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        <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <description>Der RSS-Feed der Landesregierung von Rheinland-Pfalz</description>
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            <title>Aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz</title>
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        <lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 12:20:00 +0200</lastBuildDate>
        
        
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            <title>Grandioser Erfolg für Rheinland-Pfälzer</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/grandioser-erfolg-fuer-timm-piper/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck hat Timm Piper aus Bullay, Landkreis Cochem-Zell, gratuliert. Der 16-Jährige hat als jüngster Hauptpreisträger beim Bundesfinale des Wettbewerbs &#x201e;Jugend forscht&#x201c; in der Sparte Physik gewonnen. Der Jungforscher beeindruckte die Jury in Erfurt mit einem innovativen Verfahren zur Leistungssteigerung von Mikroskopen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck hat Timm Piper aus Bullay, Landkreis Cochem-Zell, gratuliert. Der 16-Jährige hat als jüngster Hauptpreisträger beim Bundesfinale des Wettbewerbs &#x201e;Jugend forscht&#x201c; in der Sparte Physik gewonnen. Der Jungforscher beeindruckte die Jury in Erfurt mit einem innovativen Verfahren zur Leistungssteigerung von Mikroskopen. Ministerpräsident Kurt Beck beglückwünschte den Schüler des Cochemer Martin-von-Cochem-Gymnasiums in seinem Glückwunschschreiben mit den Worten: &#x201e;Ich freue mich, dass Sie Ihr Talent für die Physik in so jungen Jahren erkannt haben, den Dingen mit Interesse, Begeisterung und &#x2013; wie es in der Forschung oft erforderlich ist &#x2013; mit Ausdauer auf den Grund gehen und durch eigene Ideen Verfahren optimieren. Das haben Sie mit Ihrem Beleuchtungskonzept für Lichtmikroskope bewiesen. Dass Sie sich als jüngster Hauptpreisträger gegen die bundesweite Konkurrenz durchsetzen konnten, beeindruckt mich sehr und verdient große Anerkennung.&#x201c;
Ministerpräsident Beck wünschte dem Nachwuchswissenschaftler für die Zukunft weiterhin Freude und Erfolg beim Entdecken, Tüfteln und Entwickeln. 
Timm Piper erhielt für seine großartige Forschungsleistung ein Preisgeld in Höhe von 1.500 Euro und wird Deutschland in der Sparte Physik beim EU-Forscherwettbewerb vertreten.]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 21 May 2012 12:20:00 +0200</pubDate>
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            <title>Außenstelle von Engagement Global eröffnet</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/aussenstelle-von-engagement-global-eroeffnet/</link>
            <description>Im Innenministerium besteht seit Januar die rheinland-pfälzische Außenstelle von &#x201e;Engagement Global&quot;. Das Land freue sich, nun über ein &#x201e;Kompetenzzentrum Entwicklungspolitik&quot; zu verfügen, das die Möglichkeit eröffne, durch eine noch intensivere Zusammenarbeit neue Themenfelder zu erschließen und Synergieeffekte zu erzielen, sagte Staatssekretär Jürgen Häfner bei der offiziellen Eröffnung in Mainz.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Im Innenministerium besteht seit Januar die rheinland-pfälzische Außenstelle von &#x201e;Engagement Global&quot;. Das Land freue sich, nun über ein &#x201e;Kompetenzzentrum Entwicklungspolitik&quot; zu verfügen, das die Möglichkeit eröffne, durch eine noch intensivere Zusammenarbeit neue Themenfelder zu erschließen und Synergieeffekte zu erzielen, sagte Staatssekretär Jürgen Häfner bei der offiziellen Eröffnung in Mainz. <p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><br />&#x201e;Die rheinland-pfälzische Landesregierung hat die Entwicklungszusammenarbeit seit vielen Jahren als eine zentrale Aufgabe der Landespolitik definiert. Daher haben wir auch gerne und sofort zugesagt, als das Innenministerium im vergangenen Jahr gefragt wurde, ob wir in unserem Haus Räume für die Außenstelle von &#x201e;Engagement Global&#x201c; zur Verfügung stellen können&#x201c;, so der Staatssekretär. </p>
<p class="bers1" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Engagement Global vereint seit Januar zahlreiche Angebote entwicklungspolitischer Informations- und Bildungsarbeit sowie der entwicklungspolitischen Qualifizierung, der Beratung und der finanziellen Förderung von Initiativen und Organisationen. Neben Mainz unterhält die Organisation weitere Außenstellen in Berlin, Hamburg, Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart.</p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">&#x201e;Ich freue mich ganz besonders, dass wir bereits gemeinsam mit dem Land und der Zivilgesellschaft ein konkretes Projekt in Angriff genommen haben, nämlich die Kommunen für ein nachhaltiges Beschaffungswesen zu gewinnen&quot;, sagte die Geschäftsführerin von Engagement Global, Gabriela Büssemaker.