Generalkonsul der Vereinigten Arabischen Emirate zu Gast bei Staatssekretärin Heike Raab

„Rheinland-Pfalz und die Vereinigten Arabischen Emirate verbindet eine enge Partnerschaft in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit und Bildung. Das Schlaganfallzentrum, das in Dubai mit Hilfe von Experten aus Rheinland-Pfalz entstanden ist, ist ein hervorragendes Beispiel für die intensiven bestehenden Kooperationen im gegenseitigen Austausch.

Auch rheinland-pfälzische Unternehmen, darunter BASF und SCHOTT AG, sind in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätig“, so die Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales, Staatssekretärin Heike Raab. Sie begrüßte den Generalkonsul der Vereinigten Arabischen Emirate, Dr. Salim Ali Al Kaabi, zum Antrittsbesuch in der rheinland-pfälzischen Staatskanzlei und gratulierte zur Eröffnung des Generalkonsulats in Bonn diesen Januar.

Die Staatssekretärin zeigte großes Interesse an der Expo 2020, die im kommenden Jahr in der Nähe von Dubai stattfinden soll. Die Weltausstellung werde unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ stehen und solle laut Generalkonsul Salim Ali Al Kaabi als Katalysator für Innovationen in den Bereichen Mobilität, Nachhaltigkeit und Zukunftschancen fungieren. Der Generalkonsul bekundete, dass er die Teilnahme rheinland-pfälzischer Unternehmen an der Weltausstellung sehr begrüßen würde.

Die Vereinigten Arabischen Emirate seien derzeit eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen weltweit, mit großen Chancen auch für die deutsche mittelständische Exportwirtschaft. Wichtig sei dabei, die nachhaltige und langfristige Partnerschaft weiter aufzubauen, wie es Unternehmen aus Rheinland-Pfalz, unterstützt von ihrer Landesregierung, bereits seit Jahren beispielhaft angingen. Dies zeige sich einerseits an dem kontinuierlichen Anstieg des Handelsvolumens, wie auch an bestehenden Kooperationen, so die Staatssekretärin. Diese langjährigen und vielfältigen Kontakte zwischen beiden Ländern wolle man künftig weiter ausbauen. Darüber waren sich die Staatssekretärin Heike Raab und der Generalkonsul einig.