1.700 Jahre jüdisches Leben in Rheinland-Pfalz
 © Staatskanzlei RLP / adobestock-oxygen64

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Wir blicken in diesem Jahr auf 1700 Jahre Judentum in Rheinland-Pfalz zurück. Lernen Sie die Vergangenheit und Gegenwart des jüdischen Lebens kennen, um eine gemeinsame Zukunft zu gestalten.

Dieter Burgard, Beauftragter der Ministerpräsidentin für jüdisches Leben und Antisemitismusfragen

Die Monumente und Friedhöfe in den SchUM-Gemeinden sind einzigartige Zeugnisse der kontinuierlichen, über tausendjährigen Präsenz jüdischer Gemeinden in unserem heutigen Bundesland, an denen die Geschichte der Begegnung und Verfolgung gleichermaßen eindrücklich ablesbar ist.

Prof. Dr. Konrad Wolf, Minister für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur

Es ist wichtig, durch die Veranstaltungen des Festjahres der Gesellschaft einen Impuls zu einem neuen Miteinander zu geben und dabei Klischees und Vorurteile abzubauen.

Avadislav Avadiev, Vorsitzender Landesverband der jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz

Jüdinnen und Juden haben unser Land an unzähligen Stellen maßgeblich mitgestaltet und geprägt. Im Festjahr wollen wir auch die große Vielfalt des Judentums von heute sichtbar und erlebbar machen. Wir werden Raum für Begegnungen schaffen. Begegnungen und Gespräche schaffen Nähe. Nutzen wir diese Chance!

Sylvia Löhrmann, Generalsekretärin, 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.

Der Beginn des Festjahres in Rheinland-Pfalz ist ein wichtiger und bedeutender Schritt im gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus und ein wichtiger Beitrag für eine Zukunft jüdischen Lebens in Deutschland. Unser Ziel ist es, dass jüdisches Leben in Deutschland zu einem Stück Normalität wird.

Andrei Kovacs, leitender Geschäftsführer, 321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e. V.

Trailer: "Verfolgt und umworben - Zweitausend Jahre jüdisches Erbe am Rhein"

© SWR

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