Aktuelle Nachrichten

Ministerpräsidentin Malu Dreyer mit schwarzem Blazer und ernstem Gesicht

Ministerpräsidentin Malu Dreyer hat die Ausstellung „Am Ende des Tunnels“ in Guldental besucht, die an die Rettungsaktion von über 10.000 jüdischen Kindern zwischen 1938 und 1939 erinnert. Die Ministerpräsidentin dankte dem Förderverein ehemalige Synagoge Heddesheim-Waldhilbersheim (Guldental) e.V. und dessen Vorsitzender Patricia Erb für das enorme ehrenamtliche Engagement.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer vor erstem deutsch-französischen Triebwagen ‚Regiolis‘

„Bei unserem gemeinsamen Ziel, die grenzüberschreitende Mobilität zu verbessern, sind wir ein großes Stück vorangekommen. Ich freue mich sehr, dass wir den ersten grenzüberschreitend einsetzbaren Triebwagen ‚Regiolis‘ präsentieren können. Er wird auf mehreren Strecken in Rheinland-Pfalz, darunter zwischen Neustadt und Straßburg, zum Einsatz kommen. Diese Deutschlandpremiere setzt ein ganz deutliches Signal für Europa“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Neustadt an der Weinstraße.

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Beleuchtete Windräder drehen sich in der Nacht

Im kommunalen Windpark „Am Ranzenkopf“ und im Windpark der Morbacher Energielandschaft im Hunsrück wurde erstmals für Rheinland-Pfalz eine abschaltbare Nachtbefeuerung von Windrädern installiert. Dieses innovative System führt dazu, dass die roten Blinklichter nur leuchten, wenn sich tatsächlich ein Flugzeug nähert. Ansonsten bleibt es dunkel.

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Jugend- und Auszubildendenvertretungsforum

„Mein Ziel ist, aus dem Wandel der Arbeitswelt Chancen für alle zu schaffen. Das kann nur gelingen, wenn alle Beteiligten daran arbeiten, dass bei der Transformation soziale, ökologische und ökonomische Aspekte gleichermaßen beachtet werden“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer beim 18. Jugend- und Auszubildendenvertretungsforum unter dem Schwerpunkt „Nachhaltige Transformation in der Arbeitswelt.“

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Pressekonferenz zur Vorstellung der Ergebnisse der Gutenberg COVID-19 Studie

Nach neun Monaten intensiver Forschung haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Gutenberg COVID-19 Studie (GCS) der Universitätsmedizin Mainz, eine der größten und umfassendsten Studien ihrer Art in Deutschland, wichtige neue Erkenntnisse gewonnen. Diese sind ein entscheidender Baustein, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie und Wege zu ihrer Bewältigung besser abschätzen zu können.

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Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsminister Clemens Hoch

Die Landesregierung hat mit den rheinland-pfälzischen Hochschulen eine Sonder-Impfkampagne für junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren gestartet. Dafür stellt das Land 30.000 Impfdosen BioNTech zur Verfügung. Zum Auftakt der einwöchigen Impfaktionen an den Hochschulstandorten in Kaiserslautern, Koblenz, Landau, Ludwigshafen, Trier und Mainz besuchten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Gesundheitsminister Clemens Hoch gemeinsam mit dem Präsidenten der Mainzer Johannes Gutenberg-Universität, Prof. Dr. Georg Krausch, die Impfstraße.

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Europaflagge

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung den Weg für die Beteiligung von Rheinland-Pfalz an Projekten im Programm Interreg VI A „Oberrhein“ geebnet. Das Landeskabinett hat dem Operationellen Programm für die neue Förderperiode 2021 bis 2027 zugestimmt. Es stehen damit 125 Millionen Euro für grenzüberscheitende Projekte mit den Partnern aus Frankreich und der Schweiz zur Verfügung. Neu ins Fördergebiet aufgenommen wurde die Stadt Pirmasens.

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Dr. Norbert Himmler

Der ZDF-Fernsehrat hat Dr. Norbert Himmler, den 50-jährigen Programmdirektor des ZDF, zum neuen Intendanten gewählt. „Norbert Himmler ist ein profilierter Medienmanager, der für einen modernen und innovativen öffentlich-rechtlichen Rundfunk steht“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Sie sei zuversichtlich, dass Norbert Himmler die besten Voraussetzungen mitbringe, das ZDF in eine gute Zukunft zu führen.

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Verlässlicher Ansprechpartner in französischen Regionalwahlen bestätigt

„Ich freue mich, dass die rheinland-pfälzische Landesregierung künftig weiterhin mit Jean Rottner als Präsident der Region Grand Est zusammenarbeiten wird. Ich habe ihn nicht zuletzt auch während der Corona-Pandemie als fachkundigen und verlässlichen Ansprechpartner erlebt. Gemeinsam mit Frédéric Bierry, dem ebenfalls im Amt bestätigten Präsidenten der neuen Gebietskörperschaft Elsass, werden wir uns auch in Zukunft für die Belange der Bürger und Bürgerinnen in den Grenzregionen engagieren.“

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