Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Finanzministerin Doris Ahnen bringen Brot und Salz ins Stadthaus „Große Bleiche“

Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Finanzministerin Doris Ahnen haben in bewährter Tradition mit Brot und Salz die neuen Nachbarn im Stadthaus „Große Bleiche“ begrüßt. „Es ist schön, dass das Mainzer Rad näher an das Regierungsviertel gerückt ist. Wir freuen uns auf eine gute Nachbarschaft und wünschen Oberbürgermeister Michael Ebling und seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen ein gutes Einleben in ihrem Übergangsquartier“, so die Ministerpräsidentin. Das Mainzer Rathaus war am vergangenen Wochenende mit 360 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Zeit der Sanierung des Arne-Jacobsen-Baus in die Große Bleiche gezogen. „Brot und Salz sind Symbole für Gastfreundschaft und Wohlergehen, aber auch für Zusammenhalt und eine gute Gemeinschaft. Das wünschen wir allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie den Bürgern und Bürgerinnen, die hier ein- und ausgehen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

„Ein Umzug in ein neues ‚Zuhause‘ ist immer mit viel Arbeit verbunden, insbesondere wenn es sich um ein solches Mammutprojekt handelt. Ich bin beeindruckt, was die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben ihren eigentlichen Aufgaben geleistet haben, denn die Arbeit für die Mainzerinnen und Mainzer geht am neuen Standort natürlich wie gewohnt weiter. Auf die gute Nachbarschaft freue ich mich auch in der Steinhalle, dem Interims-Plenarsaal des Landtags, in dem nun auch Stadtratssitzungen stattfinden“, sagte Finanzministerin Doris Ahnen.

„Ich bin sicher, dass das neue Stadthaus an der Großen Bleiche sehr schnell von den Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird. Es ist ein sehr modernes Bürogebäude mit einer zeitgemäßen Ausstattung und Klimatechnik in hellen freundlichen Räumen und eine deutliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch wenn viele zusammenrücken müssen, weil im neuen Stadthaus zurzeit noch weniger Fläche als im Rathaus zur Verfügung steht,“ sagte Oberbürgermeister Michael Ebling. „Alle – Beschäftigte, Projektverantwortliche und beauftragte Firmen - haben bestens zusammengearbeitet, so dass die erforderlichen Umbauten durchweg rechtzeitig beendet waren und 7.250 Umzugskartons, 4 Kilometer laufende Archive und 300 Kubikmeter denkmalgeschützte Möbel reibungslos umziehen konnten und können“, dankte der Oberbürgermeister allen Beteiligten.