Mit neuer Schmelzwanne verdoppelt SCHOTT Produktionskapazitäten für Pharmaglas

Mit einer neuen Schmelzwanne, so groß wie ein Zweifamilienhaus, verdoppelt SCHOTT in Mainz die Produktionskapazitäten für Medizin-Fläschchen, Ampullen oder Spritzen. Mit dieser Investition von 40 Millionen Euro, darunter mehreren Millionen Bundesmitteln, entstehen rund 100 neue Arbeitsplätze. „Ich freue mich sehr, dass ich heute bei diesem besonderen Anlass dabei sein darf“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer bei der Einweihung.

„Es ist schön zu sehen, wie unsere Unternehmen aus Rheinland-Pfalz – allen voran SCHOTT – zur Bewältigung der Corona-Pandemie und zur medizinischen Versorgungssicherheit in Europa beitragen. Das macht mich als Ministerpräsidentin stolz, weil es zeigt, dass Rheinland-Pfalz ein attraktiver Standort mit Heimat und Zukunft vieler starker, ideenreicher Unternehmen ist, die sich auch gegenseitig befruchten. Es zeigt auch: Die Landesregierung setzt die richtigen industriepolitischen Rahmenbedingungen in Zeiten der Transformation“, so die Ministerpräsidentin weiter.

„Der Ausbau ermöglicht, die Produktionsbasis von Pharmaglas für die deutsche und europäische Pharmaindustrie langfristig zu sichern“, erklärte der SCHOTT Vorstandsvorsitzende Dr. Frank Heinricht gegenüber Ministerpräsidentin Malu Dreyer, dem Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling und weiteren Ehrengästen.