dem Gemeinwohl durch den unlauteren internationalen Steuerwettbewerb zig Milliarden an Einnahmen entgehen.“
Kühl sagte: „Wenn die Bundesregierung bei der Bekämpfung der Steuerflucht auf dem internationalen Parkett ordentlich ihren Einfluss geltend machen würde, müsste man nicht über eine Vermögensteuer und die Erhöhung des Spitzensteuersatzes reden, dann wären die benötigten Einnahmen da, um die öffentlichen Haushalte zu sanieren - und zwar gerecht.“]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 11:35:00 +0200</pubDate>
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            <title>Naturschutz ohne Grenzen</title>
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            <description>Ob Flussperlmuschel oder Feuerfalter: Eine neues Internetportal über seltene Tier- und Pflanzenarten in der Großregion zwischen Rhein, Mosel, Saar und Maas ist in Trier vorgestellt worden. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ob Flussperlmuschel oder Feuerfalter: Eine neues Internetportal über seltene Tier- und Pflanzenarten in der Großregion zwischen Rhein, Mosel, Saar und Maas ist in Trier vorgestellt worden.  Es listet auf, welche gefährdeten und bedrohten Arten in dem 65 400 Quadratkilometer großen Gebiet vorkommen, zu dem Rheinland-Pfalz, das Saarland, Luxemburg, Lothringen und Ostbelgien gehören. &quot;Es ist ein Musterbeispiel grenzüberschreitender Naturschutzarbeit&quot;, sagte der rheinland-pfälzische Umweltstaatssekretär Thomas Griese am Donnerstag. Nicht nur Experten, sondern auch Bürger könnten sich informieren, welche bedrohten Lebewesen es in ihrer Region gebe. 
Insgesamt sind rund 300 bedrohte Lebewesen für den Elf-Millionen-Einwohner-Raum beschrieben. &quot;Natur kennt keine Grenzen&quot;, sagte Griese. Eine grenzüberschreitende Datenbank sei daher wichtig, um die biologische Vielfalt zu erhalten und weiter zu entwickeln. Das Angebot in deutscher, französischer und englischer Sprache könnte ein Modellprojekt auch für andere Grenzregionen werden, sagte Saarlands Umweltstaatssekretär, Roland Krämer. Die wissenschaftlichen Daten wurden von der Uni Brüssel zusammengestellt. Jede Region beteiligte sich mit je 10 000 Euro. 
Eine solche Datenbank mache manche wissenschaftliche Projekte erst möglich, sagte Biologin Sandra Cellina von der Umweltabteilung des luxemburgischen Ministeriums. So würden die Informationen etwa für ein Projekt zur Erforschung der wieder eingebürgerten Otter genutzt. 
<link http://www.bio-gr.eu/de _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">Zum neuen Internetportal</link>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
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            <title>Hilfe für Flüchtlinge</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/hilfe-fuer-fluechtlinge/</link>
            <description>Eine Fachtagung im Integrationsministerium nimmt die Behandlung von ausländischen Menschen – insbesondere Flüchtlingen – mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in den Blick. Die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen dabei vor allem über Möglichkeiten, ausländische Menschen mit PTBS in die Regelversorgung einzubeziehen.
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            <content:encoded><![CDATA[Eine Fachtagung im Integrationsministerium nimmt die Behandlung von ausländischen Menschen – insbesondere Flüchtlingen – mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS) in den Blick. Die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen dabei vor allem über Möglichkeiten, ausländische Menschen mit PTBS in die Regelversorgung einzubeziehen.
 Studien besagen, dass zwischen 40 und 80 Prozent aller Flüchtlinge traumatische Erlebnisse erfahren haben, die PTBS ausgelöst haben oder noch auslösen können. Zusätzlich zur Flucht belasten die Betroffenen die oft unklare Aufenthaltssituation, finanzielle Engpässe und vor allem die sprachlichen Barrieren. PTBS zieht lange Krankheitszeiten nach sich, wenn keine ärztliche Versorgung erfolgt. „Das Integrationsministerium will mit Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft Flucht und Trauma Rheinland-Pfalz Lösungsansätze erarbeiten, um die Versorgungslage für die betroffenen Menschen zu verbessern. Die heutige Fachtagung ist dazu der erste Schritt“, führt Integrationsministerin Irene Alt aus. 