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Dr. Christiane Bögemann-Hagedorn, Leiterin der Unterabteilung für die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, betonte: &#x201e;Wir sehen die Kommunen in Deutschland zunehmend als strategisch wichtige, eigenständige Akteure in der Entwicklungspolitik. An der Schnittstelle zwischen Staat und Bürgergesellschaft spielen Sie<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span>eine zentrale Rolle bei der Mobilisierung bürgerschaftlichen Engagements.&quot;</p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Entwicklungszusammenarbeit ist eine Querschnittaufgabe der Landesregierung&#x201c;, fasste Staatssekretär Häfner zusammen. Bereits im April 2010 habe die Landesregierung entwicklungspolitische Leitlinien beschlossen, um dieses Themenfeld im Land noch stärker politisch zu verankern. Alle Ressorts verpflichten sich dabei, Entwicklungspolitik im Rahmen ihres jeweiligen Zuständigkeitsbereiches als eigenständiges Politikfeld zu bearbeiten. Neben der entwicklungspolitischen Informations- und Bildungsarbeit will das Land mit Kampagnen in Zusammenarbeit mit dem Aktionskreis Millenniumsziele Kommunen zu einem stärkeren Engagement in der Entwicklungspolitik bewegen und darüber hinaus für nachhaltige Beschaffungen in der Landesverwaltung sensibilisieren.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Mon, 21 May 2012 11:35:00 +0200</pubDate>
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            <title>Zwei feiern Geburtstag</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/zwei-feiern-geburtstag/</link>
            <description>Der 65. Geburtstag des Landes Rheinland-Pfalz stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Freundschaft und Partnerschaft: Gemeinsam mit dem Landesjubiläum wurde am Freitag auch der 30. Geburtstag der Partnerschaft mit dem afrikanischen Land Ruanda begangen.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Der 65. Geburtstag des Landes Rheinland-Pfalz stand in diesem Jahr ganz im Zeichen von Freundschaft und Partnerschaft: Gemeinsam mit dem Landesjubiläum wurde am Freitag auch der 30. Geburtstag der Partnerschaft mit dem afrikanischen Land Ruanda begangen. <br />&quot;Es bestätigt sich von Tag zu Tag mehr, dass wir wirklich eine Partnerschaft leben, wir haben gelernt, wie viel wir gemeinsam haben&quot;, sagte Ministerpräsident Kurt Beck in einer Feierstunde im Mainzer Landtag. Zu Gast war auch der frühere rheinland-pfälzische Ministerpräsident Bernhard Vogel, der die Partnerschaft 1982 ins Leben gerufen hatte. Vor dem Landtag wurde am Mittag mit afrikanischer Musik und Essen gefeiert.<br /><br />Beck sagte, in einem immer internationaler werdenden Deutschland und einer immer kleiner werdenden Welt bräuchten die Menschen die Identität durch Regionalität: &quot;Wer daheim festen Boden unter den Füßen wähnt, wird auch in der Lage sein, den Kopf so frei zu halten, dass er über Grenzen hinweg schauen kann.&quot;<br /><br />In diesem Sinne habe Rheinland-Pfalz Partnerschaften geschlossen, die nicht nur auf dem Papier stünden, sondern mit Leben erfüllt würden, betonte Beck. Dazu gehörten auch die Partnerschaft mit Burgund, auch dort steht Geburtstagfeier bevor, der polnischen Region Oppeln, dem amerikanischen Bundesstaat South Carolina, der Region Iwate in Japan und der Provinz Fujian in China.<br /><br />Die Partnerschaft zu Ruanda sei &quot;eine visionäre Entscheidung&quot; gewesen, lobte der frühere Bundesumweltminister Klaus Töpfer in seiner Festrede. Töpfer, der von 1985 bis 1987 Umweltminister in Rheinland-Pfalz war, warnte aber auch davor, die Demokratie nicht weiter durch Entertainment und Personality-Shows auszuhöhlen und den Märkten alle Macht zu überlassen. Gegen die Macht der Märkte &quot;müssen wir Politik machen, wenn wir auf Dauer die Demokratie erhalten wollen&quot;, mahnte Töpfer.<br /><br />Das Land Rheinland-Pfalz wurde per Verordnung der französischen Besatzungsmächte am 30. August 1946 gegründet. Die Verfassung wurde am 18. Mai 1947 durch eine Volksabstimmung angenommen, deshalb wird immer am 18. Mai das Verfassungsfest gefeiert. <br /><br />
<link http://www.rlp.de/mediathek/bildergalerie/details/?tx_dkdgallery_pi1%5BdamCategory%5D=608&cHash=8b339d19c7b11db9d9f996b8fff55616 _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">Mehr Bilder in der Bildergalerie.</link>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 13:27:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Neue Schulpartnerschaften bedeuten Zukunft</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/neue-schulpartnerschaften-bedeuten-zukunft/</link>
            <description>&#x201e;Zum 30-jährigen Partnerschaftsjubiläum ist es gelungen, 30 neue Schulpartnerschaften auf den Weg zu bringen. Ein schöneres Zeichen für die Zukunft unserer Freundschaft könnte es nicht geben&#x201c;, sagten Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Roger Lewentz beim landesweiten Ruandatag in Mainz. Er wurde in diesem Jahr gemeinsam mit dem Verfassungsfest im Hof des Landtags und vor der Staatskanzlei gefeiert. 
