Dr. Alexander Wilhelm neuer Staatssekretär im Sozialministerium

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler haben den neuen Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie bekanntgegeben: „Wir freuen uns, mit Dr. Alexander Wilhelm eine erfahrene Führungspersönlichkeit der Landesregierung mit exzellenter Verwaltungs- und Organisationserfahrung für die Aufgabe als Staatssekretär für dieses wichtige Ministerium gefunden zu haben.“

Alexander Wilhelm bezeichnete den Wechsel als besonders schöne berufliche Aufgabe: „Mir liegen gute Arbeits- und Lebensbedingungen für die Menschen in Rheinland-Pfalz besonders am Herzen. Meine neue Aufgabe bietet mir die Gelegenheit, diese mitgestalten zu können.“ Dr. Alexander Wilhelm wird zum 1. Mai 2018 die Nachfolge von David Langner antreten, der im September zum Oberbürgermeister der Stadt Koblenz gewählt wurde. „Menschen in unserem Land fragen sich, wie sie in den kommenden Jahren arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben werden, sei es wegen neuer Herausforderungen der Digitalisierung und der Demografie, wegen einer Behinderung oder auf Grund von Beeinträchtigungen oder wegen einer wirklich gelebten Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hier möchte ich mich mit ganzer Kraft einbringen. Ich freue mich auf die Gespräche und den Austausch mit den Gewerkschaften, den Partnerinnen und Partnern in der rheinland-pfälzischen Gesundheits- und Pflegepolitik, der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege sowie mit den Mitgliedern des Ovalen Tischs“, ergänzte der designierte Staatssekretär: „Zugleich möchte ich der Sicherung der Fachkräfteversorgung ein besonderes Augenmerk widmen.“

„Als promovierter Jurist und mit seiner gut 20jährigen Berufserfahrung unter anderem als Behördenleiter und zuletzt als Abteilungsleiter innerhalb der Ministerialverwaltung in Mainz hat sich Dr. Alexander Wilhelm als erfahrener Organisator mit hoher Planungs- und Teamfähigkeit hervorgetan“, so Staatsministerin Bätzing-Lichtenthäler. Diese Fähigkeiten seien wichtig für die anstehenden Herausforderungen ihres Hauses, wie beispielsweise die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Landesrecht, die Einführung und Umsetzung der generalistischen Pflegeausbildung, die Gestaltung der Digitalisierung des Arbeitsmarkts und die Sicherung einer guten und flächendeckenden gesundheitlichen Versorgung in Rheinland-Pfalz“, so Bätzing-Lichtenthäler.