Flüchtlinge werden meist nach dem Asylbewerberleistungsgesetz medizinisch versorgt. Danach gibt es Einschränkungen bei den ärztlichen Leistungen. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Rheinland-Pfalz und andere Bundesländer treten schon lange dafür ein, dass der Bund das bereits durch das Bundesverfassungsgericht in anderen Teilen als verfassungswidrig gerügte Asylbewerberleistungsgesetz endlich abschafft und die Asylsuchenden in die bestehenden Sozialsysteme einbezieht. Dann könnten Flüchtlinge die Regelversorgung nutzen“, erläutert Ministerin Irene Alt.
In diesem Kontext haben die Bundesländer auf der erst kürzlich stattgefundenen 8. Integrationsministerkonferenz in Dresden auf den gemeinsamen Antrag von Rheinland-Pfalz, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt den einstimmigen Beschluss gefasst, der Bund möge im Rahmen einer Studie Umfang und Art von Traumatisierungen und Traumafolgeerkrankungen bei Flüchtlingen erheben. Außerdem soll sich der Bund laut Antrag bei den GKV dafür einsetzen, dass die Kassen eine notwendige Übersetzung für traumatisierte Flüchtlinge übernehmen, die gesetzlich krankenversichert sind.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 23 May 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
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            <title>Gute Beziehungen zu Israel</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/gute-beziehungen-zu-israel/</link>
            <description>Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der israelische Generalkonsul Tibor Shalev Schlosser haben bei einem Gespräch in der Staatskanzlei die sehr guten Beziehungen zwischen Rheinland-Pfalz und Israel gewürdigt. „Gerade in diesem Jahr gibt es viele Bezüge zu Israel“, sagte die Ministerpräsidentin. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsidentin Malu Dreyer und der israelische Generalkonsul Tibor Shalev Schlosser haben bei einem Gespräch in der Staatskanzlei die sehr guten Beziehungen zwischen Rheinland-Pfalz und Israel gewürdigt. „Gerade in diesem Jahr gibt es viele Bezüge zu Israel“, sagte die Ministerpräsidentin.  Am 4. Juli stehe beispielsweise Israel beim Parlamentarischen Abend der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP) als Schwerpunktland im Mittelpunkt. Am 17. September werde gemeinsam mit dem Landtag bei einem Festakt in der Staatskanzlei die 20-jährige Partnerschaft mit der jüdisch-arabischen Verständigungsinstitution Givat Haviva gefeiert.<br /><br />Neben kulturellen und wissenschaftlichen Themen erörterten Dreyer und Schalev Schlosser auch Fragen der Wirtschaft. So hat Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr Güter im Wert von 254 Millionen Euro mit Israel ausgetauscht, vor allem LKWs, Kunststoffe, chemische und pharmazeutische Erzeugnisse sowie Maschinen.<br /><br />Zur Sprache kam außerdem die bilaterale Bildungskooperation. Die Gesprächspartner begrüßten die konkreten Schritte mit dem hiesigen Bildungsministerium zu dessen Ausbau, wonach Schulpartnerschaften zukünftig gefördert werden sollen und interkulturelle Aspekte in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern stärker berücksichtig werden. <br /><br />Shalev Schlosser ist seit 2011 Generalkonsul in München und auch für Rheinland-Pfalz zuständig. Ministerpräsidentin Dreyer dankte ihm herzlich dafür, dass er sich trotz der räumlichen Entfernung sehr für Rheinland-Pfalz engagiere. So war der Generalkonsul unter anderem bei der Einweihung der Synagoge in Speyer oder zu Vorträgen in Mainz. Außerdem bringt er sich bei vielen Veranstaltungen und Initiativen der Landesregierung ein.<br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsidentin</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 16:56:00 +0200</pubDate>
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            <title>Fußball für ein buntes Miteinander</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/fussball-fuer-ein-buntes-miteinander-1/</link>
            <description>Die Landesregierung will gemeinsam mit der Polizei, Fans und Vereinen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Fußball vorgehen. „Sport steht für Fairness, Respekt und Toleranz. Zugleich ist das Fußballstadion aber leider auch ein Ort, an dem gewisse Gruppen diskriminierende Haltungen offensiv ausleben“, sagte Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung der DVD „Fußball für ein buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung“. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Die Landesregierung will gemeinsam mit der Polizei, Fans und Vereinen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung im Fußball vorgehen. „Sport steht für Fairness, Respekt und Toleranz. Zugleich ist das Fußballstadion aber leider auch ein Ort, an dem gewisse Gruppen diskriminierende Haltungen offensiv ausleben“, sagte Innenminister Roger Lewentz bei der Vorstellung der DVD „Fußball für ein buntes Miteinander – Gegen Rassismus und Diskriminierung“.  Die DVD wurde vom Innenministerium in Zusammenarbeit mit der Medienzentrale der Bereitschaftspolizei zusammengestellt und soll dem steigenden Bedarf an Qualifizierung im Umgang mit Rassismus und Diskriminierung in der Vereinsarbeit Rechnung tragen. Die Informationen und Handlungsempfehlungen finden ihren Einsatz besonders in Übungsleiterschulungen und sollen als Beispiel und Anregung dienen. 