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            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Zum 30-jährigen Partnerschaftsjubiläum ist es gelungen, 30 neue Schulpartnerschaften auf den Weg zu bringen. Ein schöneres Zeichen für die Zukunft unserer Freundschaft könnte es nicht geben&#x201c;, sagten Ministerpräsident Kurt Beck und Innenminister Roger Lewentz beim landesweiten Ruandatag in Mainz. Er wurde in diesem Jahr gemeinsam mit dem Verfassungsfest im Hof des Landtags und vor der Staatskanzlei gefeiert. 
 <p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><br />Die Schulpartnerschaften sind eine wichtige Säule der Partnerschaft von Rheinland-Pfalz und Ruanda. Deshalb hatten die Landesregierung, die ruandische Botschafterin Christine Nkuliyinka und der Partnerschaftsverein gemeinsam die Idee, im Jubiläumsjahr an den Schulen für neue Partnerschaften zu werben. &#x201e;Es ist toll, dass wir unser Ziel schon im Mai erreicht haben. Insgesamt garantieren nun 235 Schulpartnerschaften die Lebendigkeit unserer Zusammenarbeit&#x201c;, freuten sich Beck und Lewentz.</p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Die Landesregierung sei stolz auf diese Graswurzelpartnerschaft, die seit 1982 von den Menschen auf beiden Seiten mit Leben erfüllt werde. &#x201e;Unsere Zusammenarbeit hat Vorbildcharakter, der sich auch in Zahlen ausdrücken lässt. In den 30 Jahren sind fast 70 Millionen Euro in rund 1.700 Projekte, darunter in den Bau von etwa 600 Schulen, geflossen&#x201c;, so der Ministerpräsident und der für die Partnerschaft zuständige Innenminister. Die Lebenssituation vieler Menschen in Ruanda habe sich verbessert; in Rheinland-Pfalz sei ein Bewusstsein für die Entwicklungszusammenarbeit gewachsen, dass seinesgleichen suche. </p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Ministerpräsident Beck und Innenminister Lewentz: &#x201e;Afrika und seine Entwicklungsmöglichkeiten stehen immer wieder im Zentrum der politischen Diskussion. Es gibt noch viel zu tun. Wir wollen weiterhin gemeinsam mit unseren ruandischen Partnern anpacken und noch mehr Menschen für die Partnerschaft interessieren. Dafür bietet der Ruandatag ein gutes Forum.&#x201c;</p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt">Zum Partnerschaftsjubiläum waren auch hochrangige Gäste aus Ruanda angereist, darunter der Minister für lokale Angelegenheiten James Musoni. Der 30. Geburtstag wird im gesamten Jahr mit vielen Veranstaltungen wie Konzerten, Ausstellungen und Vorträgen sowie gegenseitigen Besuchen gefeiert.</p>
<p class="Text" style="MARGIN: 0cm 0cm 12pt; mso-outline-level: 1">Weitere Informationen unter <link http://www.rlp-ruanda.de/>www.rlp-ruanda.de</link></p>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:49:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Viele Millionen für Kommunen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/viele-millionen-fuer-kommunen/</link>
            <description>In diesen Tagen werden viele Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz erfreuliche Post von Innenminister Roger Lewentz erhalten, der über die diesjährigen Zuwendungen aus dem Investitionsstock des Landes entschieden hatte. &#x201e;Mit 24,9 Millionen Euro können wir insgesamt 260 Vorhaben im Land unterstützen&#x201c;, stellte Lewentz fest.</description>
            <content:encoded><![CDATA[In diesen Tagen werden viele Städte und Gemeinden in Rheinland-Pfalz erfreuliche Post von Innenminister Roger Lewentz erhalten, der über die diesjährigen Zuwendungen aus dem Investitionsstock des Landes entschieden hatte. &#x201e;Mit 24,9 Millionen Euro können wir insgesamt 260 Vorhaben im Land unterstützen&#x201c;, stellte Lewentz fest. <p class="Text"><br />Die zuwendungsfähigen Kosten für die geförderten Projekte beliefen sich auf 71 Millionen Euro. </p>
