Ministerpräsidentin Malu Dreyer begrüßt Millionen-Investition von Schott in Mainz

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing begrüßen die Pläne der Mainzer Schott AG, 40 Millionen Euro in eine neue Produktionsanlage für Pharmaglasröhren zu investieren. "Wir freuen uns sehr, dass die Schott AG erneut viele Millionen Euro am Standort Mainz investieren will“, teilten Dreyer und Wissing mit.

Damit könnten auch die für Impfungen notwendigen Pharmafläschchen in großem Umfang produziert werden. Nach einer Mitteilung des internationalen Spezialglasherstellers Schott soll die neue Produktionsanlage Mitte kommenden Jahres in Betrieb gehen und dann 100 neue Arbeitsplätze bieten.                    

„Schott ist bereits seit vielen Jahren im Umwelt- und Klimaschutz Vorreiter in der internationalen Glasindustrie. Ich begrüße es, dass Schott auch bei diesem Projekt neue Möglichkeiten aus Grünstrom mitdenken will. Ich bin überzeugt: Eine nachhaltige Wirtschaftsweise ist der zentrale Wachstums- und Entwicklungsmotor im 21. Jahrhundert. Die Landesregierung unterstützt rheinland-pfälzische Unternehmen auf ihrem Weg dahin“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer.                 

Schott ist ein Beispiel für die hoch innovativen Unternehmen unseres Landes und nimmt eine wichtige Rolle in der Bekämpfung der Pandemie ein. Technologie von Schott wird bereits für die Weltraumforschung genutzt und kann uns nun zusammen mit dem ebenfalls in Mainz entwickelten Impfstoff von Biontech dabei helfen, zur Normalität zurück zu kehren“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing. „Es freut mich, dass Unternehmen aus Rheinland-Pfalz einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Pandemie leisten und Menschen weltweit Hoffnung geben können.“