Bereits im vergangenen Jahr wurde in Rheinland-Pfalz erstmals in einem Bundesland mit Aktionstagen unter dem Motto „Fußball für ein buntes Miteinander“ in sieben Stadien von der ersten bis zur vierten Liga zu mehr Courage gegenüber rassistischen und diskriminierenden Aktivitäten und Parolen aufgefordert. Die Veranstaltungen und Projekte wurden von der Medienzentrale der Bereitschaftspolizei mit der Kamera begleitet und das Material zu einer Dokumentation zusammengestellt. 
„Handlungsbedarf besteht nicht nur in den medienpräsenten oberen Ligen, sondern besonders auch in den unteren Spielklassen, in denen unter anderem die Kontrollen durch Polizei und Medienöffentlichkeit weniger ausgeprägt sind“, sagte Lewentz. Zudem gebe es Bestrebungen von Rechtsextremisten, die Amateur- und Jugendvereine als Bühne für ihre Propaganda zu nutzen. Die DVD zeige auf, was jeder Einzelne tun könne, um ein Klima von Toleranz und Respekt zu schaffen. So werde die Prävention gegen Rassismus und Diskriminierung durch die Vereins- und Fanarbeit weiterentwickelt und gestärkt. „Uns allen muss klar sein, dass Rassismus und Diskriminierung im Fußballumfeld – genau wie in der Gesellschaft insgesamt – immer eine latente Gefahr bleiben werden und dass wir deshalb nie in unseren Bemühungen nachlassen dürfen, etwas dagegen zu unternehmen“, unterstrich Lewentz. ]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Kampf gegen Analphabetismus</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/analphabetismus-trotz-foerderrekord/</link>
            <description>Hunderttausende Menschen in Rheinland-Pfalz können nicht richtig lesen und schreiben. Aus Scham verstecken viele Betroffene ihr Defizit. Eine Kampagne soll ihnen helfen. 

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            <content:encoded><![CDATA[Hunderttausende Menschen in Rheinland-Pfalz können nicht richtig lesen und schreiben. Aus Scham verstecken viele Betroffene ihr Defizit. Eine Kampagne soll ihnen helfen. 

 Die Ausgaben im Kampf gegen Analphabetismus sind in Rheinland-Pfalz nach Angaben des Bildungsministeriums so hoch wie noch nie. Das Land gebe in diesem Jahr allein für Schreib- und Lesekurse rund 170 000 aus eigenen Mitteln und 250 000 Euro aus EU-Fördertöpfen aus, so das Ministerium bei der Vorstellung einer neuen Initiative gegen Analphabetismus. Dennoch betonte Bildungsministerin Doris Ahnen in Mainz: &quot;Wir erreichen bei weitem nicht alle Betroffenen.&quot; 
Ahnen will nicht nur die Analphabeten selbst fördern, sondern auch die Menschen in deren Umgebung sensibilisieren. Es reiche nicht, Kurse anzubieten. Man müsse die Menschen auch dazu bringen, diese zu besuchen. &quot;Nicht jeder kann lesen und schreiben. Aber jeder kann helfen&quot;, sagte der ehemalige Analphabet Thorsten Böhler. 