<p class="Text">&#x201e;Dieses gewaltige Volumen macht deutlich, welch wichtige Impulse für Handwerk und Gewerbe und damit für den Bestand und die Schaffung von Arbeitsplätzen von den Kommunen ausgehen&#x201c;, so Lewentz. Die Sanierung öffentlicher Einrichtungen und der Ausbau von Ortsstraßen seien typische Fälle. &#x201e;Der Investitionsstock ist ein wichtiger Motor für die regionale Bauwirtschaft. Das tatsächlich ausgelöste Investitionsvolumen übertrifft das eingesetzte Fördervolumen regelmäßig um das Achtfache. Diese beschäftigungswirksamen Ausgaben der öffentlichen Hand haben für die mittelständische Wirtschaft und das Handwerk große Bedeutung&#x201c;, unterstrich der Innenminister. </p>
<p class="Text">Bei der Entscheidung über die Anträge seien Fragen der Wichtigkeit der einzelnen Maßnahmen, der wirtschaftlichen Auswirkungen, der finanziellen Leistungsfähigkeit der jeweiligen Träger und der strukturellen Besonderheiten in den Regionen gegeneinander abzuwägen gewesen. Daraufhin sei die ausgewogene Verteilung auf die kommunalen Gebietskörperschaften erfolgt.</p>
<p class="Text">Die meisten gemeindlichen Infrastruktureinrichtungen wie Stadthallen, Dorfgemein-schaftshäuser, Bürgerhäuser sowie Ausbau- und Erschließungsmaßnahmen hätten in der Vergangenheit nicht ohne die Hilfe des Investitionsstocks verwirklicht werden können. &#x201e;Deshalb freue ich mich, dass trotz der äußerst angespannten Haushaltssituation der Gemeinden und Gemeindeverbände das Förderprogramm in 2012 auf hohem Niveau fortgeführt werden kann&#x201c;, so Lewentz. Dies sichere nicht nur die Investitionsfähigkeit der Kommunen, sondern führe auch zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur.</p>]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:33:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
        <item>
            <title>Jugendliche auf das Berufleben vorbereiten</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/jugendliche-auf-berufleben-vorbereiten/</link>
            <description>Das Land und der Europäische Sozialfonds (ESF) arbeiten weiter daran, Jugendarbeitslosigkeit abzubauen und die Chancen von benachteiligten Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen. Dazu hat die Landesregierung einen neuen Aufruf für arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet, der sich speziell an diese Zielgruppe richtet.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Das Land und der Europäische Sozialfonds (ESF) arbeiten weiter daran, Jugendarbeitslosigkeit abzubauen und die Chancen von benachteiligten Jugendlichen auf einen Ausbildungsplatz zu erhöhen. Dazu hat die Landesregierung einen neuen Aufruf für arbeitsmarktpolitische Projekte gestartet, der sich speziell an diese Zielgruppe richtet. Die Projekte in den Förderansätzen &#x201e;Jobfux&#x201c; und &#x201e;Jugendscout&#x201c; sollen ab dem 1. Juli 2012 beginnen und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds kofinanziert werden, wie Arbeitsministerin Malu Dreyer in Mainz mitteilte.<br /><br />&#x201e;Der Ausbildungsmarkt in Rheinland-Pfalz hat sich in den vergangenen Jahren zwar deutlich verbessert und kann mittlerweile als ausgeglichen bezeichnet werden, wir dürfen aber nicht vergessen, dass dahinter immer noch viele junge Menschen stehen, die vergeblich nach einer Arbeitsstelle suchen und Unterstützung bei dem Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf benötigen. Hier setzt die Landesregierung mit den Förderansätzen &#x201e;Jobfux&#x201c; und &#x201e;Jugendscout&#x201c; an&#x201c;, sagte die Ministerin.<br /><br />Der Förderansatz &#x201e;Jobfux&#x201c; soll Schülerinnen und Schüler an rheinland-pfälzischen Schulen mit dem Abschluss &#x201e;Berufsreife&#x201c; dabei unterstützen, den Einstieg in ein qualifiziertes Berufsleben zu bewältigen. Hierzu sollen die &#x201e;Jobfüxe&#x201c; Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl und -orientierung begleiten und weiterführend betreuen, so dass eine soziale und berufliche Integration der Schülerinnen und Schüler gewährleistet werden kann. <br /><br />Der Förderansatz &#x201e;Jugendscouts&#x201c; zielt darauf ab, die berufliche und soziale Integration von Jugendlichen unter 25 Jahren, die wegen sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigung