Stellenangebot des Landesamtes für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz:

Im Referat 3.2 – Bergrecht, Planfeststellungsverfahren, Statistik des Landesamtes für Geologie und Bergbau Rheinland-Pfalz in Mainz ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle eines / einer Diplom-Juristen / in eines / einer Diplom-Verwaltungswirts / in eines / einer Verwaltungsfachwirt / in oder einer Fachkraft mit Verwaltungslehrgang II, Bachelor of Arts bzw. Bachelor of Engineering Studienrichtung Umwelt oder Bergbau zu besetzen. Bewerbungsfrist läuft bis 12. August 2018.

1. Stellenumfang / Befristungsdauer

   Es handelt sich um eine unbefristete
   Vollzeitstelle mit 39 Wochenstunden
   regelmäßiger Arbeitszeit.
   Die Stelle ist teilzeitfähig, soweit
   die vollumfängliche
   Aufgabenwahrnehmung sichergestellt
   werden kann. Bei Vorliegen der
   persönlichen und rechtlichen
   Voraussetzungen ist eine spätere
   Übernahme in ein Beamtenverhältnis
   im dritten Einstiegsamt möglich.

2. Stellenbewertung / Eingruppierung

   Die Eingruppierung der
   Bewerberinnen und Bewerber erfolgt
   entweder nach Besoldungsgruppe A10
   oder nach TV-L und unter
   Berücksichtigung der Qualifikation
   und der endgültigen
   Aufgabenzuweisung bis zur
   Entgeltgruppe 10 TV-L. Die
   Stufenzuordnung erfolgt unter
   Berücksichtigung von Qualifikation,
   Berufserfahrung und Kenntnisstand.

3. Organisatorische Anbindung

   Abteilung 3: Bergbau
   Referat 3.2:
   Planfeststellungsverfahren und
   Bergrecht

4. Aufgaben

   Die Aufgabenschwerpunkte sind:
   - Durchführung von
     Planfeststellungsverfahren nach
     dem Bundesberggesetz
   - Durchführung von
     Beteiligungsverfahren
   - Organisation von Abläufen
   - Erstellen von Vermerken z. B. zu
     Themen des Umwelt- und
     Naturschutzrechtes
   - Erarbeitung von bergrechtlichen
     Zulassungsentscheidungen,
     insbesondere von
     Planfeststellungsbeschlüssen

5. Formale Voraussetzungen

   Abgeschlossenes Studium Bachelor of
   Arts - Public Management /
   Diplom-Verwaltungswirt / in
   der Fachrichtung
   Verwaltungsbetriebswirtschaft /
   Diplom-Jurist / in oder allgemeine
   Verwaltung mit Verwaltungslehrgang
   II bzw. eine vergleichbare
   Qualifikation

6. Aufgabenbezogene Kompetenzen

   - Sehr gute Kenntnisse im
     Verwaltungs- und Umweltrecht
   - Wünschenswert sind Kenntnisse im
     Bergrecht
   - Erfahrungen auf dem Gebiet der
     Genehmigungsverfahren
     insbesondere des
     Planfeststellungsverfahrens
   - Gute DV-Kenntnisse
   - Sichere Beherrschung der
     Standard-Office-Anwendungen
     sowie sicherer Umgang mit
     Internetbrowsern und
     E-Mail-Programmen
   - Technisches Verständnis

7. Persönliche Kompetenzen

   - Die Fähigkeit, komplexe
     Sachverhalte schnell zu erfassen
     und zu beurteilen
   - Die Bereitschaft, sich in
     unterschiedliche Themenstellungen
     einzuarbeiten
   - Motivationsfähigkeit,
     Überzeugungskraft und
     Durchsetzungsvermögen
   - Verhandlungsgeschick mit
     Unternehmen, Behörden und
     Bürgern
   - Eine strukturierte, selbstständige
     und gewissenhafte Arbeitsweise
   - Sehr gutes schriftliches und
     mündliches Ausdrucksvermögen
   - Organisations- und
     Koordinationstalent,
     Kommunikationsstärke und
     Teamfähigkeit
   - Freundliches, professionelles
     Auftreten
   - Flexibilität, Belastbarkeit und
     Stressresistenz
   - Bereitschaft und körperliche
     Tauglichkeit zur Übernahme von
     Außendiensten
   - Besitz der Fahrerlaubnis der
     Klasse B (ehemals Klasse 3)

8. Gleichstellung / Frauenförderung /
    Berücksichtigung Schwerbehinderter

    Das Landesamt für Geologie und
    Bergbau unterstützt die Vereinbarkeit
    von Beruf und Familie durch
    familienfreundliche Regelungen und
    Maßnahmen auf der Grundlage der
    Selbstverpflichtung „Land
    Rheinland-Pfalz - ein
    familienfreundlicher
    Arbeitgeber”. Im Rahmen der
    Personalentwicklung bieten wir
    zusätzlich zu den gesetzlichen und
    tariflichen Leistungen
    - bedarfsgerechte Fort- und
     Weiterbildungsmöglichkeiten,
    - lebensphasenorientierte
      Arbeitszeit- und
      Telearbeitsmodelle,
    - Unterstützung bei der Vereinbarkeit
      von Beruf und Familie sowie
    - ein betriebliches
      Gesundheitsmanagement.

    Das Land Rheinland-Pfalz fördert
    aktiv die Gleichbehandlung aller
    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir
    wünschen uns ausdrücklich
    Bewerbungen aus allen
    Altersgruppen, unabhängig von
    Geschlecht, einer Behinderung, dem
    ethnischen Hintergrund, der Religion,
    Weltanschauung oder der sexuellen
    Identität.

    Bei entsprechender Eignung werden
    Bewerbungen von schwerbehinderten
    Menschen und gleichgestellte
    behinderte Menschen im Sinne des § 2
    SGB IX bevorzugt berücksichtigt.

    Erfahrungen, Kenntnisse und
    Fertigkeiten, die durch Familienarbeit
    oder ehrenamtliche Tätigkeit
    erworben wurden, werden bei der
    Beurteilung der Qualifikation im
    Rahmen des § 8 Abs. 1 des
    Landesgleichstellungsgesetzes
    berücksichtigt.

9. Bewerbungsfrist / weitere
    Information

    Bitte reichen Sie Ihre
    Bewerbungsunterlagen nur als
    unbeglaubigte Kopien oder per
    E-Mail ein, da eine Rückgabe der
    Unterlagen aus Kostengründen nicht
    erfolgt. Die datenschutzgerechte
    Vernichtung wird nach Abschluss des
    Verfahrens garantiert.
    Bewerbungs- oder Reisekosten
    können nicht übernommen werden.

Schriftliche Bewerbungen mit
aussagekräftigen Unterlagen sowie
elektronische Bewerbungen (bitte als
zusammenhängende Datei, die 5
Megabyte nicht überschreitet) richten
Sie bitte bis 12. August 2018 an das

Landesamt für Geologie und Bergbau
Rheinland-Pfalz
Emy-Roeder-Straße 5
55129 Mainz

Bewerbungen per elektronischer Post
können im Format pdf unter der
Adresse

bewerbung@lgb-rlp.de

eingereicht werden.

Für weitere Informationen stehen Ihnen
als Ansprechpartner zur Verfügung: für
fachliche Fragen Frau Edna Auer
(06131 9254-257),
für tarifrechtliche Fragen Herr Müller
(06131 9254-102).
Sie erhalten eine Eingangsbestätigung
per E-Mail.

Staatsanzeiger Nr. 24 vom 9. Juli 2018.