Neben den beteiligten Landesregierungen sind auch Kommunen und Kammern, die den Anstoß für das Strategieforum gegeben hatten, in dem Gremium vertreten. „Es ist gut und wichtig, dass der Wunsch nach einer stärkeren Verzahnung im Rhein-Main-Gebiet über die Ländergrenzen hinweg von den Kommunen und der Wirtschaft in der Region ausgeht“, so Staatssekretär Clemens Hoch. „Impulse aus diesem Strategieforum sollen in konkrete Projekte münden, bei denen wir die Akteure in der Region gerne unterstützen wollen.“
„Es ist wichtig, dass auch Rheinhessen und Mainz ihre Stärke als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandorte in der Rhein-Main-Region einbringen", ergänzt der Mainzer Oberbürgermeister Michael Ebling, der die Landeshauptstadt in dem Strategieforum vertritt. „An vielen Themen, wie beispielsweise der Verbesserung der Mobilität und der Schaffung von mehr Wohnraum, sollten alle zusammen arbeiten."