Schwierigkeiten beim Übergang in Ausbildung und Beruf haben und als &#x201e;benachteiligte Jugendliche&#x201c; gelten, zu verbessern. Es handelt sich dabei insbesondere um Jugendliche ohne Schulabschluss, Ausbildungsabbrecherinnen und Ausbildungsabbrecher, arbeitslose, leistungsschwache, psychisch belastete oder sonst schwer vermittelbare Jugendliche. Die aufsuchende Arbeit der &#x201e;Jugendscouts&#x201c; zielt darauf ab, den Zugang der Jugendlichen zu Aktivierungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsangeboten zu unterstützen und zu erleichtern. <br /><br />Interessierte Projektträger können ihre Projekte bis zum 24. Mai 2012 anmelden. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zum Aufruf sind auf <link http://www.esf.rlp.de/ _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.esf.rlp.de</link> abrufbar.<br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
        </item>
        
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            <title>Welt im Wandel &#x2013; Museen im Wandel</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/-b6d616d7bd/</link>
            <description>Insgesamt 101 Einrichtungen (etwa jedes vierte Museum in Rheinland-Pfalz) engagieren sich am Sonntag, 20. Mai 2012, wieder beim Internationalen Museumstag, der in diesem Jahr zum 35. Mal stattfindet. Auffallend dabei: Die Museen im Land gehen mit der Zeit. Passend dazu wurde als Motto &#x201e;Welt im Wandel &#x2013; Museen im Wandel&#x201c; gewählt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[Insgesamt 101 Einrichtungen (etwa jedes vierte Museum in Rheinland-Pfalz) engagieren sich am Sonntag, 20. Mai 2012, wieder beim Internationalen Museumstag, der in diesem Jahr zum 35. Mal stattfindet. Auffallend dabei: Die Museen im Land gehen mit der Zeit. Passend dazu wurde als Motto &#x201e;Welt im Wandel &#x2013; Museen im Wandel&#x201c; gewählt. <br />&#x201e;Es ist immer wieder beeindruckend, mit welcher Sensibilität und Kreativität die Museen auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren und diese in ihrem Programm widerspiegeln. Was wir jedes Jahr aufs Neue erleben, sind landesweite Attraktionen, bei denen für alle Altersgruppen - insbesondere für Kinder und Jugendliche - etwas dabei ist&#x201c;, so Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur. <br /><br />Die einzelnen Museen, von denen viele ehrenamtlich geführt werden, bieten am Internationalen Museumstag zahlreiche Sonderausstellungen an. Es gibt spezielle Führungen für Kinder und Familien. Von Märchenstunden über Kammerkonzerte bis zu Vorführungen historischen Handwerks und Bastelstunden reicht das Programm. Besucherinnen und Besucher werden etwa zum historischen Kochen eingeladen und können sich auch wertvolle Tipps z.B. als Hobbygärtner einholen.<br /><br />Das Motto des diesjährigen Internationalen Museumstages zielt dabei auch auf kompaktes Wissen. So etwa am Karl-Marx-Haus in Trier, das Interessierten in einer Führung &#x201e;Marx für Eilige&#x201c; vermittelt. &#x201e;Was lebt an Bach und Tümpel&#x201c; &#x2013; unter dieser Fragestellung hat das Pfalzmuseum für Naturkunde Bad Dürkheim sein Outdoorprogramm für den 20. Mai gestellt. Das Keramikmuseum Westerwald in Höhr-Grenzhausen wiederum erklärt bei einer Führung, wie keramische Produkte in Raumfahrt und Technik eingesetzt werden. <br /><br />Auch die drei Landesmuseen bieten den ganzen Tag lang ein reichhaltiges Programm. Das Landesmuseum Koblenz lädt zum &#x201e;Bogenschießen wie die Römer&#x201c;. Um &#x201e;Knollennas und Eckenmund - Gesichter im Wandel der Zeit&quot; geht es bei einer Kinderführung im Landesmuseum Mainz. Mit Steinzeithandwerk, Steinzeitimbiss, Trommelworkshop und Bücherflohmarkt überrascht schließlich das Rheinische Landesmuseum Trier seine Gäste.<br /><br />Ziel des Internationalen Museumstags ist es laut Deutschem und Internationalem Museumsbund, &#x201e;auf die Bedeutung und Vielfalt der Museen aufmerksam zu machen. Gleichzeitig ermuntert er Besucherinnen und Besucher, die in den Einrichtungen bewahrten Schätze zu erkunden.&#x201c; Der Eintritt ist an diesem Tag in der Regel frei. Im vergangenen Jahr nutzten circa 25.000 Besucherinnen und Besucher das Angebot der rheinland-pfälzischen Museen.<br /><br />Einen aktuellen Überblick über die Aktionen am Internationalen Museumstag gibt es im Internet unter <link http://www.museumstag.de/ _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">www.museumstag.de<br /></link><br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			
            
