"Wir werden alles daran setzen, mit dem Flughafen Hahn in eine gute Zukunft zu gehen", sagte Dreyer. Dafür sieht der Nachtragshaushalt circa 120 Millionen Euro vor. "Mit dem Nachtragshaushalt wollen wir dem Hahn die Luft verschaffen, sich neu auszurichten", so Dreyer.
Nach Einschätzung von Flughafenchef Heinz Rethage braucht der Hahn drei bis vier Monate, um bei der Umstrukturierung weiterzukommen. Er sehe gute Chancen, Investoren zu gewinnen. Verkehrsminister Lewentz rechnet nach eigenen Worten damit, dass die neue EU-Richtlinie zu Subventionen an Regionalflughäfen im Sommer kommt. Vorher sind am Hahn keine Finanzmodelle möglich, welche die Strukturen verändern.