Analphabetismus ist in Deutschland ein verbreitetes Phänomen. Laut einer Studie der Universität Hamburg aus dem Jahr 2011 können in Deutschland rund 7,5 Millionen Erwerbsfähige selbst kürzere Texte nicht ohne Probleme lesen. In Rheinland-Pfalz sind rund 350 000 Erwachsene betroffen. 
Zusammen mit einem neuen Netzwerk aus Kirchen, Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden, Volkshochschulen und karitativen Einrichtungen will die Bildungsministerin das Bewusstsein der Menschen für Analphabetismus schärfen. &quot;Wir machen es vielleicht noch nicht gut genug&quot;, kommentierte Ahnen die bisherigen Bemühungen. Die Gruppe will zukünftig regelmäßig über ihr Vorgehen beraten.

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            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 08:44:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Hervorragende Wasserqualität</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/hervorragende-wasserqualitaet/</link>
            <description>Die Badeseen in Rheinland-Pfalz sind sehr sauber. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Brüsseler EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen am Dienstag vorstellten. Danach ist die Wasserqualität in Rheinland-Pfalz zum größten Teil sogar &quot;hervorragend&quot;. Schlecht schnitt keines der etwa 70 untersuchten Gewässer ab. 

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            <content:encoded><![CDATA[Die Badeseen in Rheinland-Pfalz sind sehr sauber. Das geht aus einem Bericht hervor, den die Brüsseler EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen am Dienstag vorstellten. Danach ist die Wasserqualität in Rheinland-Pfalz zum größten Teil sogar &quot;hervorragend&quot;. Schlecht schnitt keines der etwa 70 untersuchten Gewässer ab. 

 Gegenüber dem Vorjahr gab es nur wenige Veränderungen. Der Sägmühlweiher in Trippstadt bei Kaiserslautern schaffte es im Ranking von &quot;gut&quot; zu &quot;hervorragend&quot;. Die Badewasserqualität im Kleinen Weiher in Römerberg (Rhein-Pfalz-Kreis) wurde von &quot;hervorragend&quot; zu &quot;gut&quot; herabgestuft. Das Meerfelder Maar in der Eifel und der Stadtweiher Baumholder (Kreis Birkenfeld) wurden dieses Jahr wegen ungenügender Probenentnahmen nicht bewertet. 
Die EU-Kommission und die Europäische Umweltagentur legen jedes Jahr einen Bericht zur Wasserqualität der Badegewässer in der EU vor. Der aktuelle Bericht stützt sich auf Daten aus dem Sommer 2012. Insgesamt überprüfte die EU über 22 000 Gebiete in allen Mitgliedsstaaten, Deutschland schneidet bei dem Ergebnis sehr gut ab. 

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            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Jubiläum am Flughafen Hahn</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2013/may/article/herz-des-flughafens-in-neuem-glanz/</link>
            <description>Genau 20 Jahre ist es her, dass die ersten zivilen Flugzeuge am Flughafen im Hunsrück abhoben. Vorausgegangen war eine 40-jährige militärische Nutzung. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Genau 20 Jahre ist es her, dass die ersten zivilen Flugzeuge am Flughafen im Hunsrück abhoben. Vorausgegangen war eine 40-jährige militärische Nutzung.  &quot;Wir feiern das Jubiläum am Tag der Luftfahrt am 9. Juni bei einem Tag der offenen Tür&quot;, sagte Hahn-Sprecherin Bianca Waters.&nbsp;Gemeinsam mit dem 20. Jahrestag&nbsp;stieg auch die Eröffnungsfeier für den neu gestalteten Towerkomplex. 
Das Gebäude wurde im ersten Schritt mit einer Stahlkonstruktion umgeben. Mit einer extra entworfenen Textilfassade aus lichtdurchlässigem Gewebe ist die Stahlkonstruktion im zweiten Schritt&nbsp;verkleidet worden. „Der Tower ist das Herz eines jeden Flughafens. Er ist einer der prägnantesten Gebäude am Platz und sollte auch dementsprechend ins Auge fallen und das Ergebnis kann sich sehen lassen“, freut sich Flughafen Geschäftsführer Dr. Heinz Rethage.
2007 hatte der ehemalige US-Fliegerhorst mehr als vier Millionen Passagiere verbucht. Den Spitzenwert bei der geflogenen Fracht erreichte er 2011 mit 286 000 Tonnen. ]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Wed, 22 May 2013 08:30:00 +0200</pubDate>
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