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 10:44:00 +0200</pubDate>
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        <item>
            <title>Mit Dankbarkeit und Stolz Verfassungstag feiern</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/beck-mit-dankbarkeit-und-stolz-verfassungstag-feiern-1/</link>
            <description>&#x201e;Wir haben viele Gründe, mit Dankbarkeit und Freude den 65. Geburtstag von Rheinland-Pfalz zu feiern&#x201c;, sagt Ministerpräsident Kurt Beck mit Blick auf den 18. Mai. Diesen Tag bezeichnet Beck als &#x201e;das demokratische Datum in der Geschichte des Landes&#x201c;. In einer Volksabstimmung hatten die Bürgerinnen und Bürger am 18. Mai 1947 die Verfassung angenommen und den ersten Landtag gewählt.</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;Wir haben viele Gründe, mit Dankbarkeit und Freude den 65. Geburtstag von Rheinland-Pfalz zu feiern&#x201c;, sagt Ministerpräsident Kurt Beck mit Blick auf den 18. Mai. Diesen Tag bezeichnet Beck als &#x201e;das demokratische Datum in der Geschichte des Landes&#x201c;. In einer Volksabstimmung hatten die Bürgerinnen und Bürger am 18. Mai 1947 die Verfassung angenommen und den ersten Landtag gewählt. <br />&#x201e;Damals war die Existenz unseres Landes keineswegs sicher. Die Skepsis, ob dieses &#x201a;Gebilde aus der Retorte&#x2019; Bestand haben könnte, war weit verbreitet. Heute wissen wir: unsere Eltern und Großeltern haben eine großartige Aufbauleistung vollbracht und die Grundlage für unser Land gelegt. Aus dem &#x201e;Behelfsheim Rheinland-Pfalz&#x201c; ist ein unverwechselbarer Teil Deutschlands geworden&#x201c;, so Ministerpräsident Beck weiter. Wer heute durch Rheinland-Pfalz fahre, das Land erwandere oder auf dem Rad erkunde, erlebe eine unvergleichliche Kulturlandschaft und ein blühendes Land. &#x201e;Wir können stolz darauf sein, dass wir bei Bildung und Ausbildung, bei der Wissenschaftsförderung und der Forschung, bei der Wertschöpfung und bei der Familienfreundlichkeit in der ersten Reihe unter den Bundesländern stehen&#x201c;, betont der Ministerpräsident.<br /><br />Seit dem 60. Geburtstag im Jahr 2007 seien 14.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in Rheinland-Pfalz entstanden. Dies wertete er als Ergebnis von großem Engagement und dem guten Zusammenwirken von Bürgern, Unternehmen, den Gewerkschaften und Betriebsräten. <br /><br />&#x201e;Unser Land zeichnet sich durch einen besonders guten Zusammenhalt und einen ausgeprägten Bürgersinn aus. Deshalb können wir mit Zuversicht in die Zukunft schauen&#x201c;, ergänzt Beck. <br /><br />Rheinland-Pfalz habe schon immer seine Stabilität in einem europäischen Zusammenhang gesehen und übernehme Verantwortung für die eine Welt. Der 65. Geburtstag des Landes stehe deshalb auch ganz im Zeichen der Partnerschaften. &#x201e;Wir sind stolz darauf, dass wir in diesem Jahr das 50-jährige Jubiläum der Partnerschaft von Rheinland-Pfalz und Burgund feiern, es ist die älteste deutsch-französische Partnerschaft&#x201c;, so der Ministerpräsident. <br /><br />Auch die Partnerschaft mit Ruanda feiere in diesem Jahr ein rundes Jubiläum, das 30-igste. Deshalb finde das Verfassungsfest am Freitag gemeinsam mit dem landesweiten Ruanda-Tag vor dem Landtag und der Staatskanzlei statt. &#x201e;Ich würde mich freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger kommen und freue mich auf die Begegnung mit ihnen&#x201c;, sagt Ministerpräsident Beck.<br /><br />]]></content:encoded>
            <category>Startseite</category>
