| Antrittsbesuch

Kraege empfängt indischen Generalkonsul

Die Chefin der Staatskanzlei, Staatssekretärin Jacqueline Kraege, empfing den Generalkonsul der Republik Indien, Reveesh Kumar, zu dessen Antrittsbesuch in Mainz. Bei dem Gespräch in der Staatskanzlei erörterten sie Möglichkeiten, um die Zusammenarbeit von Indien und Rheinland-Pfalz weiter zu intensivieren.
Die Chefin der Staatskanzlei, Staatssekretärin Jacqueline Kraege, empfängt den Generalkonsul der Republik Indien, Reveesh Kumar; Bild: Stefan Sämmer / © Staatskanzlei
Die Chefin der Staatskanzlei, Staatssekretärin Jacqueline Kraege, empfängt den Generalkonsul der Republik Indien, Reveesh Kumar; Bild: Stefan Sämmer / © Staatskanzlei

So warb Kraege für neue Kooperationen vor allem auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien. „Indien gehört zu den größten Volkswirtschaften der Welt und ist deshalb für ein exportorientiertes Land wie Rheinland Pfalz ein wichtiger Partner. Einerseits entwickelt sich Indien zu einem zunehmend interessanten Betätigungsraum für unsere heimische Wirtschaft, andererseits ist Rheinland-Pfalz aber auch ein attraktiver Investitionsstandort für indische Unternehmen“, sagte die Chefin der Staatskanzlei. In den letzten Jahren reisten mehrfach hochrangige Delegationen nach Indien, um Kontakte zu knüpfen und Perspektiven für die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu entwickeln.

Der Generalkonsul bekundete sein Interesse an einer verstärkten Zusammenarbeit in den Bereichen wissenschaftliche Ausbildung und berufliche Qualifikation. Hier ginge es besonders darum, Sprachhürden abzubauen und verstärkt englischsprachige Angebote für Studierende und Berufstätige zu schaffen. Staatssekretärin Kraege und Generalkonsul Kumar vereinbarten die Durchführung eines Wirtschaftstages in Mainz, der für die wirtschaftliche Zusammenarbeit und den Handelsaustausch mit Indien werben soll. Dieser wird in Kooperation mit Oberbürgermeister Michael Ebling stattfinden.

Raveesh Kumar ist seit November 2013 Generalkonsul der Republik Indien in Frankfurt mit Zuständigkeit für Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland.

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