Aktionstage 2025
Die Landesregierung von Rheinland-Pfalz ist Arbeitgeberin für fast 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Fachgebieten. Diese Menschen im Öffentlichen Dienst sind es, die an vielen Stellen unser Land am Laufen halten. In den vergangenen Jahren lag der Fokus vor allem bei den hauptberuflichen Kräften der Blaulichtfamilie und der öffentlichen Verwaltung.
Unser gesellschaftliches Zusammenleben stützt sich in nahezu allen Bereichen auch auf das intensive Engagement von Ehrenamtlichen: Im Rathaus, im Krankenhaus, im Rettungswagen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, den Sozialverbänden oder Betreuungs- und Beratungsgruppen. Auch auf ihrem Engagement beruht die Handlungsfähigkeit, die unser Land in den Krisen der vergangenen Jahre bewiesen hat.
Aus diesem Grund war es dem Ministerpräsidenten und dem gesamten Kabinett ein großes Anliegen, zu einem friedlichen und respektvollen Umgang mit alle Menschen aufzurufen, die sich für unser Gemeinwohl einsetzen.
Im Rahmen der Aktionstage „Respekt. Bitte!“ besuchten Ministerpräsident Alexander Schweitzer, Ministerinnen und Minister, Staatssekretärinnen und Staatssekretäre hauptamtlich Mitarbeitende und ehrenamtlich Engagierte, um über deren Alltagserleben zu sprechen und um über Gewaltprävention, Schutz und Nachsorge zu sprechen und über neue Angebote zu informieren. Zum offiziellen Auftakt der Aktionstage „Respekt. Bitte!“ besuchten der damalige Ministerpräsident Alexander Schweitzer und der damalige Innenminister Michael Ebling den gemeinsamen Standort der Freiwilligen Feuerwehr Mainz-Stadt und der Berufsfeuerwehr Mainz, um mit den ehrenamtlichen und hauptamtlichen Einsatzkräften über ihren Einsatzalltag ins Gespräch zu kommen.
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© Staatskanzlei RLP / Dinges
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Hintergrund
Seit 2019 setzt die Landesregierung mit den Aktionstagen „Respekt. Bitte!“ im Rahmen der Kampagne des Landes „Miteinander Gut Leben – Rheinland-Pfalz. Gegen Hass und Hetze“ ein Zeichen der Solidarität mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Öffentlichen Dienst. Im Rahmen der diesjährigen Aktionstage „Respekt. Bitte!“ wird der Fokus zusätzlich auf die ehrenamtlich Engagierten erweitert.
Übergriffe, Ausgrenzung und Beleidigungen nehmen auch im Ehrenamt zu. Besonders schwierig ist die Unterwanderung von Vereinen durch antidemokratische bzw. extremistische Gruppierungen. Diese versuchen von innen heraus, Vereinsmitglieder für ihre Haltung und Denkmuster zu gewinnen. Die Landesregierung möchte auf diese Problematik aufmerksam machen.
Die Leitstelle Ehrenamt und Bürgerbeteiligung der Staatskanzlei sieht hier großen Bedarf für eine landesweite Sensibilisierung, Aufklärung und Schulung zum Thema Schutz und Prävention im Ehrenamt und hat dazu umfangreiche Informationen sowie Angebote und Ansprechstellen gebündelt, die unter folgendem Link abrufbar sind: https://wir-tun-was.rlp.de/unterstuetzen/schutz-und-praevention-im-ehrenamt