			<category>Ministerpräsident</category>
			
            
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 15:10:00 +0200</pubDate>
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            <title>Bilanz kann sich sehen lassen</title>
            <link>http://www.rlp.de/no_cache/einzelansicht/archive/2012/may/article/bilanz-kann-sich-sehen-lassen/</link>
            <description>Ministerpräsident Kurt Beck und Staatsministerin Eveline Lemke zogen heute eine positive Bilanz zu einem Jahr rot-grüner Landesregierung in Rheinland-Pfalz. </description>
            <content:encoded><![CDATA[Ministerpräsident Kurt Beck und Staatsministerin Eveline Lemke zogen heute eine positive Bilanz zu einem Jahr rot-grüner Landesregierung in Rheinland-Pfalz.  <br />&#x201e;Wir gestalten den rot-grünen Wandel! Daran arbeiten die beiden Regierungsfraktionen und die Landesregierung engagiert, zielstrebig und verlässlich. Das bedeutet sozial gerechte und nachhaltige Politik für die Menschen im Land, ob jung ob alt, ob auf dem Land oder in der Stadt. Unsere Zusammenarbeit ist vertrauensvoll und konstruktiv, wir können uns aufeinander verlassen und damit auch die Bürgerinnen und Bürger auf uns. Unsere bisherige Arbeit kann sich sehen lassen&quot;, so Beck und Lemke bei der Vorstellung der Bilanz.<br /><br />&#x201e;Unser Land ist gut aufgestellt. Das sagen nicht nur wir, dass bestätigen uns auch renommierte Institute&#x201c;, sagte der Ministerpräsident. Seit Jahren belege Rheinland-Pfalz den dritten Platz bei der Arbeitslosenquote. Nur Bayern und Baden-Württemberg lägen noch vorne. &#x201e;Unsere Wirtschaft läuft auf Hochtouren. Wir haben heute den Höchststand bei der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Rheinland-Pfalz seit Einführung der Statistik Mitte der 70er Jahre&#x201c;, betonte Beck. Allein im vergangenen Jahre seien etwa 6630 neue Betriebe in Rheinland-Pfalz gegründet worden.
<p class="align-left">&#x201e;Ein Jahr rot-grün heißt für mich, dass wir in hohem Tempo viel auf den Weg bringen. Diese Koalition lebt, funktioniert gut und arbeitet eng zusammen. So sichern wir die Zukunft in Rheinland-Pfalz&#x201c;, erklärte Eveline Lemke.<br /><br /><img clickenlarge="1" style="padding-left: 4px; float: right;" src="uploads/RTEmagicC_PK_Bilanz_1_Jahr_Rot-Gruen_Foto_Peter_Pulkowski_031DSC_5516.jpg.jpg" txdam="94864" height="142" width="300" alt="" />Die rot-grüne Landesregierung arbeite Tag für Tag am Mega-Thema Energiewende. Dazu wurde bereits eine Vielzahl an Maßnahmen auf den Weg gebracht. &#x201e;Mit der Fortschreibung des Landesentwicklungsprogramm IV legen wir die Grundlage für den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung landesweit. Nie war die Akzeptanz für den Umbau der Energielandschaft größer als heute. Wir nehmen die Bürgerinnen und Bürger mit ins Boot, unterstützen die Bildung von Energiegenossenschaften, beteiligen die Kommunen an den Erträgen durch Solidarpakte. Die Landesregierung investiert in die Forschung von Speichertechnologien und intelligenten Netzen, um die Energie schnell dahin zu bringen, wo sie benötigt wird. Leitlinien unseres Handelns sind dabei die verlässliche und bezahlbare Energieversorgung für Unternehmen, Industrie, Verbraucherinnen und Verbraucher. So gestalten wir vorausschauende Energiepolitik&#x201c;, sagte Lemke.<br /><br />Bildungsgerechtigkeit bleibe ein Schwerpunkt des Regierungshandelns. &#x201e;Rot-Grün steht für gebührenfreie Bildung und sichert gute Unterrichtsqualität&#x201c;, stellte Ministerpräsident Beck fest. Das Land gebe mehr Geld denn je pro Schülerin und Schüler aus; die Schüler-Lehrer-Relation werde sich weiter verbessern. Beck: &#x201e;Der Vertretungspool mit dauerhaften Beamtenstellen wird schrittweise von derzeit 200&nbsp; um 800 Stellen erhöht.&#x201c; Rheinland-Pfalz liege bei der Bildung im vorderen Drittel im Bildungsmonitor 2011 der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Besonders hervorgehoben worden seien dabei Schulqualität, Bildungsgerechtigkeit und Integration. Ministerpräsident Beck: &#x201e;Das Ganztagsschulprogramm ist und bleibt ein Erfolgsmodell. Bis 2016 setzen wir uns dafür ein, dass jede zweite allgemeinbildende Schule eine Ganztagsschule sein wird, d.h. insgesamt werden dies mehr als 760 Schulen sein.&#x201c; <br /><br />Durch gute Aus- und Weiterbildung werde die Landesregierung für Fachkräftesicherung sorgen. Infolge des demografischen Wandels werde der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter erheblich zurückgehen. Dem werde mit einer Landesstrategie begegnet. Den Nachwuchs zu sichern, Potentiale zu nutzen und die Kompetenzen zu erhalten, seien die Schwerpunkte dieser Initiative, die die Landesregierung derzeit gemeinsam mit dem Ovalen Tisch entwickle, sagte Ministerpräsident Kurt Beck. <br /><br />&#x201e;2011 war ein gutes Jahr für die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz. Innovationskraft und Innovationswille sind ungebrochen. Wir gestalten moderne Wirtschaftspolitik durch Impulse in Ressourceneffizienz, in zukunftsfähige Cluster und durch die Verbindung der wirtschaftlichen Dynamik mit ökologischer Verantwortung&#x201c;, so Ministerin Lemke weiter. <br /><br />Die Regierungsbilanz überzeuge auf allen landespolitischen Feldern. Die Suche nach einem Gebiet für den Nationalpark sei im engen Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern weit vorangeschritten und in der Landwirtschaft würden ökologische Akzente gesetzt, ohne den konventionellen Anbau zu vernachlässigen. &#x201e;Diese Landesregierung kümmert sich im Besonderen um die Kinder und Familien im Land: Ausbau der Kita-Plätze, Qualitätssteigerungen in der Betreuung durch Kita plus, gesunde Ernährung in Kitas, Schulen und Mensen: Wir haben den sozial-ökologische Wandel kraftvoll angepackt&#x201c;, bilanzierte Eveline Lemke.</p>
<p class="align-left"><link http://youtu.be/Nb-BjDzrRv0 _blank external-link-new-window "Link wird in einem neuen Browserfenster geöffnet">Das Video bei You Tube anschauen.</link></p>
<media 94862 _blank - "TEXT, Tischvorlage Ein Jahr rot-grün, Tischvorlage_Ein_Jahr_rot-grün.pdf, 96 KB">Die Tischvorlage zur Pressekonferenz.</media>]]></content:encoded>
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            <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:43:00 +0200</pubDate>
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            <title>In der Bundesregierung ist der Teufel los</title>
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            <description>&#x201e;In der Bundesregierung ist der Teufel los; da geht es zu wie in einem Tollhaus.&#x201c; Mit diesen Worten kommentierte Ministerpräsident Kurt Beck die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel.</description>
            <content:encoded><![CDATA[&#x201e;In der Bundesregierung ist der Teufel los; da geht es zu wie in einem Tollhaus.&#x201c; Mit diesen Worten kommentierte Ministerpräsident Kurt Beck die Entlassung von Bundesumweltminister Norbert Röttgen durch Bundeskanzlerin Angela Merkel. <br />Kurt Beck weiter: &#x201e;Nach der heftigen Kritik von Horst Seehofer folgt jetzt die Aktion von Frau Merkel gegen Herrn Röttgen. Und wir haben für den 23. Mai eine große energiepolitische Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten geplant. Wie soll das gehen? Die Bundesregierung ist an dieser Stelle jetzt kopflos, und Peter Altmaier ist bisher nicht als umweltpolitischer Fachmann in Erscheinung getreten. Ich weiß nicht, wie wir da zu einem Ergebnis kommen sollen.&#x201c;<br /><br />Ministerpräsident Beck zeigt sich grundsätzlich besorgt über den Zustand der Bundesregierung. &#x201e;Da gibt es große Zerwürfnisse zwischen CDU/CSU und der FDP, aber auch innerhalb der Union wird über Inhalte gestritten. Die Bundesregierung ist tief zerrüttet und droht handlungsunfähig zu werden.&#x201c;<br /><br /><br />]]></content:encoded>
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            <pubDate>Wed, 16 May 2012 14:40:00 +0200</pubDate>
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